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Archiv der Kategorie ‘iPad’

Andreas

Im Ausland günstiger surfen

schrieb am 14. Februar 2011Andreas

Gerade für iPhone-Nutzer war es in der jüngsten Vergangenheit ein teures Vergnügen im Ausland zu surfen. Mit neuen Zusatzpaketen will die Telekom dies zukünftig ändern. Wie Golem, Heise und Der Spiegel berichten, sollen Kunden über eine App ab Sommer 2011 weitere Datenpakete hinzubuchen können.

Geplant seien derzeit 10 bis 50 MB-Pakete und eine Wochenendflatrate. Abhängig von der Wahl der Pakete liegen die geplanten Kosten zwischen 3,00 und 20,00 EUR. Die neuen Zusatzpakete könnten gerade für iPhone und iPad-User, die im Ausland unterwegs sind, interessant sein. Mein New York-Urlaub im November 2010 hat gezeigt, dass flächendeckendes WLAN noch kein Standard ist.

 
Andreas

Aus dem App Store: Otto FashionDesigner für iPad

schrieb am 4. Februar 2011Andreas

[Trigami-Review]

Bei der heutigen App-Vorstellung handelt es sich diesmal nicht um eine Autofahrer-App sondern um eine iPad-App für Modebewusste und Kreative. Mit dem FashionDesigner hat das Versandwarenhaus OTTO eine iPad herausgegeben, mit der man nicht wie gewöhnlich den Onlineshop durchstöbert, sondern seine eigenen Kreationen entwerfen kann.

Damit stellt OTTO nicht das Kaufvergnügen, sondern die Unterhaltung in den Vordergrund. Mit der iPad App FashionDesigner kann man somit die von OTTO angebotene Mode auf eine andere Art und Weise entdecken und zusätzlich neue Mode kreieren und sogar bei einem Wettbewerb einreichen. Auf den ersten Blick schon einmal ein interessanter Ansatz, der einen Test Wert ist :)

Bei der iPad App handelt es sich um eine Art digitales Zeichenbrett, mit dem Mode für Männer und Frauen entworfen werden kann. Nach dem Start der App wählt man daher zunächst das Geschlecht und dann kann schließend zwischen verschiedenen Kleidungsstücken (Hemd, Hose, Jacke, Gürtel, etc.) wählen und diese farblich gestalten. Es hat sich als hilfreich erwiesen Kleidungsstücke von unten (Schuhe) nach oben (Jacke) auszuwählen, da sie sich überlappen und man nicht die Ebene des Kleidungsstückes einstellen kann. Bei der Wahl der Farbe lässt sich auch die Transparenz einstellen. Dadurch wird beim mehrmaligen übermalen einer Farbe der Farbton immer dunkler … auch die Frisur und die Gesichtszüge des Models lassen sich anpassen. Mit dem Finger zu zeichnen stellt sich zu Beginn als Herausforderung da, aber es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen :) Und hier seht ihr meine Kreation!

Eure erstellten Modelle könnt ihr natürlich auch der Öffentlichkeit via Twitter und Facebook vorstellen oder direkt beim Wettbewerb einreichen. Wer zu Beginn noch keine genauen Vorstellungen hat, kann sich durch den OTTO FashionDesigner auch inspirieren lassen. Hierfür gibt es einen separaten Menüpunkt nach dem Start der App.

Fazit
Obwohl ich mich nicht wirklich als kreativer Mensch bezeichnen würde, habe ich doch beim ersten Ausprobieren gute 2 Stunden an meinem Entwurf gearbeitet und immer wieder verbessert. Am Anfang habe ich ganz schön oft mit dem Finger daneben gezielt. Jedoch mit der Zeit ein entsprechende Feingefühl entwickelt. Für mich ein innovatives Konzept die Produktwelt zu entdecken – teilweise sogar mit Suchtpotenzial. Ich werde vielleicht auch meine eigene Kreation zum Design-Wettbewerb auf Facebook einreichen …

 
Andreas

Programmieren mit dem iPad – geht das wirklich?

schrieb am 17. Januar 2011Andreas

Der Artikel über den Text-Editor Textastic 2.0 für iPad warf bei mir erneut die Frage auf, ob man mit dem iPad wirklich gut programmieren kann. Neben diversen Text-Editoren, wie dem eben erwähnten Textastic mit FTP- und Dropbox-Unterstützung* gibt es weitere Tools, die das Entwickeln mit dem iPad unterstützen sollen:

Ich frage mich jedoch, ob sich damit wirklich effektiv arbeiten und programmieren lässt. Oder stellen die kleinen unzähligen Apps nur einen “Zeitvertreib” dar?

Ich habe zwar noch nicht intensiv verschiedene Apps zum Programmieren getestet und kann es mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen. Mich würde daher interessieren, ob ihr bereits Erfahrungen gesammelt habt und welche Apps ihr nutzt!

* = Affiliate-Link

 

Bereits gestern stellte Apple erste Teile des Quellcodes von JDK 7 für Mac OS X für das OpenJDK-Projekt von Oracle zur Verfügung. Im Oktober 2010 hatte Apple verkündet, dass die Entwicklung einer eigenen Java Runtime für Mac OS X nicht mehr durch Apple erfolge. Zukünftig soll dies durch das OpenJDK-Projekt von Oracle erfolgen.

Nun stellt Apple schrittweise die wesentlichen Komponenten seiner Java-Umsetzung zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Hotspot basierende JavaVM für 32- und 64-Bit-Systeme, Klassenbibliotheken, ein Netzwerkstack und die Basis für einen neuen grafischen Client. Somit werden zukünftig keine aktuellen Java-Versionen mehr über die Softwareaktualisierung zur Verfügung gestellt. Eine Installationsanleitung findet sich im OpenJDK-Wiki.

iOS 4.3 beta mit Hinweisen auf Kamera und neuen Features

Seit heute steht auch eine neue Version 4.3 des iOS  als Beta für Entwickler zur Verfügung. Die neue Version wurde bereits unter die Lupe genommen. Die Kollegen von Engadget haben herausgefunden, dass die beim Verzion-iPhone vorgestellte Hotspot-Funktion geben wird, diese aber durch den Netzbetreiber freizuschalten ist.

Zurückgekommen ist zwar eine sehr unscheinbare, aber sehr nützliche Funktion. Der Schieberegler an der Seite des iPads lässt sich nun wahlweise zum Stummschalter oder als Rotationssperre nutzen. Als weitere Neuerung wurde auch zusätzliche Gesten mit 4 und 5Fingern entdeckt, die das Wechseln zwischen Apps und das Aufrufen des Homescreens bei laufender Anwendung erlauben.

Die Kollegen von 9to5Mac haben im aktuellen iOS-SDK Auslösescreens und Icons für Kamera-Funktionen gefunden, die in einer Auflösung von 1024x768px vorliegen. Das entspricht der Auflösung des aktuellen iPads und somit wahrscheinlich auch dem iPad 2.

Wie Maclife berichtet wird im Zusammenspiel mit Apples Dienst Mobile Me die neue Funktion “Find my Friends” im neuen iOS 4.3 erwartet. Die Funktion basiert auf “Find my iPhone” und setzt spezielle Einstellung voraus.

Warten wir ab, was das neue iOS noch so alles bringt …

 

Wie Golem heute berichtet, stellt der Elektronik Hersteller iHome auf der CES 2011 die Tage einen Akku-betriebenen Lautsprecher mit AirPlay-Unterstützung vor. Der Lautsprecher mit der Bezeichnung iW1 AirPlay enthalt 2 Stereolautsprecher mit Hochtönern und wird über ein Lithium-Ionen-Akku betrieben. Über die dazugehörige Basisstation kann der iW1 AirPlay geladen werden.

Neben der AirPaly-Unterstützung lassen sich via USB-Anschluss auch Docking-Stations für iPhone* und iPad* anschließen. Gesteuert wird der iW1 AirPlay mit Apple kostenloser Remote App. Weiter Features die der Hersteller aufzählt sind:

  • Multi-Room-Audio – mehrere Lautsprecher drahtlos im Haus verteilen
  • Statusanzeige für Akku
  • Kompatibel mit der iHome App

Derzeit gibt es leider noch keine Angaben zum Preis oder zum Lieferzeitpunkt, jedoch können sich Interessenten über Email informieren lassen.

* = Affiliate-Link

 
Andreas

iOS 4.2 und Problemlösungen

schrieb am 23. November 2010Andreas

Seit gestern steht das bereits lang erwartete iOS Update 4.2(.1) zum Download bereit. Das Update bringt für das iPad viele Funktionen, die bereits vom iPhone 4 bekannt sind. Dazu gehören unter anderem:

  • Multi-Tasking
  • Game Center
  • Anwendungen in Ordner gruppieren

Weitere Neuerungen, die für iPad, iPhone und iPod touch zur Verfügung stehen sind:

  • Drucken mit AirPlay via WLAN
  • Audio- und Videoübertragung mit AirPlay via WLAN
  • “Finde mein iPhone”-Funktion aus Mobile Me kostenlos

Zudem hat Apple zahlreiche Sicherheitslücken mit der neuen Version geschlossen. Detaillierte Informationen zum Updaten finden sich auf der Apple Support-Seiten.

Musik ist nach Update nicht mehr sichtbar

Einige Anwender haben nach Update keinen Zugriff auf die Musik des iOS-Gerätes. In einem Blogbeitrag findet sich eine einfache Lösung für das Problem. Man verbindet sein iOS-Geräte (iPad, iPhone, iPod touch) mit dem Mac, wählt in der linken Menüleiste das Gerät und spielt dann einen Titel einer Playlist und synchornisiert anschließend noch mal das iOS-Gerät … jetzt sollte die Mediathek sichtbar sein …

Ich habe gestern Nacht noch mein iPad aktualisert und bisher keine anderen Probleme feststellen können. Wie sieht es bei euch aus?

 
Andreas

[Gewinnspiel] Eure Meinung ist gefragt

schrieb am 17. Oktober 2010Andreas

In den letzten Monaten wurde ich verstärkt darauf angesprochen warum es bisher keine iPhone/iPad App für Free Mac Software gibt. Als Apple- und Mac-Webseite ist es doch quasi schon “peinlich” keine eigene App zu haben.

Ich habe schon öfter darüber nachgedacht, ob eine Free Mac Software iPhone/iPad App sinnvoll ist und ob sich dafür überhaupt jemand interessieren würde … und falls das Interesse da wäre, welche Funktionen sollte die App bieten?

Daher möchte ich euch fragen, was ihr von einer Free Mac Software App haltet?

  • Hättet ihr Interesse daran?
  • Welche Funktionen sollte sie beinhalten?
  • iPhone und/oder iPad?

Ich würde mich über eine rege Beteiligung sehr freuen. Um einen kleine Anreiz zu schaffen, verlose ich einen 25,00 EUR iTunes-Gutschein an alle, die einen Kommenatr bis zum 25.10.2010 hinterlassen. Der Gewinner wird per Zufall ermittelt. Ich bin auf eure Meinung gespannt!

Update am 27.10.2010
Der Gewinner des Gutscheins ist Friedrich. Der Gutschein ist gerade per Mail an ihn gegangen.

 
Andreas

Apple Remote 2 auf dem iPad

schrieb am 30. September 2010Andreas

Seit gestern hat Apple eine aktualisierte Version seiner Remote App veröffentlicht. Apple Remote 2 ist nun auch fürs iPad verfügbar und ermöglicht das Fernsteuern des neuen Apple TV (Affiliate-Link). Ich habe mit heute die iPad-Version installiert und mal etwas herumgespielt. Nach dem Start der App lässt sich auch die Privatfreigabe für das iPad aktivieren, was ich jedoch nicht nutze, da ich auf meinem iPad keine Musik, Filme etc. speichern möchte, sondern eher Streaming bevorzuge.

Über die Oberfläche der Apple Remote 2 lässt sich die entfernte iTunes Mediathek sehr gut fernsteuern und zwar besonders Musik. Es lässt sich zwischen verschiedenen Ansichten (Titel, Interpreten, Alben, Genres und Komponisten) wechseln. Daneben lassen sich auch die Einkäufe und die zuletzt hinzugefügten Titeln anzeigen.

Über eine Detailansicht “Sie hören” rechts unten wird bei Filmen und bei Musik das jeweils hinterlegte Cover angezeigt. Was bei Filmen noch fehlt ist das Schalten in den Vollbildmodus, was derzeit nicht über die Remote App möglich ist. Prinzipiell wäre es wünschenswert, dass sich auch Filme und Musik auf das iPad über Apple Remote streamen lassen. Erste Anzeichen dafür soll es laut Macrumors bereits geben.

Insgesamt finde ich die App fürs iPad sehr gelungen, wobei doch das eigentlich Interessante ein Streaming wäre. Derzeit nutze ich dafür immer noch die AirVideo-Lösung. Was haltet ihr von Apple Remote 2?

 

Seit einigen Wochen bin ich stolzer Besitzer eines iPads. Meine ersten Eindrücke hatte ich bereits geschildert. Nach dem ersten Entdeckten der bereits installierten Programme wie z.B. YouTube, Mail, Safari und iBooks habe ich mich gefragt, wie man das iPad  mit weiteren Programmen sinnvoll nutzen kann. Auf der Suche nach einer Antwort bin ich auf das Buch „iPad und Apps in der Praxis – Internet und Medien so einfach wie nie“ gestoßen, dass mit der Mandl & Schwarz Verlag dankenswerter Weise kostenlos zur Verfügung gestellt hat und ich heute vorstellen möchte.

Inhalt und Zielgruppe des Buches

„iPad und Apps in der Praxis“ richtet sich in erster Linie an frisch gebackene iPad-Besitzer und diejenigen, die sich vor dem Kauf über Anwendungsmöglichkeiten informieren wollen.

Das gesamte 1. Kapitel befasst sich daher mit der Inbetriebnahme des iPads, mit Einstellungen zum Internetzugang via WLAN und UMTS (falls UMTS-Modul vorhanden, falls nicht verweist der Autor Hans Dorsch auf den UMTS-WLAN-Router Huwai E5 (Affiliate-Link)), Hinweisen zur Datensicherung, die Anbindung an MobileMe und/oder Exchange-Servern, der Umgang mit dem App Store und das nutzen von Zubehör wie externen Tastaturen oder auf den Apple Earphones. Hier fand ich besonders die Tipps zur Fernsteuerung des iPads mit der integrierten Fernbedienung der Earphones interessant … was es nicht alles an „Tastenkombinationen“ gibt … Wer vorher noch nie mit Apple-Produkten in Berührung gekommen ist, wird alle notwendigen Informationen finden, um das iPad „richtig“ in Betrieb zu nehmen. Kenner der Materie können das Kapitel überspringen.

Das 2. Kapitel befasst sich mit dem Umgang von Safari und erklärt dabei alle Funktionen. Zusätzlich stellt der Autor noch nützliche Apps, wie Quix und Instapaper (Affiliate-Link), vor. Für mich neu war, dass man mit Safari gespeicherte Lesezeichen auch auf dem Homescreen ablegen kann.

Im nächsten Kapitel geht es um Musik, Filme und Bücher – im Speziellen um die Synchronisierung mit iTunes und dem Kaufen im iTunes Store. Dabei stellt Hans Dorsch auch Strategien für das automatische Synchronisieren von der iTunes-Mediathek und dem iPad dar. Hier kommen intelligente Wiedergabelisten zum Einsatz, um die aktuellen Titel und die Lieblingssongs dabei zu haben ohne die maximal Speicherkapazität des iPads zu überschreiten. In diesem Kapitel werden ebenfalls nützliche Apps vorgestellt (z.B. SoundHound (Affiliate-Link)). Ein Hinweis, der mir ebenfalls neu war, ist dass auf dem iPad gekaufte Filme nur auf dem iPad geschaut werden können. Was mich bereits unabhängig von dem Buch beschäftigt hat, ist das Streamen von Videos auf dem iPad. Hierfür hatte ich bereits Air Video als Tipp von euch erhalten und auch dieses Programm findet Erwähnung im Buch und auch auf Free Mac Software ;)

Kapitel 4 beschäftigt sich mit Mac Mail, Chatten und Twittern auf dem iPad, wobei Mac Mail am intensivsten besprochen wird. Dabei werden nicht nur die Funktionen von Mac Mail auf dem iPad und die Integration in den verschiedenen Programmen erläutert, sondern auch Strategien zum Organisieren von Email-Postfächern und Abarbeiten von Emails vorgestellt. Hier ließ sich der Autor Hans Dorsch von der Getting Things Done-Methode (Affiliate-Link) inspirieren.  Völlig überrascht war ich von der Möglichkeit mit dem iPad zu telefonieren. Dies ist mit der App Truphone und dem dazugehörigen Webdienst möglich.

Das darauf folgende Kapitel zeigt, wie das iPad zur produktiven Arbeitsumgebung wird. Unter anderem geht es um eine sinnvolle Strukturierung aller auf dem iPad installierten Apps, der Vorstellung von iCal und wie sich Termine durch Gruppierungen übersichtlich zusammenfassen lassen und der Vorstellung weiterer Apps zur Arbeitsorganisation. Dabei werden auch Strategien zum Aufgaben- und Projektmanagement in Kombination mit iPad, iPhone und Mac vorgestellt – hier heißt die Lösung TaskPaper (Affiliate-Link). Zum Erledigen von Bankgeschäften werden ebenfalls passende Apps vorgestellt.

Das gesamte 6. Kapitel befasst sich mit iWorks für iPad. Hier werden die 3 Programme Numb3rs, Pages und Keynote detailliert besprochen und besonders die Einschränkungen gegenüber den Mac-Versionen erwähnt. Wer mit dem Gedanken spielt sich diese Apps zuzulegen, sollte sich mit diesem Abschnitt befassen. Aber auch diejenigen, die bereits iWorks für iPad besitzen, werden hilfreiche Funktionsbeschreibungen finden.

Das letzte Kapitel geht noch einmal auf Einstellungen zum Einrichten von MobileMe und MS Exchange ein und zeigt unter anderem wie sich Fotos von Flickr auf dem iPad speichern lassen …

Aufbau und Optik des Buches

Das Buch wird als gedrucktes Werk broschiert ausgeliefert, ist aber auch als eBook erhältlich. Alle im Buch verwendeten Grafiken (sehr viele) sind farbig. Es wird eine gut lesbare und große Schrift verwendet, was ich sehr positiv finde … kleine Schriften führen bei mir zur schnellen Ermüdung.

Um wichtige Informationen hervorzuheben, verwendet der Autor Symbole, die prominent am rechten oder linken Rand platziert sind.

Vor- und Nachteile des Buches

Einziger Nachteil ergibt sich vielleicht in den Erwartungen durch den Titel „… in der Praxis“. Es werden zwar Apps vorgestellt, die das iPad erst wirklich praxistauglich machen, jedoch sind diese dem versierten Anwender bereits bekannt.

Vorteilhaft sind die vielen Beispiele und Strategien, die erst den Nutzen und die Stärken der vorgestellten Apps deutlich machen. Hier geht der Autor über eine reine Funktionsbeschreibung hinaus, was mir sehr gut gefallen hat.

Positiv ist auch die Hervorhebung von wichtigen Informationen durch zusätzliche Symbole. Leider sind diese nicht erklärt worden, erschließen sich aber beim Lesen des Buches. Die Kapitelaufteilung des Buches gefällt mir ebenfalls sehr gut. Das Inhaltsverzeichnis ist leicht verständlich und ermöglicht es direkt dort „hinzuspringen“ wo man hin möchte.

Fazit

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und einige Punkte waren auch für mich als langjährigen Mac- und iPhone-User neu. Dennoch richtet sich das Buch aus meiner Sicht in erster Linie an iPad-Neueinsteiger. Neben dem Vorstellen der unterschiedlichsten Apps und Einstellungen wird auch auf die Anwendung konkret eingegangen, was bei mir sehr gut angekommen ist.

Bei einem Preis von 19,90 € würde ich das Buch jedem Einsteiger empfehlen, der wissen möchte, was alles mit dem iPad möglich ist. Das Buch zeigt, dass man mit dem iPad viel mehr als nur Musik hören, Surfen und Emails schreiben kann.

Das Buch, eine Leseprobe als PDF und das eBook gibt es auf den Webseiten des Mandl & Schwarz Verlags.

Verlosung

Um das Buch zu gewinnen, müsst ihr in den Kommentaren nur schreiben, warum gerade ihr das Buch benötigt. Unter allen Teilnehmern, die bis zum 11.08.2010 14:00 Uhr einen Kommentar hinterlassen, verlose ich das Buch. Wie immer entscheidet der Zufall und Rechtswege sind ausgeschlossen. Denkt bitte daran, bei den Kommentaren eine valide Email-Adresse zu hinterlassen.

Update am 15.08.2010:
Der Gewinner steht fest … Anton darf sich über das Buch “iPad und Apps in der Praxis” freuen. Herzlichen Glückwunsch!

 
Andreas

Ich hab nun auch ein iPad und jetzt?

schrieb am 9. Juli 2010Andreas

Ich habe lange Zeit überlegt, ob ich mir ein iPad zulegen soll, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass ich mir keines kaufe. Wie es aber der Zufall so wollte, hat es nun doch ein nagelneues iPad 32 GB mit 3G zu mir geschafft :) Ganz aufgeregt (obwohl ich es schon mehrmals in den Händen hatte) habe ich es ausgepackt …

Nachdem ich es zum ersten Mal angeschlossen und via iTunes aktiviert habe, stand ich nun da – mit meinem iPad in der Hand und wusste zunächst gar nicht was ich so richtig damit machen sollte … Als erstes habe ich mir Free Mac Software im Safari des iPad angeschaut … sieht auch ganz gut aus ;)

Anschließend habe ich mich im App Store umgeschaut, um herauszufinden, welche meiner iPhone Apps auch als iPad-Version vorliegen.

Die erste App, die ich dann installiert habe, war iBooks für iPad*, jetzt wollte ich doch wissen wie es ist ein Buch auf dem iPad zu lesen. Leider ist mir dabei aufgefallen, dass derzeit die Auswahl an Büchern sehr bescheiden ist, aber es gibt ja auch Kindle für iPad* und über Amazon hat man mehrere hunderttausend Titel zur Auswahl!

Was ich auch schon immer mal ausprobieren wollte, ist ein Kochbuch … ich habe mich für Cookiza! HD* entschieden, dass es auch fürs iPhone gibt. Hier kann man aus über 1000 Rezepten wählen, die kostenlos übers Internet aktualisiert werden, selbst Rezepte einstellen, Einkaufslisten erstellen, Rezeptvorschläge anhand von Zutaten bekommen und noch vieles mehr … und das ganze für nur 2,99 EUR.

Da ich einige meiner Dokumente auch in der Wolke über die iDisk ablege, habe ich natürlich auch mal ausprobiert, wie das entsprechende App dazu funktioniert. Wie auch bei der MobileMe iDisk-App* fürs iPhone lassen sich die meisten Dateitypen betrachten, darunter auch Mircosoft Word- und Excel-Dokumente. Dateien lassen sich auch freigeben und Inhalte Kopieren und löschen … naja eigentlich nicht so spannend.

Dann habe ich ich gefragt, ob ich auf die Inhalte meines Mac mini Media Centers zugreifen kann ohne alles aufs iPad zu laden. Mit dem iPod App auf dem iPad funktioniert das nicht und mit dem Apple Remote App kann ich die Mediathek des Mac mini nur fernsteuern. Hier muss ich mir noch was anderes einfallen lassen.

Dann habe ich noch eine MobileMe Email-Adresse eingerichtet und mir die Mail-App für iPad angeschaut. Ich finde Sie vom Design her sehr gelungen … leider kann man mit dem iPad nicht mehrere Benutzer verwalten (jedenfalls ist es mir nicht bekannt), so dass man ein iPad nicht gemeinsam nutzen kann. Würde ungern alle meine Email-Konten und zusätzlich alle Email-Konten meiner Freundin gemeinsam in einer App verwalten … Ach ja, die Email-Adresse habe ich eingerichtet, um Fotos vom iPad via Internet versenden zu können.

Nach den ersten paar Stunden sah mein Homescreen noch recht übersichtlich aus, was neue Apps betrifft. Dennoch habe ich mich mit dem neuen Spielzeug noch bis spät in die Nacht und im Bett beschäftigt. Man kann wunderbar YouTube-Videos anschauen und wenn equinux seine TubeToGo* und LiveTV-Lösung noch als iPad-Variante veröffentlichen, dann kann ich auch wunderbar fernsehen ;)

Es ist schon faszinierend, dass man sich doch ohne konkrete Vorstellung sehr lange und intensiv mit dem iPad beschäftigen kann, auch wenn zunächst nicht klar ist, was man damit eigentlich machen soll. Als nächstes werde ich verschiedene Möglichkeiten testen PDF-Dokumente zu verwalten, zu lesen etc. und wie ich auf meine Media Center Mediathek via WLAN zugreifen kann. Zudem muss ich mir noch eine Unterwegs-Internet-Strategie einfallen lassen …

Seit gestern habe ich ein iPad und jetzt hat es meine Freundin …

* = Affiliate-Link

 
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