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Archiv der Kategorie ‘Allgemein’

© istock.com/Chesky_W

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Es kann einem schon ein wenig Angst und Bange werden, wenn man an die vielen Arbeitsprozesse denkt, die unsere elektronischen Geräte ganz ohne unser Zutun ausführen. Ein immer größeres und wichtigeres Thema wird Machine-to-Machine (kurz M2M). Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff?

Vor allem im geschäftlichen Bereich ist M2M schon länger eine feste Konstante. Man versteht darunter die automatische Kommunikation zwischen zwei Endgeräten. In der Gebäudetechnik, dem Transportwesen oder in der Produktion erfolgt der Informationsaustausch ohne menschliche Beteiligung regelmäßig. Bei der Kontrolle und Wartung von Maschinen aller Art stellen sich die Geräte nach dem Empfang der aktuellen Informationen selbstständig untereinander auf die Änderungen ein – das spart Zeit, Arbeitskraft und Geld.

Die Gerätekommunikation funktioniert aber auch in kleinerem Rahmen und fand in den letzten Jahren verstärkt Eingang in den IT- und Mobilfunkbereich. Im Internet findet man schon recht viele Anbieter von M2M Lösungen – exemplarisch kann an dieser Stelle O2 genannt werden. Mit der richtigen Strategie und der passenden Software ergibt sich hier eine echte Optimierungschance.

M2M-Anwendungsgebiete in unserem Alltag

Die Modernisierung in unseren eigenen vier Wänden und insbesondere die Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computern hat dafür gesorgt, dass heute eine Vielzahl von Kommunikationsprozessen zwischen den von uns genutzten Geräten von uns unbemerkt passiert. Manche Prozesse sind jedoch auch von uns vorherbestimmt. So ist es beispielsweise theoretisch möglich, dass eines der Endgeräte, sobald man in einen bestimmten Umgebungsradius des eigenen Zuhauses eintritt, die Kaffeemaschine oder die Heizung aktiviert. Neben derlei Annehmlichkeiten gibt es selbstverständlich viele weitere praktische Anwendungsgebiete, die uns im Alltag Zeit einsparen oder sogar für mehr Sicherheit sorgen können. Alarmanlagen und automatische Rollläden lassen sich ebenfalls automatisch über ein Endgerät steuern.

 
Andreas

Die Zukunft des Lernens: E-Learning im Aufwind

schrieb am 10. Dezember 2014Andreas

Digitales Lernen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch in Deutschland, das lange Zeit eher verhalten auf den neuen Trend reagierte, scheint der Knoten geplatzt: Die E-Learning-Branche verzeichnet mittlerweile Wachstumsraten im zweistelligen Bereich und erreicht einen Jahresumsatz von rund 582 Million Euro. Auch der Stellenmarkt wächst entsprechend rasant, die rund 250 Deutschen E-Learning-Anbieter beschäftigen rund 8.500 Mitarbeiter, in den Stellenportalen wächst die Nachfrage nach entsprechendem Fachpersonal. Kein Wunder, denn der junge Wachstumsmarkt hat das Potential.

Spielerisch mehr wissen

Ein Grund für den Erfolg: Gute E-Learning-Angebote digitalisieren nicht einfach die analogen Stoffe, sondern bereiten sie ganz neu auf. Die digitalen Medien ermöglichen es, mit neuen Verfahren zu experimentieren, wie wir schneller, einfacher und vor allem motivierter lernen können.

Einer der wichtigsten Trends im E-Learning ist daher die Gamification oder Gamifizierung. Wissen soll nicht mehr stumpf gebüffelt, sondern spielerisch erlernt werden und Spaß machen. Dafür werden Elemente aus Computerspielen auf das Lernen übertragen: Die süchtig machende Magie von Games, die Spieler stundenlang hoch motiviert an den Bildschirm fesseln, soll für das Lernen genutzt werden. Studien zeigen zum Beispiel, dass es beim Lernen genauso wie beim Spielen ein sehr hoher Motivationsfaktor ist, wenn man deutlich sichtbare Fortschritte erzielen kann, für die man belohnt wird. Fortschrittsbalken, Erfahrungspunkte und Ranglisten gehören daher zu den typischen Game-Elementen in E-Learning-Angeboten. Dennoch kann man es auch übertreiben: Momentan setzen so viele auf den Gamification-Trend, dass die Gefahr besteht, dass alles mit Game-Elementen überladen wird, wo sie keinen Sinn machen.

Lernerfolg durch Storytelling

Einer weiterer prägender Trend im E-Learning ist das Vermitteln von Wissen mithilfe von Geschichten, was in Fachkreisen Storytelling genannt wird. Eingebunden in eine spannende Story steigt nicht nur die Motivation, sich über längeren Zeitraum mit neuen Lerninhalten zu beschäftigen – gerade Erwachsene benötigen zudem eine gewisse Relevanz, um neue Informationen dauerhaft im Langzeitgedächtnis zu speichern. Ohne jeden Kontext oder konkreten Bezug zum eigenen Leben werden neue Inhalte oft schnell wieder vergessen, weil ihnen der Zusammenhang fehlt. Die Informationen in eine einfache Geschichte zu verpacken, ist ein altbekannter Kniff von Gedächtniskünstlern, um diese Schwierigkeiten zu umgehen. Das geläufigste Beispiel dafür sind Eselsbrücken, die einen einfachen Merksatz bilden, den jeder einfach im Kopf behält (zum Beispiel „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel“, um sich die Reihenfolge der Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun im Sonnensystem zu merken).

Studien bestätigen, dass das menschliche Gehirn seine Aktivität erhöht und Aufmerksamkeit fokussiert, wenn wir einer Geschichte folgen. Im E-Learning können diese Vorteile ausgenutzt und mit Grafiken, Sounds und Videos unterstützt werden, um das Lernen leichter und unterhaltsamer zu machen.

Digitale Revolution in der Schule

Die jüngste Entwicklung und das nächste große Ding ist das sogenannte Mobile Learning (kurz M-Learning). Mit mobilen Technologien wie Smartphones und Tablets kann jederzeit und überall auf Wissen zugegriffen und gelernt werden. Dem individuellen Wissensdrang sind keine Grenzen mehr gesetzt. Ganze Forschungsgruppen untersuchen derzeit fieberhaft, wie die neuen Technologien das Lernen verändern, und was das für Bildungseinrichtungen wie Schulen bedeutet. Denn obwohl fast die Hälfte aller Deutschen mittlerweile ein Tablet oder Smartphone, schleppen die Schüler pünktlich zum Schulstart immer noch ihre dicken Schulbücher mit in den Unterricht. Die Diskussion um ein technologisches Update der Schulen ist aktueller denn je, denn die digitale Revolution stellt das Bildungssystem nicht nur vor eine finanzielle Herausforderung. Die größte Herausforderung ist die Frage, wie die unübersehbaren Vorteile der neuen Technologien in das bestehende Bildungssystem integriert werden können – oder ob nicht das Bildungssystem, wie wir es heute kennen, am Ende ausgesorgt hat und von Grund auf neu gedacht werden muss. In Zeiten von mobilen Technologien und sozialen Medien wird es jedenfalls immer schwieriger, Jugendliche für den alten Frontalunterricht zu begeistern, der in vielen Schulen immer noch die Norm ist. Wer da gegen das Internet wettert, das angeblich die Konzentrationsfähigkeit der Jugend ruiniere und sie verdummen lasse, unterschätzt die gewaltigen Chancen der digitalen Medien für das Lernen. Es wird nur einfach anders aussehen, als wird es bisher gewohnt sind.

 
Andreas

Brokervergleiche – einer für alle

schrieb am 20. Juni 2014Andreas

Die Zeiten, in denen ein Brokervergleich nur für eine Handelsgattung galt, gehören zunehmend der Vergangenheit an. Ein Portal, welches sich mit Software für ein bestimmtes Betriebssystem beschäftigt, fokussiert sich auch nicht ausschließlich auf ein Thema, beispielsweise Zeichenprogramme, sondern bietet eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden besonderen Anwendungen. So verhält es sich auch im Bereich der Brokervergleiche für Finanzdienstleistungen. Das macht auch Sinn. Kaum ein Anleger wird sich nur mit CFDs oder nur mit Forex oder nur mit Aktien beschäftigen. Warum sollte er also zwischen den unterschiedlichen Vergleichsportalen hin- und herklicken müssen, wenn er auf einem Portal, beispielsweise auf Aktiendepot.com, auch Informationen zum Forexhandel findet.

Quelle: youngbrokers.net

Quelle: youngbrokers.net

Ohne Brokervergleich geht nichts mehr

Völlig unabhängig davon, in welchem Handelssegment ein Trader einen neuen oder seinen ersten Broker sucht, ein neutraler Vergleich ist inzwischen die einzige Lösung, um aus der Vielzahl der Anbieter den geeigneten herauszufiltern. Spielen bei den Onlinebrokern für Aktien und den Direktbanken häufig die Kosten eine übergeordnete Rolle, verschiebt sich das Entscheidungskriterium bei Brokern für Forex, CFDs oder binäre Optionen in ganz andere Richtungen. Hier liegt der Fokus der Anleger beispielsweise darauf, ob ein kostenloses Demokonto zur Verfügung gestellt wird oder ob es sich bei einem Forexbroker um einen Market Maker oder ein Non-Dealing-Desk handelt. Ein weiterer Ansatz ist gerade für fortgeschrittene Anleger die Frage nach der Anzahl der handelbaren Basiswerte.

 

Rasche Gegenüberstellung statt mühsamer Suche

Der Vorteil eines Online-Brokervergleichs liegt natürlich in erster Linie in der Schnelligkeit, mit der die wesentlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Anbieter deutlich werden. Alle primären Entscheidungskriterien, Kosten, Anzahl der Werte oder die Mindesthandelsgrößen sind auf einen Blick ersichtlich. Dies gibt aber noch keine Auskunft über die Qualität des Anbieters. Umfangreiche Brokeranalysen legen den künftigen Tradern alle Stärken und Schwächen der einzelnen Finanzdienstleister offen. Darüber hinaus wird natürlich auch die Seriosität der Unternehmen unter die Lupe genommen. Für einen Aktienbroker mit Sitz in Deutschland mag dies nur zweitrangig sein. Im FX-Handel und im CFD-Handel haben viele der Firmen ihren Sitz allerdings im Ausland. Als Anleger hierzulande möchte man schon gerne wissen, wie es um die Regulierung oder die Sicherheit der Kundengelder bestellt ist. Auch wenn zahlreiche der Unternehmen in Deutschland eine Zweigniederlassung unterhalten, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die gesamten geschäftlichen Aktivitäten durch die Bafin reguliert werden. In der Summe addieren sich die Anbieter für den Aktienhandel, Forex- und CFD-Handel in eine Größenordnung, die eine individuelle Suche und einen individuellen Vergleich unmöglich werden lassen. Vergleichsportale, die hier (fast) alle Handelssegmente auf einer Plattform bündeln, sind für Anleger zukunftsweisend.

 
Andreas

Depotvergleiche – das gilt es, zu beachten

schrieb am 18. Juni 2014Andreas

So, wie es zu einem Thema inzwischen unzählige Programme oder Apps gibt, so haben Anleger gleichermaßen unzählige Depotvarianten zur Auswahl. Natürlich unterscheiden sich diese voneinander, nicht jedes Depot ist für jeden Anleger gleichermaßen geeignet. Es lassen sich allerdings zwei grobe Unterscheidungen treffen.

Quelle: businessbrokerbible.com

Quelle: businessbrokerbible.com

Onlinebroker mit Vorteilen gegenüber Filialbanken

Auch wenn man mit pauschalen Urteilen vorsichtig sein sollte, so lässt sich festhalten, dass die Onlinebroker und Direktbanken in den allermeisten Fällen deutlich günstiger kalkulieren als die Banken und Sparkassen in der Fläche. Die Letztgenannten halten an der alten Tradition fest, für die Depotverwaltung Gebühren zu berechnen. Diese Gebühren hängen prozentual vom Depotvolumen ab. Die meisten Direktbanken verzichten heute auf eine Depotverwaltungsgebühr. Alternativ berechnen sie diese als Flatrate, losgelöst vom Depotbestand. Analog verhält es sich mit den Transaktionskosten. Die herkömmlichen Institute berechnen auch hier eine vom Ordervolumen abhängige Größe, die eine Mindestcourtage bedingt, allerdings nach oben maximiert ist. Die ersten Onlineanbieter sind zu einer Flatrate, losgelöst von der Auftragsgröße, übergegangen. Als eine völlig neue Variante am Markt bietet sich eine Art Abo an. Für einen festen monatlichen Betrag können die Anleger eine bestimmte Anzahl von Trades ausüben. Dies schließt nicht nur den XETRA-Handel, sondern auch den Handel an Auslandsbörsen und das außerbörsliche Geschäft mit ein.

Die Details

Neben den grundlegenden Unterschieden zwischen Filialbanken und Direktbanken sollten Anleger aber auch auf einige Details achten. Wer über den normalen Wertpapierhandel hinaus im Bereich Forex und CFD traden möchte, dem bietet sich die Chance, seine Erfahrungen und Trades mit anderen Anlegern zu teilen. Der Begriff dafür lautet „social trading“. Was es genau damit auf sich hat, wird auf der Homepage http://www.depotvergleich.com/social-trading/ detailliert geschildert. Auf was es bei der Depotauswahl aber definitiv ankommt, zeigen diese Stichpunkte:

  • Keine Depotverwaltungsgebühr
  • Möglichst feste Transaktionskosten
  • Kostenloses Musterdepot
  • Umfangreiche Analystenkommentare, Charts und Kursziele
  • Große Anzahl an Partnern für den außerbörslichen Handel
  • Umfangreiche Handelsmöglichkeiten an Auslandsbörsen
  • Über den klassischen Handel mit Aktien und Anleihen hinausgehendes Angebot für Zertifikate, Futures, Exchange Trading Funds und Optionen.

Für Anleger, welche ihren Vermögensaufbau und Vermögensausbau mithilfe von Fonds gestalten möchten, greifen noch weitere Kriterien.

  • Möglichst große Auswahl an Fonds und Fondsgesellschaften.
  • Keine Beschränkung auf einige wenige Anbieter
  • Hohe Rabatte auf den Ausgabeaufschlag, möglichst völliger Verzicht darauf.

Nicht alle der hier aufgeführten Kriterien sind für jeden Anleger gleichermaßen relevant. Je breiter der Anbieter jedoch aufgestellt ist, um so besser kann sich ein Anleger vom Einstieg in das Börsengeschehen zum Börsenprofi entwickeln. Ähnlich wie die Auswahl des individuell optimalen Computerprogramms legt die Auswahl des individuell optimalen Brokers den Grundstein für erfolgreiches Traden.

 

Der Forex- und CFD-Handel gehört zu den absoluten Gewinnern im Kapitalanlagesegment, was die Zuwachszahlen an Kunden und bewegten Geldern angeht. Immerhin ist das Volumen im Forexgeschäft inzwischen auf über fünf Billionen US-Dollars täglich im Jahr 2012 angestiegen. Damit stellt sich der Devisenhandel als größter Marktplatz der Welt dar. Kein Wunder also, dass auch immer mehr private Anleger die Chance nutzen möchten, mit relativ niedrigen Einsätzen überdurchschnittliche Gewinne zu erzielen. Der Forexhandel kann allerdings nicht per Fax oder Telefon abgewickelt werden, sondern setzt einen Computer voraus. Der Trader nutzt die Handelsplattform direkt.

CFD-Handel

Quelle: investor-verlag.de

So unterscheiden sich die Anbieter

Bei den Handelsplattformen muss zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Zum einen existieren Umgebungen, die per Download auf einem Rechner installiert werden müssen. Die Alternative dazu stellen webbasierte Lösungen dar, die keinen Download erfordern. Grundsätzlich laufen alle Plattformen auf windowsbasierten Geräten. Häufig finden sich zwar Downloads für Windows, Mac-User müssen aber auf webbasierte Umgebungen zurückgreifen. Etwas anders verhält es sich erfreulicherweise bei den Einsatzmöglichkeiten mobiler Endgeräte, seien es Tablets oder Smartphones. Hier stellten fast alle Broker ihren Kunden inzwischen Apps sowohl für iOS als auch für Android zur Verfügung und demonstrieren, dass sie sehr wohl erkannt haben, dass iOS ein wichtiges Betriebssystem darstellt. Besonders kundenorientierte Anbieter differenzieren noch einmal zwischen Apps für iPhones und iPads. Einer der Broker, der sich definitiv auch an Mac-User wendet, stammt aus den USA und ist unter dem Namen Interactive Broker bekannt. Eine ausführliche Darstellung findet sich auf dem Fachportal forexhandel.org.

Betriebssystem ein Auswahlkriterium

Bei der Wahl des geeigneten Brokers ist das Betriebssystem sicher ein Kriterium, auch wenn alle Anbieter Lösungen zur Verfügung stellen, die den Handel mit jedem Rechner erlauben. Ein vielleicht wichtigerer Ansatz ist die Möglichkeit, auf einem kostenlosen Demokonto erste Erfahrungen im Trading diesen Arten von Derivaten zu sammeln. Nicht nur der Devisenhandel, auch der Handel mit Differenzkontrakten erfordert Marktkenntnisse und die Fähigkeit, Charts zu lesen und Handelssignale zu erkennen. Neben Demokonto ist daher auch ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm als Entscheidungsmerkmal zugunsten eines Anbieters zu berücksichtigen. Für den Einstieg selbst spielt die Anzahl der handelbaren Basiswerte zunächst eine untergeordnete Rolle. Am leichtesten lässt sich der Handel mit Basiswerten erlernen, die keine allzugroße Volatilität besitzen. Dazu zählen Bluechips und die sogenannten Majors unter den Devisenpaaren wie EUR / USD oder USD /GBP. Die Anzahl der Broker ist inzwischen fast schon unübersichtlich. Bei der Auswahl sollten Interessenten daher grundsätzlich auf einen Brokervergleich zurückgreifen, um sicherzugehen, dass sie einen soliden und seriösen Partner wählen.

 
Andreas

Shopping über das Smartphone – voll im Trend

schrieb am 29. Januar 2014Andreas
Shoppen mit dem Smartphone

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Etwa 25 % aller Smartphonebesitzer haben es mindestens einmal getan. Der Einkauf per Smartphone erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird von immer mehr Handybesitzern genutzt. Die Nutzer sehen mobiles Shopping als attraktive Einkaufsvariante, es ist abzusehen, dass zukünftig immer mehr Verbraucher diese Möglichkeit zum Einkauf nutzen werden.

Mobiles Shoppen – fast überall

Zwar kann man noch nicht die Brötchen beim Bäcker online einkaufen, der Trend zum Shopping über das Smartphone wird jedoch zunehmend flächendeckender.

Schon im Jahr 2000 träumten die Onlinehändler vom Mobile Shopping. Was lange ein Traum war, wird jetzt zur Realität und zwar in hohem Tempo. Die Umsätze im Bereich der mobilen Anwendungen steigen rasant an, der Anteil der Handy-Einkäufer in Deutschland hat sich in einem Jahr mehr als verdoppelt. Das Potenzial wächst mit, denn immer mehr Menschen besitzen ein Smartphone und zwar in immer jüngerem Alter. Genial am Mobile Shopping ist für den Kunden die Möglichkeit zum Preisvergleich direkt im Geschäft. Ist es woanders günstiger, dann wird dort eingekauft.

Zahlen mit dem Handy

Eine andere Variante des Mobile Shoppings funktioniert ein wenig anders: Verschiedene deutsche Supermarktketten und Discounter haben die Handy-Zahlung in ihren Filialen eingeführt, bis zum Jahr 2015 soll diese Möglichkeit flächendeckend eingeführt werden. Der Zahlvorgang ist denkbar einfach, allerdings braucht der Kunde die entsprechende App, die das Geschäft zur Verfügung stellt. Nachdem der User registriert ist und seine Kontodaten übermittelt hat, ist die Zahlung per Handy möglich. Nur eine vierstellige Geheimzahl muss noch eingetippt werden. Bezahlt wird per Abbuchung vom übermittelten Bankkonto.

Damit die Kunden Lust auf diese neue Bezahlform bekommen, werden Coupons zum Download bereitgestellt. Damit können bestimmte Produkte günstiger eingekauft werden, der Rabatt wird an der Kasse automatisch abgezogen und zwar auch dann, wenn nicht mit dem Smartphone bezahlt wird.

Übrigens: Nicht nur das Shopping über das Smartphone ist bereits jetzt möglich, auch das Lernen per Smartphone bekommt zunehmende Popularität.

 

IT-Hard- und Software, die Helfer im Alltag

Image02Der Bereich Informationstechnologie ist groß und erleichtert die Arbeit sowie den Alltag ungemein. Kleine Helfer am Computer oder auch im Zimmer sorgen dafür, dass Arbeit abgenommen wird oder sich leichter umsetzen lässt. Zu den praktischen Softwareprogrammen, die auf keinen Fall fehlen sollten, gehören unter anderem Bildbearbeitungsprogramme oder auch Buchhaltungssoftware. Aber auch an der Hardware ist nicht zu sparen. Vom Computermöbelstück bis hin zum PC selbst sollte alles stimmen.

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© Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

Hard- und Software: Alles auf einen Blick

Besonders praktisch ist es, wenn sich für den Bereich IT alles direkt über einen Anbieter finden lässt. Auf diese Weise kann man Zeit sparen und es gibt eine feste Anlaufstelle, die zu einem Händler des Vertrauens werden kann. Eine große Auswahl an IT-Hard- und Software gibt es bei productpilot.com. Der Online Shop hat sich nicht nur auf einen Bereich spezialisiert, sondern bedient eine Vielzahl an Kategorien. Neben Geschenken, Elektronik, Beleuchtung und auch Gesundheit ist die IT ein besonders breites Feld mit einem umfangreichen Angebot und vielen hilfreichen Produkten. Die Kategorie selbst ist übersichtlich aufgebaut und erleichtert die Suche nach bestimmten Produkten.

Schnell fündig werden

Schnelligkeit im Alltag ist eine Tugend, die viel Zeit sparen kann. Wer auf der Suche nach einem Produkt oder einer Lösung ist, der möchte sich nicht lange damit aufhalten, sie zu finden. Innerhalb der Hard- und Softwarekategorie wird daher darauf geachtet, einen stetigen Überblick zu waren. Die Kategorie ist in Bereiche unterteilt. Hier finden sich Bestandteile für den Computer, alles rund um die Datenspeicherung (z.B. zu Themen wie hybride Cloud-Lösungen) oder auch Dienstleistungen und Eingabehilfen. Besonders hilfreich ist auch die Beschreibung der Angebote. Zu jedem Produkt oder jeder Dienstleistung gibt es nähere Informationen. Wo kann das Produkt bezogen werden? Von welcher Firma stammt es? Wie lässt sich Kontakt aufnehmen?

Das praktische System der Webseite

Die Webseite ist jedoch kein Onlineshop, sondern vielmehr ein Marktplatz. Auf diesem Marktplatz können die Händler zwar keine Privatprodukte wie gebrauchte Smartphones verkaufen, dafür bekommen sie eine Plattform, um ihr Sortiment oder ihre Dienstleistungen vorzustellen, den potentiellen Kunden einen ersten Einblick zu geben und möglicherweise Interesse zu wecken. Die Kunden profitieren insoweit von diesem System, dass sich hier auf die Schnelle ein Überblick über die verschiedenen Anbieter für die gewünschten Waren finden lässt. Die Produktsuche muss somit nicht mühselig durch den Besuch verschiedener Webseiten durchgeführt werden, sondern kann direkt über das Portal erfolgen. Der schnelle Überblick hilft außerdem dabei zu entscheiden, ob es sich überhaupt um das gewünschte Produkt handelt und was es für Alternativen gibt.

 

Image02Als Hybrid-Cloud bezeichnet man die IT-Infrastruktur eines Unternehmens, welche auf geteilten, externen Servern bereitgehalten wird, diese lassen sich dann mit verschiedenen Clients synchronisieren und dienen damit für alle Zugriffsberechtigten der Informationsübertragung. Auf diese Weise kann die IT-Infrastruktur des Unternehmens den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden. Saisonale Schwankungen in der Serverlast lassen sich durch die individuellen Möglichkeiten der Hybrid-Cloud und der Kooperation mit dem Hostinganbieter ausgleichen. Teure Investitionen in die eigene Infrastruktur werden überflüssig.

Cloud-Dienste nach Bedarf

Bei einem herkömmlichen unternehmenseigenen Serverpark kann es manchmal schwieriger sein flexibel auf Belastungsspitzen zu reagieren. Meist lohnt es sich nicht, für saisonale Schwankungen große Server-Kapazitäten bereitzuhalten. Denn zum einem braucht der Ausbau der eigenen Infrastruktur Zeit und teils erhebliche Investitionen. Zum anderen stehen die teuren Kapazitäten in “flauen” Zeiten ungenutzt herum. Bei einem Hosting-Anbieter können jedoch modulare Hosting-Dienstleistungen gebucht werden. Im Prinzip werden Cloud-Service und Serverleistungen beim Hosting-Anbieter nach Bedarf gemietet. Host Europe bietet dahingehend die skalierbaren Pakete L, XL, XXL und MAX an, die entsprechend unterschiedliche Leistungsreserven beinhalten. Beim Managed Hosting behält das Unternehmen die volle Kontrolle über seine Daten und die Hosting-Anwendungen, während der Hosting-Anbieter für die Verfügbarkeit sorgt.

Für Groß und Klein

Weil Hybrid-Cloud-Systeme vollständig skalierbar sind, eignen sie sich für Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen jeder Größenordnung. Der Handwerksbetrieb, der Mittelständler und das Großunternehmen haben zwar andere Ansprüche an die IT-Infrastruktur und nutzen unterschiedliche Cloudanwendungen. Doch alle Unternehmen können von der Möglichkeit profitieren, ihre vorhandene Struktur nach Bedarf zu ergänzen und auszuweiten, ohne dass sie sich mit IT-Investitionen langfristig binden müssen. Die Hybrid-Cloud  stellt eine   perfekte Symbiose zwischen privater und öffentlicher Nutzung dar, sie ist gerade bei Menschen die einen fließenden Übergang zwischen Freizeit und Beruf haben eine beliebte Option.

Bezahlt wird nur, was auch genutzt wird

Im Gegensatz zur unternehmenseigenen IT-Infrastruktur, die hohe Investitionskosten und stetige Betriebskosten verursacht, müssen bei Hosting-Anbietern nur jene Dienstleistungen bezahlt werden, die tatsächlich genutzt werden. Wird beispielsweise ein Event veranstaltet oder eine besondere Werbekampagne inszeniert, so werden nur für wenige Wochen oder Monate höhere Kapazitäten gemietet, die für diesen Anlass benötigt werden. Die Bezahlung erfolgt meist monatlich, so dass nach dem Ende keine weiteren Kosten anfallen. Neben der Kostenersparnis ist die Flexibilität der Hybrid-Cloud-Systeme ein großer Vorteil. Auch auf Unvorhersehbares kann schnell reagiert werden. Muss beispielsweise eine Kampagne gestartet werden, um auf aktuelle Entwicklungen zu antworten, würde der Ausbau der eigenen Serverleistung mehr Zeit als das Hinzubuchen bei einem externen Dienstleister beanspruchen.

 
Andreas

Mit dem Android-Smartphone am Mac?

schrieb am 22. Mai 2013Andreas

Image02Das iPhone und Mac OS – das ergibt eine sinnvolle Verbindung. Mitunter wird es allerdings ein wenig kompliziert, wenn man ein Android-Gerät verwendet. In diesem Zusammenhang hier einige Tipps:

Medientransfer zwischen Mac und Android

© Thinkstock Images/Comstock

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Damit auch diejenigen, die sich für ein Android-Gerät, wie man es beispielsweise im Internet auf Seiten wie http://www.24mobile.de/ findet, entschieden haben, die eigenen Daten am Mac verwalten und mit dem Smartphone abgleichen können, ist eigentlich kein großer Aufwand vonnöten. Musik, Videos, Fotos und mehr lassen sich auf ganz unterschiedliche Weise zwischen den Geräten austauschen. Dass Android keinen direkten Abgleich ebenjener Daten mit einem Mac vorsieht, braucht uns dabei nicht stören. Das manuelle Herüberziehen der Daten im Massenspeichermodus ist natürlich weder kompliziert noch besonders umständlich, doch von “sync” kann in diesem Fall nicht die Rede sein. Zudem gibt es noch immer Google-Geräte, die vom Mac nicht erkannt werden. Eigens für diesen Zweck gibt es Datentransfer-Software und etwaige alternative Anwendungen, die man an verschiedenen Stellen im Web findet. Daneben gibt es aber noch einige andere Möglichkeiten: Man könnte zum Beispiel auch einen FTP-Server auf dem Android-Smartphone aufsetzen, um anschließend vom Mac aus mit einer Client-Software auf den Speicherinhalt des Multimedia-Handys zuzugreifen. Vermutlich wird es in Zukunft auch noch einfachere Methoden geben und selbst die Brücke zwischen Mac und PC wird dann sicherlich leichter zu schlagen sein!

Das iPhone mit dem Android-Tablet verbinden?

Wer sein iPhone mit seinem Android-Tablet verbinden möchte, sieht sich mitunter mit weitaus kniffligeren Problemen konfrontiert. Doch auch hier gibt es verschiedene Lösungsansätze: Die Synchronisation von Kontakten und Daten ist unter Umständen über “Google Contacts” möglich.

 

Lernt ihr mit eurem Smartphone? Wenn nicht, jemals drüber nachgedacht?

Die LernApp ist eine relativ junge App für iOS- und  Android-Devices. Sie unterstützt das Lernen im Studium, Schule und Beruf indem das bekannte Lernen mit Papierkärtchen in die Konzepte des eLearnings übertragen werden – das Prinzip ist einfach wie auch genial und dadurch intuitiv bedienbar.

Im Gegensatz zu den altbewährten Kärtchen aus Papier, bietet der digitale Vertreter eine Reihe weiterer Vorteile:

  • Keine Unordnung
  • Alle Themen überall zur Hand
  • Themen, Fragen und Antworten in der Community erstellen

Die App “LernApp” liefert Rubriken, Fragen und Antworten zu diversen Themen, welche ihr im LernApp-Fragen-Manipulator selbst definieren könnt. Bildet Lerngruppen, oder baut einfach eure nächste Bahn-Lektüre. Egal welche Prüfung ihr vor euch habt, mit dieser App lernt ihr entweder allgemeingültigen Stoff, oder ganz zielgerichtet die Antworten für eure relevanten Prüfungen.

Das Erstellen von eigenen Fragen ist über eine (auch mobil zugängliche) Webseite, den Fragen-Manipulator, möglich. Sobald ihr im Fragen-Manipulator eingeloggt seid, könnt ihr eigene Themen mit Rubriken, Fragen und Antworten anlegen. Zum Stöbern könnt ihr auch einen Demo-Account nutzen:

  • Username: demo
  • Passwort: demodemo

Gemeinsam lernen

Der Fragen-Manipulator bietet die Möglichkeit, über den Namen eines anderen Nutzers Editoren für das jeweilige Thema zu hinterlegen. Die jeweilige Person hat dann Schreibrechte innerhalb des Themas, kann das Thema erweitern und kann auch selbst weitere Editoren hinzufügen. Nach Freigabe des Themas ist es sofort in der mobilen LernApp zu finden. So entsteht zügig qualitativ hochwertiger Content für euren Lernerfolg!

Was gibt es bisher an Fragen?

Bislang sind der LernApp Themenpakete von verschiedenen Hochschulen hinterlegt, darunter die FOM Hochschule Berlin und die Fachhochschule Brandenburg. Die Themen sind entsprechend vielfältig, u.a.:

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Betriebssysteme und Netzwerke
  • Datenbanken Anwendung und Entwicklung
  • Datenbanken Modellierung und Strukturierung
  • Grundlagen und Wirkungen der Wirtschaftsinformatik
  • Gründungsbezogene BWL
  • Finance & Investment
  • Turnaround Management
  • Information Technology & Processing
  • General Economics

Durch die zunehmende Zahl an Nutzern wächst auch die Anzahl an Themengebieten und Fragen kontinuierlich … ihr könnt auch selbst mitmachen!

 
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