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Free Mac Software Blog

5. März 2008 von Andreas
Inhalte direkt von iPod zu iPod übertragen

Während der Zugfahrt zur CeBIT in Hannover hatte ich etwas Zeit in der neuesten Ausgabe meiner t3n-Zeitschrift zu lesen. Dabei bin ich auf einen kleinen Artikel gestoßen, der über ein Produkt mit der Bezeichnung miShare berichtet.

Mit miShare ist es möglich Inhalte auf dem iPod direkt zu einem anderen ohne Kabel und Rechner zu übertragen. Mit einer On-The-Go Playlist kann bestimmt werden, welche Titel übertragen werden sollen. Man kann aber auch per Knopfdruck die gesamte Musik, oder alle Fotos und Videos übertragen. So etwas hätte ich schon öfter mal gebrauchen können, um mit Freunden die aktuellsten Songs zu teilen und darauf achten zu müssen, dass das fremde iTunes meine iPod-Bibliothek überspielen will.

mishare.jpg

Auf YouTube kann man das Gerät auch in Aktion sehen. Und für knapp $100 kann man es direkt beim Hersteller bestellen.

 

13. Januar 2008 von Andreas
NAS mit Gigabit und RAID gesucht

Ich bin gerade auf der Suche nach einem günstigen NAS (Network Attached Storage), das folgende Eigenschaften bieten sollte:

  • RAID 0, 1
  • Gigabit-Ethernet
  • USB-Anschlüsse
  • iTunes Support
  • BitTorrent Client
  • Media Server
  • Administration per Web-Oberfläche
  • Hoher Datendurchsatz

icybox-ib-nas4220.jpgDa ich in meinem Haushalt mehrere Notebooks verwende und darüber hinaus auch einen Test-Server betreibe, möchte ich meine Datensicherung Rechner-unabhängig übers Netzwerk betreiben. Dazu bin ich seit einiger Zeit auf der Suche nach einem entsprechenden NAS-System.

Auf der Mac live Expo in Köln bin ich auf das IcyBox IB-NAS4220 von RaidSonic aufmerksam geworden. Das Gerät erfüllt lt. Hersteller alle meine Anforderungen und wurde von Cyberport im Bundle mit 2×500 GB Samsung HD501JL zum Preis von 300 € angeboten. Leider wurde ich von dem Gerät und teilweise auch Cyberport sehr enttäuscht, so dass ich das Gerät am Montag wieder zurückgeben werde.

Zunächst war eine der beiden Festplatte, die von Cyberport geliefert wurden, defekt was noch zu verkraften wäre. Jedoch ist vom Hersteller vorgegeben genau diese Festplatte (Samsung HD501JL) nicht mit dem NAS zu nutzen. Ich habe also die beiden Festplatten (eine davon defekt), mit der Bitte sie gegen eine andere Marke zu tauschen, an Cyberport mit der Support-Mail vom Hersteller zurück gesandt. Einige Tage später habe ich zunächst die nicht-defekte Platte zurück bekommen und einen weiteren Tag später eine Tauschplatte für die Defekte. Nun hatte ich zwar 2 funktionierende Festplatten, die aber nach Herstellerangaben nicht mit dem NAS zu betrieben sind.

Nach der ersten Installation des NAS mit RAID 1 (man muss bei den Samsung-Festplatten die Jumper-Einstellung für die 1,5Gbit/s Beschränkung setzen) wurde nach dem ersten Neustart nur noch eine der beiden Festplatten erkannt. Die andere wird als defekt markiert (wieder mal). Wenn größere Datenmengen kopiert werden, stürzt das NAS ab und kann auch nur mit Stecker ziehen wiederbelebt werden. Der Ein-/Ausschalter kann nur als Einschalter genutzt werden. Wenn das NAS richtig ausgeschalten wird, wird sogar keine der beiden Festplatten erkannt, erst nach einem Warmstart und dann auch nur eine. Bei Amazon gibt es auch ähnliche Kundenrezensionen zu lesen.

Hat jemand von euch schon sehr gute Erfahrungen mit NAS-Systemen machen können, oder sollte man sich vielleicht doch selbst eines aus Komponenten zusammenbauen? Ich würde mich über ein paar Tipps und Hinweise sehr freuen.

 

20. Dezember 2007 von Andreas
Weihnachtsgeschenk für Kurzentschlossene

Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten ist, hat mit dem Popcorn Hour NMT A-100 bestimmt eine gute Chance auf ein zufriedenes Lächeln und eine herzliche Umarmung.

Auf neuerdings.com wurde ich auf den vernetzten Videoplayer aufmerksam. Das Gerät kann einfach an einen Fernseher, Display oder Beamer angeschlossen werden und schon kann das Filmeschauen losgehen. in den Popcorn Hour kann jede handelsübliche 3,5″ Festplatte eingebaut werden.

a100-1.jpg

Der Videoplayer arbeitet mit einem Chip, der nahezu alle Videoformate abspielt. Unter anderem gehören die Formate MPEG 1/2/4, AVI, MOV und VOB dazu. Eine vollständige Liste aller unterstützten Formate gibt es hier.

Neben dem Unterstützen zahlreicher Wiedergabeformate bietet der Popcorn Hour auch viele Schnittstellen. Somit verfügt er über einen HDMI-Anschluss, eine S-Video- und Composite-Buchse und Audio-Anschlüsse und lässt sich mit hilfe von Apadtern auch auf Scart, DVI und VGA konvertieren.

a100-3.jpg

Neben der reinen Wiedergabe von Medieninhalten, lässt sich der Mediaplayer über die integrierte Netzwerkschnittstelle in das heimische Netzwerk einbinden und kann somit auf verschiedenste Web-Dienste, wie Google, YouTube, Flickr, Picasa usw. zugreifen. Der Popcorn Hour bietet auch einen integrieten P2P-Client, einen FTP-Server und UPnP-Mediaserver. Somit haben sie vollen Zugriff auf alle auf der integrierten Festplatte befindlichen Daten.

Das Gerät kann auch über 2 Front-USB-Anschlüsse um weitere Festplatten, USB-Sticks oder DVD-Player erweitert werden. Auch die Benutzeroberfläche kann sich sehen lassen und bietet Zugriff auf alle Funktionen.

a100sc-6.jpg

Wer von diesem Videoplayer und Mediaserver angetan ist, kann diesen für kanpp 240 € zzgl. Versandkosten bei Syabas kaufen. Falls mir jemand eine Freude machen möchte, ich würde mich sehr über solch ein Geschenk freuen :)

 

19. November 2007 von Andreas
UMTS per USB-Stick bei Vodafone

umts-usb-stick.jpgWie Heise berichtet, bietet Vodafone jetzt ein UMTS-Modul verbaut in einem USB-Stick an. Das UMTS-Modul bietet einen Datendurchsatz von 7,2 Mbit/s Downstream und 1,45 Mbit/s Upstream.

Mit einem 2 Jahresvertrag ist der USB-Stick für 1 € erhältlich, ohne für 399 € . Die monatlichen Kosten belaufen sich auf mindestens 9,52 €.

Als USB-Variante ist es besonders für MacBook Besitzer interessant, die das Akku ihres UMTS Handys schonen wollen. Treiber für Mac OS X werden von Vodafone geliefert.

 

21. August 2007 von Andreas
Breitbild-Grafiktablett für 80 Euro

aiptek-slim-tablet-600u.jpgDer Hersteller Aiptek hat mit Aiptek Slim Tablet 600 U ein Grafiktablett mit nur 5mm Bauhöhe vorgestellt. Wie Golem berichtet, wird das Slim Tablet 600 U mit einem kabellosen Stift mit zwei programmierbaren Tasten und 1024 Druckstufen ausgeliefert. Darüber hinaus verfügt das Grafiktablett über 29 druckempfindliche Tastflächen.

Das Slim Tablet 600 U ist für 80€ oder im Bundle mit Adobe Photoshop Elements für 100€ erhältlich. Das Grafiktablett kann unter Windows und Mac OS X eingesetzt.

Da ich selbst auf der Suche nach einem Grafiktablett für Foto- und Bildbearbeitung bin, würde ich mich freuen wenn ihr mir ein paar Empfehlungen geben könntet.

 


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