12 Tage iTunes Geschenke: Tag 5 Sonic & SEGA All-Stars Racing
30. Dezember 2011 von AndreasAm 5. Tag der 12 Tage iTunes Geschenke-Aktion gibt es das iPhone & iPad Spiel “Sonic & SEGA All-Stars Racing”* kostenlos bei iTunes.
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Am 5. Tag der 12 Tage iTunes Geschenke-Aktion gibt es das iPhone & iPad Spiel “Sonic & SEGA All-Stars Racing”* kostenlos bei iTunes.
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Am 4. Tag der 12 Tage iTunes Geschenke-Aktion gibt es das eBook “Die drei ??? und der Super-Papagei” kostenlos im iBookstore*.
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Am 3. Tag der 12 Tage iTunes Geschenke-Aktion gibt es die single “Wenn Worte meine Sprache wären” von Tim Bendzko* kostenlos bei iTunes.
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Am 2. Tag der 12 Tage iTunes Geschenke-Aktion gibt es 2 Folgen der Schlümpfe* kostenlos bei iTunes.
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Ab heute gibt es wieder 12 Tage lang Geschenke bei iTunes. Über die kostenlose iPad & iPhone App* kann man sich automatisch informieren lassen. Heute steht Coldplay* auf dem Wunschzettel
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Das bereits auf dem Mac bekannte Capture-Tool Skitch ist nun auch fürs iPad verfügbar. Mit Skitch auf dem iPad* lassen sich Bilder über die Camera oder als Bildschirm-Fotos erstellen und anschließend mit Notizen versehen.
Durch die Unterstützung von AirPlay können die Aufnahmen auch ans AppleTV für Präsentationen gesendet werden. Besitzt man einen Evernote-Account, können die Grafiken auch synchronisiert und mit anderen geteilt werden.
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via Mac and i
Zunächst möchte ich mich recht herzlich bei allen Teilnehmern am gestrigen Nikolaus-Gewinnspiel bedanken. Bei dem Gewinnspiel haben wir euch gefragt: Welche Apple/Mac-Zeitschrift liest du gelegentlich bzw. hast du abonniert?
An der Umfrage haben 135 Leute teilgenommen, wobei Mehrfachantworten möglich waren. Die nachfolgende Grafik zeigt, dass die Macwelt und die Mac Life die beliebtesten Mac-Zeitschriften sind. Ferner hat die Umfrage ergeben, dass ca. 50% der Befragten mind. 2 verschiedene Apple/Mac-Zeitschriften lesen.

Jetzt kommen wir zur Bekanntgabe des Gewinners: Der Gewinner ist Achim und wurde bereits per Email informiert. Herzlichen Glückwunsch von uns!
Dieser Gastbeitrag wurde von Stefanie Burkert, Mitarbeiterin von Lieferheld.de, geschrieben.
Smartphones erobern unser Leben. Neben den üblichen Nutzungsformen, wie Telefonieren, Schreiben von Kurzmitteillungen, kommt das mobile Surfen im Internet hinzu. Der Nutzer ist überall und jederzeit online. E-Mails werden abgerufen, es wird der Kontakt zu Freunden, online, über soziale Netzwerke, gehalten und alltägliche Dinge können mobil erledigt werden.
In diesem Zusammenhang sind Apps entstanden, die Unterhaltung bieten und nützliche Aspekte bedienen. Viele Anwendungen stehen im Zeichen von Entertainment, jedoch gibt es auch einige Applikationen, die sich sehr nützlich in den Alltag einflechten lassen und sich positiv auswirken. Lieferheld bietet eine nützliche App mit der Funktion der Essens-Bestellung an. Jeder Smartphone-Nutzer kann sich diese Lieferheld-Applikation kostenfrei herunterladen. Sowohl im iTunes-Store, als auch im Android-Market kann diese Anwendung einfach und schnell geladen und verwendet werden.
Das Pizza-Bestellen wird dadurch ganz einfach, denn diese App ist das mobile Pendant zum Service im Internet. Der Online-Bringdienst für das Smartphone hat die Vorteile. Somit können Gerichte unterwegs, beliebig an welchem Ort, einfach und schnell bestellt werden können. Die riesige Auswahl von Lieferheld bleibt erhalten. Folglich hat der Nutzer keine Einschränkungen bezüglich seines üblichen Bestell-Verhaltens – Asiatisch, Burger, Pizza, Pasta und vieles weitere kann ganz bequem vom Handy aus bestellt werden.
Wie üblich, benötigt Lieferheld eine Postleitzahl um das Liefergebiet zu erkennen. Egal, ob der Nutzer sich gerade bei Freunden, im Park oder bei einem Konzert befindet. Durch eine automatische Postleitzahlerkennung via GPS ist es kein Problem das Wunschgericht zu bestellen, selbst, wenn die Postleitzahl nicht bekannt ist. Wenn diese jedoch bekannt ist, ist es selbstverständlich auch möglich die Postleitzahl manuell einzugeben und unterwegs die Pizza für das häusliche Mahl zu bestellen.
Die Oberfläche ist übersichtlich aufgebaut, in der auf der Nutzerfläche alle Lieferdienste des Einzugsgebietes dargestellt werden. Weiterhin sind bei der Mobile App Name, Logo, Küchenart und Bewertungen andere Nutzer logisch aufgelistet. Die Suche kann, wie gewohnt, durch die Angabe einer bestimmten Küchenart, verfeinert werden.
Wenn die Favoriten der Services herausgefunden wurden, ist es auch mobil möglich, einen Favoritenkreis anzulegen, die bei jedem Bestellvorgang zu Rat gezogen werden kann. Wenn der Nutzer das Herz, auf der Anwendungs-Oberfläche, berührt, wird der jeweilige Lieferservice in die Liste der Favorisierten aufgenommen.
Vor kurzem habe ich im Fernsehen einen Beitrag gesehen, der zeitige, wie sich Tastaturen im Geschirrspühler reinigen ließen. Diesen Beitrag habe ich am Wochenende zum Anlass genommen, meine weiße Apple Tastatur (inkl. diverser Krümel und leicht verfärbten Tasten) zu reinigen.
Die Tastatur habe ich einfach mit anderem Geschirr am Freitag Abend in de Geschirrspüler gestellt und bei ca. 55° C und Spültab gewaschen. Da das weiße Apple Keyboard über ein USB-Hub verfügt, habe ich das Anschluss-Kabel in deinen der beiden USB-Anschlüsse eingesteckt. Dadurch “fliegt” das Kabel nicht umher und ein Anschluss war geschützt. Anschließend habe ich sie bei Raum-Temperatur auf dem Heizkörper mit einem Geschirrtuch bis heute früh (Montag) trocknen lassen.
Neben einer relativ sauberen (einige kleine Häarchen und sowie Wasserflecken auf der Rückseite sind noch vorhanden) Tastatur, klemmen auch die Tasten nicht mehr und das Schreiben geht leichter von der Hand … war anscheinend mehr Dreck da als zu sehen war. Gleichzeitig muss man nicht alle Tasten aufwendig abnehmen und wieder dran stecken. Wie der Test von der MacLife-Redaktion zeigt, soll das auch problemlos mit der Alu-Tastatur funktionieren. Jedoch habe ich diese bisher immer mit einem feuchten Lappen reinigen können.
Mit dem gestern erschienen Update 10.5.1 für iTunes hat Apple gleichzeitig den Dienst iTunes Match gestartet. Aktuell ist der Dienst für ca. 25 $ nur in den USA verfügbar und wurde lt. Angaben von Mac and i bereits so stark nachgefragt, dass Apple die Anfrage nicht bedienen konnte.
Mit iTunes Match stellt Apple jedem Nutzer die persönliche Musikbibliothek zur Verfügung. Dabei werden nur die Titel “in die Cloud” geladen, die Apple nicht in seiner eigenen Datenbank vorliegen hat. Voraussetzung für die Nutzung ist natürlich die Zustimmung der AGBs und somit auch der Verpflichtung, dass alle Titel legal erworben wurden.
Wann der Dienst in Deutschland erhätlich ist, bleibt noch offen, da nach Angaben der GEMA entsprechende Lizenzen noch nicht vorhanden sind.
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