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Archiv der Kategorie ‘App Store’

Andreas

Wird Apple TV (bald) zur Spiele-Konsole?

schrieb am 11. Februar 2014Andreas
Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Hinweis auf Apple TV 4 (Quelle: 9to5mac)

Die Kollegen von 9to5mac haben in der aktuellen iOS Version 7 Hinweise auf eine neue Version des Apple TVs mit der Versionsnummer 4,1 entdeckt. Das aktuelle Modell hat die interne Bezeichnung 3,2.

Das könnte lt. 9to5mac ein erster Hinweis auf eine bald erscheinende Aktualisierung der Set-up-Box sein, die dann weiteren Berichten zufolge, auch eine Anbindung an den App Store für Spiele erhält.

Die Kollegen von Golem vermuten weiterhin, dass das Apple TV zukünftig mit einer AirPort Express Basisstation ausgestattet werden könnte, um auch gestreamte Audio-Inhalte ausgeben zu können. Dadurch würde Apple seine Set-up-Box viel stärker im Bereich Home Entertainment positionieren können.

 

Lernt ihr mit eurem Smartphone? Wenn nicht, jemals drüber nachgedacht?

Die LernApp ist eine relativ junge App für iOS- und  Android-Devices. Sie unterstützt das Lernen im Studium, Schule und Beruf indem das bekannte Lernen mit Papierkärtchen in die Konzepte des eLearnings übertragen werden – das Prinzip ist einfach wie auch genial und dadurch intuitiv bedienbar.

Im Gegensatz zu den altbewährten Kärtchen aus Papier, bietet der digitale Vertreter eine Reihe weiterer Vorteile:

  • Keine Unordnung
  • Alle Themen überall zur Hand
  • Themen, Fragen und Antworten in der Community erstellen

Die App “LernApp” liefert Rubriken, Fragen und Antworten zu diversen Themen, welche ihr im LernApp-Fragen-Manipulator selbst definieren könnt. Bildet Lerngruppen, oder baut einfach eure nächste Bahn-Lektüre. Egal welche Prüfung ihr vor euch habt, mit dieser App lernt ihr entweder allgemeingültigen Stoff, oder ganz zielgerichtet die Antworten für eure relevanten Prüfungen.

Das Erstellen von eigenen Fragen ist über eine (auch mobil zugängliche) Webseite, den Fragen-Manipulator, möglich. Sobald ihr im Fragen-Manipulator eingeloggt seid, könnt ihr eigene Themen mit Rubriken, Fragen und Antworten anlegen. Zum Stöbern könnt ihr auch einen Demo-Account nutzen:

  • Username: demo
  • Passwort: demodemo

Gemeinsam lernen

Der Fragen-Manipulator bietet die Möglichkeit, über den Namen eines anderen Nutzers Editoren für das jeweilige Thema zu hinterlegen. Die jeweilige Person hat dann Schreibrechte innerhalb des Themas, kann das Thema erweitern und kann auch selbst weitere Editoren hinzufügen. Nach Freigabe des Themas ist es sofort in der mobilen LernApp zu finden. So entsteht zügig qualitativ hochwertiger Content für euren Lernerfolg!

Was gibt es bisher an Fragen?

Bislang sind der LernApp Themenpakete von verschiedenen Hochschulen hinterlegt, darunter die FOM Hochschule Berlin und die Fachhochschule Brandenburg. Die Themen sind entsprechend vielfältig, u.a.:

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Betriebssysteme und Netzwerke
  • Datenbanken Anwendung und Entwicklung
  • Datenbanken Modellierung und Strukturierung
  • Grundlagen und Wirkungen der Wirtschaftsinformatik
  • Gründungsbezogene BWL
  • Finance & Investment
  • Turnaround Management
  • Information Technology & Processing
  • General Economics

Durch die zunehmende Zahl an Nutzern wächst auch die Anzahl an Themengebieten und Fragen kontinuierlich … ihr könnt auch selbst mitmachen!

 
Andreas

Aus dem App Store: Skitch für iPad erschienen

schrieb am 22. Dezember 2011Andreas

Das bereits auf dem Mac bekannte Capture-Tool Skitch ist nun auch fürs iPad verfügbar. Mit Skitch auf dem iPad* lassen sich Bilder über die Camera oder als Bildschirm-Fotos erstellen und anschließend mit Notizen versehen.

Durch die Unterstützung von AirPlay können die Aufnahmen auch ans  AppleTV für Präsentationen gesendet werden. Besitzt man einen Evernote-Account, können die Grafiken auch synchronisiert und mit anderen geteilt werden.

* = Affiliate-Link

via Mac and i

 

Dieser Gastbeitrag wurde von Stefanie Burkert, Mitarbeiterin von Lieferheld.de, geschrieben.

Smartphones erobern unser Leben. Neben den üblichen Nutzungsformen, wie Telefonieren, Schreiben von Kurzmitteillungen, kommt das mobile Surfen im Internet hinzu. Der Nutzer ist überall und jederzeit online. E-Mails werden abgerufen, es wird der Kontakt zu Freunden, online, über soziale Netzwerke, gehalten und alltägliche Dinge können mobil erledigt werden.

Apps als mobiler Arbeitsplatz

In diesem Zusammenhang sind Apps entstanden, die Unterhaltung bieten und nützliche Aspekte bedienen. Viele Anwendungen stehen im Zeichen von Entertainment, jedoch gibt es auch einige Applikationen, die sich sehr nützlich in den Alltag einflechten lassen und sich positiv auswirken. Lieferheld bietet eine nützliche App mit der Funktion der Essens-Bestellung an. Jeder Smartphone-Nutzer kann sich diese Lieferheld-Applikation kostenfrei herunterladen. Sowohl im iTunes-Store, als auch im Android-Market kann diese Anwendung einfach und schnell geladen und verwendet werden.

Lieferheld auch mobil verwendbar

Das Pizza-Bestellen wird dadurch ganz einfach, denn diese App ist das mobile Pendant zum Service im Internet. Der Online-Bringdienst für das Smartphone hat die Vorteile. Somit können Gerichte unterwegs, beliebig an welchem Ort, einfach und schnell bestellt werden können. Die riesige Auswahl von Lieferheld bleibt erhalten. Folglich hat der Nutzer keine Einschränkungen bezüglich seines üblichen Bestell-Verhaltens – Asiatisch, Burger, Pizza, Pasta und vieles weitere kann ganz bequem vom Handy aus bestellt werden.

Die Funktion macht die App

Wie üblich, benötigt Lieferheld eine Postleitzahl um das Liefergebiet zu erkennen. Egal, ob der Nutzer sich gerade bei Freunden, im Park oder bei einem Konzert befindet. Durch eine automatische Postleitzahlerkennung via GPS ist es kein Problem das Wunschgericht zu bestellen, selbst, wenn die Postleitzahl nicht bekannt ist. Wenn diese jedoch bekannt ist, ist es selbstverständlich auch möglich die Postleitzahl manuell einzugeben und unterwegs die Pizza für das häusliche Mahl zu bestellen.

Die Oberfläche ist übersichtlich aufgebaut, in der auf der Nutzerfläche alle Lieferdienste des Einzugsgebietes dargestellt werden. Weiterhin sind bei der Mobile App Name, Logo, Küchenart und Bewertungen andere Nutzer logisch aufgelistet. Die Suche kann, wie gewohnt, durch die Angabe einer bestimmten Küchenart, verfeinert werden.

Wenn die Favoriten der Services herausgefunden wurden, ist es auch mobil möglich, einen Favoritenkreis anzulegen, die bei jedem Bestellvorgang zu Rat gezogen werden kann. Wenn der Nutzer das Herz, auf der Anwendungs-Oberfläche, berührt, wird der jeweilige Lieferservice in die Liste der Favorisierten aufgenommen.

 
Andreas

Aus dem App Store: Murmeli das sprechende Murmeltier

schrieb am 12. August 2011Andreas

[Trigami-Anzeige]

Das auch in Deutschland (vor allem durch Käse und andere Milcherzeugnisse) bekannte Schweizer Lebensmittel-Unternehmen Emmi hat ein neue Version seiner Murmeli iPhone App veröffentlicht. Hinter der iPhone App verbirgt sich ein lustiges Murmeltier, dass gerne gefüttert, gestreichelt und unterhalten werden möchte. Aber Vorsicht, wenn man es auf die Nase stupst, bekommt es einen Wutausbruch ;)

Ähnlich wie bei den früher beliebten Tamagotchi, muss man sich ums Emmi Murmeli kümmern. Füttern kann man es mit Himbeeren, Haselnüssen oder mit weiteren Emmi-Produkten, die sich mit dem integrierten EAN-Scanner hinzufügen lassen (clevere Idee).

Ein weiteres lustiges Feature ist die Sprachaufzeichnung, die aus Apps wie Talking Tom Cat bekannt sind. Murmeli spricht alles nach, was man ihm ins Ohr flüstert. Zudem kann man das Ganze noch als Film aufnehmen und so das sprechende Murmeltier seinen Freunden auf Facebook posten. Wem Talking Tom Cat gefallen hat, wer auf witzige Unterhaltung steht und sogar nach Tamagotchis verrückt war, sollte sich Murmeli unbedingt anschauen … und hier mal das Murmeltier in Aktion :)

 
Andreas

Neue Möglichkeiten für Firmenkunden im App Store

schrieb am 14. Juli 2011Andreas

Apple hat die Entwickler von iOS Apps darüber informiert, dass es zukünftig für Unternehmen möglich sein wird, Apps in Größeren Stückzahlen zu kaufen. Außerdem soll es spezielle B2B-Apps geben, die mind. $9,99 kosten sollen. Leider habe ich auf den in der Email hinterlegten Link aktuell keinen Zugriff.

Wie AppleInsider berichtet, ist das Programm zunächst nur in den USA verfügbar … daher wahrscheinlich auch nicht die Möglichkeit auf den Link in der Email zugreifen zu können.

 

[Trigami-Review]

Jeder von uns ist bereits mit Projekten in Berührung gekommen … sei es beruflich oder privat. Ab einer bestimmten Anzahl an Beteiligten oder ab einer bestimmten Dauer oder aber bei mehreren parallelen Projekten ist es sinnvoll bzw. notwendig, die für ein Projekt benötigten Ressourcen zu organisieren – also zu managen.

Für das Projektmanagement gibt es verschiedene Tools wie z.B. das kostenlose OpenProj oder die kommerzielle Alternative Merlin.

Eine interessante plattformunabhängige Lösung könnte das Web-basierte Projectplace mit eigener iPhone-App sein. Projectplace bietet umfangreiche Funktionen, wie Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung, Webmeetings via Netviewer, Dokumentenerstellung und -verwaltung, sowie Versionsverwaltung.

Speziell für selbstständige Projektmanager ist es wichtig oft wechselnde Teams bzw. Kunden in Projekte einzubinden und zu steuern. Die Web-basierte Lösung Projectplace und die dazugehörige iPhone-App erleichtern hierbei die Integration der oft heterogen vorliegenden IT-Infrastruktur. Ein weiteres interessantes Feature ist der Import von MS Projekt-Dateien, die das Bereitstellen von Projektplänen gerade in Unternehmen vereinfacht. Das Anlegen von Projekt-Teams gestaltet sich ebenfalls sehr einfach, indem die entsprechenden Projektmitglieder via Email eingeladen werden. Einzelne Mitglieder können dann in Gruppen verwaltet werden. Leider habe ich nicht herausgefunden, wie sich Gruppen über mehrere Projekte hinweg nutzen lassen.

Die Projectplace iPhone -App ermöglicht den Zugriff auf die wichtigsten Ressourcen wie Dokumente, Kommuniktations-Verläufe und Aufgaben (ToDos). Wer möchte, kann sich über Terminanfragen oder Diskussionsbeiträge via Push-Notification benachrichtigen lassen.

Leider ist es derzeit noch nicht möglich neue Aufgaben und/oder Dokumente anzulegen. Vielmehr liegt der Hauptaugenmerk auf dem Zugriff vorhandener Informationen.

Insgesamt ist die Projectplace iPhone-App selbsterklärend und bietet über das Dashboard schnellen Zugriff auf die verschiedensten Ressourcen, wie Kontaktdaten und Kalender.

Projectplace wird in verschiedenen Preismodellen beginnend ab 18,50 EUR pro Nuzter und für ein Projekt angeboten. Die Team-Edition kommt mit 8 GB Speicherplatz für Dokumente etc. daher. Bei intensiver Nutzung sollte über die Enterprise-Edition nachgedacht werden, für die Preise direkt bei Projectplace nachgefragt werden müssen. Für einen ersten Einstieg empfiehlt sich die kostenlose 30-Tage Testversion, die alle Funktionen uneingeschränkt zur Verfügung stellt.

Für den Test von Projectplace habe ich die Koordinierung einer Konferenz genutzt, bei der ich so ziemlich alle Funktionen (ausgenommen Import von MS Project-Dateien) genutzt habe. Für die Zukunft würde ich mir noch umfangreichere Funktionen für die iPhone-App wünschen, um bspw. Aufgaben anlegen und Dokumente hinaufladen zu können.

 
Andreas

Aus dem App Store: Adobe Lightroom für iPad

schrieb am 10. März 2011Andreas

Für die Fotoverwaltungs-Software Adobe-Lightroom* gibt es die iPad-App LRPad, mit der sich die Lightroom-Anwendung auf einem Mac/PC fernsteuern lässt. Dazu muss auf dem Mac/PC noch ein kostenlosen Plugin installiert werden und beide Geräte (Mac/PC und iPad) müssen sich im gleichen lokalen Netzwerk befinden.

Da stellt sich gleich die Frage nach dem praktischen Nutzen und bis auf Schulungsszenarien will mir auch einfach nichts einfallen … Die Lightroom-App kostet stolze 7,99 EUR*.

Hat diese App schon jemand im Einsatz, falls ja wofür nutzt ihr sie?

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Aus dem App Store: Otto FashionDesigner für iPad

schrieb am 4. Februar 2011Andreas

[Trigami-Review]

Bei der heutigen App-Vorstellung handelt es sich diesmal nicht um eine Autofahrer-App sondern um eine iPad-App für Modebewusste und Kreative. Mit dem FashionDesigner hat das Versandwarenhaus OTTO eine iPad herausgegeben, mit der man nicht wie gewöhnlich den Onlineshop durchstöbert, sondern seine eigenen Kreationen entwerfen kann.

Damit stellt OTTO nicht das Kaufvergnügen, sondern die Unterhaltung in den Vordergrund. Mit der iPad App FashionDesigner kann man somit die von OTTO angebotene Mode auf eine andere Art und Weise entdecken und zusätzlich neue Mode kreieren und sogar bei einem Wettbewerb einreichen. Auf den ersten Blick schon einmal ein interessanter Ansatz, der einen Test Wert ist :)

Bei der iPad App handelt es sich um eine Art digitales Zeichenbrett, mit dem Mode für Männer und Frauen entworfen werden kann. Nach dem Start der App wählt man daher zunächst das Geschlecht und dann kann schließend zwischen verschiedenen Kleidungsstücken (Hemd, Hose, Jacke, Gürtel, etc.) wählen und diese farblich gestalten. Es hat sich als hilfreich erwiesen Kleidungsstücke von unten (Schuhe) nach oben (Jacke) auszuwählen, da sie sich überlappen und man nicht die Ebene des Kleidungsstückes einstellen kann. Bei der Wahl der Farbe lässt sich auch die Transparenz einstellen. Dadurch wird beim mehrmaligen übermalen einer Farbe der Farbton immer dunkler … auch die Frisur und die Gesichtszüge des Models lassen sich anpassen. Mit dem Finger zu zeichnen stellt sich zu Beginn als Herausforderung da, aber es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen :) Und hier seht ihr meine Kreation!

Eure erstellten Modelle könnt ihr natürlich auch der Öffentlichkeit via Twitter und Facebook vorstellen oder direkt beim Wettbewerb einreichen. Wer zu Beginn noch keine genauen Vorstellungen hat, kann sich durch den OTTO FashionDesigner auch inspirieren lassen. Hierfür gibt es einen separaten Menüpunkt nach dem Start der App.

Fazit
Obwohl ich mich nicht wirklich als kreativer Mensch bezeichnen würde, habe ich doch beim ersten Ausprobieren gute 2 Stunden an meinem Entwurf gearbeitet und immer wieder verbessert. Am Anfang habe ich ganz schön oft mit dem Finger daneben gezielt. Jedoch mit der Zeit ein entsprechende Feingefühl entwickelt. Für mich ein innovatives Konzept die Produktwelt zu entdecken – teilweise sogar mit Suchtpotenzial. Ich werde vielleicht auch meine eigene Kreation zum Design-Wettbewerb auf Facebook einreichen …

 
Andreas

Programmieren mit dem iPad – geht das wirklich?

schrieb am 17. Januar 2011Andreas

Der Artikel über den Text-Editor Textastic 2.0 für iPad warf bei mir erneut die Frage auf, ob man mit dem iPad wirklich gut programmieren kann. Neben diversen Text-Editoren, wie dem eben erwähnten Textastic mit FTP- und Dropbox-Unterstützung* gibt es weitere Tools, die das Entwickeln mit dem iPad unterstützen sollen:

Ich frage mich jedoch, ob sich damit wirklich effektiv arbeiten und programmieren lässt. Oder stellen die kleinen unzähligen Apps nur einen “Zeitvertreib” dar?

Ich habe zwar noch nicht intensiv verschiedene Apps zum Programmieren getestet und kann es mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen. Mich würde daher interessieren, ob ihr bereits Erfahrungen gesammelt habt und welche Apps ihr nutzt!

* = Affiliate-Link

 
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