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Archiv der Kategorie ‘iPad’

Gestern stellte Apple auf einem Special Event die neue Version seiner iPad Software iBooks 2 vor. Mit der neuen Version und dem Tool iBooks Author* möchte Apple die Welt der (Lehr-)Bücher (zunächst auf dem iPad) revolutionieren.

Der Vorteil von eBooks liegt klar auf der Hand, denn sie sind:

  • Portabel
  • Interaktiv
  • Durchsuchbar
  • und mit dem iPad und iBooks 2 auch “up to date”

Spannend an dem gestrigen Event ist nicht nur die neue Version von iBooks 2* und dem damit verbundenen iTunes Update 10.5.3, sondern die Vorstellung von iBooks Author, welches die Erstellung der neuen Generation von eBooks “kinderleicht” ermöglicht. Per Drag’n'Drop lassen sich verschiedene Inhalte, wie z.B. Video’s, Keynote-Präsentationen, Office-Dokumente und sogar HTML5 Anwendungen in iBooks integrieren. Zu iBook Author gibt es bereits von den Kollegen bei Mac and i erste Test-Ergebnisse, die zu dem Schluss kommen, dass die Software für “Einzelkämpfer” eine attraktive Lösung sei, jedoch nicht in großen Verlagen bestehen werde.

Auf dem gestrigen Special Event (Video hier verfügbar) wurde eindrucksvoll bewiesen, wie sich iBooks anfühlen können, wenn man fantastische Inhalte interaktiv präsentiert. Erste Partner sind amerikanische Schulbuchverlage, die Schulbücher im iBooks textbook Store für $14,99 anbieten. Zeitgleich hat Apple in seiner Bildungsoffensive, bei der lt. Spiegel die Verbreitung des iPad im Bildungsbereich avisiert wird, die iTunes U App* veröffentlicht. Über die neue App werden zukünftig alle Vorlesungsinhalte, Aufgaben, Notizen  und Nachrichten von Dozenten verfügbar sein.

Insgesamt sind für mich alle der vorgestellten Neuerungen sehr interessant und spannend – besonders iBooks Author – wobei nicht zu vernachlässigen ist, dass der Author die fantastischen, interaktiven Inhalte erst erstellen muss, bevor sie zu einem iBook werden.

Habt ihr schon erste Schritte mit Apple’s iBooks Author unternommen?

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Neuer Screencast: iCloud – Dokumente & Daten

schrieb am 1. Januar 2012Andreas

Gemeinsam mit MacOSXScreencasts haben wir nun den zweiten Teil des iCloud Screencasts “Dokumente & Daten” erstellt. Nachdem wir uns im ersten Teil mit den Grundlagen von iCloud befasst haben, beschäftigen wir uns jetzt mit den verbliebenen Diensten welche iCloud zur Verfügung stellt.

Viele Fragen sich zum Beispiel Wie funktioniert iTunes Match eigentlich? Was bekommt man für 25€ im Jahr? Kann man wirklich einfach so seine gesamte Musik Bibliothek auf hochwertige Songs aufwerten? Dazu kommen diesmal noch die Dienste Back to My Mac, ein weiterer Blick auf Documents & Data, sowie Dokument Sync (z.B. mit Djay und Smultron) und Find my iPhone.

Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim anschauen!

 

 
Andreas

Aus dem App Store: Skitch für iPad erschienen

schrieb am 22. Dezember 2011Andreas

Das bereits auf dem Mac bekannte Capture-Tool Skitch ist nun auch fürs iPad verfügbar. Mit Skitch auf dem iPad* lassen sich Bilder über die Camera oder als Bildschirm-Fotos erstellen und anschließend mit Notizen versehen.

Durch die Unterstützung von AirPlay können die Aufnahmen auch ans  AppleTV für Präsentationen gesendet werden. Besitzt man einen Evernote-Account, können die Grafiken auch synchronisiert und mit anderen geteilt werden.

* = Affiliate-Link

via Mac and i

 
Andreas

Neuer Screencast: iCloud verständlich erklärt

schrieb am 13. November 2011Andreas

Gemeinsam mit Mac OS X Screencasts haben wir uns beim aktuellen Screencast dem Thema iCloud gewidmet. Hierbei soll zunächst verständlich (ohne technische Details) erklärt werden, wie die iCloud grundsätzlich funktioniert.

Dabei gehen wir auf Features wie Kalender & Kontakte, Bookmarks, Photo Stream und Documents & Data ein. Zum Thema iCloud werden wir dann in den nächsten Wochen weitere Screencast veröffentlichen, die sich dann mit bestimmten Problemstellungen beschäftigen. Für weitere Informationen zum iPhone und zur iCloud könnte auch das Buch “Mein iPhone & ich – für iPhone 4S, iOS 5 und inkl. iCloud” sein.

Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim anschauen!

 

Wie der Stern berichtet, wird die Sängerin/Künstlerin Björk ihr neues Album “Biophilia” in Zusammenarbeit mit Apple als Multimediaprojekt veröffentlichen. Hierfür soll jeder einzelne Titel als eigenständige iPad App veröffentlicht werden.

Für die Umsetzung des siebten Studioalbums wird unter anderem Michel Gondry (The Green Hornet*) als Regisseur mitwirken. Ihr Album soll in 10 iPad Apps umgesetzt werden, wobei eines der Apps alle Titel des gesamten Albums enthält. Ihre erste Single “Crystalline” ist vor Kurzem erschienen und noch als “normaler” Song im iTunes Store erhältlich*.

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Sieht so Skype fürs iPad aus?

schrieb am 25. Juni 2011Andreas

Auf dem offiziellen YouTube-Channel des VoIP-Anbieters Skype tauchte kurzzeitig ein Video auf, dass (ohne Ton) ein mögliches Bedienungskonzept für Skype auf dem iPad zeigt. Bisher gibt es eine solche App nur für das iPhone*, die sich jedoch auf dem iPad nutzen lässt.

Bevor das Video wieder entfernt wurde, konnte ein anderer Nutzer es sichern und wieder auf YouTube zur Verfügung stellen.

* = Affiliate-Link

 

Steve Jobs selbst hat heute die begeisterter Zuhörerschaft durch das Special Event geführt und dabei die nächste Generation iPad vorgestellt. Noch flacher, noch dünner, mit 10 Std. Akku-Laufzeit und 100 Gramm leichter bewirbt Apple sein iPad-Nachfolger.

Steve Jobs nutzte 90 min, um über den Erfolg des ersten iPads zu sprechen und anschließend seinen Nachfolger, das iPad2, vorzustellen, den es ab dem 25.03.2011 auch in Deutschland geben wird. Hier die Neuerungen im Kurzüberblick:

  • Gewicht 580g und somit 100g leichter als das iPad (1)
  • um 1/3 dünner als der Vorgänger
  • Dual Core A5 Prozessor
  • verbesserte Grafikleistung
  • HDMI-out (1080p) mit Adapter zum parallelen Aufladen des iPads
  • zwei Kameras für FaceTime (und FaceTime-App fürs iPad2)
  • das iPad2 wird mit iOS 4.3 und PhotoBooth ausgeliefert
  • SmartCover – die neue Schutzhülle fürs iPad
  • das iPad2 wird in schwarz und weiß erhältlich sein
  • iMovie und GarageBand wird für jeweils $4,99 für iPad2 im App Store zu kaufen sein

Neben der iPad2 Vorstellung wurde auch eine neue Schutzhülle SmartCover (als Video in Aktion) fürs iPad2 vorgestellt, die magnetisch am iPad zu befestigen ist und eine Sleep-Modus mitbringt. d.h. sobald der Deckel auf dem iPad ist, schläft es ein :) Außerdem wurde die neue iOS Version 4.3 für den 11.03.2011 angekündigt. das dafür benötigte iTunes-Update auf die Version 10.2 (ca. 74MB) ist bereits jetzt über die Softwareaktualisierung verfügbar. Habe ich noch irgendwas an Neuigkeiten vergessen?

Wer sich auch noch mit einem iPad der 1. Generation anfreunden kann, sollte sich jetzt im Apple Store umschauen, da das iPad im Preis reduziert* wurde. Das iPad als Wi-Fi only gibt es bereits ab 379,00 EUR. Das iPad mit Wi-Fi und UMTS bereits ab 499,00 EUR.

Was haltet ihr vom neuen iPad? Ist es ein Grund das Alte durch das neue iPad2 zu ersetzen? Ich denke ich bleibe beim meinem Alten :)

Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Kollegen von Macnotes bedanken über deren Ticker ich das Event verfolgt habe.

* = Affiliate-Link

 
Andreas

HTML5Video – Die Crux mit dem iPad und dem iPhone

schrieb am 24. Februar 2011Andreas

Dies ist ein Gastartikel von Andreas Zeitler von Mac OS X Screencasts. Andreas erstellt auf der Webseite macosxscreencasts.com mit weiteren Autoren Screencasts über Mac OS X Software. Er hat bereits einen ersten Artikel “Screencasts am Mac” bei uns veröffentlicht.

Da geht man auf eine Webseite mit Video Content (Ich kenne da eine…) und dann können die Videos nicht abgespielt werden. Meistens fangen die Leute dann an Flash zu verfluchen, doch selbst wenn das Video auf dem Desktop ohne Flash spielt muss das nicht unbedingt auch auf dem iDevice der Fall sein. Spätestens jetzt wird’s kompliziert! Denn: Warum eigentlich? Warum ist Video nicht gleich Video?

Das Problem ist der Codec, der zur Codierung des Videos benutzt wird – muss iPhone kompatibel sein. Das ist der bekannte H.264. Das iPhone hat einen Chip eingebaut, mit dem die (De) Codierung unterstützt wird. Denn das Abspielen (Decodierung) eines Videos ist eine (Prozess-)aufwändige Geschichte. Dadurch, dass Batterieladung endlich ist, müssen Hersteller Abstriche bei der Codierungsqualität (Diese nennt man “Profile”) machen. Mit zusätzlichen “Leveln” kann man weiterhin das Video abgrenzen.

Versucht man nun also ein Video abzuspielen, welches oberhalb eines gewissen Levels beziehungsweise Profiles ist, verweigert das iPhone das Abspielen. Man könnte dann auch sagen, die Qualitätsstufe des Videos ist zu hoch. Das iPhone verkraftet das nicht. Was muss man bei YouTube und Co. also eigentlich beachten, wenn man ein Video einbetten möchte? Was hat HTML5 damit zu tun? Und was gibt es für Programme die beim codieren helfen?

HTML5 Videos einbetten

YouTube – ein einfacher Einstieg

YouTube Videos benutzen standardmäßig den Flash Player – Jedoch nicht immer. YouTube ist bemüht seine Videos für alle iOS, und sonstigen mobilen Endgeräten gleichermassen zur Verfügung zu stellen. Dazu muss man aber auf der Webseite mit (dem Mobile) Safari surfen oder die Apple App (YouTube) benutzen. Neben der bekannten Flash-Integration gibt es bei YouTube Bemühungen eine HTML5 Fallback anzubieten. Dafür muss man aber den iFrame-Code zur Einbindung des Vidoes nutzen. Den iFrame-Code erreicht man folgendermassen:

  1. Embed klicken
  2. Sicherstellen, dass kein Haken gesetzt ist bei “alten Embed-Code benutzen”.

Ein kleiner Tipp am Rande: Es ist auch auf dem Desktop möglich YouTube in der technisch fortgeschrittenen HTML5 Version (immer) zu betrachten. Dazu entweder diese Extension installieren, oder der HTML5 Beta hier beitreten.  Vor allem neuere (= später hochgeladen) Videos sollten dann nahtlos auf Desktop und mobilen Telefonen direkt auf der Seite spielen.

Vimeo

Bei Vimeo, zumindest bei mir, wird unter den meisten Videos unten rechts ein kleiner Text dargestellt, mit dem man zwischen dem Flash und HTML5 Player wechseln kann. Diese Option wird dann auch im Cookie gespeichert und alle weiteren Videos werden dann eben mit dem präferierten Player abgespielt.

Das \<Video\>-Tag und die eigene Webseite

Hat man eine eigene Webseite wird es bereits schwieriger. Möchte man dort Videos mit HTML5 darstellen muss man sich erst einmal das <Video> Tag des neuen HTML5 Standards anschauen:

<Video src="movie.mov" controls="controls">
your browser does not support the Video tag
</Video>

Unter controls kann man angeben, ob beispielsweise das Video vorgeladen werden soll. Was man vielleicht nicht möchte, wenn die Webseite potentiell auch von mobilen Geräten angesurft wird. Auch ein “autoplay” ist oft nervig.

Apple Bordmittel

Mt QuickTime X liefert Apple ein Werkzeug, mit dem sich der Prozess enorm vereinfachen lässt. QTX kann ein Video als Webseite exportieren, wobei mehrere Versionen eines Videos erstellt werden, welche für verschiedene Devices optimiert wurden und demnach auch unterschiedliche Qualitäten aufweisen. Ruft man die Webseite auf, sucht sich diese automatisch das “richtige” Video aus. Die Exportfunktion befindet sich unter Ablage und nennt sich “Für Web sichern “. Danach kann man auswählen, welche Formate man erstellthaben möchte.

Wer wirklich alles selbst machen will, hier ein paar Hinweise und Tipps, welche ich kurz und knapp weitergeben kann:

  1. Die meisten Encoder (Beispielsweise MPEG Streamclip, Kigo Video Converter, Permute, Turbo H.264) kommen mit Presets für die ganzen iDevices und Androids mit
  2. Oft reicht es (qualitativ) für Desktops die iPad Option mit auszuwählen. Das verringert geringfügig die Qualität, jedoch auch den benötigten Speicherplatz auf dem Server. Plus: Das Video spielt auch auf iPads.
  3. Spielt das Video nicht “sofort”, hat man wohl vergessen die “Streaming Option” im Encoder an zu haken. Diese macht, dass das Video nicht erst vollständig heruntergeladen werden muss, eh es abgespielt werden kann. Die genaue Bezeichnung hierfür lautet, zumindest bei Apple Encodern “Streaming: Fast Start”.

Die genannten Encoder kann ich selbst empfehlen. Benutze aber eigentlich Compressor.  Wer vielleicht seinen eigenen Video Podcast erstellen möchte – noch ein Tipp: Für Mac OS X Screencasts benötige ich von meinem Hi-Res Screencasts jeweils eine Webseiten und eine Download Version. Die Webseiten Version hat eine geringere Auflösung und Qualität. Im Podcast (Download Version) landet eine höhere Auflösung mit schön krisper Darstellung. Das bedeutet zwar pro Screencast knapp 1/3 mehr Speicher (die ungefähre Größe der Webseiten Version im Vergleich zur Download Version), bedeutet aber auch, dass beide Seiten best möglichst beliefert werden. Der Webseiten-Besucher bekommt relativ schnell ein Video zu sehen, der Podcast Abonnent bekommt ein qualitativ hochwertiges Video.

 
Andreas

iPad2 – es wirkt konkret am 02. März

schrieb am 23. Februar 2011Andreas

Nun ist es offiziell – am 02. März veranstaltet Apple wieder einmal ein Special Event. Die Teaser in den Einladungen (siehe Bild) lassen stark vermuten, dass es sich um Neuigkeiten rund ums iPad 2 handelt.

Im Vorfeld zum iPad 2 Special Event hat mashable.com die möglichen Top Features zusammengefasst:

  1. Es wird 3 iPad 2 Versionen geben (WiFi, WiFi + 3G und WiFi + CDMA)
  2. Zwei Kameras für FaceTime
  3. Schmaler, leichter und mit Retina Display
  4. Ebene/Flache Rückseite
  5. Bessere Lautsprecher
  6. USB-Port
  7. Dual Core CPU
  8. Anti-Fettfinger-Display
  9. Eventuell eine 7″-Display-Version

Ich bin gespannt, was Apple wirklich vorstellen wird und wann das neue iPad verfügbar ist. Ich würde mir jedoch keine kleine Version (7″-Display) zulegen. Die aktuelle Größe ist optimal!

 
Andreas

Im Ausland günstiger surfen

schrieb am 14. Februar 2011Andreas

Gerade für iPhone-Nutzer war es in der jüngsten Vergangenheit ein teures Vergnügen im Ausland zu surfen. Mit neuen Zusatzpaketen will die Telekom dies zukünftig ändern. Wie Golem, Heise und Der Spiegel berichten, sollen Kunden über eine App ab Sommer 2011 weitere Datenpakete hinzubuchen können.

Geplant seien derzeit 10 bis 50 MB-Pakete und eine Wochenendflatrate. Abhängig von der Wahl der Pakete liegen die geplanten Kosten zwischen 3,00 und 20,00 EUR. Die neuen Zusatzpakete könnten gerade für iPhone und iPad-User, die im Ausland unterwegs sind, interessant sein. Mein New York-Urlaub im November 2010 hat gezeigt, dass flächendeckendes WLAN noch kein Standard ist.

 
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