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Andreas

Was das iPhone6 alles zu bieten hat

20. Oktober 2014 von Andreas
Couple looking up and smiling for a funny selfie

© fcscafeine / fotolia.com

Anfang September dieses Jahres war es endlich soweit. Der große Tag auf den vor allen Dingen die vielen Apple Fans gewartet hatten, war endlich da. Denn am 9. September kam es im amerikanischen Cupertino zur Vorstellung der neuesten Geräte aus dem Hause Apple. Bei dieser Vorstellung war der verstorbene Steve Jobs leider nicht mehr anwesend und stattdessen übernahm die neue Nummer 1 bei Apple Tim Cook die Präsentation der neuen Produkte.

Dabei gab es dieses Mal für Cook besonders viel zu tun, denn schließlich galt es gleich drei neue Geräte und eine neue Softwarelösung vorzustellen. Diese waren im Einzelnen:

  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • Apple Watch
  • Apple Pay

Diesmal hat Apple zum ersten Mal zwei neue Smartphones vorgestellt, nämlich das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Diese zwei Handys bilden nun zusammen die nächste Generation von Smartphones. Dabei hat es im Vergleich zu dem Vorgängermodell mit der Bezeichnung iPhone 5 S erneut eine enorme Weiterentwicklung gegeben. Betrachtet man jedoch die beiden neuen Modelle, so stellt man schnell fest, dass sich diese beiden Handys hauptsächlich in Bezug auf die jeweilige Displaygröße unterscheiden. Wie groß die Weiterentwicklung im Vergleich zum iPhone 5S ist, kann man auch sehr schön an der nachfolgenden Tabelle erkennen.

Eigenschaft iPhone 5S iPhone 6 Plus
Display in Zoll 4 5,5
Auflösung in Pixel 1136×640 1920×1080
Speicherkapazität 16/32GB 16/64/128GB
Betriebssystem iOS 8 iOS 8
Gewicht 116g 172g
Prozessor A7 64bit A8 64bit
Preis ab 599 EUR ab 799 EUR

 Das Gehäuse des iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Apple hat auch beim Design der neuen Smartphones wieder einige deutliche Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger mit eingebaut. So erkennt man auf Anhieb, dass die Smartphones jetzt deutlich schmaler sind und die Ecken der Mobiltelefone sind noch deutlich mehr abgerundet. Durch eine leichte Wölbung am Bildschirm fügt sich das Display perfekt in das edle Aluminiumgehäuse der neuesten Handys ein. Die Geräteabmessungen fallen im Vergleich zum Vorgänger weitaus größer aus, was aber wegen des größeren Bildschirms nicht weiter verwunderlich ist.

Das neue Display

Beim iPhone 6 hat Apple nun ein 4,7 Zoll großes Display eingebaut, was bedeutet, dass der Bildschirm 0,7 Zoll größer ausfällt als noch beim iPhone 5 S. Noch größer fällt der Unterschied natürlich beim iPhone 6 Plus aus, denn hier ist das Display sogar 1,5 Zoll größer als beim Vorgängermodell. Mit diesen bei beiden neuen Modellen zollt der amerikanische Hersteller sicherlich auch den Erfolgen der Konkurrenten auf gewisse Art und Weise Respekt, denn vor allen Dingen der südkoreanische Hersteller Samsung hat in den letzten Jahren mit immer größeren Displays bei den Smartphones die Kunden begeistern können. Damit die Nutzer eines iPhones der neuesten Generation auch weiterhin eine sehr gute Bedienbarkeit geboten bekommen hat Apple aufgrund der Größe der Handys den Einhandmodus eingeführt. Bei diesem Modus drückt der Nutzer 2 Mal auf den sogenannten Homebutton, um die Elemente auf dem Bildschirm weiter nach unten zu verschieben. Dies führt dazu, dass besonders wichtige Elemente leichter mit einer Hand bedienbar sind.

Die Technik den neuesten iPhones

Der kalifornische Hersteller setzt auf einen eigenen Prozessor mit der Bezeichnung A8-CPU, der mit unglaublichen 2 Milliarden Transistoren aufwartet. Dies sind nun doppelt so viele Transistoren wie bei dem Vorgängermodell. Erfreulich ist hierbei, dass der neue Chip sehr sparsam ist und daher nur noch halb so viel an Akkuleistung im Vergleich zum iPhone 5S verbraucht. Das iPhone punktet nicht nur mit neuen Display und stromsparenden Chip, sondern auch mit einer konkurrenzlosen Gesamtperformance. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es für das iPhone 6  bereits erste optimierte Spiele und Foto-Apps in Apples App Store gibt.

Insgesamt hat sich wieder eine Menge bei den neuen Handys von Apple getan und aus diesem Grund kann man davon ausgehen, dass der amerikanische Hersteller wieder Rekordzahlen erreichen wird. Wer übrigens auf der Suche nach einem günstigen Angebot eines iPhone der neuesten Generation mit Vertrag ist, der sollte sich z.B. via Preis24 informieren. Falls Sie zusätzlich auf der Suche nach kostenloser Software für Apple Geräte sind, dann sollten Sie unbedingt hier nachschauen.

 
Andreas

Drucken mit dem iPhone

7. Oktober 2014 von Andreas

Es stimmt zwar, dass heute generell weniger gedruckt wird. Wenn man aber doch einmal wichtige Unterlagen oder Grafiken in papierener Form benötigt, sind die Ansprüche an die Qualität der Druckerzeugnisse denkbar hoch. Außerdem möchten die Anwender auch mit mobilen Endgeräten von überall aus drucken können. Wie das mit dem iPhone am bequemsten geht, erfahren unsere Leser hier.

Drucken mit dem iPhone

Drucken mit Air Print

Praktische Drucker guter bis sehr guter Qualität gibt es heute schon zu vergleichsweise kleinen Preisen. Zudem findet man Patronen, Toner und sämtliches Zubehör ohne Probleme im Internet. Möchte man als Besitzer eines iPhones von unterwegs etwas ausdrucken ist das auch kein Problem mehr. Schon seit mehreren Jahren können Apple-Geräte wie das iPad oder das iPhone die sogenannte AirPrint-Funktion nutzen. Das bedeutet, dass der Drucker standardmäßig bereits das Drucken direkt von iOS Geräten aus über Wlan ermöglicht – ganz bequem mit einer einzigen Berührung des Touch-Displays.

Einerseits ist das natürlich durchaus praktisch, doch andererseits ergaben sich damit in der Praxis auch einige Probleme. Die User waren zum Beispiel häufig verunsichert, weil sie im Voraus nicht wussten, welche Drucker Air Print unterstützen oder ob auch ältere Drucker kabellos von den Apple-Geräten angesteuert werden können. Die aktuellen Geräte suchen meist jedoch schon ganz automatisch nach kompatiblen Druckern. Die Installation eines speziellen Treibers ist nicht nötig; allein die Anwendung selbst muss auf Geräten, die eben nicht standardmäßig über Air Print verfügen, nachgerüstet werden.

Alternativen zu der Air Print Anwendung

Es gibt heute eine ganze Reihe von alternativen Applikationen für iPhone und iPad. Exemplarisch kann in diesem Zusammenhang das Programm Printer Pro genannt werden. Selbiges verspricht mit allen WLAN-fähigen Druckern kompatibel zu sein und überdurchschnittlich intuitiv zu funktionieren. Am besten funktioniert die App allerdings im Zusammenspiel mit der Windows-/Mac-App Printer Pro Desktop. Mit diesem cleveren Zusammenschluss kann man druckfertige Dateien (beispielsweise PDFs) an beliebige Drucker versenden, die über USB mit dem Computer verbunden sind.

 

Apple hat heute das iPhone 6 und das etwas größere iPhone 6 Plus vorgestellt. Äußerliche hat sich wieder einiges getan:

  • Glasoberfläche erstreckt sich auch über den seitlichen Rahmen
  • Keine Ecken und Kanten mehr
  • HD-Retina-Displays für beide Varianten
  • das iPhone 6 ist dünner als sein Vorgänger (6,9 bzw. 7,1 mm)
  • das iPhone 5 hat ein 4.7″ Display und die Plus-Variante 5.5″ Damit sind beide Modelle größer als das iPhone 5S
  • das iPhone 6 Plus hat eine Auflösung von 1920 x 1080 px damit ist die Auflösung fast so gut, wie die meines 23″ Apple Cinema Displays (1920 x 1200 px) !!!
  • das iPhone 6 ist 50x schneller als das iPhone erste Generation
  • Noch bessere Grafik und Performance vor allem für Spiele
  • schnellere LTE-Modul und Voice over LTE
  • 8 MB iSight Kamera
iPhone 6

@Copyright: apple.com

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Andreas

Per App zur Immobilie

26. August 2014 von Andreas

Image02Wohnungen gehen vor allem in Großstädten weg wie warme Semmeln. Kaum ist das Inserat online oder in der Zeitung, so ist auch schon ein Mieter gefunden. Damit man jetzt auch unterwegs keine Immobilienangebote mehr verpasst, gibt es Apps, mit der die Wohnungssuche so bequem wie noch nie war. Schließlich kann man mittlerweile schon fast alles mit dem Smartphone shoppen, wieso also nicht auch Wohnungen oder Häuser? Die Version des Immobilienportals Immowelt stellen wir nun einmal vor.

Young couple using digital tablet at home.

© iStock.com/bokan76

So funktioniert die App

Immowelt gehört mit 4,2 Millionen Besuchern und ca. 1,2 Millionen Wohnungs- und Hausangeboten pro Monat zu einem der meistbesuchtesten Immobilienportalen. Die kostenlose App kann man sich auf immowelt.de für Apple, Android, Google Play, Windows und Blackberry downloaden, sie funktioniert aber nur mit Registrierung. Nun aber zu den Funktionen.

Angenommen man schlendert durch die Gegend und denkt sich: Hier will ich wohnen! Mittels App und durch die Standorterkennung des Smartphones wird die aktuelle Position erfasst und alle verfügbaren Immobilien in der Nähe werden in Sekundenschnelle angezeigt. Praktisch, oder?

Natürlich kann man aber auch anhand der Stichwortsuche sein Wunschzuhause finden. Man kann beispielsweise nach „3 Zimmer Balkon“ suchen oder aber auch ein Häkchen bei Haus, Wohnung oder Grundstück setzen. Die gefundenen Ergebnisse kann man dann in die gewünschte Reihenfolge bringen, indem man nach Option, Preis, Wohnfläche usw. ordnet. Die Suchaufträge können auch gespeichert werden und falls es neue Angebote gibt, wird man via Push-Benachrichtigung informiert.

Hat das Wunschobjekt Balkon oder Zimmer mit viel Sonne, so zeigt die App sogar den täglichen Sonnenverlauf der Immobilie. Außerdem kann man sich den genauen Standort der Wohnung auf der Kartenansicht anzeigen lassen. Dies ist vor allem beim Abstimmen von Besichtigungsterminen sehr hilfreich. Ist die Anschrift noch nicht bekannt, so können Sie diese manuell eintragen, sobald Sie die genaue Adresse bekommen haben.

Seine Lieblingsangebote kann man sich auf einem Merkzettel abspeichern, um mehrere Wohnungen zu vergleichen oder sie Freunden zu zeigen. Auch wenn man auf immowelt.de angemeldet ist und dort bereits einen Merkzettel hat, so wird dieser automatisch mit der App verknüpft. Außerdem kann man zu den einzelnen Exposés eigene Notizen vermerken, die beliebig geändert werden können.

Bei der Wohnungssuche ist es üblich, sich mehrere Wohnungen anzusehen, manchmal sogar drei oder vier Stück am Tag. Hier ist die Kalenderfunktion praktisch. In die integrierte Agenda kann man die Besichtigungstermine eintragen, um keinen zu verpassen.

Wollen Sie selbst Ihre eigene Wohnung weitervermieten, so bietet die App auch eine Rubrik „Meine Anzeigen“, unter der Ihr eingestelltes Inserat angezeigt wird.

 

OS X SoftwareaktualisierungHeute hat Apple die Version 10.9.4 und Safari 7.0.5 veröffentlicht. Beide Versionen schließen einige Sicherheitslücken, die unter anderem:

  • den Umgang mich Sicherheitszertifikaten verbessert
  • das Ausspähen von Apple IDs über iBooks verhindert
  • Sicherheitslücken im Grafik-Treibern schließt
  • das Einwählen in bekannte WLAN-Netzwerke wurde optimiert

Beim Browser Safari wurden hauptsächlichen Speicherprobleme in der Webkit-Engine.

Sowohl OS X 10.9.4 als auch Safari 7.05. sind wie üblich über die Softwareaktualisierung erhältlich. Mac-User die noch Mac OS X 10.8 oder 10.7 einsetzen, steht das Sicherheitsupdate 2014-003 zur Verfügung.

 
Andreas

Brokervergleiche – einer für alle

20. Juni 2014 von Andreas

Die Zeiten, in denen ein Brokervergleich nur für eine Handelsgattung galt, gehören zunehmend der Vergangenheit an. Ein Portal, welches sich mit Software für ein bestimmtes Betriebssystem beschäftigt, fokussiert sich auch nicht ausschließlich auf ein Thema, beispielsweise Zeichenprogramme, sondern bietet eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden besonderen Anwendungen. So verhält es sich auch im Bereich der Brokervergleiche für Finanzdienstleistungen. Das macht auch Sinn. Kaum ein Anleger wird sich nur mit CFDs oder nur mit Forex oder nur mit Aktien beschäftigen. Warum sollte er also zwischen den unterschiedlichen Vergleichsportalen hin- und herklicken müssen, wenn er auf einem Portal, beispielsweise auf Aktiendepot.com, auch Informationen zum Forexhandel findet.

Quelle: youngbrokers.net

Quelle: youngbrokers.net

Ohne Brokervergleich geht nichts mehr

Völlig unabhängig davon, in welchem Handelssegment ein Trader einen neuen oder seinen ersten Broker sucht, ein neutraler Vergleich ist inzwischen die einzige Lösung, um aus der Vielzahl der Anbieter den geeigneten herauszufiltern. Spielen bei den Onlinebrokern für Aktien und den Direktbanken häufig die Kosten eine übergeordnete Rolle, verschiebt sich das Entscheidungskriterium bei Brokern für Forex, CFDs oder binäre Optionen in ganz andere Richtungen. Hier liegt der Fokus der Anleger beispielsweise darauf, ob ein kostenloses Demokonto zur Verfügung gestellt wird oder ob es sich bei einem Forexbroker um einen Market Maker oder ein Non-Dealing-Desk handelt. Ein weiterer Ansatz ist gerade für fortgeschrittene Anleger die Frage nach der Anzahl der handelbaren Basiswerte.

 

Rasche Gegenüberstellung statt mühsamer Suche

Der Vorteil eines Online-Brokervergleichs liegt natürlich in erster Linie in der Schnelligkeit, mit der die wesentlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Anbieter deutlich werden. Alle primären Entscheidungskriterien, Kosten, Anzahl der Werte oder die Mindesthandelsgrößen sind auf einen Blick ersichtlich. Dies gibt aber noch keine Auskunft über die Qualität des Anbieters. Umfangreiche Brokeranalysen legen den künftigen Tradern alle Stärken und Schwächen der einzelnen Finanzdienstleister offen. Darüber hinaus wird natürlich auch die Seriosität der Unternehmen unter die Lupe genommen. Für einen Aktienbroker mit Sitz in Deutschland mag dies nur zweitrangig sein. Im FX-Handel und im CFD-Handel haben viele der Firmen ihren Sitz allerdings im Ausland. Als Anleger hierzulande möchte man schon gerne wissen, wie es um die Regulierung oder die Sicherheit der Kundengelder bestellt ist. Auch wenn zahlreiche der Unternehmen in Deutschland eine Zweigniederlassung unterhalten, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die gesamten geschäftlichen Aktivitäten durch die Bafin reguliert werden. In der Summe addieren sich die Anbieter für den Aktienhandel, Forex- und CFD-Handel in eine Größenordnung, die eine individuelle Suche und einen individuellen Vergleich unmöglich werden lassen. Vergleichsportale, die hier (fast) alle Handelssegmente auf einer Plattform bündeln, sind für Anleger zukunftsweisend.

 

So, wie es zu einem Thema inzwischen unzählige Programme oder Apps gibt, so haben Anleger gleichermaßen unzählige Depotvarianten zur Auswahl. Natürlich unterscheiden sich diese voneinander, nicht jedes Depot ist für jeden Anleger gleichermaßen geeignet. Es lassen sich allerdings zwei grobe Unterscheidungen treffen.

Quelle: businessbrokerbible.com

Quelle: businessbrokerbible.com

Onlinebroker mit Vorteilen gegenüber Filialbanken

Auch wenn man mit pauschalen Urteilen vorsichtig sein sollte, so lässt sich festhalten, dass die Onlinebroker und Direktbanken in den allermeisten Fällen deutlich günstiger kalkulieren als die Banken und Sparkassen in der Fläche. Die Letztgenannten halten an der alten Tradition fest, für die Depotverwaltung Gebühren zu berechnen. Diese Gebühren hängen prozentual vom Depotvolumen ab. Die meisten Direktbanken verzichten heute auf eine Depotverwaltungsgebühr. Alternativ berechnen sie diese als Flatrate, losgelöst vom Depotbestand. Analog verhält es sich mit den Transaktionskosten. Die herkömmlichen Institute berechnen auch hier eine vom Ordervolumen abhängige Größe, die eine Mindestcourtage bedingt, allerdings nach oben maximiert ist. Die ersten Onlineanbieter sind zu einer Flatrate, losgelöst von der Auftragsgröße, übergegangen. Als eine völlig neue Variante am Markt bietet sich eine Art Abo an. Für einen festen monatlichen Betrag können die Anleger eine bestimmte Anzahl von Trades ausüben. Dies schließt nicht nur den XETRA-Handel, sondern auch den Handel an Auslandsbörsen und das außerbörsliche Geschäft mit ein.

Die Details

Neben den grundlegenden Unterschieden zwischen Filialbanken und Direktbanken sollten Anleger aber auch auf einige Details achten. Wer über den normalen Wertpapierhandel hinaus im Bereich Forex und CFD traden möchte, dem bietet sich die Chance, seine Erfahrungen und Trades mit anderen Anlegern zu teilen. Der Begriff dafür lautet „social trading“. Was es genau damit auf sich hat, wird auf der Homepage http://www.depotvergleich.com/social-trading/ detailliert geschildert. Auf was es bei der Depotauswahl aber definitiv ankommt, zeigen diese Stichpunkte:

  • Keine Depotverwaltungsgebühr
  • Möglichst feste Transaktionskosten
  • Kostenloses Musterdepot
  • Umfangreiche Analystenkommentare, Charts und Kursziele
  • Große Anzahl an Partnern für den außerbörslichen Handel
  • Umfangreiche Handelsmöglichkeiten an Auslandsbörsen
  • Über den klassischen Handel mit Aktien und Anleihen hinausgehendes Angebot für Zertifikate, Futures, Exchange Trading Funds und Optionen.

Für Anleger, welche ihren Vermögensaufbau und Vermögensausbau mithilfe von Fonds gestalten möchten, greifen noch weitere Kriterien.

  • Möglichst große Auswahl an Fonds und Fondsgesellschaften.
  • Keine Beschränkung auf einige wenige Anbieter
  • Hohe Rabatte auf den Ausgabeaufschlag, möglichst völliger Verzicht darauf.

Nicht alle der hier aufgeführten Kriterien sind für jeden Anleger gleichermaßen relevant. Je breiter der Anbieter jedoch aufgestellt ist, um so besser kann sich ein Anleger vom Einstieg in das Börsengeschehen zum Börsenprofi entwickeln. Ähnlich wie die Auswahl des individuell optimalen Computerprogramms legt die Auswahl des individuell optimalen Brokers den Grundstein für erfolgreiches Traden.

 

Der Forex- und CFD-Handel gehört zu den absoluten Gewinnern im Kapitalanlagesegment, was die Zuwachszahlen an Kunden und bewegten Geldern angeht. Immerhin ist das Volumen im Forexgeschäft inzwischen auf über fünf Billionen US-Dollars täglich im Jahr 2012 angestiegen. Damit stellt sich der Devisenhandel als größter Marktplatz der Welt dar. Kein Wunder also, dass auch immer mehr private Anleger die Chance nutzen möchten, mit relativ niedrigen Einsätzen überdurchschnittliche Gewinne zu erzielen. Der Forexhandel kann allerdings nicht per Fax oder Telefon abgewickelt werden, sondern setzt einen Computer voraus. Der Trader nutzt die Handelsplattform direkt.

CFD-Handel

Quelle: investor-verlag.de

So unterscheiden sich die Anbieter

Bei den Handelsplattformen muss zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Zum einen existieren Umgebungen, die per Download auf einem Rechner installiert werden müssen. Die Alternative dazu stellen webbasierte Lösungen dar, die keinen Download erfordern. Grundsätzlich laufen alle Plattformen auf windowsbasierten Geräten. Häufig finden sich zwar Downloads für Windows, Mac-User müssen aber auf webbasierte Umgebungen zurückgreifen. Etwas anders verhält es sich erfreulicherweise bei den Einsatzmöglichkeiten mobiler Endgeräte, seien es Tablets oder Smartphones. Hier stellten fast alle Broker ihren Kunden inzwischen Apps sowohl für iOS als auch für Android zur Verfügung und demonstrieren, dass sie sehr wohl erkannt haben, dass iOS ein wichtiges Betriebssystem darstellt. Besonders kundenorientierte Anbieter differenzieren noch einmal zwischen Apps für iPhones und iPads. Einer der Broker, der sich definitiv auch an Mac-User wendet, stammt aus den USA und ist unter dem Namen Interactive Broker bekannt. Eine ausführliche Darstellung findet sich auf dem Fachportal forexhandel.org.

Betriebssystem ein Auswahlkriterium

Bei der Wahl des geeigneten Brokers ist das Betriebssystem sicher ein Kriterium, auch wenn alle Anbieter Lösungen zur Verfügung stellen, die den Handel mit jedem Rechner erlauben. Ein vielleicht wichtigerer Ansatz ist die Möglichkeit, auf einem kostenlosen Demokonto erste Erfahrungen im Trading diesen Arten von Derivaten zu sammeln. Nicht nur der Devisenhandel, auch der Handel mit Differenzkontrakten erfordert Marktkenntnisse und die Fähigkeit, Charts zu lesen und Handelssignale zu erkennen. Neben Demokonto ist daher auch ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm als Entscheidungsmerkmal zugunsten eines Anbieters zu berücksichtigen. Für den Einstieg selbst spielt die Anzahl der handelbaren Basiswerte zunächst eine untergeordnete Rolle. Am leichtesten lässt sich der Handel mit Basiswerten erlernen, die keine allzugroße Volatilität besitzen. Dazu zählen Bluechips und die sogenannten Majors unter den Devisenpaaren wie EUR / USD oder USD /GBP. Die Anzahl der Broker ist inzwischen fast schon unübersichtlich. Bei der Auswahl sollten Interessenten daher grundsätzlich auf einen Brokervergleich zurückgreifen, um sicherzugehen, dass sie einen soliden und seriösen Partner wählen.

 

Apple hat eine neue Version seines Betriebssystem Mac OS X 10.9 alias Maverick veröffentlicht. Das eher unspektakuläre Update verbessert die Unterstützung von externen 4K-Monitoren auf MacBook Pro und Mac Pro und beseitigt somit ein Problem bei HiDPI-Auflösungen, wodurch Elemente auf den hochauflösenden Displays extrem klein angezeigt wurden.

Mac OS X 10.9.3

Update auch für iTunes und Safari

Mit dem Update von Mac OS X 10.9.3 wurden auch iTunes und Safari aktualisiert. Auch hier sind die Änderungen nur marginal. iTunes kann jetzt besser mit Podcast umgehen und Safari hat Sicherheitsupdates und die Unterstützung neuer Top-Level-Domains bekommen. Zudem bietet Safari weitere Einstellungen, um auch Sicherheitsabfragen bei Push-Nachrichten durch Website zu reagieren.

Das Update steht wie immer über den Mac App Store zur Verfügung.

 

 

Apple bietet in seiner Tablet-Reihe drei verschiedene Modelle an; da fällt die Wahl des “richtigen” iPads nicht leicht. Neben verschiedenen Systemeigenschaften spielen auch der Preis und der Einsatzzweck eine entscheidende Rolle bei der Auswahl.

Wie unterscheiden sich die drei Modelle technisch und preislich?

 

iPad Air iPad (Retina) iPad mini (Retina) iPad mini
Display
HxBxT
9,7″
240×169,5×7,5mm
9,7″
241,2×185,7×9,4mm
7,9″
200×134,7×7,5mm
7,9″
200×134,7×7,2mm
Auflösung 2048 x 1536 px
bei 264 ppi
2048 x 1536 px
bei 264 ppi
2048 x 1536 px
bei 264 ppi
1024 x 768 px
bei 163 ppi
Gewicht
(WiFi/Cellular)
469g/478g 652g/662g 331g/341g 308g/312g
Prozessor A7 Chip Dual-Core A6X Chip A7 Chip Dual-Core A5 Chip
Laufzeit 10 Stunden
SIM-Karte Nano-SIM Micro-SIM Nano-SIM Nano-SIM
Kapazitäten
Preis
(WiFi/Celluar)
16GB (479/599 €)
32GB (569/689 €)
64GB (659/779 €)
128GB (749/869 €)
16GB (379/499 €) 16GB (389/509 €)
32GB (479/599 €)
64GB (569/689 €)
128GB (659/779 €)
16GB (289/409 €)

In der Tabelle haben wir die wesentlichen Unterschiede der einzelnen Modelle zusammengefasst. Hierbei wird deutlich, dass diejenigen Nutzer, die eine Hohe Speicherkapazität benötigen sich entweder für das iPad Air oder das iPad mini mit Retina Display entscheiden müssen. Denn beim iPad und iPad mini ohne Retina Display werden lediglich 16GB angeboten.

Das iPad Air und iPad mini mit Retina Display unterscheiden sich im Wesentlichen in den Abmaßen. Das iPad mini ist 4cm kürzer und 3,5cm schmaler. Die Gewichtsunterschiede sind nur marginal. Trotz der geringen Unterschiede ist das iPad mini mit Retina Display ca. 90 EUR teurer als das vergleichbare iPad Air.

Soll die Entscheidung zwischen iPad Air und iPad mini fallen, sollte man beide Geräte einmal „in die Hand nehmen“, um zu testen, welche Größe einem besser liegt. Denn beim kleineren iPad mini wird auf weniger Fläche die gleichen Anzahl an Pixeln angezeigt, wodurch die Icons, Symbole und auch die Tastatur etwas kleiner ausfallen als beim iPad Air.

Wenn der Preis entscheidet

Sucht man einen preiswerten Einstieg in die iPad-Welt, landet man schnell beim iPad mini ohne Retina Display ab 289 EUR für die WiFi only-Variante oder dem etwa 90 EUR teureren iPad. Für die 90 EUR mehr erhält man ein Retina-Display und einen stärkeren Prozessor. Dafür ist das iPad auch größer und doppelt so “schwer” wie das iPad mini.

Für ca. 10 EUR mehr kann auch noch der Blick auf das iPad mini mit Retina-Display lohnen. Denn für bereits 389 EUR bekommt man das kleinste iPad mit hoher Auflösung und mehr Leistung.

Mit oder ohne UMTS/LTE?

Soll das iPad der ständige Wegbegleiter sind, wird man nicht ohne UMTS/LTE-Modul auskommen. Zu schnell wächst im WiFi-only-Mode die Frustration, wenn das iPad unterwegs ohne Internet auskommen soll – ich spreche hier aus Erfahrung :) Wer hingegen das iPad nur für das heimische Wohnzimmer anschafft, kann getrost auf UMTS/LTE verzichten und somit 120 EUR sparen!

Wenn der Preis nicht entscheiden soll!

Möchte man trotz leeren Geldbeutels sein Wunsch-iPad mit UMTS/LTE und großer Speicherkapazität haben, kann man heute das iPad bereits ab 1 EUR mit passendem Mobilfunkvertrag bei den unterschiedlichen Providern oder Online-Portalen wie hier bei Sparhandy bekommen. Dadurch wird das iPad zwar nicht billiger, aber es lässt sich bequem in Raten zusammen mit dem Mobilfunkvertrag bezahlen.

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