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Andreas

Apple stellt iOS7 mit neuem Interface vor

11. Juni 2013 von Andreas

Gestern eröffnete Apple die WWDC mit der Vorstellung neuer Produkte. Darunter auch die nächste Generation von iOS, dem Betriebssystem von iPhone, iPad und iPad. iOS 7 kommt mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche daher:

iOS 7

Quelle: apple.com/de

  • Keine Runden Ecken
  • Schatten-Effekte entfernt
  • Schriften überarbeitet
  • Transparenzen hinzugefügt
  • Bei der Darstellung der Oberfläche (GUI) wird jetzt auch die Neigung des iOS Devices berücksichtigt
  • Entsperren des Login-Screens erfolgt nicht mehr horizontal sondern vertical
  • Überarbeitetes Control-Center
  • AirDrop (zum Dateiaustausch) jetzt auch für iOS
  • Multitasking für alle Apps
  • Überarbeitung von Siri mit neuer Stimme
  • “iOS in the car” ermöglicht die Darstellung der iOS GUI auf in Autos verbauten Displays und die Sprachsteuerung via Siri
  • iTunes Radio (vormals als iRadio in den Medien) ist in iOS / integriert

iOS 7 Komaptibilitätsliste

Welche Geräte bekommen iOS 7?

  • iPhone 5, iPhone 4S (eingeschränkt), iPhone 4 (eingeschränkt)
  • iPad mini, iPad 4, iPad 3 (eingeschränkt), iPad 2 (eingeschränkt)
  • NUR iPod touch 5G

iOS 7 Features für welches iOS Gerät?

  • AirDrop: iPhone 5, iPad 4, iPad mini, iPod touch 5G
  • Panorama Fotos: iPhone 5, iPhone 4S, iPod touch 5G
  • iTunes Radio: für Alle :)

 
Andreas

Mit dem Android-Smartphone am Mac?

22. Mai 2013 von Andreas

Image02Das iPhone und Mac OS – das ergibt eine sinnvolle Verbindung. Mitunter wird es allerdings ein wenig kompliziert, wenn man ein Android-Gerät verwendet. In diesem Zusammenhang hier einige Tipps:

Medientransfer zwischen Mac und Android

© Thinkstock Images/Comstock

© Thinkstock Images/Comstock

Damit auch diejenigen, die sich für ein Android-Gerät, wie man es beispielsweise im Internet auf Seiten wie http://www.24mobile.de/ findet, entschieden haben, die eigenen Daten am Mac verwalten und mit dem Smartphone abgleichen können, ist eigentlich kein großer Aufwand vonnöten. Musik, Videos, Fotos und mehr lassen sich auf ganz unterschiedliche Weise zwischen den Geräten austauschen. Dass Android keinen direkten Abgleich ebenjener Daten mit einem Mac vorsieht, braucht uns dabei nicht stören. Das manuelle Herüberziehen der Daten im Massenspeichermodus ist natürlich weder kompliziert noch besonders umständlich, doch von “sync” kann in diesem Fall nicht die Rede sein. Zudem gibt es noch immer Google-Geräte, die vom Mac nicht erkannt werden. Eigens für diesen Zweck gibt es Datentransfer-Software und etwaige alternative Anwendungen, die man an verschiedenen Stellen im Web findet. Daneben gibt es aber noch einige andere Möglichkeiten: Man könnte zum Beispiel auch einen FTP-Server auf dem Android-Smartphone aufsetzen, um anschließend vom Mac aus mit einer Client-Software auf den Speicherinhalt des Multimedia-Handys zuzugreifen. Vermutlich wird es in Zukunft auch noch einfachere Methoden geben und selbst die Brücke zwischen Mac und PC wird dann sicherlich leichter zu schlagen sein!

Das iPhone mit dem Android-Tablet verbinden?

Wer sein iPhone mit seinem Android-Tablet verbinden möchte, sieht sich mitunter mit weitaus kniffligeren Problemen konfrontiert. Doch auch hier gibt es verschiedene Lösungsansätze: Die Synchronisation von Kontakten und Daten ist unter Umständen über “Google Contacts” möglich.

 

Bei der Arbeit mit Versionsverwaltungssystemen wie SVN kann es ab Mac OS X 10.7 zu Fehlermeldung bei Repositories kommen, die via https SSL verschlüsselt werden. Die Fehlermeldung lautet dabei z.B.: SSL handshake failed: SSL error code -1/1/336032856

Eine mögliche Ursache könnte sein, dass der Server einen anderen Hostname an den SVN-Client übermittelt als im SSL-Zertifikat angegeben ist. Ist dies nicht der Fall kann eine zusätzliche Einstellung in der Mac OS X Schlüsselbundverwaltung helfen, indem wir für das Zertifikat des (SVN-)Servers die Einstellung für SSL auf immer vertrauen setzen. Dazu gehen wir wie folgt vor:

  1. Mac OS X Schlüsselbundverwaltung öffnen
  2. Nach dem entsprechenden Server-Zertifikat suchen (am besten den Server Admin fragen)
  3. Das Zertifikat per Doppelklick aufrufen
  4. Die Einstellungen Vertrauen aufklappen, indem auf das graue Dreieck geklickt wird (siehe Screenshot)
  5. Für Secure Sockets Layer (SSL) die Einstellung immer vertrauen auswählen (siehe Screenshot)
  6. Zertifikat über den roten Button schließen. Dabei kann es zur Abfrage des Admin-Passwortes kommen, um die Einstellung zu speichern

Jetzt sollte die Verbindung zum SVN-Server per https wieder funktionieren.

Mac OS X SSL Zertifikatseinstellungen in der Schlüsselbundverwaltung

Mac OS X SSL Zertifikatseinstellungen in der Schlüsselbundverwaltung

 
Andreas

Ratgeber – iPhone online verkaufen

6. Mai 2013 von Andreas

Dies ist ein Gastartikel von Eileen Goerlich.

Mit mehr als fünf Millionen iPhone- Nutzer in Deutschland, welche in statistischen Rankings ihre Smartphones am besten bewerten, ist der Wiederverkaufswert eines iPhones von Apple gewinnversprechender als von zahlreichen anderen Herstellern. Durch Qualität, Lifestyle und einem perfekten Marketing entfacht Apple mit jeder iPhone-Generation einen neuen Hype unter den Kunden und dann kommt die Frage auf „Wie verkaufe ich mein altes iPhone lukrativ?“. Die Antwort zeigt mehrere Optionen auf. Zum einen lohnen sich mit einem gewissen Eigenaufwand Internetauktionen und private Kleinanzeigen, zum anderen Angebote von Resellern. Wie welche Möglichkeit optimal genutzt wird, damit der iPhone-Verkauf rentabel ist, verraten die 7 nützlichen Tipps von smartphoneberater.de.

1. Der schnelle, bequeme Verkauf über Reseller

Reseller auf Onlineplattformen sind Ankäufer von gebrauchten Elektrogeräten wie dem iPhone, deren Geschäftsprinzip auf Festpreisen basiert. Der Verkauf gestaltet sich für den Verkäufer einfach und ohne Zeitaufwand. Dazu wird das jeweilige iPhone-Modell angegeben und durch knappe Fragen nach der Funktionalität und dem optischen Eindruck einer Qualitätsstufe zugeordnet, die den Ankaufspreis bestimmt. Der Verkäufer erfährt augenblicklich, welcher Preis ihm geboten wird. Vor der Einwilligung empfiehlt sich unbedingt der direkte Preisvergleich verschiedener Reseller, da deren Angebote stark variieren können. Für ein Apple iPhone 4S 16GB inklusive Ladekabel, ohne SIM-Lock in einem sehr guten Zustand bietet verkaufsuns.de 330 Euro. Das ergibt ein Plus von 28 Euro im Vergleich zu Flip4New, die 302 Euro für das gleiche iPhone zahlen. Ist die Entscheidung für einen Reseller als Käufer gefallen, wird das iPhone per Post verschickt und wenige Tage später erfolgt die Auszahlung.

2. Mit Kalkül an Auktionen teilnehmen

Auf der größten Auktionsplattform Ebay wechseln täglich Hunderte iPhones den Besitzer. Positiv auffallen ist die erste Devise, um einen zufriedenstellenden Preis zu erzielen. Mit ein wenig Zeitanspruch sollten qualitativ hochwertige Fotos angefertigt werden. Dabei ist die Wahl des Hintergrundes wie ein gepflegter Holztisch genauso wichtig wie die Darstellung des Zubehörs oder der Originalverpackung. Ein weiteres Kriterium stellt die Beschreibung dar, welche möglichst ausführlich und detailgenau das iPhone präsentiert. Zudem spielen Laufzeit der Auktion, die möglichst 10 Tage über zwei Wochenenden und das Auktionsende, welches statistisch gesehen ein Sonntagabend sein sollte, eine wesentliche Rolle bei der Höhe des Preises. Für das oben beschriebene iPhone 4S 16 GB ergeben sich im Test immense Preisspannen zwischen etwa 280- 410 Euro. Dem Anbieter werden neben der Einstellgebühr, errechnet durch Höhe des Startgebotes und Bilderanzahl, nach erfolgreichem Verkauf 9% des Erlöses an Verkaufsprovision berechnet. Bei beispielsweise 410 Euro Verkaufspreis bleiben abzüglich der Gebühren maximal 373,10 Euro als Reingewinn.

3. Preis selbst bestimmen bei Kleinanzeigen

Mit Portalen wie Kalaydo, Ebay Kleinanzeigen und Amazon Marketplace haben die Kunden die Möglichkeit den Preis für das iPhone selbst zu bestimmen. Orientierungshilfe beim Festlegen der Höhe geben andere Anbieter. Wichtige Voraussetzungen für ein lohnendes Geschäft sind auch hier eine positive Darstellung in Form von Bildern und einer Artikelbeschreibung sowie Verhandlungstaktik, um das iPhone nicht unter Wert zu verkaufen. Der Preis sollte immer möglichst hoch angesiedelt sein und bei Bedarf langsam gesenkt werden. Geduld zahlt sich in diesem Fall aus. Nicht das erste Kaufangebot ist das Beste und den zahlreichen Anfragen nach Dumpingpreisen sollte keine Beachtung geschenkt werden.

Fazit

Wer in Besitz eines gebrauchten iPhones ist, wird keine Probleme haben, es zu verkaufen. Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden in Eigenregie des Verkaufes die investierte Zeit und Geduld, das iPhone zu vermarkten und auf den richtigen Zeitpunkt des Verkaufes zu warten. Um unkompliziert und schnellstmöglich ein iPhone zu verkaufen, lohnt sich der Vergleich von Resellern, denn auch hier gibt es Unterschiede. Gleich welche Möglichkeit Sie zum Verkauf Ihres iPhones nutzen, ob Reseller, Auktion oder Kleinanzeige, mit wenigen Tricks landet mehr Bargeld in Ihrem Geldbeutel.

 

CyberduckGestern ist der kostenlose (S)FTP-Client und Cloud Storage-Browser Cyberduck in Version 4.3 erschienen. Neben der Beseitigung einiger Fehler sind unter anderem folgende Neuerungen hinzugekommen:

  • Unterstützung von Retina-Auflösungen
  • Support für das Mac OS X Notification Center
  • Unterstützung von Mac OS X Gatekeeper
  • Erweiterung der Amazon S3 Unterstützung

Cyberduck ist sowohl für Mac OS X als auch für Windows verfügbar. Die neue Version 4.3 steht für Mac OS X auf der Softwarebeschreibung von Cyberduck zum Download bereit.

 

MacOSXScreencastGemeinsam mit MacOSX Screencast haben wir uns in unserem aktuellen Screencast mit der Wiedergabe von Flash-, WMV- und AVI-Videos auf dem iPhone und dem iPad befasst. Dabei haben wir uns verschiedene Player (z.B. VL Player (Pro)) angeschaut und getestet.

Viel Spaß mit unserem Screencast!

 
Andreas

Surfen ohne Internetanschluss

26. März 2013 von Andreas

Image02Das Internet gehört längst zum Alltag und erfährt von den meisten Deutschen regelmäßige Benutzung. Laut einem Gerichtsurteil vom Januar 2013 genießt es mittlerweile sogar den Status der Lebensgrundlage und sollte daher allen Haushalten zur Verfügung stehen. Leider gibt es aber immer noch Orte und Landstriche, in denen keine Breitbandverbindung vorhanden ist.

© Jeffrey Hamilton/Digital Vision/Thinkstock

© Jeffrey Hamilton/Digital Vision/Thinkstock

Schnelles Internet: Abseits der Städte die Ausnahme

Wer schnell im Internet unterwegs sein will, der braucht einen entsprechenden Zugang. Meistens wird dieser über eine DSL-Leitung zur Verfügung gestellt. Gerade in bevölkerungsschwachen Landstrichen hapert es allerdings mit dem Ausbau dieser Leitungen, erscheint dieser doch für zuständige Kommunikationsdienstleister als nur wenig lohnenswert. Wer also weder auf einen DSL-Zugang noch eine Verbindung über das Antennenkabel zurückgreifen kann, der schaut meistens in die Röhre. Im Übrigen genau wie Menschen, die auf dem Wasser, im Zug oder auf der Autobahn unterwegs sind und keine Möglichkeit haben, eine Verbindung zum Internet herzustellen.

Von Überall aus ins Internet: Surfsticks machen es möglich

Eine hervorragende Alternative zum DSL-Anschluss sowie ein überaus praktisches Utensil für unterwegs stellen Surfsticks dar, über die man sich bei netbookr genauer informieren kann. Sie kommen ohne stationäre Anschlüsse, lästige Kabellage oder sonstige Voraussetzungen aus und werden einfach per USB-Anschluss mit dem Rechner verbunden. Anschließend stellen sie Kontakt zum Mobilfunknetz her, über das man problemlos aufs Internet zugreifen kann. Das heißt: Überall, wo man Handyempfang hat, kann man auch in Sekundenschnelle (abhängig vom Datennetz) online gehen.

Erst surfen, dann zahlen

Bei der Nutzung eines Surfsticks zahlt man entweder im Voraus einen festen Monatsbetrag oder wählt Flatrates, deren anfallende Kosten im Anschluss vom Konto abgebucht werden. Wenigsurfer können einzelne Tagesflatrates wählen, Vielsurfer den ganzen Monat lang in den Genuss von Highspeed-Internet kommen. Die Bindung an ein bestimmtes Datenvolumen begrenzt allerdings die monatliche Nutzung. Hat man das festgesetzte Limit an Gigabyte erreicht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt und ist nur noch langsamen Schrittes im Internet unterwegs.

Gerade für Menschen, die ständig auf Reisen sind und öfter im Hotel übernachten als im eigenen Bett, erweist sich ein Surfstick als sinnvoll und ermöglicht unabhängige Internetnutzung von Überall und an allen Geräten, die einen USB-Anschluss besitzen.

 

Image02Die günstigste und damit auch die beste Möglichkeit, sich heutzutage ein iPhone leisten zu können, ist, einen passenden Vertrag abzuschließen. Leider ist die Suche nach dem richtigen Vertrag gar nicht so unkompliziert, wie es zunächst den Anschein hat. Die Preise variieren stark und auch die in den Tarifen enthaltenen Leistungen weichen häufig voneinander ab. Wir zeigen Ihnen darum, auf welche Dinge Sie achten müssen, wenn Sie sich ein neues iPhone mit Vertrag kaufen möchten.

© Pixland/Thinkstock

© Pixland/Thinkstock

Welches Gerät darf es denn sein?

Bereits seit 2007 ist das von Apple hergestellte iPhone auf dem Markt. Das aktuelle iPhone 5 verfügt über fünf Vorgänger, die meisten davon sind ohne Probleme nach wie vor erhältlich. Wer also gerne in Zukunft Besitzer seines eigenen iPhones sein möchte, sollte sich möglichst darüber im Klaren sein, welches Modell genau infrage kommt. Möchte man mit der ständig weiter voranschreitenden Technik mithalten, ist sicherlich das neueste Modell die passende Alternative, doch sparen können diejenigen, die auch mit einer älteren Generation des Gerätes zufrieden wären. Natürlich sind auch die verschiedenen Verträge beziehungsweise die zu leistenden Zusatzzahlungen für das Handy von dem jeweiligen iPhone abhängig. Die Antwort auf die Frage nach dem Gerätetyp sollte folglich gut überlegt sein.

Welche Internet-Flatrate für wen?

Eins sollte klar sein: Sich ein Smartphone wie das iPhone von Apple zu leisten und über keine Internet-Flatrate zu verfügen, macht wenig, wenn nicht sogar gar keinen Sinn. Schließlich sind diese Geräte und die für sie verfügbare Software speziell auf die Internetnutzung ausgelegt. Natürlich finden sich ganz unterschiedliche Flatrate-Angebote, die auch schon für den kleineren Geldbeutel geeignet sind. Diese beinhalten dann aber nur eine bestimmte Menge an Megabytes, die dem Nutzer zur Verfügung stehen. Wer die Grenze überschreitet, wird deutliche Geschwindigkeitseinbußen bemerken. Für diejenigen, die auch unterwegs regelmäßig Dienste wie beispielsweise YouTube nutzen möchten, kommen daher eher Verträge infrage, die pro Monat eine größere Menge an MB beinhalten.

Flatrates für alles

In einer Vielzahl von Verträgen ist heute schon eine Flatrate für das jeweilige Handynetz enthalten. Auch ins Festnetz dürfen viele Nutzer bereits so viel telefonieren, wie sie möchten. Ein besonders attraktives Angebot ist höchstwahrscheinlich aber ebenso die sogenannte All-Net-Flatrate. Durch diesen besonderen Service können dem Nutzer eines iPhones eigentlich keine weiteren Kosten mehr entstehen. Alle Netze sind in der Grundgebühr enthalten. Von der Flatrate ausgenommen sind allerdings ausländische Telefonnummern sowie kostenpflichtige Servicenummern. Das Entgelt für Anrufe dieser Art wird dann zu Ihrer Grundgebühr hinzugerechnet.

 

MacOSXScreencastSeit Februar 2013 steht die neue Version 4 der freien Office Suite LibreOffice für Mac zum Download bereit. Gemeinsam mit Mac OS X Screencast haben wir uns die neue Version angeschaut und die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengefasst.

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem neuen Screencast!

 

MacOSXScreencastGemeinsam mit MacOSXScreencast haben wir einen Screencast erstellt, der euch zeigt, wie ihr euch von großen und nicht mehr benötigten Dateien entledigen könnt und wie und wann Performance-Optimierungen am Mac sinnvoll sind und wann eben nicht.

Folgt den Tipps & Tricks aus dem Screencast und macht euren Mac fit für 2013!

Die im Screencast beschriebene Software (z.B. GrandPerspective, Onyx, AppCleaner etc. ) ist kostenlos auf unserem Portal erhältlich. Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem neuen Screencast.

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