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Das Portal für freie Mac OS X Software.

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OS X SoftwareaktualisierungHeute hat Apple die Version 10.9.4 und Safari 7.0.5 veröffentlicht. Beide Versionen schließen einige Sicherheitslücken, die unter anderem:

  • den Umgang mich Sicherheitszertifikaten verbessert
  • das Ausspähen von Apple IDs über iBooks verhindert
  • Sicherheitslücken im Grafik-Treibern schließt
  • das Einwählen in bekannte WLAN-Netzwerke wurde optimiert

Beim Browser Safari wurden hauptsächlichen Speicherprobleme in der Webkit-Engine.

Sowohl OS X 10.9.4 als auch Safari 7.05. sind wie üblich über die Softwareaktualisierung erhältlich. Mac-User die noch Mac OS X 10.8 oder 10.7 einsetzen, steht das Sicherheitsupdate 2014-003 zur Verfügung.

 
Andreas

Brokervergleiche – einer für alle

20. Juni 2014 von Andreas

Die Zeiten, in denen ein Brokervergleich nur für eine Handelsgattung galt, gehören zunehmend der Vergangenheit an. Ein Portal, welches sich mit Software für ein bestimmtes Betriebssystem beschäftigt, fokussiert sich auch nicht ausschließlich auf ein Thema, beispielsweise Zeichenprogramme, sondern bietet eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden besonderen Anwendungen. So verhält es sich auch im Bereich der Brokervergleiche für Finanzdienstleistungen. Das macht auch Sinn. Kaum ein Anleger wird sich nur mit CFDs oder nur mit Forex oder nur mit Aktien beschäftigen. Warum sollte er also zwischen den unterschiedlichen Vergleichsportalen hin- und herklicken müssen, wenn er auf einem Portal, beispielsweise auf Aktiendepot.com, auch Informationen zum Forexhandel findet.

Quelle: youngbrokers.net

Quelle: youngbrokers.net

Ohne Brokervergleich geht nichts mehr

Völlig unabhängig davon, in welchem Handelssegment ein Trader einen neuen oder seinen ersten Broker sucht, ein neutraler Vergleich ist inzwischen die einzige Lösung, um aus der Vielzahl der Anbieter den geeigneten herauszufiltern. Spielen bei den Onlinebrokern für Aktien und den Direktbanken häufig die Kosten eine übergeordnete Rolle, verschiebt sich das Entscheidungskriterium bei Brokern für Forex, CFDs oder binäre Optionen in ganz andere Richtungen. Hier liegt der Fokus der Anleger beispielsweise darauf, ob ein kostenloses Demokonto zur Verfügung gestellt wird oder ob es sich bei einem Forexbroker um einen Market Maker oder ein Non-Dealing-Desk handelt. Ein weiterer Ansatz ist gerade für fortgeschrittene Anleger die Frage nach der Anzahl der handelbaren Basiswerte.

 

Rasche Gegenüberstellung statt mühsamer Suche

Der Vorteil eines Online-Brokervergleichs liegt natürlich in erster Linie in der Schnelligkeit, mit der die wesentlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Anbieter deutlich werden. Alle primären Entscheidungskriterien, Kosten, Anzahl der Werte oder die Mindesthandelsgrößen sind auf einen Blick ersichtlich. Dies gibt aber noch keine Auskunft über die Qualität des Anbieters. Umfangreiche Brokeranalysen legen den künftigen Tradern alle Stärken und Schwächen der einzelnen Finanzdienstleister offen. Darüber hinaus wird natürlich auch die Seriosität der Unternehmen unter die Lupe genommen. Für einen Aktienbroker mit Sitz in Deutschland mag dies nur zweitrangig sein. Im FX-Handel und im CFD-Handel haben viele der Firmen ihren Sitz allerdings im Ausland. Als Anleger hierzulande möchte man schon gerne wissen, wie es um die Regulierung oder die Sicherheit der Kundengelder bestellt ist. Auch wenn zahlreiche der Unternehmen in Deutschland eine Zweigniederlassung unterhalten, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die gesamten geschäftlichen Aktivitäten durch die Bafin reguliert werden. In der Summe addieren sich die Anbieter für den Aktienhandel, Forex- und CFD-Handel in eine Größenordnung, die eine individuelle Suche und einen individuellen Vergleich unmöglich werden lassen. Vergleichsportale, die hier (fast) alle Handelssegmente auf einer Plattform bündeln, sind für Anleger zukunftsweisend.

 

So, wie es zu einem Thema inzwischen unzählige Programme oder Apps gibt, so haben Anleger gleichermaßen unzählige Depotvarianten zur Auswahl. Natürlich unterscheiden sich diese voneinander, nicht jedes Depot ist für jeden Anleger gleichermaßen geeignet. Es lassen sich allerdings zwei grobe Unterscheidungen treffen.

Quelle: businessbrokerbible.com

Quelle: businessbrokerbible.com

Onlinebroker mit Vorteilen gegenüber Filialbanken

Auch wenn man mit pauschalen Urteilen vorsichtig sein sollte, so lässt sich festhalten, dass die Onlinebroker und Direktbanken in den allermeisten Fällen deutlich günstiger kalkulieren als die Banken und Sparkassen in der Fläche. Die Letztgenannten halten an der alten Tradition fest, für die Depotverwaltung Gebühren zu berechnen. Diese Gebühren hängen prozentual vom Depotvolumen ab. Die meisten Direktbanken verzichten heute auf eine Depotverwaltungsgebühr. Alternativ berechnen sie diese als Flatrate, losgelöst vom Depotbestand. Analog verhält es sich mit den Transaktionskosten. Die herkömmlichen Institute berechnen auch hier eine vom Ordervolumen abhängige Größe, die eine Mindestcourtage bedingt, allerdings nach oben maximiert ist. Die ersten Onlineanbieter sind zu einer Flatrate, losgelöst von der Auftragsgröße, übergegangen. Als eine völlig neue Variante am Markt bietet sich eine Art Abo an. Für einen festen monatlichen Betrag können die Anleger eine bestimmte Anzahl von Trades ausüben. Dies schließt nicht nur den XETRA-Handel, sondern auch den Handel an Auslandsbörsen und das außerbörsliche Geschäft mit ein.

Die Details

Neben den grundlegenden Unterschieden zwischen Filialbanken und Direktbanken sollten Anleger aber auch auf einige Details achten. Wer über den normalen Wertpapierhandel hinaus im Bereich Forex und CFD traden möchte, dem bietet sich die Chance, seine Erfahrungen und Trades mit anderen Anlegern zu teilen. Der Begriff dafür lautet „social trading“. Was es genau damit auf sich hat, wird auf der Homepage http://www.depotvergleich.com/social-trading/ detailliert geschildert. Auf was es bei der Depotauswahl aber definitiv ankommt, zeigen diese Stichpunkte:

  • Keine Depotverwaltungsgebühr
  • Möglichst feste Transaktionskosten
  • Kostenloses Musterdepot
  • Umfangreiche Analystenkommentare, Charts und Kursziele
  • Große Anzahl an Partnern für den außerbörslichen Handel
  • Umfangreiche Handelsmöglichkeiten an Auslandsbörsen
  • Über den klassischen Handel mit Aktien und Anleihen hinausgehendes Angebot für Zertifikate, Futures, Exchange Trading Funds und Optionen.

Für Anleger, welche ihren Vermögensaufbau und Vermögensausbau mithilfe von Fonds gestalten möchten, greifen noch weitere Kriterien.

  • Möglichst große Auswahl an Fonds und Fondsgesellschaften.
  • Keine Beschränkung auf einige wenige Anbieter
  • Hohe Rabatte auf den Ausgabeaufschlag, möglichst völliger Verzicht darauf.

Nicht alle der hier aufgeführten Kriterien sind für jeden Anleger gleichermaßen relevant. Je breiter der Anbieter jedoch aufgestellt ist, um so besser kann sich ein Anleger vom Einstieg in das Börsengeschehen zum Börsenprofi entwickeln. Ähnlich wie die Auswahl des individuell optimalen Computerprogramms legt die Auswahl des individuell optimalen Brokers den Grundstein für erfolgreiches Traden.

 

Der Forex- und CFD-Handel gehört zu den absoluten Gewinnern im Kapitalanlagesegment, was die Zuwachszahlen an Kunden und bewegten Geldern angeht. Immerhin ist das Volumen im Forexgeschäft inzwischen auf über fünf Billionen US-Dollars täglich im Jahr 2012 angestiegen. Damit stellt sich der Devisenhandel als größter Marktplatz der Welt dar. Kein Wunder also, dass auch immer mehr private Anleger die Chance nutzen möchten, mit relativ niedrigen Einsätzen überdurchschnittliche Gewinne zu erzielen. Der Forexhandel kann allerdings nicht per Fax oder Telefon abgewickelt werden, sondern setzt einen Computer voraus. Der Trader nutzt die Handelsplattform direkt.

CFD-Handel

Quelle: investor-verlag.de

So unterscheiden sich die Anbieter

Bei den Handelsplattformen muss zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Zum einen existieren Umgebungen, die per Download auf einem Rechner installiert werden müssen. Die Alternative dazu stellen webbasierte Lösungen dar, die keinen Download erfordern. Grundsätzlich laufen alle Plattformen auf windowsbasierten Geräten. Häufig finden sich zwar Downloads für Windows, Mac-User müssen aber auf webbasierte Umgebungen zurückgreifen. Etwas anders verhält es sich erfreulicherweise bei den Einsatzmöglichkeiten mobiler Endgeräte, seien es Tablets oder Smartphones. Hier stellten fast alle Broker ihren Kunden inzwischen Apps sowohl für iOS als auch für Android zur Verfügung und demonstrieren, dass sie sehr wohl erkannt haben, dass iOS ein wichtiges Betriebssystem darstellt. Besonders kundenorientierte Anbieter differenzieren noch einmal zwischen Apps für iPhones und iPads. Einer der Broker, der sich definitiv auch an Mac-User wendet, stammt aus den USA und ist unter dem Namen Interactive Broker bekannt. Eine ausführliche Darstellung findet sich auf dem Fachportal forexhandel.org.

Betriebssystem ein Auswahlkriterium

Bei der Wahl des geeigneten Brokers ist das Betriebssystem sicher ein Kriterium, auch wenn alle Anbieter Lösungen zur Verfügung stellen, die den Handel mit jedem Rechner erlauben. Ein vielleicht wichtigerer Ansatz ist die Möglichkeit, auf einem kostenlosen Demokonto erste Erfahrungen im Trading diesen Arten von Derivaten zu sammeln. Nicht nur der Devisenhandel, auch der Handel mit Differenzkontrakten erfordert Marktkenntnisse und die Fähigkeit, Charts zu lesen und Handelssignale zu erkennen. Neben Demokonto ist daher auch ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm als Entscheidungsmerkmal zugunsten eines Anbieters zu berücksichtigen. Für den Einstieg selbst spielt die Anzahl der handelbaren Basiswerte zunächst eine untergeordnete Rolle. Am leichtesten lässt sich der Handel mit Basiswerten erlernen, die keine allzugroße Volatilität besitzen. Dazu zählen Bluechips und die sogenannten Majors unter den Devisenpaaren wie EUR / USD oder USD /GBP. Die Anzahl der Broker ist inzwischen fast schon unübersichtlich. Bei der Auswahl sollten Interessenten daher grundsätzlich auf einen Brokervergleich zurückgreifen, um sicherzugehen, dass sie einen soliden und seriösen Partner wählen.

 

Apple hat eine neue Version seines Betriebssystem Mac OS X 10.9 alias Maverick veröffentlicht. Das eher unspektakuläre Update verbessert die Unterstützung von externen 4K-Monitoren auf MacBook Pro und Mac Pro und beseitigt somit ein Problem bei HiDPI-Auflösungen, wodurch Elemente auf den hochauflösenden Displays extrem klein angezeigt wurden.

Mac OS X 10.9.3

Update auch für iTunes und Safari

Mit dem Update von Mac OS X 10.9.3 wurden auch iTunes und Safari aktualisiert. Auch hier sind die Änderungen nur marginal. iTunes kann jetzt besser mit Podcast umgehen und Safari hat Sicherheitsupdates und die Unterstützung neuer Top-Level-Domains bekommen. Zudem bietet Safari weitere Einstellungen, um auch Sicherheitsabfragen bei Push-Nachrichten durch Website zu reagieren.

Das Update steht wie immer über den Mac App Store zur Verfügung.

 

 

Apple bietet in seiner Tablet-Reihe drei verschiedene Modelle an; da fällt die Wahl des “richtigen” iPads nicht leicht. Neben verschiedenen Systemeigenschaften spielen auch der Preis und der Einsatzzweck eine entscheidende Rolle bei der Auswahl.

Wie unterscheiden sich die drei Modelle technisch und preislich?

 

iPad Air iPad (Retina) iPad mini (Retina) iPad mini
Display
HxBxT
9,7″
240×169,5×7,5mm
9,7″
241,2×185,7×9,4mm
7,9″
200×134,7×7,5mm
7,9″
200×134,7×7,2mm
Auflösung 2048 x 1536 px
bei 264 ppi
2048 x 1536 px
bei 264 ppi
2048 x 1536 px
bei 264 ppi
1024 x 768 px
bei 163 ppi
Gewicht
(WiFi/Cellular)
469g/478g 652g/662g 331g/341g 308g/312g
Prozessor A7 Chip Dual-Core A6X Chip A7 Chip Dual-Core A5 Chip
Laufzeit 10 Stunden
SIM-Karte Nano-SIM Micro-SIM Nano-SIM Nano-SIM
Kapazitäten
Preis
(WiFi/Celluar)
16GB (479/599 €)
32GB (569/689 €)
64GB (659/779 €)
128GB (749/869 €)
16GB (379/499 €) 16GB (389/509 €)
32GB (479/599 €)
64GB (569/689 €)
128GB (659/779 €)
16GB (289/409 €)

In der Tabelle haben wir die wesentlichen Unterschiede der einzelnen Modelle zusammengefasst. Hierbei wird deutlich, dass diejenigen Nutzer, die eine Hohe Speicherkapazität benötigen sich entweder für das iPad Air oder das iPad mini mit Retina Display entscheiden müssen. Denn beim iPad und iPad mini ohne Retina Display werden lediglich 16GB angeboten.

Das iPad Air und iPad mini mit Retina Display unterscheiden sich im Wesentlichen in den Abmaßen. Das iPad mini ist 4cm kürzer und 3,5cm schmaler. Die Gewichtsunterschiede sind nur marginal. Trotz der geringen Unterschiede ist das iPad mini mit Retina Display ca. 90 EUR teurer als das vergleichbare iPad Air.

Soll die Entscheidung zwischen iPad Air und iPad mini fallen, sollte man beide Geräte einmal „in die Hand nehmen“, um zu testen, welche Größe einem besser liegt. Denn beim kleineren iPad mini wird auf weniger Fläche die gleichen Anzahl an Pixeln angezeigt, wodurch die Icons, Symbole und auch die Tastatur etwas kleiner ausfallen als beim iPad Air.

Wenn der Preis entscheidet

Sucht man einen preiswerten Einstieg in die iPad-Welt, landet man schnell beim iPad mini ohne Retina Display ab 289 EUR für die WiFi only-Variante oder dem etwa 90 EUR teureren iPad. Für die 90 EUR mehr erhält man ein Retina-Display und einen stärkeren Prozessor. Dafür ist das iPad auch größer und doppelt so “schwer” wie das iPad mini.

Für ca. 10 EUR mehr kann auch noch der Blick auf das iPad mini mit Retina-Display lohnen. Denn für bereits 389 EUR bekommt man das kleinste iPad mit hoher Auflösung und mehr Leistung.

Mit oder ohne UMTS/LTE?

Soll das iPad der ständige Wegbegleiter sind, wird man nicht ohne UMTS/LTE-Modul auskommen. Zu schnell wächst im WiFi-only-Mode die Frustration, wenn das iPad unterwegs ohne Internet auskommen soll – ich spreche hier aus Erfahrung :) Wer hingegen das iPad nur für das heimische Wohnzimmer anschafft, kann getrost auf UMTS/LTE verzichten und somit 120 EUR sparen!

Wenn der Preis nicht entscheiden soll!

Möchte man trotz leeren Geldbeutels sein Wunsch-iPad mit UMTS/LTE und großer Speicherkapazität haben, kann man heute das iPad bereits ab 1 EUR mit passendem Mobilfunkvertrag bei den unterschiedlichen Providern oder Online-Portalen wie hier bei Sparhandy bekommen. Dadurch wird das iPad zwar nicht billiger, aber es lässt sich bequem in Raten zusammen mit dem Mobilfunkvertrag bezahlen.

 

TidyMyMusic verspricht deine digitale Musiksammlung aufzuräumen. Dabei durchforstet die Software aus dem Mac App Store iTunes nach nicht identifizierten und doppelten Titeln.

Der gesamte Suchprozess wird Stufenweise visualisiert und zeigt dem Nutzer dadurch den aktuellen Status. Ist der Suchdurchlauf fertig, werden alle gefundenen Objekte der Mediathek mit Cover (wenn vorhanden) aufgelistet.

TidyMyMusic: Dubletten finden

TidyMyMusic: Dubletten finden

Dubletten finden und entfernen … aber Vorsicht!

Besonders interessant finde ich die Suche nach Dubletten. Bei meinem Test in einer kleinen Mediathek mit 185 Titeln wurden acht Dubletten gefunden. Von diesen acht Dubletten waren aber nur sechs wirkliche Dubletten.

Bei der Seeed-Version von Wonderful Live wurden zwei Titel als Dubletten markiert, obwohl sie eine unterschiedliche Titellänge und zu verschiedenen EPs gehörten. Im Fall von Peter Fox wurden sogar zwei komplett verschiedene Titel, einmal “Schüttle dein Speck” und einmal “Shostakovitchovitch” als Dubletten identifiziert …

Die anderen 6 Treffer ware wirklich Dubletten, wobei zwei im Fall von Amy Winehouse auf unterschiedlichen Alben waren.  Die vier Dubletten von Ohrbooten waren wirklich doppelt in der Mediathek enthalten und wurden entfernt.

Das es in einer Mediathek Dubletten geben kann, ist nichts ungewöhnliches, weil Lieder auf unterschiedlichen Alben vertreten sein können. Daher sollte zunächst über die Detailansicht geprüft werden, ob ihr Dubletten wirklich entfernen (Button: Dedupe) wollt.

Cover und Songtexte ergänzen

Mit TidyMyMusic lassen sich auch fehlende Cover und Songtexte suchen und hinzufügen. Bei meinem Test konnte TidyMyMusic 28 von den 185 Titeln anhand der vorhandenen ID3-Tags leider nicht identifizieren, obwohl das alles gekaufte Titel aus dem iTunes Store sind. Bei den restlichen Titeln hat TidyMyMusic passende Songtexte vorgeschlagen.

Für einen kleinen Benchmark habe ich noch SongGenie 2 gegen TidyMyMusic antreten lassen. SongGenie hat alle 185 Titel identifizieren können und für 183 Titel Songtexte vorgeschlagen. Dafür bietet SongGenie leider keine Dublettensuche.

Fazit

Auch wenn mich die Dublettenprüfung nicht gleich auf Anhieb überzeugt hat, werde ich TidyMyMusic einem umfangreicheren Test bei meiner großen iTunes Mediathek unterziehen. Auf jeden Fall punktet die Software mit seiner einfachen und intuitiven Bedienung. Etwas störend finde ich die Button-Beschriftung “Dedupe” für das Entfernen der Dubletten. Hier hätten die Entwickler auch mit einer Übersetzung arbeiten sollen.

Verlosung von 4 Lizenzen

Und das Beste wie immer zum Schluss. Wir haben 4 Lizenzen Fond TidyMyMusic, die wir an euch verlosen werden. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst diese Artikel einfach nur über euren Twitter-, Facebook- oder Google+ Account teilen und die URL zu eurem Post als Kommentar hinterlassen.

Die Aktion läuft bis 05.03.2014 um 23:59 Uhr (Einreichung des Kommentars mit Link zum Post). Am Folgetag werden die Gewinner ermittelt und bekannt gegeben.

Viel Spaß und Glück beim Mitmachen!

Update am 11.03.2014:
Gewonnen haben: Magnus und Tanja! Herzlichen Glückwunsch. die Lizenzen sind gerade per E-Mail an euch raus.

 
Andreas

Buchvorstellung: Mac und iPad für Fotografen

22. Februar 2014 von Andreas

Der Fotojournalist Sascha Erni hat vor Kurzem beim dpunkt.verlag das Buch Mac und iPad für Fotografen herausgebracht, das wir euch nun vorstellen möchten. An dieser Stelle vielen Dank an Sascha und den dpunkt.verlag die uns ganz unkompliziert und schnell ein Exemplar zur Verfügung gestellt haben.

Inhalt und Zielgruppe

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Mac und iPad für Fotografen” richtet sich an alle Mac-Nutzer, die sich über ihren Arbeitsablauf mit Bildern Gedanken machen. Dazu zählen nicht nur Fotografen, die ihren Lebensunterhalt mit der Fotografie verdienen sondern auch ambitionierte Hobby-Fotografen und all diejenigen, die ihre Bilderflut, wo auch immer sie herkommen mag.

Das Buch gliedert sich in 11 Kapitel und behandelt dabei die Themen:

  1. Die Wahl der Hilfsmittel
  2. RAW, JEPG oder beides?
  3. Digital Asset Management vs. Ordnerstrukturen
  4. Parametrische Bildbearbeitung
  5. Aus der Kamera auf den Mac
  6. Organisation der Fotosammlung
  7. Arbeitsabläufe erstellen
  8. Fotos unterwegs mit dem iPad
  9. Farbmanagement
  10. Fotos veröffentlichen
  11. Realitiy Check: So arbeitet der Autor

Die Wahl der Hilfsmittel

Besonders überrascht hat mich, dass der Autor als erstes mit der Datensicherung beginnt. Das ist eigentlich nicht verwunderlich, da nichts Schlimmeres als der Datenverlust drohen kann. Aber oft wird dieses Thema erst zum Ende behandelt. Sascha Erni macht das anders und aus meiner Sicht auch richtig.

Gelungen ist auch der Abschnitt zum Thema “Der richtige Mac”, in dem Sascha Erni die verfügbaren Modelle mit Vor- und Nachteilen gegenüberstellt.

RAW oder JEPG?

Obwohl ich mich nicht zu den Fotografen zähle, sondern Fotos oft als Dokumentations- und Erinnerungswerkzeug nutze, habe ich schnell erfasst, welche Auswirkungen die Entscheidung für oder gegen RAW bzw. JEPG hinsichtlich der Softwarewerkzeuge und der eigenen Arbeitsabläufe haben kann. Die Vor- und Nachteile beider Welten werden objektiv dargestellt und lassen den Leser unvoreingenommen wählen.

Bibliothek oder Ordnerstruktur

Das es sich bei der Entscheidung die Bilder in Mediatheken oder mittels Ordnerstrukturen zu organisieren keineswegs um eine rein philosophische Fragestellung handelt, macht der Autor sehr gut in einem eigenen Kapitel deutlich. Dabei geht er auf verschiedene Softwarewerkzeuge wie Adobes Lightroom, Apples Aperture, Googles Picasa etc. ein. Aber auch die Verwaltung via Ordnerstrukturen und den neuen Möglichkeiten des Finders in Mac OS X 10.9 alias Maverick werden vorgestellt.

Parametrische Bildbearbeitung

In diesen Kapitel stellt Sascha Erni die Vorzüge aber auch Grenzen der Bildbearbeitung mittels “Rezepten, Einstellungen und Entwicklungsparametern” vor. Denn bei der parametrischen Bildbearbeitung bleibt das Original unangetastet und es werden bei Bedarf “Abzüge” erstellt. Bei der Auswahl der entsprechenden Softwarewerkzeuge weißt er auch deutlich auf das s.g. Vendor-Lock-in, d.h. die Abhängigkeit zu einem Softwareanbieter die mit der Entscheidung für eine Softwarelösung entsteht, hin. Wichtig hierbei: das Wechseln zwischen verschiedenen Tools ist leider nicht so einfach möglich und mit Aufwand verbunden. Daher gilt: Drum prüfe, wer sich ewig bindet!

Aus der Kamera auf den Mac

Was augenscheinlich recht simpel erscheint – Bilder auf den Mac via SD-Card oder USB-Kabel zu übertragen, kann mit der entsprechenden Strategie optimiert werden. Sascha Erni stellt verschiedene Werkzeuge wie myTracks (Verwaltung von GPS-Daten) vor und bettet sie verschiedene Import-Workflows ein, die dem Leser grafisch dargestellt werden.

Organisation der Fotosammlung und Arbeitsabläufe erstellen

Nachdem in den ersten Kapiteln viele wichtige Grundlagen behandelt wurden, stellt der Autor nun an konkreten Beispielen aus der eigenen Praxis vor, wie sich Fotosammlungen effektiv verwalten lassen. Dabei werden abhängig von den gewählten Softwarewerkzeugen auch verschiedene Workflows erarbeitet mit denen die Bildbearbeitung am Mac systematisiert werden kann. Bei diesen Workflows werden die verschiedenen zuvor beschriebenen Konzepte wie Backup-Strategien, automatisierte Verschlagwortung, Archivierung, Aufbau der Bilddatenbank etc. integriert. Die schematischen Darstellungen der Workflows bieten einen hervorragenden Überblick über die einzelnen Schritte der Workflows und fördern das “Ausprobieren und Nachmachen”.

Das iPad als Arbeitswerkzeug

Die Einsatzmöglichkeiten des iPads werden in einem eigenen Kapitel behandelt. Das iPad lässt sich lt. Sascha Erni gut für die Bildbearbeitung und RAW-Entwicklung unterwegs und als digitales Portfolio einsetzen. Wie auch in den anderen Kapiteln werden verschiedene Programme bzw. iPad Apps wie z.B. PhotoRaw oder SmugMug vorgestellt. Wie sich zudem Apples Programme wie iPhoto, iTunes und iCloud optimal in den Workflow integrieren lassen, stellt der Autor ebenfalls vor.

Fotos veröffentlichen

Ein Kapitel das auf keinen Fall fehlen darf, ist die Veröffentlichung von Fotos. Neben dem Veröffentlichen auf verschiedenen Plattformen, wie Flickr, Facebook & Co., das sich beispielsweise über Zusatzmodule oder Plugins in den verschiedenen Programmen wie Adobe Lightroom bewerkstelligen lässt, stellt Sascha Erni auch Self-Publishing-Dienstleister wie Blurb, die sich ebenfalls direkt aus Programmen wir Adobe Lightroom nutzen lassen, vor.

Vor- und Nachteile des Buches

Ich habe lange überlegt, was ich als nachteilig bezeichnen könnte, aber für mich als Nicht-Fotograf sind alle Themen von der Auswahl des richtigen Macs, die Entscheidung für oder gegen RAW bzw. JEPG, die Tücken des Farbmanagements, die “richtige” Backup-Strategie, Organisation der Bildersammlungen etc. umfänglich vorgestellt worden. Das mag vielleicht ein versierter Fotograf und Mac-Nutzer in dem ein oder anderen Kapitel anders sehen, aber aus eigenen Erfahrungen als Autor weiß ich nur zu gut, dass man nie für alle Leser die gewünschte Detailtiefe erreichen kann.

Mir hat außerdem sehr gefallen, dass Sascha Erni nicht einfach Kapitelweise Hard- und Software vorgestellt hat, sondern dem Leser (Software-)Lösungen basierend auf Arbeitsabläufe und Grundsatzentscheidungen in der Fotografie vorstellt. Dadurch werden die erwähnten Programme mehrmals im Buch mit unterschiedlichen Funktionen gegenübergestellt. Das führt dazu, dass sich der Leser abhängig von der Arbeitsaufgabe das für sich passende Programm auswählt und mit anderen kombinieren kann, ohne sich auf nur eine Software zu “versteifen”.

Fazit

Das Buch “Mac und iPad für Fotografen” hält, was der Titel verspricht. Der inhaltliche Aufbau ist sehr gut durchdacht und wird durch eine Vielzahl von Abbildungen und schematischen Darstellungen unterstützt. Der Leser bemerkt schnell, dass sich der Autor Sascha Erni bereits länger sowohl mit der Fotografie als auch mit der Arbeit am Mac und iPad auskennt. Diese Tatsache wird auch noch einmal im letzten Kapitel “Realitiy Check” deutlich, wo der Autor seine eigenen Workflows vorstellt.

Das gedruckte Buch ist für 24,90 EUR und die E-Book-Variante für 19,99 EUR erhältlich. Dafür erhält der Leser fundiertes Wissen ohne viel Prosa komprimiert auf 222 Seiten. Für alle Fotografen, egal ob Einsteiger oder Profi, die ihre Arbeitsabläufe systematisieren und/oder optimieren möchten, ist das Buch eine klare Kaufempfehlung. Wer jedoch eine Einführung in Photoshop erwartet, wird enttäuscht.

 
Andreas

Wird Apple TV (bald) zur Spiele-Konsole?

11. Februar 2014 von Andreas
Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Die Kollegen von 9to5mac haben in der aktuellen iOS Version 7 Hinweise auf eine neue Version des Apple TVs mit der Versionsnummer 4,1 entdeckt. Das aktuelle Modell hat die interne Bezeichnung 3,2.

Das könnte lt. 9to5mac ein erster Hinweis auf eine bald erscheinende Aktualisierung der Set-up-Box sein, die dann weiteren Berichten zufolge, auch eine Anbindung an den App Store für Spiele erhält.

Die Kollegen von Golem vermuten weiterhin, dass das Apple TV zukünftig mit einer AirPort Express Basisstation ausgestattet werden könnte, um auch gestreamte Audio-Inhalte ausgeben zu können. Dadurch würde Apple seine Set-up-Box viel stärker im Bereich Home Entertainment positionieren können.

 
Shoppen mit dem Smartphone

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Etwa 25 % aller Smartphonebesitzer haben es mindestens einmal getan. Der Einkauf per Smartphone erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird von immer mehr Handybesitzern genutzt. Die Nutzer sehen mobiles Shopping als attraktive Einkaufsvariante, es ist abzusehen, dass zukünftig immer mehr Verbraucher diese Möglichkeit zum Einkauf nutzen werden.

Mobiles Shoppen – fast überall

Zwar kann man noch nicht die Brötchen beim Bäcker online einkaufen, der Trend zum Shopping über das Smartphone wird jedoch zunehmend flächendeckender.

Schon im Jahr 2000 träumten die Onlinehändler vom Mobile Shopping. Was lange ein Traum war, wird jetzt zur Realität und zwar in hohem Tempo. Die Umsätze im Bereich der mobilen Anwendungen steigen rasant an, der Anteil der Handy-Einkäufer in Deutschland hat sich in einem Jahr mehr als verdoppelt. Das Potenzial wächst mit, denn immer mehr Menschen besitzen ein Smartphone und zwar in immer jüngerem Alter. Genial am Mobile Shopping ist für den Kunden die Möglichkeit zum Preisvergleich direkt im Geschäft. Ist es woanders günstiger, dann wird dort eingekauft.

Zahlen mit dem Handy

Eine andere Variante des Mobile Shoppings funktioniert ein wenig anders: Verschiedene deutsche Supermarktketten und Discounter haben die Handy-Zahlung in ihren Filialen eingeführt, bis zum Jahr 2015 soll diese Möglichkeit flächendeckend eingeführt werden. Der Zahlvorgang ist denkbar einfach, allerdings braucht der Kunde die entsprechende App, die das Geschäft zur Verfügung stellt. Nachdem der User registriert ist und seine Kontodaten übermittelt hat, ist die Zahlung per Handy möglich. Nur eine vierstellige Geheimzahl muss noch eingetippt werden. Bezahlt wird per Abbuchung vom übermittelten Bankkonto.

Damit die Kunden Lust auf diese neue Bezahlform bekommen, werden Coupons zum Download bereitgestellt. Damit können bestimmte Produkte günstiger eingekauft werden, der Rabatt wird an der Kasse automatisch abgezogen und zwar auch dann, wenn nicht mit dem Smartphone bezahlt wird.

Übrigens: Nicht nur das Shopping über das Smartphone ist bereits jetzt möglich, auch das Lernen per Smartphone bekommt zunehmende Popularität.

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