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Archiv der Kategorie ‘Hardware’

Andreas

Special Apple Event für iSlate

schrieb am 29. Dezember 2009Andreas

Seit einiger Zeit kursieren “Gerüchte” um ein mögliches Apple Special Event am 26.01.2010. Zusätzlich gibt es seit geraumer Zeit Anzeichen, die auf ein Apple-Tablet hinweisen. Zum einen soll eine Tochterfirma von Foxconn – Hersteller des Mac minis, iPod und iPhones – ein 10″ Displays für das mögliche Apple-Tablet fertigen. Zum anderen wird ein möglicher Connector für das Display zum Mac-Tablet von Cheng Uei Precision Industry gefertig.

Ein weiteres Indiez für das mögliche Apple-Tablet mit dem Codenamen “iSlate” ist die bereits seit 2007 registrierte von Apple registrierte Domain islate.com. Die einzelnen Berichte könnte man zusammenfassend so interpretieren, dass Apple auf dem Special Event sein Mac-Tablet vorstellt bzw. ankündigt. Ich bin wirklich gespannt …

 
Andreas

Apple Magic Mouse mit Multitouch und Apple Remote Alu

schrieb am 20. Oktober 2009Andreas

Heute Gestern hatten wir wieder einen Apple-Dienstag. Nachdem der Apple Store für einige Stunden seine Pforten schloss, wurde dieser nach der Öffnung mit Produkt-Updates und Neuerungen regelrecht überflutet. Eine der “echten” Neuheiten ist die Apple Magic Mouse mit Multitouch. Allein der Name lässt schon auf Spannendes hoffen.

apple-magi-mouse-mit-multitouch

Apple nutzt nun auch für seine Mouse die Multitouch-Technologie aus Trackpad und iPhone und ermöglicht so das Navigieren mit der Mouse ohne konventionelle Tasten. Mittels verschiedenster Gesten soll man sich einfacher als bisher durch große Dokumente und Fotosammlungen bewegen können. Zudem ist die neue Mouse so gestaltet, dass sie sowohl für Rechts- als auch Linkshänder gleichermaßen nutzbar ist. Die kabellose Apple Magic Mouse wird vi Bluetooth mit dem Mac verbunden und über 2 AA-Baterien mit Strom versorgt. Ich bin gespannt wie schnell man sich mit der neuen Art mit der Mouse zu navigieren zurecht kommt … mit dem Multitouch-Trackpad hatte ich ein wenig “zu kämpfen”, bevor ich das Potenzial richtig nutzen lernte :)

Die Magic Mouse gehört ab sofort zum Lieferumfang des neuen iMacs* dazu und kann alternativ als Zubehör für 69 € im Apple Online Store* bestellt werden.

Neben der Magic Mouse gab es im Zubehör-Bereich für Mac und iPod noch eine weitere Neuerung bzw. ein Produkt-Update. Und zwar wurde die Apple Remote-Fernbedienung einem neuem Design unterzogen und dem nun vorherrschenden Alu-Look angeglichen. Vom Funktionsumfang hat sich (leider) nichts geändert. Die neue Apple Remote ist mit allen Mac-Modellen ab 2005 mit Infrarot-Sensor kompatibel und kann für 19 € im Apple Online Store* käuflich erworben werden.

apple-remote-alu

Somit gibt es jetzt Alu-Macs mit Alu-Remote … fehlt nur noch ein Alu-Netzteil, denn das weiße passt jetzt gerade noch zum ebenfalls aktualisierten MacBook (weiß)*, welches bereits ab 899 € erhältlich ist.

* – Affiliate-Links

 

equinux-tubestickKurz vor dem Schlafengehen habe ich bei macnotes.de den Artikel zur TubeStick Map entdeckt. Über diese Landkarte zeigt equinux alle DVB-T Sender an, die über einen TubeStick (USB-DVB-T-Empfänger) (Affiliate-Link) empfangen und an equinux gesendet wurden. Mittels einer kleinen Suchmaske kann man über die Eingabe der Postleitzahl ermitteln, welche digitalen Sender im Empfangsbereich liegen.

Das habe ich doch gleich mal für meine Stadt Brandenburg/Havel gemacht und siehe da, es wird nur ein TubeStick angezeigt, der zudem noch meine Postleitzahl besitzt :) Auch die 4 angegeben Sender stimmen überein, die ich nebenbei bemerkt nur mit Hilfe einer zusätzlichen Zimmerantenne mit Verstärker empfangen kann. Anscheinend bin ich der einzige Brandenburger mit einem TubeStick von equinux. Was man noch alles mit dem TubeStick, der Software The Tube und einem iPhone machen kann, könnt ihr hier nachlesen.

Nutzt ihr vielleicht auch den TubeStick mit der Software The Tube? Seid ihr zufrieden damit? Oder nutzt ihr Hard- und Software anderer Hersteller?

tubestick-map-brb

 

Ich habe bereits vor einiger Zeit eimal über das iPhone Zusatz-Akku Mophie Juice Pack Air berichtet. Damals war das Zusatz-Akku leider noch nicht lieferbar. Nachdem im Mai einige Online-Shops eine Verfügbarkeit signalisierten, habe ich gleich eine Bestellung aufgegeben. Leider musste ich mich dann aber noch über einen Monat gedulden bis endlich am 17.06. das Zusatz-Akku bei mir eintraf. Für potenziell Kaufwillige (Affiliate-Link) möchte ich einmal meine Erfahrungen berichten.

Das wichtigste vorne weg, es hält was es verspricht: doppelte Akku-Leistung ;)

Wie lange man mit dem Zusatz-Akku wirklich reicht, ist von dem individuellen Gebrauch des iPhones abhängig. Wenn ich bspw. den ganzen Tag auf Reisen bin, kann ich das iPhone jetzt exzessiv nutzen ohne Angst zu haben, dass es bereits am Nachmittag leer ist. Bei “normalen” Gebrauch (bei mir ein bisschen Emails checken, 1-2 Stunden telefonieren am Tag und ein bisschen Surfen) konnte ich das iPhone fast 3 volle Tage ohne erneutes Aufladen nutzen. Zuvor musste ich es wirklich jeden Tag mindestens einmal mit Strom versorgen.

Besonders interessant neben der Akku-Leistung war bzw. ist das Design des Mophie Juice Pack Air, welches aus zwei Teilen besteht und das iPhone komplett umschließt und somit als Schutzhülle fungiert. Leider ist mir schon beim Auspacken aufgefallen, dass die beiden Teile nicht ganz plan aufeinander sitzen. An den Seiten ist an den Stellen (links und rechts), an der das Kopfteil (aus Plaste) auf das Unterteil (das Akku) trifft eine deutliche Kante spürbar.

Da das gesamte iPhone vom Akku-Pack umschlossen wird, gibt es an den verschiedenen Stellen Aussparungen. Bei der Kamera, beim Ein- und Ausschalter, beim Kopfhöreranschluss und beim Lautlos- und Lautstärkeregulierungsschalter. Zunächst hatte ich Befürchtung, dass es gerade beim Letzteren Probleme geben könnte den Schalter umzulegen, dass war jedoch nicht der Fall.

Am unteren Ende des iPhone, wo sich Lautsprecher und Micro befinden, gibt es keine “richtigen” Aussparungen, sondern nur zwei Vertiefungen, die jedoch die Qualität nicht wesentlich beeinflussen. Das Mophie Juice Pack Air besitzt einen eigenen USB-Anschluss und lässt leider keinen Zugriff auf den Dock-Anschluss zu. Es ist jedoch möglich mit dem mitgelieferten USB-Kabel das iPhone aufzuladen (am Mac und mit USB-Adapter), es zu synchronisieren und Software-Updates (ich habe iPhone OS 3.0 damit installiert) aufzuspielen. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass andere Zusatzgeräte, wie ein iPod-FM-Transmitter nicht zusammen mit dem Akku-Pack genutzt werden können.

Bei der Nutzung von WLAN und beim Reisen in Zügen ist mir aufgefallen, dass durch das Akku-Pack auch die Empfangsleistung abgeschirmt wird. Das bedeutet gerade bei Zugfahrten, wo der Empfang bereits zu wünschen übrig lässt, eine noch schlechte Erreichbarkeit. Beim GPS-Signal sind mir keine nennenswerten Probleme aufgefallen.

Eine Sache ist noch zu erwähnen. Durch das Akku-Pack wächst das iPhone auf das doppelte seiner ursprünglichen Größe an, was sich glücklicherweise nicht genauso auf das Gewicht auswirkt ;) Jedoch führt es bei dem ein oder anderen zu verwunderten Ausrufen wie “Was hast du denn da für ein Backstein” … gleichzeitig weckt man mit dem Zusatz-Akku ungeahntes Interesse.

Fazit
Für wen es sehr wichtig ist, die Akkulaufzeit seines iPhones zu verlängern und dabei auch größere Abmaße und etwas schlechteren Empfang in Kauf nimmt, sollte hier zuschlagen (Affiliate-Link). Andernfalls würde ich bei einem Preis von ca. 80 € schon überlegen, ob ich wirklich so selten an einer Steckdose vorbei komme … Ich wollte es, brauchte es und bin glücklich, bis auf den Verarbeitungsmängel.

 
Andreas

Modbook – MacBook-Tablet ab Mai bei Gravis

schrieb am 29. April 2009Andreas

Zu Beginn des Jahres haben wir bereits berichtet, dass das Modbook Axiotron, ein als Tablet-PC umgebautes MacBook auf dem Markt kommt. Ab Mai soll dieses Modbook lt. Golem auch in Deutschland bei Gravis erhältlich sein. Das Modbook basiert auf einem MacBook ohne Unibody-Gehäuse und bietet dadurch unter anderem noch einen FireWire 400 Anschluss. Neben dem 2GHz Core2Duo Prozessor sind 2 GB RAM und 120 GB Festplattenspeicher vorhanden. Das Modbook besitzt keine Tastatur und wird über einen Stift mir 512 Druckstufen bedient. Mit einem Preis von 2246,00 € ist das Modbook nicht gerade günstig, aber das einzige Apfel-Tablet ;)

axitron-modbook

Es besteht auch die Möglichkeit sein eigenes MacBook zu einem Preis von 1298,00 € in ein Modbook von Gravis umbauen zu lassen. Wer das Modbook in Aktion sehen möchte, kann die bereits jetzt am Wochenende vom 01.05. bis 03.05. in Bielefeld bei mac at camp on tour tun.

 

Vor einigen Tage habe ich bereits ein kleines Review über die externe USB-Festplatte von Freecom veröffentlicht. Dabei habe ich auch erwähnt, dass ich auf der CeBIT 2009 im Auftrag von Free Mac Software unterwegs war, um interessante Produkte und neue Kooperationen zu finden. Zu den interessanten neuen Produkten gehören auch der BacPac Control (Rucksack) und die Take.Control (Umhängetasche) mit integrierter iPod-Steuerung, die wir (Jeannine & ich) euch vorstellen möchten.

Wie auch die externe Festplatte werden der Rucksack und die Umhängetasche in das morgen startende Ostergewinnspiel einfließen und verlost.

Jeannine zur Umhängetasche Take.Control

Seit einigen Tagen begleitet mich nun schon meine neue Dicota Tasche und so viel vorweg: sie wird auch weiterhin ein treuer Begleiter bleiben.

Was mich gleich von Anfang an begeistert hat, war die intelligente Aufteilung der Tasche: Es gibt 2 größere Fächer, eines gedacht für ein Notebook bis 13,3“, das 2. Fach bietet ausreichend Platz für einen großen DIN A4 Ordner. Das Notebook kann man in einer extra Hülle, die im Lieferumfang enthalten ist, wunderbar sicher verstauen. Zudem besitzt die separate Notebookhülle einen kleinen Tragegriff mit dem das Note sehr schnell und leicht aus der Tasche gezogen werden kann. Weiterhin gibt es eine Fronttasche, die lose Dinge wie Handy, Schlüssel, Geldbörse, Stifte und was man noch unbedingt benötigt, aufnimmt.

dicota-take-control-front

Der Clou ist allerdings die iPod Integration. In einem der 2 kleinen Seitenfächer versteckt sich ein Dockanschluss für alle gängigen iPods, am Trageriemen eine Steuerung, die per Tastendruck Signale für Play/Pause, Lautstärke sowie das Vor-/bzw. Zurückspringen zu anderen Titeln ermöglicht. Der Kopfhöreranschluss befindet sich ebenfalls am Trageriemen, leider gibt es keine „Führung“ die Kopfhörer, so dass man beim Absetzen der Tasche ein wenig aufpassen muss, damit man sich nicht verheddert.

Die Tasche wirkt sehr robust, ist wasserfest und alle Reißverschlüsse sind speziell versiegelt, so dass der Regen den geliebten elektronischen Begleitern keinen Schaden zufügen kann. Leider kann ich noch keine Angaben zur Schmutzanfälligkeit machen, dafür nutze ich die Tasche noch nicht lang genug, aber das wird sich noch ändern ;)

Zum BacPac Control

Die Rucksack-Variante ist vom Prinzip her gleich aufgebaut wie die Take.Control Umhängetasche. Es gibt ein großes Hauptfach, welches in ein Notebookfach mit separater herausnehmbarer Notebookhülle und einem Universalfach unterteilt ist. Zusätzlich gibt es noch ein etwas kleines Frontfach, was ebenfalls Platz für weitere Utensilien bietet. Was mir als erstes aufgefallen ist, sind die kleinen Symbole an den einzelnen Fächern des Rucksacks, um zu zeigen, wofür die Fächer gedacht sind – nette Idee :)

Wie auch bei der Take.Control gibt es ein kleines Seitenfach mit iPod-Dockanschluss. Ich musste natürlich auch gleich mal testen, ob mein iPhone ebenfalls über die Tasten im linken Tragegurt gesteuert werden kann. Wenn man das iPhone an den Dockanschluss einschließt, kommt zwar die Meldung, dass dieses Zubehör nicht für das iPhone entwickelt wurde, aber man kann die Meldung getrost ignorieren und das iPhone nutzen :)

dicota-bacpac-control-dockanschlus

Da ich ein Ein-Schulter-Rucksackträger bin und den Rucksack nur auf die linke Schulter hänge, hat es mich sehr gefreut, dass auch dort die Steuerung war ;) Ich bin in den letzten Tagen sehr gut mit dem Rucksack zurechtgekommen und er ist auch angenehm zutragen. Man muss nur darauf achten, dass man beim Absetzen die Kopfhörer vorher aus den Ohren nimmt. Könnte sonst etwas lustig aussehen :) Bevor ich es noch vergesse, der Rucksack hat in diesem Jahr auch beim reddot design award gewonnen. Ich denke, dass spricht für sich.

Verlosung

Ab Morgen könnt ihr einen Rucksack und eine Umhängetasche gewinnen. Was ihr dafür tun müsst, werdet ihr morgen erfahren.

 
Andreas

Freecom ToughDrive Custom SE: Review und Verlosung

schrieb am 1. April 2009Andreas

Als ich Anfang März am CeBIT-Wochenende den Stand der Fachhochschule Brandenburg betreute, war ich in meinen Pausen natürlich auch im Auftrag von Free Mac Software unterwegs. Als Aussteller hatte ich das Glück den gesonderten Resellerbereich betreten zu dürfen. Zielstrebig bin ich dann zum Freecom-Stand, da ich mir einige der Speicherlösungen speziell für Mac zeigen und erklären lassen wollte. Beim dem sehr netten und entspannten Gespräch ist sogar eine kleine Kooperation entstanden, die es mir erlaubt heute eine externe USB 2.0 Festplatte namens ToughDrive Custom SE von Freecom vorzustellen und anschließend an unsere werte Leserschaft zu verlosen :)

Die ToughDrive Custom SE von Freecom ist eine externe USB-Festplatte mit bis zu 500GB Speicherkapazität. Was mir gleich zu Beginn besonders positiv aufgefallen ist, sind der Anti-Shock-Mechanismus, die sechs verschiedenfarbigen im Lieferumfang enthaltenen Silikonschutzhüllen, die Möglichkeit das Gehäuse selbst zu gestalten und die kompakten Abmaße (140 x 80 x 19 mm) mit kurzem USB-Anschluss.

Freecom ToughDrive Custom SE am MacBook black

Der Anti-Shock-Mechanismus und die Silikonhüllen schützen die Festplatte (Samsung HM251JI mit 250GB, 8MB Cache und 5400U/min) vor Stürzen aus einer Höhe von bis zu 2 Metern. Da wir die Festplatte noch verlosen wollen, habe ich mir diesen Test einmal gespart ;) . Letzte Woche war Sie mein stetiger Begleiter bei meinen Reisen per Bahn und im Flugzeug. Da die Festplatte wirklich sehr leicht, leise und klein ist, fällt sie kaum auf. Man ist auch auf kein zusätzliches Netzteil, da Stromversorgung über den USB-Anschluss erfolgt oder USB-Kabel angewiesen, die ständig irgendwo in der Tasche rumschwirren. Man greift sich einfach die Platte und gut ist :) Falls jedoch der USB-Anschluss nicht ausreichend Strom für den Betrieb der Festplatte liefern sollte, bietet Freecom ein optionales Netzteil und mit der mitgelieferten USB-Verlängerung lässt sich die Festplatte auch bequem an Rechner ohne Front-USB anschließen. Neben den sechs verschiedenfarbigen Silikonhüllen ist auch noch eine transparente Hülle vorhanden unter die man ein eigenes Bild (ca. 11cmx7cm) schieben kann, wie man sehr schön im Bild oben sehen kann :) . Im Lieferumfang ist auch eine Schablone enthalten, die beim Erstellen eigener Designs hilfreich ist. Falls jemand Interesse am Free Mac Software Logo für die ToughDrive hat, kann es hier heruntergeladen werden.

Ich habe mit dem Programm Xbench mal einen kleinen Performance-Test zwischen der Freecom ToughDrive Custom SE und meiner internen MacBook-Platte einer 80GB Fujitsu MHV2080BHPL durchgeführt. Sowohl beim sequenziellen als auch beim zufälligen ungecachten Lesen und Beschreiben hatte die ToughDrive die Nase vorn. Die einzelnen Messwerte können den Abbildungen weiter unten entnommen werden. Die ToughDrive wird mit HFS+ vorformatiert ausgeliefert kann aber auch mit NTFS, FAT32 oder FAT formiert werden, was sinnvoll ist wenn man die Festplatte auch unter Windows nutzen möchte. Auf der Festplatte sind alle wichtigen Dokumentationen enthalten, die Schritt für Schritt erklären wie die Festplatte in Betrieb zu nehmen ist oder wie man unter Mac OS X bzw. Windows Partitionen erstellt und anschließend formatiert. Über ein kleines Script „Start Mac“ wird man per Menü zum richtigen Dokument geführt und kann per Knopfdruck alle Dokumente auf eine andere Festplatte kopieren.

Fazit
Ich bin von der kleinen externen 2,5“ Festplatte begeistert. Keine zusätzlichen Kabel oder Stromversorgungen, die mitgenommen werden müssen. Zudem ist sie sehr klein, leicht und leise (ohne Lüfter) und macht optisch auch einen sehr guten Eindruck. Der Anti-Shock-Mechnismus bietet zusammen mit den Silikonhüllen einen meiner Meinung nach perfekten Schutz. Die ToughDrive Custom SE ist mit 250GB Kapazität für 119,00 € und mit 500GB für 199,00 € erhältlich.

Verlosung
Wie bereits erwähnt werden wir diese Festplatte an euch verlosen. Da in wenigen Tagen der Osterhase wieder unterwegs sein wird, werden wir dies zum Anlass für ein kleines Gewinnspiel nehmen. Ihr müsst euch bis dahin noch ein paar Tage gedulden. Das Gewinnspiel werden wir dann separat ankündigen.

 

Ab heute Mittag war es mal wieder soweit, weltweit gingen nach und nach die Apple Online Stores offline um kurz darauf eine Reihe von Apple-Produkten mit den lang ersehnten Updates zu präsentieren. Aktualisierungen gab es für:

Die Neuerungen im Überblick:

Mac mini
Der aktualisierte Mac Mini* hat jetzt ein SuperDrive-Laufwerk und einen NVIDIA GeForce 9400M Grafikchip, die kleinere Version (für 599€) besitzt eine 120GB-Festplatte, während das teurere Modell 320GB (für 799€) Festplattenspeicher hat. Für beide Modellversionen gibt es einen 2,0 GHz Intel Core 2 Duo, welcher optional auf 2,26GHz aufgestockt werden kann. der Mac mini verfügt jetzt über einen Mini DisplayPort und einen Mini-DVI-Ausgang, wodurch 2 Monitore gleichzeitig betrieben werden können.

iMac
Es stehen weiterhin vier iMac*-Modelle (von 1099 bis 2099€) zur Auswahl, wobei nur noch der günstigste mit einem 20″-Display ausgestattet ist. Die Prozessorleistung wurde leicht auf 2,66GHz erhöht. In alle Modellen stehen jetzt Festplatten zwischen 320Gb und einem TB zur Verfügung. Die NVIDIA-Grafikkarte ist jetzt in allen Modellen verbaut, wobei die kleineren Modelle mit der GeForce 9400M und die größeren mit einer GeForce GT 120 mit 256MB bzw einer GeForce GT 130 mit 512MB ausgestattet sind. Neben einen Mini DisplayPort können alle iMacs mit bis zu 8GB RAM aufgestockt werden.

Mac Pro
Der neue Mac Pro* kommt mit den neuen Nehalem-Chips daher. Die unterschiedlichen Modelle werden mit Quad-Core Intel Xeon mit 2,66GHz und standardmäßig 3GB RAM oder wei 2,26GHz-Quad-Core-Chips und 6GB RAM. Als Grafik nutzt der Mac Pro eine NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB. Als Displayausgang kommt ebenfalls ein Mini DisplayPort und ein Dual-Link-DVI-Ausgang zum Einsatz.

MacBook Pro
Für das MacBook Pro* gibt es jetzt bis zu (fast) 3GHz Prozessorleistung und die optionale Aufrüstung von Solid-State-Laufwerken, statt der SATA-Festplatten. Für das MacBook* im Unibody-Gehäuse kann ebenfalls SSD nachgerüstet werden

AirPort Extreme und Time Capsule
Die AirPort Extreme Basisstation* als auch Time Capsule* besitzen jetzt einen Zwei-Band-WiFi-Sender, der sowohl den Betrieb mit 2,4GHz als auch den mit 5GHz gleichzeitig ermöglicht. Außerdem gibt es die Möglichkeit, für Besucher ein seperates WiFi einzurichten, die damit aber nicht automatisch Teil des eigentlichen Netzwerkes werden, was sich sehr interessant anhört und ich mir schon öfter bei meinem Router gewünscht hätte.

Neben den Hardware-Aktualisierungen veröffentlichte Apple Software-Updates. Dazu gehören unter anderem:

  • AirPort Dienstprogramm – Software-Update 2009-001
  • RAW Kompatibilitäts-Update für Kameras
  • AirPort Client Update 2009-001

Alle Updates sind wie immer über die Softwareaktualisierung verfügbar. Dann wünsche ich Mal ein fröhliches Updaten und Stöbern durch den Apple Online Store :)

* = Affiliate-Links

apple-software-updates-maerz

 
Andreas

Fernsehen schauen mit dem iPhone und The Tube

schrieb am 6. Februar 2009Andreas

Der Software-Hersteller equinux hat bereits auf der Macworld Expo das iPhone App LiveTV vorgestellt, mit dem es möglich ist auf dem iPhone Fernseh zu schauen. Gestern wurde das kostenlose Programm LiveTV im AppStore (Affiliate Link) veröffentlicht.

Damit man jedoch auf dem iPhone wirklich fernsehen kann, benötigt man zusätzlich noch die Software “The Tube” mit dem entsprechenden DVB-T Empfänger (Affiliate Link). Da ich schon glücklicher Besitzer des TubeSticks (DVB-T USB-Empfänger) und der Software “The Tube” bin, habe ich mir heute das kostenlose LiveTV aus dem AppStore geladen und gleich mal getestet.

Die Installation und Funktionsweise ist sehr simpel gemacht worden. Nachdem LiveTV auf dem iPhone installiert ist, sollte man zunächst “The Tube” auf dem Mac starten. Anschließend öffnet man LiveTV auf dem iPhone, wobei man mit dem iPhone per WLAN im gleichen Netzwerk wie der Mac sein muss. Nach dem ersten Starten wird man automatisch zu den Einstellungen geführt, wo zunächst ein Mac mit The Tube autorisiert werden muss. Das erfolgt über einen 4-stelligen Zahlencode, den man auf dem Mac eintippt. Anschließend stellt LiveTV eine Verbindung zum Mac her und zeigt die Liste der verfügbaren Programme an. Vor der Wiedergabe auf dem iPhone wird jedes Programm zwischengespeichert, was bei mir zu einer ca. 10 sekündigen Zeitverzögerung zwischen Mac und iPhone führte. Bei den ersten Tests konnte ich bei der Übertragung per WLAN (ich habe 54MBit/s) keine Probleme feststellen. Etwas seltsam ist nur, dass der Ton nur über den Kopfhörer-Anschluss ausgegeben wird – also ohne Kopfhörer auch kein Ton :( Neben dem Ansehen des Fernsehprogramms, kann man dieses auch über das iPhone aufzeichnen lassen.

Insgesamt finde ich die Umsetzung mit LiveTV eine nette und witzige Idee. Inwieweit ich das wirklich nutzen werde, kann ich noch nicht sagen, da ich nicht ständig The Tube auf meinem Mac laufen habe. Habt ihr schon Erfahrungen mit LiveTV sammeln können?

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

 
Andreas

iTrip mit dem iPhone nutzen

schrieb am 5. Januar 2009Andreas

Die vergangene Woche und die Silvesterfeier habe ich mit meiner Freundin und ihrer Familie auf der Insel Usedom verbracht. Auf den Weg dorthin habe ich natürlich auch mein iPhone als Navigationsgerät eingesetzt und gleich einmal getestet, ob der Griffin iTrip (Affiliate Link) meiner Freundin auch mit meinem iPhone funktioniert. Und es funktioniert mit dem iPhone einwandfrei!

Nachdem der iTrip an das iPhone angesteckt wird, bekommt man zunächst folgende Meldung:

Dieses Zubehör würde nicht für die Verwendung mit einem iPhone entwickelt – Möchten Sie den Flugzeugmodus einschalten, um Audiointerferenzen zu reduzieren? Sie können dann keine Anrufe mehr tätigen bzw. annehmen.

Diese Meldung kann man jedoch getrost mit Nein beantworten und dann den iTrip nutzen. Nachdem die Playliste aktiviert wurde, wird im Display des iTrip eine Frequenz angezeigt, die mit Hilfe des Schalters an der Seite geändert werden kann und anschließend im Autoradio eingestellt wird.

Eine Frequenz zu finden, die nicht von einem Radiosender belegt wird, kann in einigen Ballungsgebieten zu einem Abenteuer werden. Auf dem Weg nach Usedom gab es keine Probleme :) Wer sehr hohe Ansprüche auf Klangqualität setzt, ist mit dem iTrip eher weniger gut beraten. Wer jedoch eine günstige Alternative sucht, seinen iPod und/oder iPhone mit dem Autoradio zu verbinden ohne Kabel verlegen zu müssen, sollte zum iTrip greifen :)

Über die integrierte USB-Schnittstelle, das im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabel und einem USB-Zigarettenanzünder-Adapter kann das iPhone auch gleich über den iTrip geladen werden.


 
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