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TidyMyMusic verspricht deine digitale Musiksammlung aufzuräumen. Dabei durchforstet die Software aus dem Mac App Store iTunes nach nicht identifizierten und doppelten Titeln.

Der gesamte Suchprozess wird Stufenweise visualisiert und zeigt dem Nutzer dadurch den aktuellen Status. Ist der Suchdurchlauf fertig, werden alle gefundenen Objekte der Mediathek mit Cover (wenn vorhanden) aufgelistet.

TidyMyMusic: Dubletten finden

TidyMyMusic: Dubletten finden

Dubletten finden und entfernen … aber Vorsicht!

Besonders interessant finde ich die Suche nach Dubletten. Bei meinem Test in einer kleinen Mediathek mit 185 Titeln wurden acht Dubletten gefunden. Von diesen acht Dubletten waren aber nur sechs wirkliche Dubletten.

Bei der Seeed-Version von Wonderful Live wurden zwei Titel als Dubletten markiert, obwohl sie eine unterschiedliche Titellänge und zu verschiedenen EPs gehörten. Im Fall von Peter Fox wurden sogar zwei komplett verschiedene Titel, einmal “Schüttle dein Speck” und einmal “Shostakovitchovitch” als Dubletten identifiziert …

Die anderen 6 Treffer ware wirklich Dubletten, wobei zwei im Fall von Amy Winehouse auf unterschiedlichen Alben waren.  Die vier Dubletten von Ohrbooten waren wirklich doppelt in der Mediathek enthalten und wurden entfernt.

Das es in einer Mediathek Dubletten geben kann, ist nichts ungewöhnliches, weil Lieder auf unterschiedlichen Alben vertreten sein können. Daher sollte zunächst über die Detailansicht geprüft werden, ob ihr Dubletten wirklich entfernen (Button: Dedupe) wollt.

Cover und Songtexte ergänzen

Mit TidyMyMusic lassen sich auch fehlende Cover und Songtexte suchen und hinzufügen. Bei meinem Test konnte TidyMyMusic 28 von den 185 Titeln anhand der vorhandenen ID3-Tags leider nicht identifizieren, obwohl das alles gekaufte Titel aus dem iTunes Store sind. Bei den restlichen Titeln hat TidyMyMusic passende Songtexte vorgeschlagen.

Für einen kleinen Benchmark habe ich noch SongGenie 2 gegen TidyMyMusic antreten lassen. SongGenie hat alle 185 Titel identifizieren können und für 183 Titel Songtexte vorgeschlagen. Dafür bietet SongGenie leider keine Dublettensuche.

Fazit

Auch wenn mich die Dublettenprüfung nicht gleich auf Anhieb überzeugt hat, werde ich TidyMyMusic einem umfangreicheren Test bei meiner großen iTunes Mediathek unterziehen. Auf jeden Fall punktet die Software mit seiner einfachen und intuitiven Bedienung. Etwas störend finde ich die Button-Beschriftung “Dedupe” für das Entfernen der Dubletten. Hier hätten die Entwickler auch mit einer Übersetzung arbeiten sollen.

Verlosung von 4 Lizenzen

Und das Beste wie immer zum Schluss. Wir haben 4 Lizenzen Fond TidyMyMusic, die wir an euch verlosen werden. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst diese Artikel einfach nur über euren Twitter-, Facebook- oder Google+ Account teilen und die URL zu eurem Post als Kommentar hinterlassen.

Die Aktion läuft bis 05.03.2014 um 23:59 Uhr (Einreichung des Kommentars mit Link zum Post). Am Folgetag werden die Gewinner ermittelt und bekannt gegeben.

Viel Spaß und Glück beim Mitmachen!

Update am 11.03.2014:
Gewonnen haben: Magnus und Tanja! Herzlichen Glückwunsch. die Lizenzen sind gerade per E-Mail an euch raus.

 
Andreas

Buchvorstellung: Mac und iPad für Fotografen

22. Februar 2014 von Andreas

Der Fotojournalist Sascha Erni hat vor Kurzem beim dpunkt.verlag das Buch Mac und iPad für Fotografen herausgebracht, das wir euch nun vorstellen möchten. An dieser Stelle vielen Dank an Sascha und den dpunkt.verlag die uns ganz unkompliziert und schnell ein Exemplar zur Verfügung gestellt haben.

Inhalt und Zielgruppe

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Mac und iPad für Fotografen” richtet sich an alle Mac-Nutzer, die sich über ihren Arbeitsablauf mit Bildern Gedanken machen. Dazu zählen nicht nur Fotografen, die ihren Lebensunterhalt mit der Fotografie verdienen sondern auch ambitionierte Hobby-Fotografen und all diejenigen, die ihre Bilderflut, wo auch immer sie herkommen mag.

Das Buch gliedert sich in 11 Kapitel und behandelt dabei die Themen:

  1. Die Wahl der Hilfsmittel
  2. RAW, JEPG oder beides?
  3. Digital Asset Management vs. Ordnerstrukturen
  4. Parametrische Bildbearbeitung
  5. Aus der Kamera auf den Mac
  6. Organisation der Fotosammlung
  7. Arbeitsabläufe erstellen
  8. Fotos unterwegs mit dem iPad
  9. Farbmanagement
  10. Fotos veröffentlichen
  11. Realitiy Check: So arbeitet der Autor

Die Wahl der Hilfsmittel

Besonders überrascht hat mich, dass der Autor als erstes mit der Datensicherung beginnt. Das ist eigentlich nicht verwunderlich, da nichts Schlimmeres als der Datenverlust drohen kann. Aber oft wird dieses Thema erst zum Ende behandelt. Sascha Erni macht das anders und aus meiner Sicht auch richtig.

Gelungen ist auch der Abschnitt zum Thema “Der richtige Mac”, in dem Sascha Erni die verfügbaren Modelle mit Vor- und Nachteilen gegenüberstellt.

RAW oder JEPG?

Obwohl ich mich nicht zu den Fotografen zähle, sondern Fotos oft als Dokumentations- und Erinnerungswerkzeug nutze, habe ich schnell erfasst, welche Auswirkungen die Entscheidung für oder gegen RAW bzw. JEPG hinsichtlich der Softwarewerkzeuge und der eigenen Arbeitsabläufe haben kann. Die Vor- und Nachteile beider Welten werden objektiv dargestellt und lassen den Leser unvoreingenommen wählen.

Bibliothek oder Ordnerstruktur

Das es sich bei der Entscheidung die Bilder in Mediatheken oder mittels Ordnerstrukturen zu organisieren keineswegs um eine rein philosophische Fragestellung handelt, macht der Autor sehr gut in einem eigenen Kapitel deutlich. Dabei geht er auf verschiedene Softwarewerkzeuge wie Adobes Lightroom, Apples Aperture, Googles Picasa etc. ein. Aber auch die Verwaltung via Ordnerstrukturen und den neuen Möglichkeiten des Finders in Mac OS X 10.9 alias Maverick werden vorgestellt.

Parametrische Bildbearbeitung

In diesen Kapitel stellt Sascha Erni die Vorzüge aber auch Grenzen der Bildbearbeitung mittels “Rezepten, Einstellungen und Entwicklungsparametern” vor. Denn bei der parametrischen Bildbearbeitung bleibt das Original unangetastet und es werden bei Bedarf “Abzüge” erstellt. Bei der Auswahl der entsprechenden Softwarewerkzeuge weißt er auch deutlich auf das s.g. Vendor-Lock-in, d.h. die Abhängigkeit zu einem Softwareanbieter die mit der Entscheidung für eine Softwarelösung entsteht, hin. Wichtig hierbei: das Wechseln zwischen verschiedenen Tools ist leider nicht so einfach möglich und mit Aufwand verbunden. Daher gilt: Drum prüfe, wer sich ewig bindet!

Aus der Kamera auf den Mac

Was augenscheinlich recht simpel erscheint – Bilder auf den Mac via SD-Card oder USB-Kabel zu übertragen, kann mit der entsprechenden Strategie optimiert werden. Sascha Erni stellt verschiedene Werkzeuge wie myTracks (Verwaltung von GPS-Daten) vor und bettet sie verschiedene Import-Workflows ein, die dem Leser grafisch dargestellt werden.

Organisation der Fotosammlung und Arbeitsabläufe erstellen

Nachdem in den ersten Kapiteln viele wichtige Grundlagen behandelt wurden, stellt der Autor nun an konkreten Beispielen aus der eigenen Praxis vor, wie sich Fotosammlungen effektiv verwalten lassen. Dabei werden abhängig von den gewählten Softwarewerkzeugen auch verschiedene Workflows erarbeitet mit denen die Bildbearbeitung am Mac systematisiert werden kann. Bei diesen Workflows werden die verschiedenen zuvor beschriebenen Konzepte wie Backup-Strategien, automatisierte Verschlagwortung, Archivierung, Aufbau der Bilddatenbank etc. integriert. Die schematischen Darstellungen der Workflows bieten einen hervorragenden Überblick über die einzelnen Schritte der Workflows und fördern das “Ausprobieren und Nachmachen”.

Das iPad als Arbeitswerkzeug

Die Einsatzmöglichkeiten des iPads werden in einem eigenen Kapitel behandelt. Das iPad lässt sich lt. Sascha Erni gut für die Bildbearbeitung und RAW-Entwicklung unterwegs und als digitales Portfolio einsetzen. Wie auch in den anderen Kapiteln werden verschiedene Programme bzw. iPad Apps wie z.B. PhotoRaw oder SmugMug vorgestellt. Wie sich zudem Apples Programme wie iPhoto, iTunes und iCloud optimal in den Workflow integrieren lassen, stellt der Autor ebenfalls vor.

Fotos veröffentlichen

Ein Kapitel das auf keinen Fall fehlen darf, ist die Veröffentlichung von Fotos. Neben dem Veröffentlichen auf verschiedenen Plattformen, wie Flickr, Facebook & Co., das sich beispielsweise über Zusatzmodule oder Plugins in den verschiedenen Programmen wie Adobe Lightroom bewerkstelligen lässt, stellt Sascha Erni auch Self-Publishing-Dienstleister wie Blurb, die sich ebenfalls direkt aus Programmen wir Adobe Lightroom nutzen lassen, vor.

Vor- und Nachteile des Buches

Ich habe lange überlegt, was ich als nachteilig bezeichnen könnte, aber für mich als Nicht-Fotograf sind alle Themen von der Auswahl des richtigen Macs, die Entscheidung für oder gegen RAW bzw. JEPG, die Tücken des Farbmanagements, die “richtige” Backup-Strategie, Organisation der Bildersammlungen etc. umfänglich vorgestellt worden. Das mag vielleicht ein versierter Fotograf und Mac-Nutzer in dem ein oder anderen Kapitel anders sehen, aber aus eigenen Erfahrungen als Autor weiß ich nur zu gut, dass man nie für alle Leser die gewünschte Detailtiefe erreichen kann.

Mir hat außerdem sehr gefallen, dass Sascha Erni nicht einfach Kapitelweise Hard- und Software vorgestellt hat, sondern dem Leser (Software-)Lösungen basierend auf Arbeitsabläufe und Grundsatzentscheidungen in der Fotografie vorstellt. Dadurch werden die erwähnten Programme mehrmals im Buch mit unterschiedlichen Funktionen gegenübergestellt. Das führt dazu, dass sich der Leser abhängig von der Arbeitsaufgabe das für sich passende Programm auswählt und mit anderen kombinieren kann, ohne sich auf nur eine Software zu “versteifen”.

Fazit

Das Buch “Mac und iPad für Fotografen” hält, was der Titel verspricht. Der inhaltliche Aufbau ist sehr gut durchdacht und wird durch eine Vielzahl von Abbildungen und schematischen Darstellungen unterstützt. Der Leser bemerkt schnell, dass sich der Autor Sascha Erni bereits länger sowohl mit der Fotografie als auch mit der Arbeit am Mac und iPad auskennt. Diese Tatsache wird auch noch einmal im letzten Kapitel “Realitiy Check” deutlich, wo der Autor seine eigenen Workflows vorstellt.

Das gedruckte Buch ist für 24,90 EUR und die E-Book-Variante für 19,99 EUR erhältlich. Dafür erhält der Leser fundiertes Wissen ohne viel Prosa komprimiert auf 222 Seiten. Für alle Fotografen, egal ob Einsteiger oder Profi, die ihre Arbeitsabläufe systematisieren und/oder optimieren möchten, ist das Buch eine klare Kaufempfehlung. Wer jedoch eine Einführung in Photoshop erwartet, wird enttäuscht.

 
Andreas

Wird Apple TV (bald) zur Spiele-Konsole?

11. Februar 2014 von Andreas
Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Die Kollegen von 9to5mac haben in der aktuellen iOS Version 7 Hinweise auf eine neue Version des Apple TVs mit der Versionsnummer 4,1 entdeckt. Das aktuelle Modell hat die interne Bezeichnung 3,2.

Das könnte lt. 9to5mac ein erster Hinweis auf eine bald erscheinende Aktualisierung der Set-up-Box sein, die dann weiteren Berichten zufolge, auch eine Anbindung an den App Store für Spiele erhält.

Die Kollegen von Golem vermuten weiterhin, dass das Apple TV zukünftig mit einer AirPort Express Basisstation ausgestattet werden könnte, um auch gestreamte Audio-Inhalte ausgeben zu können. Dadurch würde Apple seine Set-up-Box viel stärker im Bereich Home Entertainment positionieren können.

 
Shoppen mit dem Smartphone

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Etwa 25 % aller Smartphonebesitzer haben es mindestens einmal getan. Der Einkauf per Smartphone erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird von immer mehr Handybesitzern genutzt. Die Nutzer sehen mobiles Shopping als attraktive Einkaufsvariante, es ist abzusehen, dass zukünftig immer mehr Verbraucher diese Möglichkeit zum Einkauf nutzen werden.

Mobiles Shoppen – fast überall

Zwar kann man noch nicht die Brötchen beim Bäcker online einkaufen, der Trend zum Shopping über das Smartphone wird jedoch zunehmend flächendeckender.

Schon im Jahr 2000 träumten die Onlinehändler vom Mobile Shopping. Was lange ein Traum war, wird jetzt zur Realität und zwar in hohem Tempo. Die Umsätze im Bereich der mobilen Anwendungen steigen rasant an, der Anteil der Handy-Einkäufer in Deutschland hat sich in einem Jahr mehr als verdoppelt. Das Potenzial wächst mit, denn immer mehr Menschen besitzen ein Smartphone und zwar in immer jüngerem Alter. Genial am Mobile Shopping ist für den Kunden die Möglichkeit zum Preisvergleich direkt im Geschäft. Ist es woanders günstiger, dann wird dort eingekauft.

Zahlen mit dem Handy

Eine andere Variante des Mobile Shoppings funktioniert ein wenig anders: Verschiedene deutsche Supermarktketten und Discounter haben die Handy-Zahlung in ihren Filialen eingeführt, bis zum Jahr 2015 soll diese Möglichkeit flächendeckend eingeführt werden. Der Zahlvorgang ist denkbar einfach, allerdings braucht der Kunde die entsprechende App, die das Geschäft zur Verfügung stellt. Nachdem der User registriert ist und seine Kontodaten übermittelt hat, ist die Zahlung per Handy möglich. Nur eine vierstellige Geheimzahl muss noch eingetippt werden. Bezahlt wird per Abbuchung vom übermittelten Bankkonto.

Damit die Kunden Lust auf diese neue Bezahlform bekommen, werden Coupons zum Download bereitgestellt. Damit können bestimmte Produkte günstiger eingekauft werden, der Rabatt wird an der Kasse automatisch abgezogen und zwar auch dann, wenn nicht mit dem Smartphone bezahlt wird.

Übrigens: Nicht nur das Shopping über das Smartphone ist bereits jetzt möglich, auch das Lernen per Smartphone bekommt zunehmende Popularität.

 
Andreas

Alle Daten sicher in der Cloud

9. Januar 2014 von Andreas

Das englische Wort für “Wolke” steht als Schlagwort und Sammelbegriff für alle online angebotenen Varianten der Datenspeicherung. Bei dieser kontinuierlich wachsenden “Datenwolke”, der immer mehr Internetnutzer ihre Daten zuführen, handelt es sich um ein Neztwerk von Servern und Rechenzentren verschiedener Hosting-Anbieter, wie livedrive, SugarSync, TRENDMicro, STRATO, Drive on Web, Dropbox, Wuala, T-Online oder justcloud, die eine bestimmte Menge an Speicherplatz und Rechenleistung ihrer Serverfarmen entweder kostenlos oder zu einer monatlichen Pauschale zur Verfügung stellen. Einen Überblick über die zehn beliebtesten Cloud-Services-Anbieter bietet das unabhängige Bewertungsportal cloudsider.com.

Die Vorteile der Datenwolke

Daten in der Cloud sind nicht mehr auf dem Heimcomputer, sondern auf externen Servern gespeichert. Dadurch bietet Cloud-Computing den großen Vorteil, dass wesentliche Teile der IT-Landschaft, wie Hardware, Rechenzentrum, Datenspeicher und Software nicht mehr auf der Nutzerseite bereitgestellt werden müssen, sondern von professionellen Providern zur Verfügung gestellt werden und online genutzt werden können. Das spart nicht nur Privatkunden Geld, sondern auch kleinen und mittelständischen Unternehmen, die nur in den seltensten Fällen über die finanziellen Möglichkeit verfügen, eine vergleichbare Serverstruktur selbstständig aufzubauen. Der größte Vorteil der Cloud ist jedoch ihre Flexibilität. So können die in der Cloud gespeicherten Daten jederzeit ortsunabhängig genutzt und ohne weiteren Aufwand mittels internetfähiger Geräte online abgerufen werden. Einzige Voraussetzung für die Nutzung der persönlichen Daten ist ein Internetzugang.

Wie sicher ist Cloud-Computing?

Datensicherheit im Internet ist nicht erst seit den Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden ein heiß diskutiertes Thema. Wer seine persönlichen Dokumente, Fotos oder Videos sowie Geschäfts- oder Kundendaten in die Cloud auslagert, möchte sichergehen, das die Daten gut verwahrt sind und von Fremden nicht eingesehen werden können. Ein gewisses Maß an Sicherheit bietet jeder große Hosting-Anbieter. Ganz ausgeschlossen werden kann die Gefahr eines Hackerangriffs jedoch nicht. Was sich im Internet befindet, bleibt prinzipiell angreifbar. Die Serverfarmen professioneller Hosting-Anbieter bieten in der Regel jedoch weitaus höhere Sicherheitsstandards als herkömmliche Heim-PCs oder selbstbetriebene Server kleiner oder mittelständischer Unternehmen. Hochsensible Daten sollten trotzdem nur in Ausnahmefällen im Cloud-Speicher gelagert werden.

Ein Hosting-Anbieter, der sich gerade aufgrund seiner Bemühungen rund um das Thema Sicherheit hervortut, ist das deutsche Unternehmen STRATO. Beide unternehmenseigenen Rechenzentren der STRATO AG befinden sich auf deutschem Boden und unterliegen somit dem strengen deutschen Datenschutzgesetz, das Interessierte hier im pdf-Format einsehen können. Zudem profitieren die Kunden hier von der SO 27001 Zertifizierung, einer Norm, die einen detaillierten Forderungskatalog mit Sicherheitsmaßnahmen umfasst und einer jährlichen TÜV-Prüfung standhalten muss. Zudem wird dem Datenverlust aufgrund eigenen Verschuldens mittels einer Weiterherstellungsfunktion entgegengewirkt.

 

Weihnachten rückt immer näher! Für diejenigen, die sich noch nicht in den Weihnachtskaufrausch gestürzt haben, eilt die Zeit. Gerade Onlineshops kämpfen in der Vorweihnachtszeit mit einem erhöhten Zulauf. Wem die schlagende Geschenkidee noch fehlt – wie wäre es mit einem iPhone? Mobilfunkgeräte gehören unter den Elektronikartikeln schließlich zu den absoluten Verkaufsschlagern im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Hightech-Geräte wie Smartphones und Tablet PC stehen auf den Wunsch- und Geschenklisten zu Weihnachten an der Spitze. Zu diesen Ergebnissen ist eine im November veröffentlichte Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM gekommen. Fast jeder vierte Deutsche plant, zum Fest ein Smartphone oder Tablet zu verschenken oder für sich selbst zu kaufen. Tablets (23,1%) sind dabei nur 0,5 Prozentpunkte beliebter als Smartphones (22,6%). Generell dürfte den Umfrageergebnissen zufolge so Einiges von dem, was die Unterhaltungselektronik zu bieten hat, unter dem Christbaum zu finden sein. Interessant ist – auch bei den Weihnachtseinkäufen wird nach einer Studie von Ebay und Innofact inzwischen mehr zu den mobilen Geräten gegriffen.

iPhone 5S mit iOS7 auf dem Vormarsch

Das neue iPhone 5S wird wohl am häufigsten über die Ladentheke gehen. Laut einer aktuellen Analyse von Fiksu verkauft sich das iPhone 5S bisher besser als jede andere iPhone Generation. Der hohe Umlauf der Apple-Phone Geräte führt erwiesenermaßen auch zu einer stärkeren Nutzung des neuen iOS 7-Betriebssystems. Dank des guten Verkaufs des 5S sei iOS 7 einer von Apple in Auftrag gegebenen Studie bei Chitika folgend mittlerweile auf 74 Prozent aller iPhone-Geräte installiert. iOS 6 soll demgegenüber nur noch einen Anteil von 22,4 Prozent ausmachen. Da nun auch der Messenger WhatsApp auf iOS 7 aktualisiert wurde, könnte bei einigen Anwendern die restliche Skepsis gefallen sein. Ganz sicherlich ist die Benutzerfreundlichkeit von iOS 7 ein guter Grund für ein Update. In Sachen kognitive Belastung, Effizienz und Integration sowie Anpassbarkeit hat iOS 7 laut Pfeiffer Report recht gut abgeschnitten. Einziges Manko: in puncto Nervfaktor (engl. “User Experience Friction”, kurz “UXF”) belegt iOS 7 kurz vor iOS 6 und Android den ersten Platz. Das ändert jedoch nichts daran, dass iOS 7 mit 73.25 Punkten im Hinblick auf die Usability als Sieger hervorgeht, iOS 6 folgt mit 70 Punkten auf Platz 2, Android liegt auf Platz 3.

iPhone 5S zum geringeren Anschaffungspreis

Für ein Weihnachtsgeschenk ist das iPhone 5S mit iOS 7 leider ein wenig teuer. Weltweit kostet das neue Gerät laut einer interaktiven Infografik mit globalen Preisindex zwischen 700 und 1.100 US-Dollar. Das könnte den einen oder anderen davon abschrecken, das 5S zu verschenken, einige werden den Kauf vielleicht ins nächste Jahr verlegen,in der Hoffnung, dass das iPhone noch einmal günstiger zu bekommen sein wird. Unsichere und Kaufwillige können jedoch beim Kauf eines neuen iPhones sparen. So kann es sich lohnen, mal einen Blick auf die Tarife von 1und1 zu werfen, die in Kombination mit dem Erwerb eines iPhones angeboten werden. Zumeist wird speziell zu Weihnachten an der Preisschraube gedreht und man kann das Gerät der Wahl zu günstigen Konditionen ergattern. Bei einem Geschenk schlägt man somit sogar zwei Fliegen mit einer Klatsche, da der Tarif einfach gleich mitverschenkt werden kann, wenn der zu Beschenkende damit einverstanden ist. Nach den Weihnachtstagen werden außerdem viele Dinge günstiger, ob aber unbedingt das iPhone 5S dabei sein wird, ist fraglich. Frisch gekauft oder verschenkt: iPhone Besitzer sollten die iTunes Geschenkeaktion 2013 nicht verpassen, aber aufgepasst, diese setzt iOS 7 voraus.

 

IT-Hard- und Software, die Helfer im Alltag

Image02Der Bereich Informationstechnologie ist groß und erleichtert die Arbeit sowie den Alltag ungemein. Kleine Helfer am Computer oder auch im Zimmer sorgen dafür, dass Arbeit abgenommen wird oder sich leichter umsetzen lässt. Zu den praktischen Softwareprogrammen, die auf keinen Fall fehlen sollten, gehören unter anderem Bildbearbeitungsprogramme oder auch Buchhaltungssoftware. Aber auch an der Hardware ist nicht zu sparen. Vom Computermöbelstück bis hin zum PC selbst sollte alles stimmen.

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© Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

Hard- und Software: Alles auf einen Blick

Besonders praktisch ist es, wenn sich für den Bereich IT alles direkt über einen Anbieter finden lässt. Auf diese Weise kann man Zeit sparen und es gibt eine feste Anlaufstelle, die zu einem Händler des Vertrauens werden kann. Eine große Auswahl an IT-Hard- und Software gibt es bei productpilot.com. Der Online Shop hat sich nicht nur auf einen Bereich spezialisiert, sondern bedient eine Vielzahl an Kategorien. Neben Geschenken, Elektronik, Beleuchtung und auch Gesundheit ist die IT ein besonders breites Feld mit einem umfangreichen Angebot und vielen hilfreichen Produkten. Die Kategorie selbst ist übersichtlich aufgebaut und erleichtert die Suche nach bestimmten Produkten.

Schnell fündig werden

Schnelligkeit im Alltag ist eine Tugend, die viel Zeit sparen kann. Wer auf der Suche nach einem Produkt oder einer Lösung ist, der möchte sich nicht lange damit aufhalten, sie zu finden. Innerhalb der Hard- und Softwarekategorie wird daher darauf geachtet, einen stetigen Überblick zu waren. Die Kategorie ist in Bereiche unterteilt. Hier finden sich Bestandteile für den Computer, alles rund um die Datenspeicherung (z.B. zu Themen wie hybride Cloud-Lösungen) oder auch Dienstleistungen und Eingabehilfen. Besonders hilfreich ist auch die Beschreibung der Angebote. Zu jedem Produkt oder jeder Dienstleistung gibt es nähere Informationen. Wo kann das Produkt bezogen werden? Von welcher Firma stammt es? Wie lässt sich Kontakt aufnehmen?

Das praktische System der Webseite

Die Webseite ist jedoch kein Onlineshop, sondern vielmehr ein Marktplatz. Auf diesem Marktplatz können die Händler zwar keine Privatprodukte wie gebrauchte Smartphones verkaufen, dafür bekommen sie eine Plattform, um ihr Sortiment oder ihre Dienstleistungen vorzustellen, den potentiellen Kunden einen ersten Einblick zu geben und möglicherweise Interesse zu wecken. Die Kunden profitieren insoweit von diesem System, dass sich hier auf die Schnelle ein Überblick über die verschiedenen Anbieter für die gewünschten Waren finden lässt. Die Produktsuche muss somit nicht mühselig durch den Besuch verschiedener Webseiten durchgeführt werden, sondern kann direkt über das Portal erfolgen. Der schnelle Überblick hilft außerdem dabei zu entscheiden, ob es sich überhaupt um das gewünschte Produkt handelt und was es für Alternativen gibt.

 
Andreas

iOS 7 was kann es wirklich?

25. September 2013 von Andreas

Image02Besitzer entsprechender mobiler Endgeräte hatten nun einige Tage Zeit, die neue Betriebssystemversion iOS 7 auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Vorgängerversion stand zuletzt in dem Ruf, angestaubt und im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz nicht mehr intuitiv genug zu sein. Hat sich das nun geändert? Was bietet iOS 7 den Anwendern wirklich?

iOS 7 was kann es wirklich?

© Comstock Images/Thinkstock

So funktioniert die neue Oberfläche

Mit einem aktuellen iPod, iPad und natürlich iPhone lässt sich das Betriebssystem iOS 7 nutzen. Mit dieser performanten Schnittstelle zwischen Hardwarekomponenten und Anwendungssoftware lassen sich die Vorteile der Handy Internet Flat, über die man sich beispielsweise bei Netzclub informieren kann, voll ausnutzen. Optisch wurde das mobile Betriebssystem generalüberholt, was nicht bei allen Anwendern auf Wohlwollen stieß! Zu uneinheitlich, mal grell und dann wieder karg, sei die neue Oberfläche! Gewohnheitstiere werden das Gros der bisherigen Funktionen an ihrem gewohnten Platz vorfinden, während sich alle neuen Features ganz natürlich in das bestehende Gefüge eingliedern. Durch einen Doppelklick auf den zentralen Home-Button werden die Applikationen in einer Übersicht mit ihren letzten Inhalten angezeigt. Beim Surfen fällt auf, dass man sich anscheinend von Google Chrome hat inspirieren lassen – die Anordnung und Funktionsweise der Tabs lassen zumindest darauf schließen. Optisch überarbeitet und damit ein wenig klarer sind auch die Buchstabentasten.

Neue Features in iOS 7

Ein neues Kontrollzentrum mit zum Teil dreidimensionaler Grafikanzeige, ein diffiziler Kompass, eine praktische Wasserwaage, neue Kamerafunktionen mit dazugehöriger App und viele weitere nützliche sowie nutzlose Anwendungsmöglichkeiten sind in dem neuen Betriebssystem enthalten. Der vergrößerte Funktionsumfang birgt allerdings auch einen Nachteil: Der Akku wird logischerweise stärker gefordert und leert sich daher recht zügig. Dem kann man allerdings entgegenwirken! Schaltet man im Kontrollfenster beispielsweise die Datei-Austausch-Funktion “Air Drop” aus und regelt die Bildschirmhelligkeit ein wenig runter, kann man sein Smartphone oder Tablet wieder einige Minuten länger nutzen!

 

Das Team von hardwrk haben ihren SATA-Adapter-Kit für MacBooks neu aufgelegt und mit einer superschnellen SATA 3 Schnittstelle versehen. Damit ist das Kit derzeit das einzige, welche auch die richtig schnellen SSD-Platten mit folgenden Features unterstützt:

  • einziger SATA3-Raid-fähiger Adapter für MacBook Pros
  • bis zu 6 GBit Datendurchsatz pro Sekunde
  • erlaubt die Nutzung der maximalen Geschwindigkeit aller handelsüblichen SSDs und HDDs mit SATA-3-Standard
  • neue Passform und neues Befestigungssystem ohne kleinteilige Schrauben
hardwrk SATA 3 SSD Adapter Kit für MacBook

hardwrk SATA 3 SSD Adapter Kit für MacBook

Wie auch schon bei den Vorgängern liegt dem gesamten Packet eine gedruckte Anleitung, das benötigte Werkzeug und ein externes USB-Case für das SuperDrive bei.

Am Gewinnspiel teilnehmen

Unter allen Teilnehmern unserer Umfrage zum Film Steve Jobs verlosen wir ein SATA-Adapter-Kit mit SATA 3 von hardwrk. Bei der Umfrage müsst ihr lediglich eure E-Mail-Adresse angeben und auf euer Glück hoffen. Am 01.09.2013 wird der Gewinner per Zufall ermitteln. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

» Jetzt an der Umfragen teilnehmen «

Wir wünschen euch viel Spaß und Glück!

 

Image02Als Hybrid-Cloud bezeichnet man die IT-Infrastruktur eines Unternehmens, welche auf geteilten, externen Servern bereitgehalten wird, diese lassen sich dann mit verschiedenen Clients synchronisieren und dienen damit für alle Zugriffsberechtigten der Informationsübertragung. Auf diese Weise kann die IT-Infrastruktur des Unternehmens den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden. Saisonale Schwankungen in der Serverlast lassen sich durch die individuellen Möglichkeiten der Hybrid-Cloud und der Kooperation mit dem Hostinganbieter ausgleichen. Teure Investitionen in die eigene Infrastruktur werden überflüssig.

Cloud-Dienste nach Bedarf

Bei einem herkömmlichen unternehmenseigenen Serverpark kann es manchmal schwieriger sein flexibel auf Belastungsspitzen zu reagieren. Meist lohnt es sich nicht, für saisonale Schwankungen große Server-Kapazitäten bereitzuhalten. Denn zum einem braucht der Ausbau der eigenen Infrastruktur Zeit und teils erhebliche Investitionen. Zum anderen stehen die teuren Kapazitäten in “flauen” Zeiten ungenutzt herum. Bei einem Hosting-Anbieter können jedoch modulare Hosting-Dienstleistungen gebucht werden. Im Prinzip werden Cloud-Service und Serverleistungen beim Hosting-Anbieter nach Bedarf gemietet. Host Europe bietet dahingehend die skalierbaren Pakete L, XL, XXL und MAX an, die entsprechend unterschiedliche Leistungsreserven beinhalten. Beim Managed Hosting behält das Unternehmen die volle Kontrolle über seine Daten und die Hosting-Anwendungen, während der Hosting-Anbieter für die Verfügbarkeit sorgt.

Für Groß und Klein

Weil Hybrid-Cloud-Systeme vollständig skalierbar sind, eignen sie sich für Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen jeder Größenordnung. Der Handwerksbetrieb, der Mittelständler und das Großunternehmen haben zwar andere Ansprüche an die IT-Infrastruktur und nutzen unterschiedliche Cloudanwendungen. Doch alle Unternehmen können von der Möglichkeit profitieren, ihre vorhandene Struktur nach Bedarf zu ergänzen und auszuweiten, ohne dass sie sich mit IT-Investitionen langfristig binden müssen. Die Hybrid-Cloud  stellt eine   perfekte Symbiose zwischen privater und öffentlicher Nutzung dar, sie ist gerade bei Menschen die einen fließenden Übergang zwischen Freizeit und Beruf haben eine beliebte Option.

Bezahlt wird nur, was auch genutzt wird

Im Gegensatz zur unternehmenseigenen IT-Infrastruktur, die hohe Investitionskosten und stetige Betriebskosten verursacht, müssen bei Hosting-Anbietern nur jene Dienstleistungen bezahlt werden, die tatsächlich genutzt werden. Wird beispielsweise ein Event veranstaltet oder eine besondere Werbekampagne inszeniert, so werden nur für wenige Wochen oder Monate höhere Kapazitäten gemietet, die für diesen Anlass benötigt werden. Die Bezahlung erfolgt meist monatlich, so dass nach dem Ende keine weiteren Kosten anfallen. Neben der Kostenersparnis ist die Flexibilität der Hybrid-Cloud-Systeme ein großer Vorteil. Auch auf Unvorhersehbares kann schnell reagiert werden. Muss beispielsweise eine Kampagne gestartet werden, um auf aktuelle Entwicklungen zu antworten, würde der Ausbau der eigenen Serverleistung mehr Zeit als das Hinzubuchen bei einem externen Dienstleister beanspruchen.

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