Man kann ja fast von Glück reden, dass es das iPhone in Deutschland noch nicht zu kaufen gibt. Die Käufer die in den USA vor knapp 2 Monaten 600 Dollar für ein iPhone ausgegeben haben, üben nach dem gestrigen 200 Dollar Preisverfall heftige Kritik an Apple.
Bei Spiegel Online ist dazu ein wirklich lesenswerter Artikel erschienen.
Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 6. September 2007 um 13:31 Uhr veröffentlicht und wurde unter iPhone abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Am 6. September 2007 um 13:35 Uhr
Also ich kann den Unmut und die Kritik verstehen. Der argumentierte Preisverfall bei Hardware von Steve Jobs ist war nicht verkehrt, aber $200,00 innerhalb von 60 Tagen, kann nicht nur am Preisverfall von Hardware liegen.
Ich bin jetzt wirklich mal auf die Vertragskonditionen für das iPhone gepsannt.
Am 6. September 2007 um 23:25 Uhr
Unglaublich, es gibt jetzt eine Reaktion vom Chef persönlich. Herr Jobs wendet sich in einem offenen Brief an iPhone kunden und jeder der den hohen Preis bezahlt hat, bekommt einen 100 Dollar Gutschein: http://www.apple.com/hotnews/openiphoneletter/
Am 7. September 2007 um 09:37 Uhr
[…] Nach Bekanntgabe der Preissenkung des iPhones um $200 auf dem Apple Special-Event am 5. September, waren viele der iPhone-Käufer, die ihr Gerät seit der Markteinführung gekauft hatten, stark verärgert. Zunächst rechtfertige sich Steve Jobs mit dem Hardware-Preisverfall - wir berichteten. […]