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Archiv der Kategorie ‘App Store’

Andreas

Die fünf besten Winter Apps für iOS

schrieb am 10. Dezember 2014Andreas
Bild von https://www.flickr.com/people/mbeo52/

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Wenn man mal darüber nachdenkt, was den Winter eigentlich so angenehm macht, dann wohl hauptsächlich die Tatsache, dass man in den kalten Monaten so schön viel Zeit für sich selbst hat. Während man den Sommer über wirklich eine Menge Zeit in Aktivitäten mit Freunden investiert, was natürlich auch seine guten Seiten hat, so ist doch der Winter eine eher besinnliche Zeit, die man auf dem Sofa zuhause oder zumindest innerhalb der eigenen vier Wände gemütlich verbringt. Dies ist auch die beste Gelegenheit dazu, mal wieder nach den neuesten Apps Ausschau zu halten oder altbewährte Klassiker für sich zu entdecken, die dafür sorgen werden, dass man die kalte Jahreszeit auf keinen Fall gelangweilt, sondern dafür bestens unterhalten und informiert übersteht. Hier sind fünf beliebte Beispiele für iOS Apps.

1. World Winter Games

Nicht jeder hat die Gelegenheit dazu, im Winter Sport zu treiben, schließlich liegt nicht überall Schnee und Wintersport an sich ist eine teure Angelegenheit, die man sich nicht unbedingt immer leisten kann. Wie gut, dass es die App World Winter Games 2014 für iOS gibt. Damit kann man sich nämlich verschiedene Wintersportarten aufs iPhone oder iPad holen und zum Beispiel bei der Abfahrt, in der Halfpipe oder in der Bob Bahn das simulieren, was man sonst direkt auf der Piste machen könnte. Grafisch gesehen bekommt World Winter Games zwar nicht unbedingt die volle Punktzahl, doch wenn es um den reinen Spielspaß geht, kann man damit gut etwas anfangen.

2. Casino Apps

Der Winter ist eine gute Zeit, um sich auf klassische Spiele zurück zu besinnen, beispielsweise Poker oder Glücksspiele wie Black Jack oder Roulette. Diese bekommt man in der Regel heute ganz praktisch in online Casinos wie Casino Classic oder 32Red geboten. Man eröffnet sich ein Konto, zum Beispiel im 32Red Online Casino, und kann sich daraufhin über einen entsprechenden Link über das mobile Spielen informieren. Für iOS stehen hier die beliebtesten Spiele der Internetseite zur Verfügung, die man nach dem Download auf Tablet oder iPhone genießen kann. Das Schöne daran ist: mit ein bisschen Glück und Geschick kann man am Ende sogar etwas gewinnen.

3. Immer etwas Warmes im Bauch

Die kalte Jahreszeit können wir vor allem dazu nutzen, uns mal so richtig die Bäuche vollzuschlagen. Niemand hinterfragt es, wenn man sich zu dieser Zeit an Keksen und Bratengerichten versucht und auch die warmen Getränke, ob alkoholisiert oder nicht, dürfen auf keinen Fall zu kurz kommen. Wie gut, dass es da die passende App gibt, denn mit Winter-Rezepte-Drinks kann man sich zuhause all die leckeren und dampfenden Gebräue zusammen mixen, die man sonst auch im Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt bekommt, nur ohne die Kälte und die Ellbogen im Rücken. Für iOS steht die App zur Verfügung und sorgt dafür, dass man in Bezug auf Feuerzangenbowle, Glühwein, Tee- und Kaffeespezialitäten in diesem Winter die Nase vorne hat.

4. Die Schönheit des Winters oder doch lieber eine Flucht nach Hawaii?

Im Winter ist es draußen teilweise wunderschön, wenn die Natur aus normalen Wiesen und Wäldern eine reine Winterwunderwelt macht. Wer sich diese Natur ansehen möchte, ohne dabei zu frieren, sollte die App Eiskalt auf sein iPhone oder iPad laden. Diese wurde vom russischen Fotografen und Künstler Vasilij Cesenov geschaffen, der mit einer ganz speziellen Technik Landschaften und Pflanzen ablichtet, die ausdrucksstark und eisig zugleich sind. Die Bilder kann man sich übrigens auch als Hintergrundfotos speichern. Für all diejenigen, die genug davon haben, die Winterwelt draußen vor dem Fenster zu betrachten, ist hingegen die App Hawaii Beaches  zu empfehlen. Diese holt einem die wunderbaren Strände der pazifischen Inselgruppe mit Videos aufs Smartphone und Tablet. So kann man in der kalten Jahreszeit getrost mal abtauchen und sich vorstellen, an einem paradiesischen Strand zu liegen.

5. Praktische Tipps für den Winter

Doch auch die negativen Seiten des Winters sollte man nicht außer Acht lassen, denn dies ist auch die Jahreszeit der tückischen Erkältungen und anderer kleiner Probleme, die man so im Sommer gar nicht kennt. Da ist es praktisch, die richtige App dabei zu haben, wenn man sich schnell selber helfen muss, weil die Apotheke schon geschlossen ist oder man nicht gleich zum Arzt laufen möchte. Mit der App Erkältungs-Tipps beispielsweise bekommt man all die wichtigen Informationen aufs iPad und iPhone, die man sich nur wünschen kann, egal ob selbstgemachte Kräutertees oder alte Heilmittel, am Ende wird man so vielleicht schneller wieder gesund, als man es erwartet hätte.

Dies sind nur ein paar Empfehlungen für typische Winter Apps, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer in der kalten Jahreszeit befriedigen sollten. Wenn man sich mal im Netz umsieht, findet man natürlich noch tausende anderer Vorschläge, doch hiermit sollten die wichtigsten Bereiche erst einmal abgedeckt sein. Ein bisschen was zum Spielen, für das leibliche Wohl, Ablenkungsmanöver und praktische Tipps. Da sollte eigentlich kaum noch ein Wunsch offen bleiben.

 
Andreas

Per App zur Immobilie

schrieb am 26. August 2014Andreas

Image02Wohnungen gehen vor allem in Großstädten weg wie warme Semmeln. Kaum ist das Inserat online oder in der Zeitung, so ist auch schon ein Mieter gefunden. Damit man jetzt auch unterwegs keine Immobilienangebote mehr verpasst, gibt es Apps, mit der die Wohnungssuche so bequem wie noch nie war. Schließlich kann man mittlerweile schon fast alles mit dem Smartphone shoppen, wieso also nicht auch Wohnungen oder Häuser? Die Version des Immobilienportals Immowelt stellen wir nun einmal vor.

Young couple using digital tablet at home.

© iStock.com/bokan76

So funktioniert die App

Immowelt gehört mit 4,2 Millionen Besuchern und ca. 1,2 Millionen Wohnungs- und Hausangeboten pro Monat zu einem der meistbesuchtesten Immobilienportalen. Die kostenlose App kann man sich auf immowelt.de für Apple, Android, Google Play, Windows und Blackberry downloaden, sie funktioniert aber nur mit Registrierung. Nun aber zu den Funktionen.

Angenommen man schlendert durch die Gegend und denkt sich: Hier will ich wohnen! Mittels App und durch die Standorterkennung des Smartphones wird die aktuelle Position erfasst und alle verfügbaren Immobilien in der Nähe werden in Sekundenschnelle angezeigt. Praktisch, oder?

Natürlich kann man aber auch anhand der Stichwortsuche sein Wunschzuhause finden. Man kann beispielsweise nach „3 Zimmer Balkon“ suchen oder aber auch ein Häkchen bei Haus, Wohnung oder Grundstück setzen. Die gefundenen Ergebnisse kann man dann in die gewünschte Reihenfolge bringen, indem man nach Option, Preis, Wohnfläche usw. ordnet. Die Suchaufträge können auch gespeichert werden und falls es neue Angebote gibt, wird man via Push-Benachrichtigung informiert.

Hat das Wunschobjekt Balkon oder Zimmer mit viel Sonne, so zeigt die App sogar den täglichen Sonnenverlauf der Immobilie. Außerdem kann man sich den genauen Standort der Wohnung auf der Kartenansicht anzeigen lassen. Dies ist vor allem beim Abstimmen von Besichtigungsterminen sehr hilfreich. Ist die Anschrift noch nicht bekannt, so können Sie diese manuell eintragen, sobald Sie die genaue Adresse bekommen haben.

Seine Lieblingsangebote kann man sich auf einem Merkzettel abspeichern, um mehrere Wohnungen zu vergleichen oder sie Freunden zu zeigen. Auch wenn man auf immowelt.de angemeldet ist und dort bereits einen Merkzettel hat, so wird dieser automatisch mit der App verknüpft. Außerdem kann man zu den einzelnen Exposés eigene Notizen vermerken, die beliebig geändert werden können.

Bei der Wohnungssuche ist es üblich, sich mehrere Wohnungen anzusehen, manchmal sogar drei oder vier Stück am Tag. Hier ist die Kalenderfunktion praktisch. In die integrierte Agenda kann man die Besichtigungstermine eintragen, um keinen zu verpassen.

Wollen Sie selbst Ihre eigene Wohnung weitervermieten, so bietet die App auch eine Rubrik „Meine Anzeigen“, unter der Ihr eingestelltes Inserat angezeigt wird.

 
Andreas

Wird Apple TV (bald) zur Spiele-Konsole?

schrieb am 11. Februar 2014Andreas
Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Die Kollegen von 9to5mac haben in der aktuellen iOS Version 7 Hinweise auf eine neue Version des Apple TVs mit der Versionsnummer 4,1 entdeckt. Das aktuelle Modell hat die interne Bezeichnung 3,2.

Das könnte lt. 9to5mac ein erster Hinweis auf eine bald erscheinende Aktualisierung der Set-up-Box sein, die dann weiteren Berichten zufolge, auch eine Anbindung an den App Store für Spiele erhält.

Die Kollegen von Golem vermuten weiterhin, dass das Apple TV zukünftig mit einer AirPort Express Basisstation ausgestattet werden könnte, um auch gestreamte Audio-Inhalte ausgeben zu können. Dadurch würde Apple seine Set-up-Box viel stärker im Bereich Home Entertainment positionieren können.

 

Lernt ihr mit eurem Smartphone? Wenn nicht, jemals drüber nachgedacht?

Die LernApp ist eine relativ junge App für iOS- und  Android-Devices. Sie unterstützt das Lernen im Studium, Schule und Beruf indem das bekannte Lernen mit Papierkärtchen in die Konzepte des eLearnings übertragen werden – das Prinzip ist einfach wie auch genial und dadurch intuitiv bedienbar.

Im Gegensatz zu den altbewährten Kärtchen aus Papier, bietet der digitale Vertreter eine Reihe weiterer Vorteile:

  • Keine Unordnung
  • Alle Themen überall zur Hand
  • Themen, Fragen und Antworten in der Community erstellen

Die App “LernApp” liefert Rubriken, Fragen und Antworten zu diversen Themen, welche ihr im LernApp-Fragen-Manipulator selbst definieren könnt. Bildet Lerngruppen, oder baut einfach eure nächste Bahn-Lektüre. Egal welche Prüfung ihr vor euch habt, mit dieser App lernt ihr entweder allgemeingültigen Stoff, oder ganz zielgerichtet die Antworten für eure relevanten Prüfungen.

Das Erstellen von eigenen Fragen ist über eine (auch mobil zugängliche) Webseite, den Fragen-Manipulator, möglich. Sobald ihr im Fragen-Manipulator eingeloggt seid, könnt ihr eigene Themen mit Rubriken, Fragen und Antworten anlegen. Zum Stöbern könnt ihr auch einen Demo-Account nutzen:

  • Username: demo
  • Passwort: demodemo

Gemeinsam lernen

Der Fragen-Manipulator bietet die Möglichkeit, über den Namen eines anderen Nutzers Editoren für das jeweilige Thema zu hinterlegen. Die jeweilige Person hat dann Schreibrechte innerhalb des Themas, kann das Thema erweitern und kann auch selbst weitere Editoren hinzufügen. Nach Freigabe des Themas ist es sofort in der mobilen LernApp zu finden. So entsteht zügig qualitativ hochwertiger Content für euren Lernerfolg!

Was gibt es bisher an Fragen?

Bislang sind der LernApp Themenpakete von verschiedenen Hochschulen hinterlegt, darunter die FOM Hochschule Berlin und die Fachhochschule Brandenburg. Die Themen sind entsprechend vielfältig, u.a.:

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Betriebssysteme und Netzwerke
  • Datenbanken Anwendung und Entwicklung
  • Datenbanken Modellierung und Strukturierung
  • Grundlagen und Wirkungen der Wirtschaftsinformatik
  • Gründungsbezogene BWL
  • Finance & Investment
  • Turnaround Management
  • Information Technology & Processing
  • General Economics

Durch die zunehmende Zahl an Nutzern wächst auch die Anzahl an Themengebieten und Fragen kontinuierlich … ihr könnt auch selbst mitmachen!

 
Andreas

Aus dem App Store: Skitch für iPad erschienen

schrieb am 22. Dezember 2011Andreas

Das bereits auf dem Mac bekannte Capture-Tool Skitch ist nun auch fürs iPad verfügbar. Mit Skitch auf dem iPad* lassen sich Bilder über die Camera oder als Bildschirm-Fotos erstellen und anschließend mit Notizen versehen.

Durch die Unterstützung von AirPlay können die Aufnahmen auch ans  AppleTV für Präsentationen gesendet werden. Besitzt man einen Evernote-Account, können die Grafiken auch synchronisiert und mit anderen geteilt werden.

* = Affiliate-Link

via Mac and i

 

Dieser Gastbeitrag wurde von Stefanie Burkert, Mitarbeiterin von Lieferheld.de, geschrieben.

Smartphones erobern unser Leben. Neben den üblichen Nutzungsformen, wie Telefonieren, Schreiben von Kurzmitteillungen, kommt das mobile Surfen im Internet hinzu. Der Nutzer ist überall und jederzeit online. E-Mails werden abgerufen, es wird der Kontakt zu Freunden, online, über soziale Netzwerke, gehalten und alltägliche Dinge können mobil erledigt werden.

Apps als mobiler Arbeitsplatz

In diesem Zusammenhang sind Apps entstanden, die Unterhaltung bieten und nützliche Aspekte bedienen. Viele Anwendungen stehen im Zeichen von Entertainment, jedoch gibt es auch einige Applikationen, die sich sehr nützlich in den Alltag einflechten lassen und sich positiv auswirken. Lieferheld bietet eine nützliche App mit der Funktion der Essens-Bestellung an. Jeder Smartphone-Nutzer kann sich diese Lieferheld-Applikation kostenfrei herunterladen. Sowohl im iTunes-Store, als auch im Android-Market kann diese Anwendung einfach und schnell geladen und verwendet werden.

Lieferheld auch mobil verwendbar

Das Pizza-Bestellen wird dadurch ganz einfach, denn diese App ist das mobile Pendant zum Service im Internet. Der Online-Bringdienst für das Smartphone hat die Vorteile. Somit können Gerichte unterwegs, beliebig an welchem Ort, einfach und schnell bestellt werden können. Die riesige Auswahl von Lieferheld bleibt erhalten. Folglich hat der Nutzer keine Einschränkungen bezüglich seines üblichen Bestell-Verhaltens – Asiatisch, Burger, Pizza, Pasta und vieles weitere kann ganz bequem vom Handy aus bestellt werden.

Die Funktion macht die App

Wie üblich, benötigt Lieferheld eine Postleitzahl um das Liefergebiet zu erkennen. Egal, ob der Nutzer sich gerade bei Freunden, im Park oder bei einem Konzert befindet. Durch eine automatische Postleitzahlerkennung via GPS ist es kein Problem das Wunschgericht zu bestellen, selbst, wenn die Postleitzahl nicht bekannt ist. Wenn diese jedoch bekannt ist, ist es selbstverständlich auch möglich die Postleitzahl manuell einzugeben und unterwegs die Pizza für das häusliche Mahl zu bestellen.

Die Oberfläche ist übersichtlich aufgebaut, in der auf der Nutzerfläche alle Lieferdienste des Einzugsgebietes dargestellt werden. Weiterhin sind bei der Mobile App Name, Logo, Küchenart und Bewertungen andere Nutzer logisch aufgelistet. Die Suche kann, wie gewohnt, durch die Angabe einer bestimmten Küchenart, verfeinert werden.

Wenn die Favoriten der Services herausgefunden wurden, ist es auch mobil möglich, einen Favoritenkreis anzulegen, die bei jedem Bestellvorgang zu Rat gezogen werden kann. Wenn der Nutzer das Herz, auf der Anwendungs-Oberfläche, berührt, wird der jeweilige Lieferservice in die Liste der Favorisierten aufgenommen.

 
Andreas

Aus dem App Store: Murmeli das sprechende Murmeltier

schrieb am 12. August 2011Andreas

[Trigami-Anzeige]

Das auch in Deutschland (vor allem durch Käse und andere Milcherzeugnisse) bekannte Schweizer Lebensmittel-Unternehmen Emmi hat ein neue Version seiner Murmeli iPhone App veröffentlicht. Hinter der iPhone App verbirgt sich ein lustiges Murmeltier, dass gerne gefüttert, gestreichelt und unterhalten werden möchte. Aber Vorsicht, wenn man es auf die Nase stupst, bekommt es einen Wutausbruch ;)

Ähnlich wie bei den früher beliebten Tamagotchi, muss man sich ums Emmi Murmeli kümmern. Füttern kann man es mit Himbeeren, Haselnüssen oder mit weiteren Emmi-Produkten, die sich mit dem integrierten EAN-Scanner hinzufügen lassen (clevere Idee).

Ein weiteres lustiges Feature ist die Sprachaufzeichnung, die aus Apps wie Talking Tom Cat bekannt sind. Murmeli spricht alles nach, was man ihm ins Ohr flüstert. Zudem kann man das Ganze noch als Film aufnehmen und so das sprechende Murmeltier seinen Freunden auf Facebook posten. Wem Talking Tom Cat gefallen hat, wer auf witzige Unterhaltung steht und sogar nach Tamagotchis verrückt war, sollte sich Murmeli unbedingt anschauen … und hier mal das Murmeltier in Aktion :)

 
Andreas

Neue Möglichkeiten für Firmenkunden im App Store

schrieb am 14. Juli 2011Andreas

Apple hat die Entwickler von iOS Apps darüber informiert, dass es zukünftig für Unternehmen möglich sein wird, Apps in Größeren Stückzahlen zu kaufen. Außerdem soll es spezielle B2B-Apps geben, die mind. $9,99 kosten sollen. Leider habe ich auf den in der Email hinterlegten Link aktuell keinen Zugriff.

Wie AppleInsider berichtet, ist das Programm zunächst nur in den USA verfügbar … daher wahrscheinlich auch nicht die Möglichkeit auf den Link in der Email zugreifen zu können.

 

[Trigami-Review]

Jeder von uns ist bereits mit Projekten in Berührung gekommen … sei es beruflich oder privat. Ab einer bestimmten Anzahl an Beteiligten oder ab einer bestimmten Dauer oder aber bei mehreren parallelen Projekten ist es sinnvoll bzw. notwendig, die für ein Projekt benötigten Ressourcen zu organisieren – also zu managen.

Für das Projektmanagement gibt es verschiedene Tools wie z.B. das kostenlose OpenProj oder die kommerzielle Alternative Merlin.

Eine interessante plattformunabhängige Lösung könnte das Web-basierte Projectplace mit eigener iPhone-App sein. Projectplace bietet umfangreiche Funktionen, wie Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung, Webmeetings via Netviewer, Dokumentenerstellung und -verwaltung, sowie Versionsverwaltung.

Speziell für selbstständige Projektmanager ist es wichtig oft wechselnde Teams bzw. Kunden in Projekte einzubinden und zu steuern. Die Web-basierte Lösung Projectplace und die dazugehörige iPhone-App erleichtern hierbei die Integration der oft heterogen vorliegenden IT-Infrastruktur. Ein weiteres interessantes Feature ist der Import von MS Projekt-Dateien, die das Bereitstellen von Projektplänen gerade in Unternehmen vereinfacht. Das Anlegen von Projekt-Teams gestaltet sich ebenfalls sehr einfach, indem die entsprechenden Projektmitglieder via Email eingeladen werden. Einzelne Mitglieder können dann in Gruppen verwaltet werden. Leider habe ich nicht herausgefunden, wie sich Gruppen über mehrere Projekte hinweg nutzen lassen.

Die Projectplace iPhone -App ermöglicht den Zugriff auf die wichtigsten Ressourcen wie Dokumente, Kommuniktations-Verläufe und Aufgaben (ToDos). Wer möchte, kann sich über Terminanfragen oder Diskussionsbeiträge via Push-Notification benachrichtigen lassen.

Leider ist es derzeit noch nicht möglich neue Aufgaben und/oder Dokumente anzulegen. Vielmehr liegt der Hauptaugenmerk auf dem Zugriff vorhandener Informationen.

Insgesamt ist die Projectplace iPhone-App selbsterklärend und bietet über das Dashboard schnellen Zugriff auf die verschiedensten Ressourcen, wie Kontaktdaten und Kalender.

Projectplace wird in verschiedenen Preismodellen beginnend ab 18,50 EUR pro Nuzter und für ein Projekt angeboten. Die Team-Edition kommt mit 8 GB Speicherplatz für Dokumente etc. daher. Bei intensiver Nutzung sollte über die Enterprise-Edition nachgedacht werden, für die Preise direkt bei Projectplace nachgefragt werden müssen. Für einen ersten Einstieg empfiehlt sich die kostenlose 30-Tage Testversion, die alle Funktionen uneingeschränkt zur Verfügung stellt.

Für den Test von Projectplace habe ich die Koordinierung einer Konferenz genutzt, bei der ich so ziemlich alle Funktionen (ausgenommen Import von MS Project-Dateien) genutzt habe. Für die Zukunft würde ich mir noch umfangreichere Funktionen für die iPhone-App wünschen, um bspw. Aufgaben anlegen und Dokumente hinaufladen zu können.

 
Andreas

Aus dem App Store: Adobe Lightroom für iPad

schrieb am 10. März 2011Andreas

Für die Fotoverwaltungs-Software Adobe-Lightroom* gibt es die iPad-App LRPad, mit der sich die Lightroom-Anwendung auf einem Mac/PC fernsteuern lässt. Dazu muss auf dem Mac/PC noch ein kostenlosen Plugin installiert werden und beide Geräte (Mac/PC und iPad) müssen sich im gleichen lokalen Netzwerk befinden.

Da stellt sich gleich die Frage nach dem praktischen Nutzen und bis auf Schulungsszenarien will mir auch einfach nichts einfallen … Die Lightroom-App kostet stolze 7,99 EUR*.

Hat diese App schon jemand im Einsatz, falls ja wofür nutzt ihr sie?

* = Affiliate-Link

 
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