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Am 2. Juni stellte Intel an der Computex in Taipeh Details zu Tunderbolt 3 vor. Die neue Version der Schnittstelle integriert USB 3.1 und bietet eine Datenübertragungsrate von bis zu 40 GBit/s. Damit lassen sich ein 5K Bildschirm oder zwei 4K Monitore betreiben. Erste Produkte sollen Ende dieses Jahres auf den Markt kommen.
Bislang schien es nicht allzu gut bestellt um Thunderbolt. Kabel und Peripheriegeräte waren teuer und daher auf eine Marktnische beschränkt. Außer Apple rüstete kaum ein Hersteller seine Computer mit Thunderbolt-Anschlüssen aus. Nachdem das neue MacBook ausschließlich auf USB-C setzte, schien das Schicksal von Thunderbolt besiegelt. Doch nun hat Intel einen Schritt getan, der dem Standard wieder eine Zukunft eröffnet: Bei der dritten Version der Thunderbolt-Schnittstelle setzt der Chiphersteller auf Kompatibilität zu USB 3.1 und dessen Typ-C-Anschluss. Damit ist jeder Thunderbolt-3-Port auch ein USB-Port.

USB-C und doppelte Geschwindigkeit

Der neue USB-C-Stecker hat den Vorteil, dass er sich beidseitig einstecken lässt. Allerdings erfordert er einen Adapter, um ältere Geräte anzuschließen.
Existierten unter Thunderbolt 2 nur die teuren aktiven Kabel mit in den Steckern verbauten Controllern, wird es künftig zusätzlich billigere passive Kabel geben. Diese bieten aber bloß die halbe Geschwindigkeit ihrer aktiven Pendants. Die Kabellänge von höchstens drei Metern war bisher ein weiterer Schwachpunkt. Ab 2016 sollen optische Kabel auf den Markt kommen, die viel größere Distanzen überbrücken. Die Rede ist von 60 Metern.

Wie ein normaler USB-3.1-Port lädt der Thunderbolt-3-Anschluss batteriebetriebene Geräte mit bis zu 100 Watt. Peripheriegeräte ohne Batterie oder Stromkabel speist er im Betrieb mit maximal 15 Watt. Die Stromversorgung funktioniert in beide Richtungen. Der Thunderbolt-Port des Computers kann beispielsweise auch Strom von einem angeschlossenen Gerät beziehen.
Bei der Geschwindigkeit stellt die dritte Version des Thunderbolt-Standards alles Bisherige in den Schatten. Die maximal 40 GBit/s dank vier PCIe-3.0-Lanes sind das Doppelte von Thunderbolt 2 und das Vierfache von USB 3.1.

Ein 5K Bildschirm oder zwei 4K Monitore

Ein Anwendungsgebiet, das solche Bandbreiten benötigt, sind hochauflösende Monitore. Bislang mussten 5K Bildschirme mit zwei DisplayPort-Anschlüssen verbunden werden. Dies liegt daran, dass DisplayPort in der verbreiteten Version 1.2 eine maximale Datentransferrate von 17,28 GBit/s bietet. Eine Auflösung von 5120 x 2880 Pixeln erfordert bei einer Bildwiederholrate von 60 Hertz und 8 Bit Farbtiefe aber eine Bitrate von 21,23 GBit/s. Auch Thunderbolt 2 konnte diese Datenmenge nicht bewältigen. Darum verkauft Apple sein Thunderbolt-Display seit 2011 unverändert mit QHD-Auflösung. Dies könnte sich nun ändern. Tunderbolt 3 unterstützt den Betrieb eines 5K Displays oder zweier hintereinander geschalteter 4K Bildschirme. Ein 5K Monitor, der nur eine DisplayPort-Schnittstelle besitzt, lässt sich allerdings nicht mit voller Auflösung betreiben: Der neue Thunderbolt-Standard nutzt wie sein Vorgänger DisplayPort 1.2 und nicht die schnellere Version 1.3.

Bisher konnte sich Thunderbolt trotz offensichtlicher Vorteile nicht durchsetzen. Die Integration von USB 3.1 ist eine Chance, den Durchbruch zu schaffen. Notebook-Herstellern bietet sie die Möglichkeit, durch Verzicht auf Schnittstellen Platz zu sparen. Hochauflösende Bildschirme werden ihren Teil zum Erfolg beitragen. Ob es klug von Intel ist, DisplayPort nicht in der aktuellen Version 1.3 zu unterstützen, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

 

Die Notwendigkeit von Backups sehen die meisten Nutzer meist erst ein, wenn zum ersten Mal wichtige Daten unwiederbringlich verloren gehen. Was können Mac-User in so einem Ernstfall tun? Und welche Präventivmaßnahmen kann man ergreifen?

Wenn der Mac von einer Schadsoftware beziehungsweise einem wie auch immer gearteten physischen Schaden befallen wird oder einer der externen Datenträger zum Beispiel durch Erschütterung oder verschüttete Flüssigkeit den Geist aufgibt, ist guter Rat meist teuer. Besonders ärgerlich ist es, wenn auf einem tadellos funktionierenden Rechner Daten durch Eigenverschulden verloren gehen – zum Beispiel, wenn man Dateien auf einen anderen Speicher verschieben möchte. Ebenso leicht verschwinden Dokumente, Projektdateien, Bilder und Videos im Falle einer Formatierung, in deren Vorfeld man sich nicht ausreichend um Sicherheitskopien gekümmert hat. Sollten wichtige Dateien weder auf dem Backup-Speicher in der Cloud oder auf der externen Festplatte noch im Papierkorb zu finden sein, steht dem Nutzer verständlicherweise der Angstschweiß auf der Stirn.

Hilfe bei verlorengegangenen Dateien

Gecrashte Datenträger, beschädigte Festplatten und sonstige Härtefälle sind häufig ein Fall für professionelle Dienstleister. Ist beispielsweise eine Festplatte anders als die darauf vorhandenen Daten nicht mehr zu retten oder kann die Festplatte des Macs beziehungsweise ein externes Pendant womöglich repariert werden, muss der Fachmann in einem staubfreien Raum Hand anlegen. Diagnosen und professionelle Hilfe findet man im World Wide Web unter anderem bei Anbietern wie DRN. Der nachfolgende Link führt direkt zur Datenrettung.

Im Falle versehentlich gelöschter Dateien kommt die Hilfe ebenfalls aus dem Netz. Für die Mac-Betriebssysteme gibt es eine ganze Reihe von Hilfsprogrammen und Tools, die bei der Wiederherstellung verloren geglaubter Daten helfen sollen. Die Anwendungen, die man in großer Zahl und häufig völlig kostenlos im Internet findet, ziehen gelöschte Office-Dateien, Bilder, Musik oder Videos wieder aus der Versenkung hervor. Wenn ein größerer Datensatz einmal verlorengeht, kann es jedoch sein, dass nicht alle Dateien (vollständig) wiederhergestellt werden können.

Bild: © istock.com/ kadrajserap

 
Nils Berenbold

Zubehör für deine Appe Watch

30. April 2015 von Nils Berenbold
Apple-Watch

© Apple

Euphorie, Exklusivität, Promotion – Apple findet immer wieder Wege, die Käuferschaft zu überzeugen und zu begeistern. Unter der Leitung des neuen CEO Tim Cook brachte Apple nun die exklusive Smartwatch „Apple Watch“ heraus, die viel in der Fachpresse diskutiert und gelobt wurde. Wer sich bereits zu den glücklichen Besitzern zählen kann, ist auch auf der Suche nach Zubehör und Accessoires. Fünf interessante Zubehörteile werden im folgenden Artikel vorgestellt.

Mit einem Preisniveau, welches zwischen 649 und 18.000 Euro für die teuerste Edition schwankt, befindet sich ein recht hoher Wert am Handgelenk, welcher geschützt werden will. Und auch, wenn Apple verspricht, dass das verbaute Saphirglas kratzerunempfindlich sei, so empfiehlt es sich doch, auf den Schutz einer zusätzlichen Displayabdeckung zu bauen. Hier empfiehlt sich der Echtglasschutz von Arktis Pro. Dabei handelt es sich um eine 9-fach gehärtete Echtglasschicht, die eine perfekte Haptik bietet und die Bedienung nicht einschränkt. Mit ca. 15 Euro fällt diese Anschaffung gering aus.

Standfest und edel präsentiert sich der Griffin WatchStand. Für rund 30 Euro gibt es eine Plattfdorm, die sich in der Höhe zu einer Säule verjüngt. Der Hingucker ermöglicht eine stilvolle Aufbewahrung der iWatch, wenn sie gerade nicht gebraucht wird. Und auch eine Aussparung für das originale Ladeteil von Apple ist vorhanden, damit der Apple Watch nicht der Strom ausgeht.

Weniger auffällig und dennoch praktisch kommt das Invisible Air Case daher. Wie es der Name bereits vermuten lässt, soll das Produkt das Gehäuse der Smartwatch schützen. Das Accessoire ist dünn und leicht und wurde aus dem typischen Silikon gefertigt. Ähnlich wie ein Bumper schmiegt es sich um die Apple Watch. Mit gerade einmal 13 Euro erscheint es als sinnvolle Investition.

Individualisierung scheint auch bei Apple ein Punkt zu sein, der bei der smarten Uhr angegangen und durchgesetzt werden soll. Hilfreich sollen dabei die wechselbaren Armbänder sein. Doch die von Apple angebotenen Originale schlagen mit meist verhältnismäßig hohen Preisen zu Buche. Lukrativer erscheinen da die Angebote von Fremdanbietern, beispielsweise das Johnny Palermo Armband für gerade einmal 19 Euro. Es führt in Sachen Design das konventionelle Uhrendesign fort – aus klassischen Materialien und mit Dornschließe – unauffällig und pragmatisch, egal ob zum Hemd oder zum Poloshirt.

Hochwertiges Aluminium und schlankes Design sind Attribute, die den Spigen Applewatch-Stand S330 auszeichnen. Dabei verbindet der schicke Alltagshelfer Wertigkeit mit Funktionalität. Passende Aussparungen für das Originalladegerät runden das Accessoire gelungen ab – für 29 Euro sicherlich eine kostengünstige und stylische Methode.

Ein leider noch nicht verfügbares Gadget, doch sicher lohnenswert: Die Welcome HD Smart Home Camea von Netatmo. Hierbei handelt es sich um ein Sicherheitsgadget, welches neben einem eingebauten Thermostat mit einer intelligenten Überwachungskamera für daheim oder im Büro aufwartet. Diese erkennt vertraute Gesichter und schlägt bei unbekannten Personen sofort Alarm. Eine Nachricht mit passendem Beweisvideo gibt´s dann direkt auf das Smartphone – oder eben auf die iWatch.

 
© aloiswohlfahrt – pixabay.com

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Es gibt Tausende von Apps für das Apple iPhone. Oft handelt es sich um Spiele oder Unsinn, wobei natürlich auch Nützliches für den beruflichen und privaten Alltag mit dabei ist. Seit Kurzem hat man die Möglichkeit, das Display des Smartphones als Monitor für die Rückfahrkamera im Auto zu nutzen. Alles, was man dafür braucht, sind eine spezielle Kamera zum Nachrüsten und die entsprechende App fürs Handy.

Die Rückfahrkameras der Zukunft

Dass man den Pkw mit einer Rückfahrkamera für mehr Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr – speziell beim Parken – nachrüsten kann, ist hinlänglich bekannt. Speziell für größere Autos, Transporter, Wohnmobile, Geländefahrzeuge und intensiv oder beruflich genutzte Fahrzeuge bietet die Rückfahrkamera mehr Übersichtlichkeit und vermag im Ernstfall sogar Unfälle zu vermeiden. Bisher musste man zum Nachrüsten aber nicht nur die Kamera kaufen, die an der Rückseite montiert wird und die Bilder aufnimmt, sondern sich auch mit einem TFT-Farbmonitor fürs Fahrzeuginnere ausstatten. Das hat sich jetzt geändert. Wer z. B. eine Kennzeichenhalterung für die Rückfahrkamera einsetzt, kann diese per WiFi mit dem iPhone verbinden und den Smartphone-Bildschirm als Monitor nutzen. Die Voraussetzung hierfür ist, dass ein Sender für die drahtlose Internetverbindung mit gekauft wird und dass man die daran gekoppelte, kostenlose App auf das iPhone oder das iPad herunterlädt.

Wie funktioniert das Ganze?

Im Hinblick auf die Rückfahrkameras in Kombination mit dem iPhone-Monitor hat sich der Hersteller LUIS hervorgetan. Die deutsche Firma wurde 1999 gegründet und hat sich den in Eigenregie entwickelten Fahrassistenzsystemen sowie den Sicherheitslösungen verschrieben. Moderne Designs, variable Kameralösungen und innovative Technologien sollen den Fahrern das Leben leichter machen. Was steckt dahinter? Die LUIS T5 Rückfahrkamera für iOS Systeme – unterstützt von Smartphones und Tablets aus dem Hause Apple – macht es möglich, per Handy zu sehen, was sich hinter dem Auto abspielt. Das Rückfahrsystem setzt auf eine kleine Kamera, die wahlweise als Nummernschildkamera zum platzsparenden, kaum sichtbaren Anbringen erhältlich ist. Hochwertige Rückfahrkameras des Herstellers sind mit einem Shutter zum Schließen bei schlechtem Wetter ausgestattet. Neben der Kamera zum Nachrüsten benötigt man den WLAN-Sender, der eingebaut ist oder dazugekauft wird. Dann lädt man die kostenfreie App auf das iPhone herunter und wählt in den Smartphone-Einstellungen die Verbindung “WLAN LUIS” aus. Nach einmaliger Passworteingabe wird die Verbindung zwischen der Rückfahrkamera und dem Mobiltelefon aufgebaut. Das Handydisplay zeigt dann bei der Benutzung der Kamera an, was hinter dem Auto vor sich geht.

Fazit

Diese Methode hat ihre Vorteile, denn nicht jeder verfügt über einen TFT-Monitor oder will für ihn Geld ausgeben. Nutzt man die LUIS Rückfahrkamera mit WiFi Sender und App, entstehen keine Zusatzkosten. Da viele ohnehin ihr iPhone überall hin mitnehmen, erscheint sein Einsatz als Monitor logisch und gestaltet sich unkompliziert. Es ist jedoch wichtig, dass das Handy ein großes Display mit hoher Auflösung besitzt, damit alles deutlich erkennbar ist. Zudem mag es von Fall zu Fall zu Verbindungsstörungen zwischen Sender und Handy kommen. Nicht zu vergessen ist, dass man das Smartphone am Armaturenbrett strategisch anbringen muss und nicht jede Halterung die waagerechte Aufstellung (für queren Bildschirm) ermöglicht.

 
Nils Berenbold

Fernwartungstools im Vergleich

3. April 2015 von Nils Berenbold

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Fernsteuerung von Computern wird nicht mehr nur noch von Firmen betrieben, es ist auch für Privatpersonen interessant.
Je nachdem ob man zuhause die Downloads starten will, ein bestimmtes Dokument auf seinem Rechner sucht oder auch sehen will wie weit der Movie Maker mit dem Rendern des letzten Urlaubsvideos ist.
Das alles ist in der heutigen Zeit ohne Probleme möglich, dazu gibt es diverse Fernwartungstools, die entweder sehr simpel zu bedienen sind oder allerdings etwas mehr Aufwand benötigen bevor sie funktionieren.
Ich werde hier die wichtigsten und gängigsten vorstellen.

Teamviewer

Teamviewer ist die Lösung der Wahl wenn es um einfaches aufsetzen von Fernwartung geht. Auf der Kundenseite muss nicht mit IP-Adressen und Konfigurationen in Routern und Firewalls gehandhabt werden. Es wird einfach nur ein kleines Tools gestartet, zwei Zahlenfolgen übermittelt und der Gegenüber kann auf den Computer zugreifen.
Teamviewer gibt es für sämtliche Plattformen, Windows, Mac, Linux und selbst für iOS und Android, die Apps kann man allerdings nur zum Fernsteuern benutzen.

Teamviewer gibt es sowohl als Dienst der immer im Hintergrund läuft und sich über einen Teamviewer-Account steuern lässt oder als one click App welche jederzeit beendet werden kann.

Teamviewer, im gegensatz zu den anderen Apps, ist für private Kunden gratis und erfordert von Firmenkunden eine Lizensierung.

RealVNC

RealVNC ist einer der verbreitetsten VNC Clients überhaupt, es gibt Ihn für diverse Plattformen. RealVNC setzt auf die bewährte VNC Technik welche 1998 entwickelt wurde.
VNC arbeitet nach dem Client-Server-Modell. Das Server-Programm bietet Bildschirmausgaben und Eingabemöglichkeiten mittels Maus und Tastatur an, die das Client-Programm darstellen und nutzen kann.
VNC ist auch für Firmen gratis, im Gegensatz zu Teamviewer welches von Firmenkunden gekauft werden muss.

UltraVNC

Als alternative für RealVNC gibt es auch noch UltraVNC, der von den Einstellungen deutlich umfangreicher ist, daher für Laien auch deutlich schwieriger zu Konfigurieren ist.
Ein kleines Tutorial welches den Einstieg in UltraVNC zeigt finden Sie hier.

Eine Zusammenfassung des Guides zum Installieren finden Sie hier.

Apple Remote Desktop

Apple Remote Desktop ist ähnlich wie Windows Remote Desktop nur das diese Software nur für Macs benutzt werden kann.
Es lässt einen jegliche Aktionen ausführen als würde man selber direkt vor dem Mac sitzen.

Die App gibt es sowohl direkt bei Apple als auch im Mac App Store.

Microsoft Remote Desktop

Die gängige Software die seit Jahren in Microsofts Windows zu finden ist gibt es auch für den Mac, somit kann man zwar nicht den Mac fernsteuern, allerdings vom Mac aus einen Windows PC fernsteuern.

Die App dafür selber gibt es im Mac App Store.

Alternativen

Wer allerdings nur auf seine Daten im Heimnetz zugreifen will, der braucht nicht zwingend eine Steuerungssoftware. Die gängigste Lösung hierfür ist eine VPN-Verbindung, die allerdings etwas komplizierter einzurichten ist.
Durch VPN kann man sich von extern in sein Heimnetzwerk einwählen und agiert somit als Client in seinem Heimnetz selbst wenn man im Büro oder im Cafe um die Ecke sitzt.

Gängige NAS Systeme haben oft schon VPN-Server installiert die nur noch aktiviert werden müssen.
Das Synology DS215j zum Beispiel ist eine günstige Lösung die all das bietet. Es hat ein eigenes OS mit einem eigenen App Store in dem nur noch der VPN-Server heruntergeladen und aktiviert werden muss.

Auf seinem Mac richtet man danach den VPN-Zugang als neue Netzwerkschnittstelle ein, dies funktioniert über die Systemsteuerung.
Cisco IPSec und L2TP über IPSec kann OS X von Haus aus, für OpenVPN wird eine externe Software wie Tunnelblick benötigt.

Wenn Ihr noch mehr Tools kennt, die ich hier vergessen habe, hinterlasst mir doch einen Kommentar.

 
© istock.com/Chesky_W

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Es kann einem schon ein wenig Angst und Bange werden, wenn man an die vielen Arbeitsprozesse denkt, die unsere elektronischen Geräte ganz ohne unser Zutun ausführen. Ein immer größeres und wichtigeres Thema wird Machine-to-Machine (kurz M2M). Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff?

Vor allem im geschäftlichen Bereich ist M2M schon länger eine feste Konstante. Man versteht darunter die automatische Kommunikation zwischen zwei Endgeräten. In der Gebäudetechnik, dem Transportwesen oder in der Produktion erfolgt der Informationsaustausch ohne menschliche Beteiligung regelmäßig. Bei der Kontrolle und Wartung von Maschinen aller Art stellen sich die Geräte nach dem Empfang der aktuellen Informationen selbstständig untereinander auf die Änderungen ein – das spart Zeit, Arbeitskraft und Geld.

Die Gerätekommunikation funktioniert aber auch in kleinerem Rahmen und fand in den letzten Jahren verstärkt Eingang in den IT- und Mobilfunkbereich. Im Internet findet man schon recht viele Anbieter von M2M Lösungen – exemplarisch kann an dieser Stelle O2 genannt werden. Mit der richtigen Strategie und der passenden Software ergibt sich hier eine echte Optimierungschance.

M2M-Anwendungsgebiete in unserem Alltag

Die Modernisierung in unseren eigenen vier Wänden und insbesondere die Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computern hat dafür gesorgt, dass heute eine Vielzahl von Kommunikationsprozessen zwischen den von uns genutzten Geräten von uns unbemerkt passiert. Manche Prozesse sind jedoch auch von uns vorherbestimmt. So ist es beispielsweise theoretisch möglich, dass eines der Endgeräte, sobald man in einen bestimmten Umgebungsradius des eigenen Zuhauses eintritt, die Kaffeemaschine oder die Heizung aktiviert. Neben derlei Annehmlichkeiten gibt es selbstverständlich viele weitere praktische Anwendungsgebiete, die uns im Alltag Zeit einsparen oder sogar für mehr Sicherheit sorgen können. Alarmanlagen und automatische Rollläden lassen sich ebenfalls automatisch über ein Endgerät steuern.

 
Andreas

Die fünf besten Winter Apps für iOS

10. Dezember 2014 von Andreas
Bild von https://www.flickr.com/people/mbeo52/

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Wenn man mal darüber nachdenkt, was den Winter eigentlich so angenehm macht, dann wohl hauptsächlich die Tatsache, dass man in den kalten Monaten so schön viel Zeit für sich selbst hat. Während man den Sommer über wirklich eine Menge Zeit in Aktivitäten mit Freunden investiert, was natürlich auch seine guten Seiten hat, so ist doch der Winter eine eher besinnliche Zeit, die man auf dem Sofa zuhause oder zumindest innerhalb der eigenen vier Wände gemütlich verbringt. Dies ist auch die beste Gelegenheit dazu, mal wieder nach den neuesten Apps Ausschau zu halten oder altbewährte Klassiker für sich zu entdecken, die dafür sorgen werden, dass man die kalte Jahreszeit auf keinen Fall gelangweilt, sondern dafür bestens unterhalten und informiert übersteht. Hier sind fünf beliebte Beispiele für iOS Apps.

1. World Winter Games

Nicht jeder hat die Gelegenheit dazu, im Winter Sport zu treiben, schließlich liegt nicht überall Schnee und Wintersport an sich ist eine teure Angelegenheit, die man sich nicht unbedingt immer leisten kann. Wie gut, dass es die App World Winter Games 2014 für iOS gibt. Damit kann man sich nämlich verschiedene Wintersportarten aufs iPhone oder iPad holen und zum Beispiel bei der Abfahrt, in der Halfpipe oder in der Bob Bahn das simulieren, was man sonst direkt auf der Piste machen könnte. Grafisch gesehen bekommt World Winter Games zwar nicht unbedingt die volle Punktzahl, doch wenn es um den reinen Spielspaß geht, kann man damit gut etwas anfangen.

2. Casino Apps

Der Winter ist eine gute Zeit, um sich auf klassische Spiele zurück zu besinnen, beispielsweise Poker oder Glücksspiele wie Black Jack oder Roulette. Diese bekommt man in der Regel heute ganz praktisch in online Casinos wie Casino Classic oder 32Red geboten. Man eröffnet sich ein Konto, zum Beispiel im 32Red Online Casino, und kann sich daraufhin über einen entsprechenden Link über das mobile Spielen informieren. Für iOS stehen hier die beliebtesten Spiele der Internetseite zur Verfügung, die man nach dem Download auf Tablet oder iPhone genießen kann. Das Schöne daran ist: mit ein bisschen Glück und Geschick kann man am Ende sogar etwas gewinnen.

3. Immer etwas Warmes im Bauch

Die kalte Jahreszeit können wir vor allem dazu nutzen, uns mal so richtig die Bäuche vollzuschlagen. Niemand hinterfragt es, wenn man sich zu dieser Zeit an Keksen und Bratengerichten versucht und auch die warmen Getränke, ob alkoholisiert oder nicht, dürfen auf keinen Fall zu kurz kommen. Wie gut, dass es da die passende App gibt, denn mit Winter-Rezepte-Drinks kann man sich zuhause all die leckeren und dampfenden Gebräue zusammen mixen, die man sonst auch im Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt bekommt, nur ohne die Kälte und die Ellbogen im Rücken. Für iOS steht die App zur Verfügung und sorgt dafür, dass man in Bezug auf Feuerzangenbowle, Glühwein, Tee- und Kaffeespezialitäten in diesem Winter die Nase vorne hat.

4. Die Schönheit des Winters oder doch lieber eine Flucht nach Hawaii?

Im Winter ist es draußen teilweise wunderschön, wenn die Natur aus normalen Wiesen und Wäldern eine reine Winterwunderwelt macht. Wer sich diese Natur ansehen möchte, ohne dabei zu frieren, sollte die App Eiskalt auf sein iPhone oder iPad laden. Diese wurde vom russischen Fotografen und Künstler Vasilij Cesenov geschaffen, der mit einer ganz speziellen Technik Landschaften und Pflanzen ablichtet, die ausdrucksstark und eisig zugleich sind. Die Bilder kann man sich übrigens auch als Hintergrundfotos speichern. Für all diejenigen, die genug davon haben, die Winterwelt draußen vor dem Fenster zu betrachten, ist hingegen die App Hawaii Beaches  zu empfehlen. Diese holt einem die wunderbaren Strände der pazifischen Inselgruppe mit Videos aufs Smartphone und Tablet. So kann man in der kalten Jahreszeit getrost mal abtauchen und sich vorstellen, an einem paradiesischen Strand zu liegen.

5. Praktische Tipps für den Winter

Doch auch die negativen Seiten des Winters sollte man nicht außer Acht lassen, denn dies ist auch die Jahreszeit der tückischen Erkältungen und anderer kleiner Probleme, die man so im Sommer gar nicht kennt. Da ist es praktisch, die richtige App dabei zu haben, wenn man sich schnell selber helfen muss, weil die Apotheke schon geschlossen ist oder man nicht gleich zum Arzt laufen möchte. Mit der App Erkältungs-Tipps beispielsweise bekommt man all die wichtigen Informationen aufs iPad und iPhone, die man sich nur wünschen kann, egal ob selbstgemachte Kräutertees oder alte Heilmittel, am Ende wird man so vielleicht schneller wieder gesund, als man es erwartet hätte.

Dies sind nur ein paar Empfehlungen für typische Winter Apps, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer in der kalten Jahreszeit befriedigen sollten. Wenn man sich mal im Netz umsieht, findet man natürlich noch tausende anderer Vorschläge, doch hiermit sollten die wichtigsten Bereiche erst einmal abgedeckt sein. Ein bisschen was zum Spielen, für das leibliche Wohl, Ablenkungsmanöver und praktische Tipps. Da sollte eigentlich kaum noch ein Wunsch offen bleiben.

 
Andreas

Die Zukunft des Lernens: E-Learning im Aufwind

10. Dezember 2014 von Andreas

Digitales Lernen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch in Deutschland, das lange Zeit eher verhalten auf den neuen Trend reagierte, scheint der Knoten geplatzt: Die E-Learning-Branche verzeichnet mittlerweile Wachstumsraten im zweistelligen Bereich und erreicht einen Jahresumsatz von rund 582 Million Euro. Auch der Stellenmarkt wächst entsprechend rasant, die rund 250 Deutschen E-Learning-Anbieter beschäftigen rund 8.500 Mitarbeiter, in den Stellenportalen wächst die Nachfrage nach entsprechendem Fachpersonal. Kein Wunder, denn der junge Wachstumsmarkt hat das Potential.

Spielerisch mehr wissen

Ein Grund für den Erfolg: Gute E-Learning-Angebote digitalisieren nicht einfach die analogen Stoffe, sondern bereiten sie ganz neu auf. Die digitalen Medien ermöglichen es, mit neuen Verfahren zu experimentieren, wie wir schneller, einfacher und vor allem motivierter lernen können.

Einer der wichtigsten Trends im E-Learning ist daher die Gamification oder Gamifizierung. Wissen soll nicht mehr stumpf gebüffelt, sondern spielerisch erlernt werden und Spaß machen. Dafür werden Elemente aus Computerspielen auf das Lernen übertragen: Die süchtig machende Magie von Games, die Spieler stundenlang hoch motiviert an den Bildschirm fesseln, soll für das Lernen genutzt werden. Studien zeigen zum Beispiel, dass es beim Lernen genauso wie beim Spielen ein sehr hoher Motivationsfaktor ist, wenn man deutlich sichtbare Fortschritte erzielen kann, für die man belohnt wird. Fortschrittsbalken, Erfahrungspunkte und Ranglisten gehören daher zu den typischen Game-Elementen in E-Learning-Angeboten. Dennoch kann man es auch übertreiben: Momentan setzen so viele auf den Gamification-Trend, dass die Gefahr besteht, dass alles mit Game-Elementen überladen wird, wo sie keinen Sinn machen.

Lernerfolg durch Storytelling

Einer weiterer prägender Trend im E-Learning ist das Vermitteln von Wissen mithilfe von Geschichten, was in Fachkreisen Storytelling genannt wird. Eingebunden in eine spannende Story steigt nicht nur die Motivation, sich über längeren Zeitraum mit neuen Lerninhalten zu beschäftigen – gerade Erwachsene benötigen zudem eine gewisse Relevanz, um neue Informationen dauerhaft im Langzeitgedächtnis zu speichern. Ohne jeden Kontext oder konkreten Bezug zum eigenen Leben werden neue Inhalte oft schnell wieder vergessen, weil ihnen der Zusammenhang fehlt. Die Informationen in eine einfache Geschichte zu verpacken, ist ein altbekannter Kniff von Gedächtniskünstlern, um diese Schwierigkeiten zu umgehen. Das geläufigste Beispiel dafür sind Eselsbrücken, die einen einfachen Merksatz bilden, den jeder einfach im Kopf behält (zum Beispiel „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel“, um sich die Reihenfolge der Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun im Sonnensystem zu merken).

Studien bestätigen, dass das menschliche Gehirn seine Aktivität erhöht und Aufmerksamkeit fokussiert, wenn wir einer Geschichte folgen. Im E-Learning können diese Vorteile ausgenutzt und mit Grafiken, Sounds und Videos unterstützt werden, um das Lernen leichter und unterhaltsamer zu machen.

Digitale Revolution in der Schule

Die jüngste Entwicklung und das nächste große Ding ist das sogenannte Mobile Learning (kurz M-Learning). Mit mobilen Technologien wie Smartphones und Tablets kann jederzeit und überall auf Wissen zugegriffen und gelernt werden. Dem individuellen Wissensdrang sind keine Grenzen mehr gesetzt. Ganze Forschungsgruppen untersuchen derzeit fieberhaft, wie die neuen Technologien das Lernen verändern, und was das für Bildungseinrichtungen wie Schulen bedeutet. Denn obwohl fast die Hälfte aller Deutschen mittlerweile ein Tablet oder Smartphone, schleppen die Schüler pünktlich zum Schulstart immer noch ihre dicken Schulbücher mit in den Unterricht. Die Diskussion um ein technologisches Update der Schulen ist aktueller denn je, denn die digitale Revolution stellt das Bildungssystem nicht nur vor eine finanzielle Herausforderung. Die größte Herausforderung ist die Frage, wie die unübersehbaren Vorteile der neuen Technologien in das bestehende Bildungssystem integriert werden können – oder ob nicht das Bildungssystem, wie wir es heute kennen, am Ende ausgesorgt hat und von Grund auf neu gedacht werden muss. In Zeiten von mobilen Technologien und sozialen Medien wird es jedenfalls immer schwieriger, Jugendliche für den alten Frontalunterricht zu begeistern, der in vielen Schulen immer noch die Norm ist. Wer da gegen das Internet wettert, das angeblich die Konzentrationsfähigkeit der Jugend ruiniere und sie verdummen lasse, unterschätzt die gewaltigen Chancen der digitalen Medien für das Lernen. Es wird nur einfach anders aussehen, als wird es bisher gewohnt sind.

 
Andreas

Verschlüsselung für Mac

1. Dezember 2014 von Andreas
Quelle: © Statista 2014

Quelle: © Statista 2014

Weltweit nutzten im vergangenen Jahr 2.6 Milliarden Menschen das Internet, wobei 234 Millionen Internetuser auf Westeuropa fielen. Die Tendenz ist steigend und bis 2018 soll sich die Anzahl international um weitere geschätzte 600 Millionen erhöhen. Hier liegt viel Potenzial für die Internetkriminalität, der Sicherheitsexperten entgegentreten und insbesondere durch Verschlüsselungsmöglichkeiten den Datentransfer sicherer zu gestalten, so auch für das Mac OS X Betriebssystem. Komplettsysteme wie bspw. Kromtech Mackeeper beinhalten eine Fülle von Sicherheitsfunktionen, die aber vielleicht nicht jeder Nutzer gebrauchen möchte und kosten natürlich Geld.

Welche Verschlüsselungstechnik bietet OS X von Haus aus an?

FileVault ist eine OS X Anwendung, die ganze Benutzerverzeichnisse verschlüsselt. Dazu wird ein Disk-Image erstellt, welche einen virtuellen Ordner bietet, der als dmg.Datei fungiert und mithilfe eines Passwortes vor Zugriffen von unbefugten Dritten geschützt.
Wenn die Daten in den virtuellen Ordner kopiert wurden, wird der ursprüngliche Speicherort automatisch gelöscht. Auf diese Weise soll in Verbindung mit der Einstellung “sicheres Löschen”, sichergestellt werden, dass bei einem unbefugten Zugriff auf den Rechner die gelöschten Daten nicht wieder herzustellen und gegebenenfalls doch einsehbar sind.

Im Mac OS X Betriebssystem ist durch FileVault aber lediglich die Verschlüsselung von Benutzerordnern möglich, während für einzelne Dateien keine Verschlüsselung in dem OS X Betriebssystem integriert ist. Ein weiterer Verschlüsselungsdienst bezieht sich auf die Festplatte, welche mithilfe der Funktion “neues Image” im Festplattendienstprogramm unter Verschlüsselungswerte zwischen 128 und 256 Bit-AES wählen kann.

Kostenlosen Alternativen zum Verschlüsseln für Mac

Als ein kostenloses Open Source Programm ist für den Mac TrueCrypt erhältlich, das durch zahlreiche Vorteile überzeugt, aber auch einige Nachteile aufzuweisen hat. Bei TrueCrypt handelt es sich um eine Verschlüsselungssoftware, die sowohl ganze Festplatten und Wechseldatenträger, als auch einzelne Dateien verschlüsselt.

Die Vorteile durch TrueCrypt liegen klar auf der Hand. Es zeigt sich flexibel in der unkomplizierten Verschlüsselung. Eine Betriebssystem-Partition kann in einem Container zusätzlich versteckt werden, sodass beim Öffnen diese nicht zu entdecken ist, was die Chance auf eventuelle Angriffe zum Entschlüsseln weiter sinken lässt. Zudem kann ebenfalls ein Multiboot-System, bestehend aus mehreren Betriebssystemen verschlüsselt werden. Ein weiterer Vorteil zeigt sich durch eine Rettungs-CD. Diese wird automatisch durch TrueCrypt angelegt, wobei vor der endgültigen Verschlüsselung die CD auf ihre Funktionalität überprüft wird. Festplattenbereiche können zudem mit einem Dateimuster überschrieben werden, das zufällig ausgewählt wird und ein Entschlüsseln durch Dritte erschwert.

Ein Nachteil zeigt sich allerdings in der Bedienung der Verschlüsselungssoftware, für die ein technisch versiertes Wissen notwendig ist. TrueCrypt ist leider auf der Herstellerseite nicht mehr verfügbar. Aus diesem Grunde rät das BSI auch von der Verwendung der Software ab.

Steigerung der Sicherheit durch Mail-Verschlüsselung?

Eine Mail-Verschlüsselung ist insbesondere dann wichtig, wenn vertrauensvolle Daten und Informationen gesendet werden sollen. Ob Geschäfts- und Bankdaten, Kreditkartennummern oder der Versand von Zugangsdaten und Passwörtern, jede Mail, die nicht mitgelesen werden soll, sollte mit einer Verschlüsselung versehen werden.

Was durch die NSA-Affäre an die Öffentlichkeit gelangt ist, lässt manch einen zumindest umdenken. Um dies zukünftig zu verhindern oder zumindest um ein Vielfaches zu erschweren, ist eine Mail-Verschlüsselung ein unbedingtes Muss.  Zur E-Mail-Verschlüsselung unterstützt das Mac Betriebssystem OS X S/MIME. Hier können elektronische Nachrichten sicher verschlüsselt sowie eine automatische Signatur angehängt werden.

 

 
Mehr als das Auge

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iOS 8 ist nun seit einigen Wochen draußen und inzwischen auf den meisten iPhones und iPads angekommen. Seit Erscheinen haben findige Nutzer einige Funktionen entdeckt, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind. Wir stellen ein paar der interessantesten Features vor.

  • Datenvolumen kontrollieren: Das Internet wird sowohl bei Heimanschlüssen als auch mobil immer günstiger und wichtiger. Dementsprechend steigt der Volumenverbrauch. Um diesen besser in den Griff zu kriegen, können iOS-8-User bestimmten Apps nur noch den Internetzugriff per WLAN erlauben. Unterwegs sind die ausgewählten Programme dann offline.
  • Manche Menschen haben etwas zu verbergen. Dazu gehören sicher auch einige iOS-Nutzer. Mit iOS 8 kann man Bilder und Videos verstecken. Das war auch schon vorher möglich, doch nur mithilfe spezieller Apps. Apple hat den Bedarf erkannt und die Funktion ins Betriebssystem eingebaut. Immerhin: Die Bezeichnung “Fotos ausblenden” klingt nicht ganz so verschwörerisch wie wenn Apple sie “Fotos verstecken” genannt hätte – was der tatsächliche Sinn der Funktion ist.
  • Und es geht direkt weiter mit der Geheimniskrämerei: Fotos und Videos können sich nun per Timer nach einiger Zeit selbst zerstören.
  • Der Akkuverbrauch ist nach wie vor der größte Kritikpunkt bei allen heutigen Smartphones. iOS 8 offenbart nun, welche Apps welche Menge an Energie verbrauchen. Das ist nützlich, da man per Task-Killer die richtigen Übeltäter stoppen kann.
  • Das Kameraprogramm verfügt nun über eine Zeitraffer-Funktion, was zu Zeiten von iOS 7 ebenfalls nur per Zusatz-App möglich war.
  • Nachrichten über Programme wie WhatsApp oder Telegram können jetzt direkt beantwortet werden, ohne dass die App geöffnet werden muss. Das schont die Rechenleistung, den Akkuverbrauch und ist vor allem sehr komfortabel.
  • Den Finger von links nach rechts ziehen: So lautet die “Einen Schritt zurück”-Funktion in den Menüs von iOS 8. Bei Android war das per Button (hart oder soft) schon länger möglich. Apple hat jetzt nachgezogen.
iOS 8 für iPhone und iPad

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Schon diese kleine Auswahl zeigt, dass die neuen Features sowohl nützlich als auch interessant sind. Zudem versprechen sie eine Steigerung des Bedienkomforts. Also genau das, woran Apple sich schon seit Urbeginn messen lassen möchte. Mit dem iPhone 6 wurde ein weiterer Schritt in diese Richtung getan, und iOS 8 passt sich hervorragend an.

Infos: iOS 8 ist mit allen iPhones bis einschliefllich des 4S kompatibel (chronologisch rückwärts betrachtet). Bei den Tablets stehen iPad 2, Air und Mini auf der Liste (sowie deren neuere Versionen wie das Air 2); selbst der iPod Touch der fünften Generation ist iOS 8 ready.

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