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Das Portal für freie Mac OS X Software.

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© istock.com/Chesky_W

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Es kann einem schon ein wenig Angst und Bange werden, wenn man an die vielen Arbeitsprozesse denkt, die unsere elektronischen Geräte ganz ohne unser Zutun ausführen. Ein immer größeres und wichtigeres Thema wird Machine-to-Machine (kurz M2M). Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff?

Vor allem im geschäftlichen Bereich ist M2M schon länger eine feste Konstante. Man versteht darunter die automatische Kommunikation zwischen zwei Endgeräten. In der Gebäudetechnik, dem Transportwesen oder in der Produktion erfolgt der Informationsaustausch ohne menschliche Beteiligung regelmäßig. Bei der Kontrolle und Wartung von Maschinen aller Art stellen sich die Geräte nach dem Empfang der aktuellen Informationen selbstständig untereinander auf die Änderungen ein – das spart Zeit, Arbeitskraft und Geld.

Die Gerätekommunikation funktioniert aber auch in kleinerem Rahmen und fand in den letzten Jahren verstärkt Eingang in den IT- und Mobilfunkbereich. Im Internet findet man schon recht viele Anbieter von M2M Lösungen – exemplarisch kann an dieser Stelle O2 genannt werden. Mit der richtigen Strategie und der passenden Software ergibt sich hier eine echte Optimierungschance.

M2M-Anwendungsgebiete in unserem Alltag

Die Modernisierung in unseren eigenen vier Wänden und insbesondere die Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computern hat dafür gesorgt, dass heute eine Vielzahl von Kommunikationsprozessen zwischen den von uns genutzten Geräten von uns unbemerkt passiert. Manche Prozesse sind jedoch auch von uns vorherbestimmt. So ist es beispielsweise theoretisch möglich, dass eines der Endgeräte, sobald man in einen bestimmten Umgebungsradius des eigenen Zuhauses eintritt, die Kaffeemaschine oder die Heizung aktiviert. Neben derlei Annehmlichkeiten gibt es selbstverständlich viele weitere praktische Anwendungsgebiete, die uns im Alltag Zeit einsparen oder sogar für mehr Sicherheit sorgen können. Alarmanlagen und automatische Rollläden lassen sich ebenfalls automatisch über ein Endgerät steuern.

 
Andreas

Die fünf besten Winter Apps für iOS

10. Dezember 2014 von Andreas
Bild von https://www.flickr.com/people/mbeo52/

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Wenn man mal darüber nachdenkt, was den Winter eigentlich so angenehm macht, dann wohl hauptsächlich die Tatsache, dass man in den kalten Monaten so schön viel Zeit für sich selbst hat. Während man den Sommer über wirklich eine Menge Zeit in Aktivitäten mit Freunden investiert, was natürlich auch seine guten Seiten hat, so ist doch der Winter eine eher besinnliche Zeit, die man auf dem Sofa zuhause oder zumindest innerhalb der eigenen vier Wände gemütlich verbringt. Dies ist auch die beste Gelegenheit dazu, mal wieder nach den neuesten Apps Ausschau zu halten oder altbewährte Klassiker für sich zu entdecken, die dafür sorgen werden, dass man die kalte Jahreszeit auf keinen Fall gelangweilt, sondern dafür bestens unterhalten und informiert übersteht. Hier sind fünf beliebte Beispiele für iOS Apps.

1. World Winter Games

Nicht jeder hat die Gelegenheit dazu, im Winter Sport zu treiben, schließlich liegt nicht überall Schnee und Wintersport an sich ist eine teure Angelegenheit, die man sich nicht unbedingt immer leisten kann. Wie gut, dass es die App World Winter Games 2014 für iOS gibt. Damit kann man sich nämlich verschiedene Wintersportarten aufs iPhone oder iPad holen und zum Beispiel bei der Abfahrt, in der Halfpipe oder in der Bob Bahn das simulieren, was man sonst direkt auf der Piste machen könnte. Grafisch gesehen bekommt World Winter Games zwar nicht unbedingt die volle Punktzahl, doch wenn es um den reinen Spielspaß geht, kann man damit gut etwas anfangen.

2. Casino Apps

Der Winter ist eine gute Zeit, um sich auf klassische Spiele zurück zu besinnen, beispielsweise Poker oder Glücksspiele wie Black Jack oder Roulette. Diese bekommt man in der Regel heute ganz praktisch in online Casinos wie Casino Classic oder 32Red geboten. Man eröffnet sich ein Konto, zum Beispiel im 32Red Online Casino, und kann sich daraufhin über einen entsprechenden Link über das mobile Spielen informieren. Für iOS stehen hier die beliebtesten Spiele der Internetseite zur Verfügung, die man nach dem Download auf Tablet oder iPhone genießen kann. Das Schöne daran ist: mit ein bisschen Glück und Geschick kann man am Ende sogar etwas gewinnen.

3. Immer etwas Warmes im Bauch

Die kalte Jahreszeit können wir vor allem dazu nutzen, uns mal so richtig die Bäuche vollzuschlagen. Niemand hinterfragt es, wenn man sich zu dieser Zeit an Keksen und Bratengerichten versucht und auch die warmen Getränke, ob alkoholisiert oder nicht, dürfen auf keinen Fall zu kurz kommen. Wie gut, dass es da die passende App gibt, denn mit Winter-Rezepte-Drinks kann man sich zuhause all die leckeren und dampfenden Gebräue zusammen mixen, die man sonst auch im Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt bekommt, nur ohne die Kälte und die Ellbogen im Rücken. Für iOS steht die App zur Verfügung und sorgt dafür, dass man in Bezug auf Feuerzangenbowle, Glühwein, Tee- und Kaffeespezialitäten in diesem Winter die Nase vorne hat.

4. Die Schönheit des Winters oder doch lieber eine Flucht nach Hawaii?

Im Winter ist es draußen teilweise wunderschön, wenn die Natur aus normalen Wiesen und Wäldern eine reine Winterwunderwelt macht. Wer sich diese Natur ansehen möchte, ohne dabei zu frieren, sollte die App Eiskalt auf sein iPhone oder iPad laden. Diese wurde vom russischen Fotografen und Künstler Vasilij Cesenov geschaffen, der mit einer ganz speziellen Technik Landschaften und Pflanzen ablichtet, die ausdrucksstark und eisig zugleich sind. Die Bilder kann man sich übrigens auch als Hintergrundfotos speichern. Für all diejenigen, die genug davon haben, die Winterwelt draußen vor dem Fenster zu betrachten, ist hingegen die App Hawaii Beaches  zu empfehlen. Diese holt einem die wunderbaren Strände der pazifischen Inselgruppe mit Videos aufs Smartphone und Tablet. So kann man in der kalten Jahreszeit getrost mal abtauchen und sich vorstellen, an einem paradiesischen Strand zu liegen.

5. Praktische Tipps für den Winter

Doch auch die negativen Seiten des Winters sollte man nicht außer Acht lassen, denn dies ist auch die Jahreszeit der tückischen Erkältungen und anderer kleiner Probleme, die man so im Sommer gar nicht kennt. Da ist es praktisch, die richtige App dabei zu haben, wenn man sich schnell selber helfen muss, weil die Apotheke schon geschlossen ist oder man nicht gleich zum Arzt laufen möchte. Mit der App Erkältungs-Tipps beispielsweise bekommt man all die wichtigen Informationen aufs iPad und iPhone, die man sich nur wünschen kann, egal ob selbstgemachte Kräutertees oder alte Heilmittel, am Ende wird man so vielleicht schneller wieder gesund, als man es erwartet hätte.

Dies sind nur ein paar Empfehlungen für typische Winter Apps, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer in der kalten Jahreszeit befriedigen sollten. Wenn man sich mal im Netz umsieht, findet man natürlich noch tausende anderer Vorschläge, doch hiermit sollten die wichtigsten Bereiche erst einmal abgedeckt sein. Ein bisschen was zum Spielen, für das leibliche Wohl, Ablenkungsmanöver und praktische Tipps. Da sollte eigentlich kaum noch ein Wunsch offen bleiben.

 
Andreas

Die Zukunft des Lernens: E-Learning im Aufwind

10. Dezember 2014 von Andreas

Digitales Lernen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch in Deutschland, das lange Zeit eher verhalten auf den neuen Trend reagierte, scheint der Knoten geplatzt: Die E-Learning-Branche verzeichnet mittlerweile Wachstumsraten im zweistelligen Bereich und erreicht einen Jahresumsatz von rund 582 Million Euro. Auch der Stellenmarkt wächst entsprechend rasant, die rund 250 Deutschen E-Learning-Anbieter beschäftigen rund 8.500 Mitarbeiter, in den Stellenportalen wächst die Nachfrage nach entsprechendem Fachpersonal. Kein Wunder, denn der junge Wachstumsmarkt hat das Potential.

Spielerisch mehr wissen

Ein Grund für den Erfolg: Gute E-Learning-Angebote digitalisieren nicht einfach die analogen Stoffe, sondern bereiten sie ganz neu auf. Die digitalen Medien ermöglichen es, mit neuen Verfahren zu experimentieren, wie wir schneller, einfacher und vor allem motivierter lernen können.

Einer der wichtigsten Trends im E-Learning ist daher die Gamification oder Gamifizierung. Wissen soll nicht mehr stumpf gebüffelt, sondern spielerisch erlernt werden und Spaß machen. Dafür werden Elemente aus Computerspielen auf das Lernen übertragen: Die süchtig machende Magie von Games, die Spieler stundenlang hoch motiviert an den Bildschirm fesseln, soll für das Lernen genutzt werden. Studien zeigen zum Beispiel, dass es beim Lernen genauso wie beim Spielen ein sehr hoher Motivationsfaktor ist, wenn man deutlich sichtbare Fortschritte erzielen kann, für die man belohnt wird. Fortschrittsbalken, Erfahrungspunkte und Ranglisten gehören daher zu den typischen Game-Elementen in E-Learning-Angeboten. Dennoch kann man es auch übertreiben: Momentan setzen so viele auf den Gamification-Trend, dass die Gefahr besteht, dass alles mit Game-Elementen überladen wird, wo sie keinen Sinn machen.

Lernerfolg durch Storytelling

Einer weiterer prägender Trend im E-Learning ist das Vermitteln von Wissen mithilfe von Geschichten, was in Fachkreisen Storytelling genannt wird. Eingebunden in eine spannende Story steigt nicht nur die Motivation, sich über längeren Zeitraum mit neuen Lerninhalten zu beschäftigen – gerade Erwachsene benötigen zudem eine gewisse Relevanz, um neue Informationen dauerhaft im Langzeitgedächtnis zu speichern. Ohne jeden Kontext oder konkreten Bezug zum eigenen Leben werden neue Inhalte oft schnell wieder vergessen, weil ihnen der Zusammenhang fehlt. Die Informationen in eine einfache Geschichte zu verpacken, ist ein altbekannter Kniff von Gedächtniskünstlern, um diese Schwierigkeiten zu umgehen. Das geläufigste Beispiel dafür sind Eselsbrücken, die einen einfachen Merksatz bilden, den jeder einfach im Kopf behält (zum Beispiel „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel“, um sich die Reihenfolge der Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun im Sonnensystem zu merken).

Studien bestätigen, dass das menschliche Gehirn seine Aktivität erhöht und Aufmerksamkeit fokussiert, wenn wir einer Geschichte folgen. Im E-Learning können diese Vorteile ausgenutzt und mit Grafiken, Sounds und Videos unterstützt werden, um das Lernen leichter und unterhaltsamer zu machen.

Digitale Revolution in der Schule

Die jüngste Entwicklung und das nächste große Ding ist das sogenannte Mobile Learning (kurz M-Learning). Mit mobilen Technologien wie Smartphones und Tablets kann jederzeit und überall auf Wissen zugegriffen und gelernt werden. Dem individuellen Wissensdrang sind keine Grenzen mehr gesetzt. Ganze Forschungsgruppen untersuchen derzeit fieberhaft, wie die neuen Technologien das Lernen verändern, und was das für Bildungseinrichtungen wie Schulen bedeutet. Denn obwohl fast die Hälfte aller Deutschen mittlerweile ein Tablet oder Smartphone, schleppen die Schüler pünktlich zum Schulstart immer noch ihre dicken Schulbücher mit in den Unterricht. Die Diskussion um ein technologisches Update der Schulen ist aktueller denn je, denn die digitale Revolution stellt das Bildungssystem nicht nur vor eine finanzielle Herausforderung. Die größte Herausforderung ist die Frage, wie die unübersehbaren Vorteile der neuen Technologien in das bestehende Bildungssystem integriert werden können – oder ob nicht das Bildungssystem, wie wir es heute kennen, am Ende ausgesorgt hat und von Grund auf neu gedacht werden muss. In Zeiten von mobilen Technologien und sozialen Medien wird es jedenfalls immer schwieriger, Jugendliche für den alten Frontalunterricht zu begeistern, der in vielen Schulen immer noch die Norm ist. Wer da gegen das Internet wettert, das angeblich die Konzentrationsfähigkeit der Jugend ruiniere und sie verdummen lasse, unterschätzt die gewaltigen Chancen der digitalen Medien für das Lernen. Es wird nur einfach anders aussehen, als wird es bisher gewohnt sind.

 
Andreas

Verschlüsselung für Mac

1. Dezember 2014 von Andreas
Quelle: © Statista 2014

Quelle: © Statista 2014

Weltweit nutzten im vergangenen Jahr 2.6 Milliarden Menschen das Internet, wobei 234 Millionen Internetuser auf Westeuropa fielen. Die Tendenz ist steigend und bis 2018 soll sich die Anzahl international um weitere geschätzte 600 Millionen erhöhen. Hier liegt viel Potenzial für die Internetkriminalität, der Sicherheitsexperten entgegentreten und insbesondere durch Verschlüsselungsmöglichkeiten den Datentransfer sicherer zu gestalten, so auch für das Mac OS X Betriebssystem. Komplettsysteme wie bspw. Kromtech Mackeeper beinhalten eine Fülle von Sicherheitsfunktionen, die aber vielleicht nicht jeder Nutzer gebrauchen möchte und kosten natürlich Geld.

Welche Verschlüsselungstechnik bietet OS X von Haus aus an?

FileVault ist eine OS X Anwendung, die ganze Benutzerverzeichnisse verschlüsselt. Dazu wird ein Disk-Image erstellt, welche einen virtuellen Ordner bietet, der als dmg.Datei fungiert und mithilfe eines Passwortes vor Zugriffen von unbefugten Dritten geschützt.
Wenn die Daten in den virtuellen Ordner kopiert wurden, wird der ursprüngliche Speicherort automatisch gelöscht. Auf diese Weise soll in Verbindung mit der Einstellung “sicheres Löschen”, sichergestellt werden, dass bei einem unbefugten Zugriff auf den Rechner die gelöschten Daten nicht wieder herzustellen und gegebenenfalls doch einsehbar sind.

Im Mac OS X Betriebssystem ist durch FileVault aber lediglich die Verschlüsselung von Benutzerordnern möglich, während für einzelne Dateien keine Verschlüsselung in dem OS X Betriebssystem integriert ist. Ein weiterer Verschlüsselungsdienst bezieht sich auf die Festplatte, welche mithilfe der Funktion “neues Image” im Festplattendienstprogramm unter Verschlüsselungswerte zwischen 128 und 256 Bit-AES wählen kann.

Kostenlosen Alternativen zum Verschlüsseln für Mac

Als ein kostenloses Open Source Programm ist für den Mac TrueCrypt erhältlich, das durch zahlreiche Vorteile überzeugt, aber auch einige Nachteile aufzuweisen hat. Bei TrueCrypt handelt es sich um eine Verschlüsselungssoftware, die sowohl ganze Festplatten und Wechseldatenträger, als auch einzelne Dateien verschlüsselt.

Die Vorteile durch TrueCrypt liegen klar auf der Hand. Es zeigt sich flexibel in der unkomplizierten Verschlüsselung. Eine Betriebssystem-Partition kann in einem Container zusätzlich versteckt werden, sodass beim Öffnen diese nicht zu entdecken ist, was die Chance auf eventuelle Angriffe zum Entschlüsseln weiter sinken lässt. Zudem kann ebenfalls ein Multiboot-System, bestehend aus mehreren Betriebssystemen verschlüsselt werden. Ein weiterer Vorteil zeigt sich durch eine Rettungs-CD. Diese wird automatisch durch TrueCrypt angelegt, wobei vor der endgültigen Verschlüsselung die CD auf ihre Funktionalität überprüft wird. Festplattenbereiche können zudem mit einem Dateimuster überschrieben werden, das zufällig ausgewählt wird und ein Entschlüsseln durch Dritte erschwert.

Ein Nachteil zeigt sich allerdings in der Bedienung der Verschlüsselungssoftware, für die ein technisch versiertes Wissen notwendig ist. TrueCrypt ist leider auf der Herstellerseite nicht mehr verfügbar. Aus diesem Grunde rät das BSI auch von der Verwendung der Software ab.

Steigerung der Sicherheit durch Mail-Verschlüsselung?

Eine Mail-Verschlüsselung ist insbesondere dann wichtig, wenn vertrauensvolle Daten und Informationen gesendet werden sollen. Ob Geschäfts- und Bankdaten, Kreditkartennummern oder der Versand von Zugangsdaten und Passwörtern, jede Mail, die nicht mitgelesen werden soll, sollte mit einer Verschlüsselung versehen werden.

Was durch die NSA-Affäre an die Öffentlichkeit gelangt ist, lässt manch einen zumindest umdenken. Um dies zukünftig zu verhindern oder zumindest um ein Vielfaches zu erschweren, ist eine Mail-Verschlüsselung ein unbedingtes Muss.  Zur E-Mail-Verschlüsselung unterstützt das Mac Betriebssystem OS X S/MIME. Hier können elektronische Nachrichten sicher verschlüsselt sowie eine automatische Signatur angehängt werden.

 

 
Mehr als das Auge

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iOS 8 ist nun seit einigen Wochen draußen und inzwischen auf den meisten iPhones und iPads angekommen. Seit Erscheinen haben findige Nutzer einige Funktionen entdeckt, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind. Wir stellen ein paar der interessantesten Features vor.

  • Datenvolumen kontrollieren: Das Internet wird sowohl bei Heimanschlüssen als auch mobil immer günstiger und wichtiger. Dementsprechend steigt der Volumenverbrauch. Um diesen besser in den Griff zu kriegen, können iOS-8-User bestimmten Apps nur noch den Internetzugriff per WLAN erlauben. Unterwegs sind die ausgewählten Programme dann offline.
  • Manche Menschen haben etwas zu verbergen. Dazu gehören sicher auch einige iOS-Nutzer. Mit iOS 8 kann man Bilder und Videos verstecken. Das war auch schon vorher möglich, doch nur mithilfe spezieller Apps. Apple hat den Bedarf erkannt und die Funktion ins Betriebssystem eingebaut. Immerhin: Die Bezeichnung “Fotos ausblenden” klingt nicht ganz so verschwörerisch wie wenn Apple sie “Fotos verstecken” genannt hätte – was der tatsächliche Sinn der Funktion ist.
  • Und es geht direkt weiter mit der Geheimniskrämerei: Fotos und Videos können sich nun per Timer nach einiger Zeit selbst zerstören.
  • Der Akkuverbrauch ist nach wie vor der größte Kritikpunkt bei allen heutigen Smartphones. iOS 8 offenbart nun, welche Apps welche Menge an Energie verbrauchen. Das ist nützlich, da man per Task-Killer die richtigen Übeltäter stoppen kann.
  • Das Kameraprogramm verfügt nun über eine Zeitraffer-Funktion, was zu Zeiten von iOS 7 ebenfalls nur per Zusatz-App möglich war.
  • Nachrichten über Programme wie WhatsApp oder Telegram können jetzt direkt beantwortet werden, ohne dass die App geöffnet werden muss. Das schont die Rechenleistung, den Akkuverbrauch und ist vor allem sehr komfortabel.
  • Den Finger von links nach rechts ziehen: So lautet die “Einen Schritt zurück”-Funktion in den Menüs von iOS 8. Bei Android war das per Button (hart oder soft) schon länger möglich. Apple hat jetzt nachgezogen.
iOS 8 für iPhone und iPad

© istock.com/hocus-focus

Schon diese kleine Auswahl zeigt, dass die neuen Features sowohl nützlich als auch interessant sind. Zudem versprechen sie eine Steigerung des Bedienkomforts. Also genau das, woran Apple sich schon seit Urbeginn messen lassen möchte. Mit dem iPhone 6 wurde ein weiterer Schritt in diese Richtung getan, und iOS 8 passt sich hervorragend an.

Infos: iOS 8 ist mit allen iPhones bis einschliefllich des 4S kompatibel (chronologisch rückwärts betrachtet). Bei den Tablets stehen iPad 2, Air und Mini auf der Liste (sowie deren neuere Versionen wie das Air 2); selbst der iPod Touch der fünften Generation ist iOS 8 ready.

 
Andreas

Die wichtigsten Neuerungen in OS X Yosemite

4. November 2014 von Andreas

Endlich ist das neue OS von Apple da! Der Mavericks-Nachfolger OS X 10.10 Yosemite ist wieder kostenfrei bei Apple zu haben und bringt die ein oder andere Neuerung mit. Die wichtigsten werden in folgendem Artikel vorgestellt.

OS X Yosemite

Das neue Design

Das neue Design hat Fürsprecher und Gegner. Die überarbeiteten Elemente und Layouts zeichnen sich vor allem durch ihr noch weiter abgespecktes Erscheinungsbild und eine leichte Transparenz aus. Das hat zur Folge, dass das neue OS übersichtlicher und viel ansprechender für’s Auge wird. Die Transparenz bestimmter Elemente rückt den Desktophintergrund wieder mehr in den Vordergrund. Dessen Gestaltung hat also Einfluss auf die Gesamtwirkung von Yosemite. Wer bereits iOS8 nutzt, wird zwischen beiden Betriebssystemen starke Ähnlichkeiten feststellen. Apple hat in Yosemite und iOS8 seine Grundsätze des Flat Design fortgesetzt und weiterentwickelt.

Wer häufig Nachts oder im Dunkeln arbeitet, darf sich über den neuen Dark Mode freuen. Bei dieser Einstellung werden die sichtbaren Menüs und Schaltflächen auf Schwarz umgeschaltet. Die Menge der hellen Flächen auf dem Bildschirm nimmt also bei Bedarf deutlich ab.

Bearbeitungsfunktion für Mail-Anhänge in Apple Mail

Der Umgang mit E-Mail-Anhängen wurde in OS X Yosemite vereinfacht, indem Apple Mail Bearbeitungsfunktionen bereitstellt. Apple-Nutzern sind diese Funktionen bereits aus der normalen Datei-Vorschau bekannt. Diese wurden nun also auch in das Mailprogramm integriert und erlauben beispielsweise ein Bearbeitung von PDFs beziehungsweise deren Ausfüllen!

Zusätzlich sorgt Mail Drop dafür, dass Anhänge bis zu 5 Gigabyte versandt werden können. Abhängig vom E-Mail-Client des Empfängers wird entweder der Anhang direkt in der E-Mail angezeigt oder ein Download-Link zur iCloud, in die der Anhang automatisch beim Versand hochgeladen wurde, angeboten.

Die Mitteilungszentrale

Auch die Mitteilungszentrale haben Apples Entwickler überarbeitet. Sie ist deutlich interaktiver geworden, angezeigte Erinnerungen oder Termine können einfach als erledigt eingestuft werden und zusätzliche Widgets sorgen für eine bessere Individualisierung. Das besondere daran: auch Widgets von Drittanbietern (wie beispielsweise Google) können hier integriert und verwendet werden.

Safari

Safari merkt man ebenfalls das neue Design an. Die Favoriten sind nach oben gewandert und auch einiges anderes hat sich an der Erscheinungsform des Web Browsers verändert. Wer mit diesen Neuerungen nicht klar kommt oder einfach das alte Design bevorzugt hat ganz einfach die Möglichkeit, das Aussehen vom alten Safari zu verwenden.

Doch es gibt bei Safari auch technische Neuerungen. Eine Raster-Übersicht über die geöffneten Tabs und auch das Darstellen von mehreren Unterseiten einer geöffneten Seite sorgen mehr Übersichtlichkeit. Außerdem kommt Safari mit besserer Performance bei gleichzeitig sinkendem Stromverbrauch daher, was gerade die mobilen Nutzer freuen wird.

Mac und iPhone wachsen zusammen

Eine lange erwartete Neuerung betrifft vor allem Besitzer eines iPhones. Eingehende Telefonate oder Gruppenunterhaltungen können jetzt direct auf dem Mac entgegengenommen werden. Natürlich ist es mit Yosemite auch möglich Textnachrichten (nicht nur SMS) auf dem Mac zu empfangen und endlich mit der normalen Tastatur auch zu beantworten.

 
Andreas

Was das iPhone6 alles zu bieten hat

20. Oktober 2014 von Andreas
Couple looking up and smiling for a funny selfie

© fcscafeine / fotolia.com

Anfang September dieses Jahres war es endlich soweit. Der große Tag auf den vor allen Dingen die vielen Apple Fans gewartet hatten, war endlich da. Denn am 9. September kam es im amerikanischen Cupertino zur Vorstellung der neuesten Geräte aus dem Hause Apple. Bei dieser Vorstellung war der verstorbene Steve Jobs leider nicht mehr anwesend und stattdessen übernahm die neue Nummer 1 bei Apple Tim Cook die Präsentation der neuen Produkte.

Dabei gab es dieses Mal für Cook besonders viel zu tun, denn schließlich galt es gleich drei neue Geräte und eine neue Softwarelösung vorzustellen. Diese waren im Einzelnen:

  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • Apple Watch
  • Apple Pay

Diesmal hat Apple zum ersten Mal zwei neue Smartphones vorgestellt, nämlich das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Diese zwei Handys bilden nun zusammen die nächste Generation von Smartphones. Dabei hat es im Vergleich zu dem Vorgängermodell mit der Bezeichnung iPhone 5 S erneut eine enorme Weiterentwicklung gegeben. Betrachtet man jedoch die beiden neuen Modelle, so stellt man schnell fest, dass sich diese beiden Handys hauptsächlich in Bezug auf die jeweilige Displaygröße unterscheiden. Wie groß die Weiterentwicklung im Vergleich zum iPhone 5S ist, kann man auch sehr schön an der nachfolgenden Tabelle erkennen.

Eigenschaft iPhone 5S iPhone 6 Plus
Display in Zoll 4 5,5
Auflösung in Pixel 1136×640 1920×1080
Speicherkapazität 16/32GB 16/64/128GB
Betriebssystem iOS 8 iOS 8
Gewicht 116g 172g
Prozessor A7 64bit A8 64bit
Preis ab 599 EUR ab 799 EUR

 Das Gehäuse des iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Apple hat auch beim Design der neuen Smartphones wieder einige deutliche Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger mit eingebaut. So erkennt man auf Anhieb, dass die Smartphones jetzt deutlich schmaler sind und die Ecken der Mobiltelefone sind noch deutlich mehr abgerundet. Durch eine leichte Wölbung am Bildschirm fügt sich das Display perfekt in das edle Aluminiumgehäuse der neuesten Handys ein. Die Geräteabmessungen fallen im Vergleich zum Vorgänger weitaus größer aus, was aber wegen des größeren Bildschirms nicht weiter verwunderlich ist.

Das neue Display

Beim iPhone 6 hat Apple nun ein 4,7 Zoll großes Display eingebaut, was bedeutet, dass der Bildschirm 0,7 Zoll größer ausfällt als noch beim iPhone 5 S. Noch größer fällt der Unterschied natürlich beim iPhone 6 Plus aus, denn hier ist das Display sogar 1,5 Zoll größer als beim Vorgängermodell. Mit diesen bei beiden neuen Modellen zollt der amerikanische Hersteller sicherlich auch den Erfolgen der Konkurrenten auf gewisse Art und Weise Respekt, denn vor allen Dingen der südkoreanische Hersteller Samsung hat in den letzten Jahren mit immer größeren Displays bei den Smartphones die Kunden begeistern können. Damit die Nutzer eines iPhones der neuesten Generation auch weiterhin eine sehr gute Bedienbarkeit geboten bekommen hat Apple aufgrund der Größe der Handys den Einhandmodus eingeführt. Bei diesem Modus drückt der Nutzer 2 Mal auf den sogenannten Homebutton, um die Elemente auf dem Bildschirm weiter nach unten zu verschieben. Dies führt dazu, dass besonders wichtige Elemente leichter mit einer Hand bedienbar sind.

Die Technik den neuesten iPhones

Der kalifornische Hersteller setzt auf einen eigenen Prozessor mit der Bezeichnung A8-CPU, der mit unglaublichen 2 Milliarden Transistoren aufwartet. Dies sind nun doppelt so viele Transistoren wie bei dem Vorgängermodell. Erfreulich ist hierbei, dass der neue Chip sehr sparsam ist und daher nur noch halb so viel an Akkuleistung im Vergleich zum iPhone 5S verbraucht. Das iPhone punktet nicht nur mit neuen Display und stromsparenden Chip, sondern auch mit einer konkurrenzlosen Gesamtperformance. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es für das iPhone 6  bereits erste optimierte Spiele und Foto-Apps in Apples App Store gibt.

Insgesamt hat sich wieder eine Menge bei den neuen Handys von Apple getan und aus diesem Grund kann man davon ausgehen, dass der amerikanische Hersteller wieder Rekordzahlen erreichen wird. Wer übrigens auf der Suche nach einem günstigen Angebot eines iPhone der neuesten Generation mit Vertrag ist, der sollte sich z.B. via Preis24 informieren. Falls Sie zusätzlich auf der Suche nach kostenloser Software für Apple Geräte sind, dann sollten Sie unbedingt hier nachschauen.

 
Andreas

Drucken mit dem iPhone

7. Oktober 2014 von Andreas

Es stimmt zwar, dass heute generell weniger gedruckt wird. Wenn man aber doch einmal wichtige Unterlagen oder Grafiken in papierener Form benötigt, sind die Ansprüche an die Qualität der Druckerzeugnisse denkbar hoch. Außerdem möchten die Anwender auch mit mobilen Endgeräten von überall aus drucken können. Wie das mit dem iPhone am bequemsten geht, erfahren unsere Leser hier.

Drucken mit dem iPhone

Drucken mit Air Print

Praktische Drucker guter bis sehr guter Qualität gibt es heute schon zu vergleichsweise kleinen Preisen. Zudem findet man Patronen, Toner und sämtliches Zubehör ohne Probleme im Internet. Möchte man als Besitzer eines iPhones von unterwegs etwas ausdrucken ist das auch kein Problem mehr. Schon seit mehreren Jahren können Apple-Geräte wie das iPad oder das iPhone die sogenannte AirPrint-Funktion nutzen. Das bedeutet, dass der Drucker standardmäßig bereits das Drucken direkt von iOS Geräten aus über Wlan ermöglicht – ganz bequem mit einer einzigen Berührung des Touch-Displays.

Einerseits ist das natürlich durchaus praktisch, doch andererseits ergaben sich damit in der Praxis auch einige Probleme. Die User waren zum Beispiel häufig verunsichert, weil sie im Voraus nicht wussten, welche Drucker Air Print unterstützen oder ob auch ältere Drucker kabellos von den Apple-Geräten angesteuert werden können. Die aktuellen Geräte suchen meist jedoch schon ganz automatisch nach kompatiblen Druckern. Die Installation eines speziellen Treibers ist nicht nötig; allein die Anwendung selbst muss auf Geräten, die eben nicht standardmäßig über Air Print verfügen, nachgerüstet werden.

Alternativen zu der Air Print Anwendung

Es gibt heute eine ganze Reihe von alternativen Applikationen für iPhone und iPad. Exemplarisch kann in diesem Zusammenhang das Programm Printer Pro genannt werden. Selbiges verspricht mit allen WLAN-fähigen Druckern kompatibel zu sein und überdurchschnittlich intuitiv zu funktionieren. Am besten funktioniert die App allerdings im Zusammenspiel mit der Windows-/Mac-App Printer Pro Desktop. Mit diesem cleveren Zusammenschluss kann man druckfertige Dateien (beispielsweise PDFs) an beliebige Drucker versenden, die über USB mit dem Computer verbunden sind.

 

Apple hat heute das iPhone 6 und das etwas größere iPhone 6 Plus vorgestellt. Äußerliche hat sich wieder einiges getan:

  • Glasoberfläche erstreckt sich auch über den seitlichen Rahmen
  • Keine Ecken und Kanten mehr
  • HD-Retina-Displays für beide Varianten
  • das iPhone 6 ist dünner als sein Vorgänger (6,9 bzw. 7,1 mm)
  • das iPhone 5 hat ein 4.7″ Display und die Plus-Variante 5.5″ Damit sind beide Modelle größer als das iPhone 5S
  • das iPhone 6 Plus hat eine Auflösung von 1920 x 1080 px damit ist die Auflösung fast so gut, wie die meines 23″ Apple Cinema Displays (1920 x 1200 px) !!!
  • das iPhone 6 ist 50x schneller als das iPhone erste Generation
  • Noch bessere Grafik und Performance vor allem für Spiele
  • schnellere LTE-Modul und Voice over LTE
  • 8 MB iSight Kamera
iPhone 6

@Copyright: apple.com

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Andreas

Per App zur Immobilie

26. August 2014 von Andreas

Image02Wohnungen gehen vor allem in Großstädten weg wie warme Semmeln. Kaum ist das Inserat online oder in der Zeitung, so ist auch schon ein Mieter gefunden. Damit man jetzt auch unterwegs keine Immobilienangebote mehr verpasst, gibt es Apps, mit der die Wohnungssuche so bequem wie noch nie war. Schließlich kann man mittlerweile schon fast alles mit dem Smartphone shoppen, wieso also nicht auch Wohnungen oder Häuser? Die Version des Immobilienportals Immowelt stellen wir nun einmal vor.

Young couple using digital tablet at home.

© iStock.com/bokan76

So funktioniert die App

Immowelt gehört mit 4,2 Millionen Besuchern und ca. 1,2 Millionen Wohnungs- und Hausangeboten pro Monat zu einem der meistbesuchtesten Immobilienportalen. Die kostenlose App kann man sich auf immowelt.de für Apple, Android, Google Play, Windows und Blackberry downloaden, sie funktioniert aber nur mit Registrierung. Nun aber zu den Funktionen.

Angenommen man schlendert durch die Gegend und denkt sich: Hier will ich wohnen! Mittels App und durch die Standorterkennung des Smartphones wird die aktuelle Position erfasst und alle verfügbaren Immobilien in der Nähe werden in Sekundenschnelle angezeigt. Praktisch, oder?

Natürlich kann man aber auch anhand der Stichwortsuche sein Wunschzuhause finden. Man kann beispielsweise nach „3 Zimmer Balkon“ suchen oder aber auch ein Häkchen bei Haus, Wohnung oder Grundstück setzen. Die gefundenen Ergebnisse kann man dann in die gewünschte Reihenfolge bringen, indem man nach Option, Preis, Wohnfläche usw. ordnet. Die Suchaufträge können auch gespeichert werden und falls es neue Angebote gibt, wird man via Push-Benachrichtigung informiert.

Hat das Wunschobjekt Balkon oder Zimmer mit viel Sonne, so zeigt die App sogar den täglichen Sonnenverlauf der Immobilie. Außerdem kann man sich den genauen Standort der Wohnung auf der Kartenansicht anzeigen lassen. Dies ist vor allem beim Abstimmen von Besichtigungsterminen sehr hilfreich. Ist die Anschrift noch nicht bekannt, so können Sie diese manuell eintragen, sobald Sie die genaue Adresse bekommen haben.

Seine Lieblingsangebote kann man sich auf einem Merkzettel abspeichern, um mehrere Wohnungen zu vergleichen oder sie Freunden zu zeigen. Auch wenn man auf immowelt.de angemeldet ist und dort bereits einen Merkzettel hat, so wird dieser automatisch mit der App verknüpft. Außerdem kann man zu den einzelnen Exposés eigene Notizen vermerken, die beliebig geändert werden können.

Bei der Wohnungssuche ist es üblich, sich mehrere Wohnungen anzusehen, manchmal sogar drei oder vier Stück am Tag. Hier ist die Kalenderfunktion praktisch. In die integrierte Agenda kann man die Besichtigungstermine eintragen, um keinen zu verpassen.

Wollen Sie selbst Ihre eigene Wohnung weitervermieten, so bietet die App auch eine Rubrik „Meine Anzeigen“, unter der Ihr eingestelltes Inserat angezeigt wird.

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