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Archiv der Kategorie ‘iPhone’

Andreas

Shopping über das Smartphone – voll im Trend

schrieb am 29. Januar 2014Andreas
Shoppen mit dem Smartphone

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Etwa 25 % aller Smartphonebesitzer haben es mindestens einmal getan. Der Einkauf per Smartphone erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird von immer mehr Handybesitzern genutzt. Die Nutzer sehen mobiles Shopping als attraktive Einkaufsvariante, es ist abzusehen, dass zukünftig immer mehr Verbraucher diese Möglichkeit zum Einkauf nutzen werden.

Mobiles Shoppen – fast überall

Zwar kann man noch nicht die Brötchen beim Bäcker online einkaufen, der Trend zum Shopping über das Smartphone wird jedoch zunehmend flächendeckender.

Schon im Jahr 2000 träumten die Onlinehändler vom Mobile Shopping. Was lange ein Traum war, wird jetzt zur Realität und zwar in hohem Tempo. Die Umsätze im Bereich der mobilen Anwendungen steigen rasant an, der Anteil der Handy-Einkäufer in Deutschland hat sich in einem Jahr mehr als verdoppelt. Das Potenzial wächst mit, denn immer mehr Menschen besitzen ein Smartphone und zwar in immer jüngerem Alter. Genial am Mobile Shopping ist für den Kunden die Möglichkeit zum Preisvergleich direkt im Geschäft. Ist es woanders günstiger, dann wird dort eingekauft.

Zahlen mit dem Handy

Eine andere Variante des Mobile Shoppings funktioniert ein wenig anders: Verschiedene deutsche Supermarktketten und Discounter haben die Handy-Zahlung in ihren Filialen eingeführt, bis zum Jahr 2015 soll diese Möglichkeit flächendeckend eingeführt werden. Der Zahlvorgang ist denkbar einfach, allerdings braucht der Kunde die entsprechende App, die das Geschäft zur Verfügung stellt. Nachdem der User registriert ist und seine Kontodaten übermittelt hat, ist die Zahlung per Handy möglich. Nur eine vierstellige Geheimzahl muss noch eingetippt werden. Bezahlt wird per Abbuchung vom übermittelten Bankkonto.

Damit die Kunden Lust auf diese neue Bezahlform bekommen, werden Coupons zum Download bereitgestellt. Damit können bestimmte Produkte günstiger eingekauft werden, der Rabatt wird an der Kasse automatisch abgezogen und zwar auch dann, wenn nicht mit dem Smartphone bezahlt wird.

Übrigens: Nicht nur das Shopping über das Smartphone ist bereits jetzt möglich, auch das Lernen per Smartphone bekommt zunehmende Popularität.

 
Andreas

Technik-Geschenke stehen an Weihnachten 2013 hoch im Kurs

schrieb am 17. Dezember 2013Andreas

Weihnachten rückt immer näher! Für diejenigen, die sich noch nicht in den Weihnachtskaufrausch gestürzt haben, eilt die Zeit. Gerade Onlineshops kämpfen in der Vorweihnachtszeit mit einem erhöhten Zulauf. Wem die schlagende Geschenkidee noch fehlt – wie wäre es mit einem iPhone? Mobilfunkgeräte gehören unter den Elektronikartikeln schließlich zu den absoluten Verkaufsschlagern im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Hightech-Geräte wie Smartphones und Tablet PC stehen auf den Wunsch- und Geschenklisten zu Weihnachten an der Spitze. Zu diesen Ergebnissen ist eine im November veröffentlichte Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM gekommen. Fast jeder vierte Deutsche plant, zum Fest ein Smartphone oder Tablet zu verschenken oder für sich selbst zu kaufen. Tablets (23,1%) sind dabei nur 0,5 Prozentpunkte beliebter als Smartphones (22,6%). Generell dürfte den Umfrageergebnissen zufolge so Einiges von dem, was die Unterhaltungselektronik zu bieten hat, unter dem Christbaum zu finden sein. Interessant ist – auch bei den Weihnachtseinkäufen wird nach einer Studie von Ebay und Innofact inzwischen mehr zu den mobilen Geräten gegriffen.

iPhone 5S mit iOS7 auf dem Vormarsch

Das neue iPhone 5S wird wohl am häufigsten über die Ladentheke gehen. Laut einer aktuellen Analyse von Fiksu verkauft sich das iPhone 5S bisher besser als jede andere iPhone Generation. Der hohe Umlauf der Apple-Phone Geräte führt erwiesenermaßen auch zu einer stärkeren Nutzung des neuen iOS 7-Betriebssystems. Dank des guten Verkaufs des 5S sei iOS 7 einer von Apple in Auftrag gegebenen Studie bei Chitika folgend mittlerweile auf 74 Prozent aller iPhone-Geräte installiert. iOS 6 soll demgegenüber nur noch einen Anteil von 22,4 Prozent ausmachen. Da nun auch der Messenger WhatsApp auf iOS 7 aktualisiert wurde, könnte bei einigen Anwendern die restliche Skepsis gefallen sein. Ganz sicherlich ist die Benutzerfreundlichkeit von iOS 7 ein guter Grund für ein Update. In Sachen kognitive Belastung, Effizienz und Integration sowie Anpassbarkeit hat iOS 7 laut Pfeiffer Report recht gut abgeschnitten. Einziges Manko: in puncto Nervfaktor (engl. “User Experience Friction”, kurz “UXF”) belegt iOS 7 kurz vor iOS 6 und Android den ersten Platz. Das ändert jedoch nichts daran, dass iOS 7 mit 73.25 Punkten im Hinblick auf die Usability als Sieger hervorgeht, iOS 6 folgt mit 70 Punkten auf Platz 2, Android liegt auf Platz 3.

iPhone 5S zum geringeren Anschaffungspreis

Für ein Weihnachtsgeschenk ist das iPhone 5S mit iOS 7 leider ein wenig teuer. Weltweit kostet das neue Gerät laut einer interaktiven Infografik mit globalen Preisindex zwischen 700 und 1.100 US-Dollar. Das könnte den einen oder anderen davon abschrecken, das 5S zu verschenken, einige werden den Kauf vielleicht ins nächste Jahr verlegen,in der Hoffnung, dass das iPhone noch einmal günstiger zu bekommen sein wird. Unsichere und Kaufwillige können jedoch beim Kauf eines neuen iPhones sparen. So kann es sich lohnen, mal einen Blick auf die Tarife von 1und1 zu werfen, die in Kombination mit dem Erwerb eines iPhones angeboten werden. Zumeist wird speziell zu Weihnachten an der Preisschraube gedreht und man kann das Gerät der Wahl zu günstigen Konditionen ergattern. Bei einem Geschenk schlägt man somit sogar zwei Fliegen mit einer Klatsche, da der Tarif einfach gleich mitverschenkt werden kann, wenn der zu Beschenkende damit einverstanden ist. Nach den Weihnachtstagen werden außerdem viele Dinge günstiger, ob aber unbedingt das iPhone 5S dabei sein wird, ist fraglich. Frisch gekauft oder verschenkt: iPhone Besitzer sollten die iTunes Geschenkeaktion 2013 nicht verpassen, aber aufgepasst, diese setzt iOS 7 voraus.

 
Andreas

iOS 7 was kann es wirklich?

schrieb am 25. September 2013Andreas

Image02Besitzer entsprechender mobiler Endgeräte hatten nun einige Tage Zeit, die neue Betriebssystemversion iOS 7 auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Vorgängerversion stand zuletzt in dem Ruf, angestaubt und im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz nicht mehr intuitiv genug zu sein. Hat sich das nun geändert? Was bietet iOS 7 den Anwendern wirklich?

iOS 7 was kann es wirklich?

© Comstock Images/Thinkstock

So funktioniert die neue Oberfläche

Mit einem aktuellen iPod, iPad und natürlich iPhone lässt sich das Betriebssystem iOS 7 nutzen. Mit dieser performanten Schnittstelle zwischen Hardwarekomponenten und Anwendungssoftware lassen sich die Vorteile der Handy Internet Flat, über die man sich beispielsweise bei Netzclub informieren kann, voll ausnutzen. Optisch wurde das mobile Betriebssystem generalüberholt, was nicht bei allen Anwendern auf Wohlwollen stieß! Zu uneinheitlich, mal grell und dann wieder karg, sei die neue Oberfläche! Gewohnheitstiere werden das Gros der bisherigen Funktionen an ihrem gewohnten Platz vorfinden, während sich alle neuen Features ganz natürlich in das bestehende Gefüge eingliedern. Durch einen Doppelklick auf den zentralen Home-Button werden die Applikationen in einer Übersicht mit ihren letzten Inhalten angezeigt. Beim Surfen fällt auf, dass man sich anscheinend von Google Chrome hat inspirieren lassen – die Anordnung und Funktionsweise der Tabs lassen zumindest darauf schließen. Optisch überarbeitet und damit ein wenig klarer sind auch die Buchstabentasten.

Neue Features in iOS 7

Ein neues Kontrollzentrum mit zum Teil dreidimensionaler Grafikanzeige, ein diffiziler Kompass, eine praktische Wasserwaage, neue Kamerafunktionen mit dazugehöriger App und viele weitere nützliche sowie nutzlose Anwendungsmöglichkeiten sind in dem neuen Betriebssystem enthalten. Der vergrößerte Funktionsumfang birgt allerdings auch einen Nachteil: Der Akku wird logischerweise stärker gefordert und leert sich daher recht zügig. Dem kann man allerdings entgegenwirken! Schaltet man im Kontrollfenster beispielsweise die Datei-Austausch-Funktion “Air Drop” aus und regelt die Bildschirmhelligkeit ein wenig runter, kann man sein Smartphone oder Tablet wieder einige Minuten länger nutzen!

 
Andreas

Ratgeber – iPhone online verkaufen

schrieb am 6. Mai 2013Andreas

Dies ist ein Gastartikel von Eileen Goerlich.

Mit mehr als fünf Millionen iPhone- Nutzer in Deutschland, welche in statistischen Rankings ihre Smartphones am besten bewerten, ist der Wiederverkaufswert eines iPhones von Apple gewinnversprechender als von zahlreichen anderen Herstellern. Durch Qualität, Lifestyle und einem perfekten Marketing entfacht Apple mit jeder iPhone-Generation einen neuen Hype unter den Kunden und dann kommt die Frage auf „Wie verkaufe ich mein altes iPhone lukrativ?“. Die Antwort zeigt mehrere Optionen auf. Zum einen lohnen sich mit einem gewissen Eigenaufwand Internetauktionen und private Kleinanzeigen, zum anderen Angebote von Resellern. Wie welche Möglichkeit optimal genutzt wird, damit der iPhone-Verkauf rentabel ist, verraten die 7 nützlichen Tipps von smartphoneberater.de.

1. Der schnelle, bequeme Verkauf über Reseller

Reseller auf Onlineplattformen sind Ankäufer von gebrauchten Elektrogeräten wie dem iPhone, deren Geschäftsprinzip auf Festpreisen basiert. Der Verkauf gestaltet sich für den Verkäufer einfach und ohne Zeitaufwand. Dazu wird das jeweilige iPhone-Modell angegeben und durch knappe Fragen nach der Funktionalität und dem optischen Eindruck einer Qualitätsstufe zugeordnet, die den Ankaufspreis bestimmt. Der Verkäufer erfährt augenblicklich, welcher Preis ihm geboten wird. Vor der Einwilligung empfiehlt sich unbedingt der direkte Preisvergleich verschiedener Reseller, da deren Angebote stark variieren können. Für ein Apple iPhone 4S 16GB inklusive Ladekabel, ohne SIM-Lock in einem sehr guten Zustand bietet verkaufsuns.de 330 Euro. Das ergibt ein Plus von 28 Euro im Vergleich zu Flip4New, die 302 Euro für das gleiche iPhone zahlen. Ist die Entscheidung für einen Reseller als Käufer gefallen, wird das iPhone per Post verschickt und wenige Tage später erfolgt die Auszahlung.

2. Mit Kalkül an Auktionen teilnehmen

Auf der größten Auktionsplattform Ebay wechseln täglich Hunderte iPhones den Besitzer. Positiv auffallen ist die erste Devise, um einen zufriedenstellenden Preis zu erzielen. Mit ein wenig Zeitanspruch sollten qualitativ hochwertige Fotos angefertigt werden. Dabei ist die Wahl des Hintergrundes wie ein gepflegter Holztisch genauso wichtig wie die Darstellung des Zubehörs oder der Originalverpackung. Ein weiteres Kriterium stellt die Beschreibung dar, welche möglichst ausführlich und detailgenau das iPhone präsentiert. Zudem spielen Laufzeit der Auktion, die möglichst 10 Tage über zwei Wochenenden und das Auktionsende, welches statistisch gesehen ein Sonntagabend sein sollte, eine wesentliche Rolle bei der Höhe des Preises. Für das oben beschriebene iPhone 4S 16 GB ergeben sich im Test immense Preisspannen zwischen etwa 280- 410 Euro. Dem Anbieter werden neben der Einstellgebühr, errechnet durch Höhe des Startgebotes und Bilderanzahl, nach erfolgreichem Verkauf 9% des Erlöses an Verkaufsprovision berechnet. Bei beispielsweise 410 Euro Verkaufspreis bleiben abzüglich der Gebühren maximal 373,10 Euro als Reingewinn.

3. Preis selbst bestimmen bei Kleinanzeigen

Mit Portalen wie Kalaydo, Ebay Kleinanzeigen und Amazon Marketplace haben die Kunden die Möglichkeit den Preis für das iPhone selbst zu bestimmen. Orientierungshilfe beim Festlegen der Höhe geben andere Anbieter. Wichtige Voraussetzungen für ein lohnendes Geschäft sind auch hier eine positive Darstellung in Form von Bildern und einer Artikelbeschreibung sowie Verhandlungstaktik, um das iPhone nicht unter Wert zu verkaufen. Der Preis sollte immer möglichst hoch angesiedelt sein und bei Bedarf langsam gesenkt werden. Geduld zahlt sich in diesem Fall aus. Nicht das erste Kaufangebot ist das Beste und den zahlreichen Anfragen nach Dumpingpreisen sollte keine Beachtung geschenkt werden.

Fazit

Wer in Besitz eines gebrauchten iPhones ist, wird keine Probleme haben, es zu verkaufen. Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden in Eigenregie des Verkaufes die investierte Zeit und Geduld, das iPhone zu vermarkten und auf den richtigen Zeitpunkt des Verkaufes zu warten. Um unkompliziert und schnellstmöglich ein iPhone zu verkaufen, lohnt sich der Vergleich von Resellern, denn auch hier gibt es Unterschiede. Gleich welche Möglichkeit Sie zum Verkauf Ihres iPhones nutzen, ob Reseller, Auktion oder Kleinanzeige, mit wenigen Tricks landet mehr Bargeld in Ihrem Geldbeutel.

 

MacOSXScreencastGemeinsam mit MacOSX Screencast haben wir uns in unserem aktuellen Screencast mit der Wiedergabe von Flash-, WMV- und AVI-Videos auf dem iPhone und dem iPad befasst. Dabei haben wir uns verschiedene Player (z.B. VL Player (Pro)) angeschaut und getestet.

Viel Spaß mit unserem Screencast!

 

Image02Die günstigste und damit auch die beste Möglichkeit, sich heutzutage ein iPhone leisten zu können, ist, einen passenden Vertrag abzuschließen. Leider ist die Suche nach dem richtigen Vertrag gar nicht so unkompliziert, wie es zunächst den Anschein hat. Die Preise variieren stark und auch die in den Tarifen enthaltenen Leistungen weichen häufig voneinander ab. Wir zeigen Ihnen darum, auf welche Dinge Sie achten müssen, wenn Sie sich ein neues iPhone mit Vertrag kaufen möchten.

© Pixland/Thinkstock

© Pixland/Thinkstock

Welches Gerät darf es denn sein?

Bereits seit 2007 ist das von Apple hergestellte iPhone auf dem Markt. Das aktuelle iPhone 5 verfügt über fünf Vorgänger, die meisten davon sind ohne Probleme nach wie vor erhältlich. Wer also gerne in Zukunft Besitzer seines eigenen iPhones sein möchte, sollte sich möglichst darüber im Klaren sein, welches Modell genau infrage kommt. Möchte man mit der ständig weiter voranschreitenden Technik mithalten, ist sicherlich das neueste Modell die passende Alternative, doch sparen können diejenigen, die auch mit einer älteren Generation des Gerätes zufrieden wären. Natürlich sind auch die verschiedenen Verträge beziehungsweise die zu leistenden Zusatzzahlungen für das Handy von dem jeweiligen iPhone abhängig. Die Antwort auf die Frage nach dem Gerätetyp sollte folglich gut überlegt sein.

Welche Internet-Flatrate für wen?

Eins sollte klar sein: Sich ein Smartphone wie das iPhone von Apple zu leisten und über keine Internet-Flatrate zu verfügen, macht wenig, wenn nicht sogar gar keinen Sinn. Schließlich sind diese Geräte und die für sie verfügbare Software speziell auf die Internetnutzung ausgelegt. Natürlich finden sich ganz unterschiedliche Flatrate-Angebote, die auch schon für den kleineren Geldbeutel geeignet sind. Diese beinhalten dann aber nur eine bestimmte Menge an Megabytes, die dem Nutzer zur Verfügung stehen. Wer die Grenze überschreitet, wird deutliche Geschwindigkeitseinbußen bemerken. Für diejenigen, die auch unterwegs regelmäßig Dienste wie beispielsweise YouTube nutzen möchten, kommen daher eher Verträge infrage, die pro Monat eine größere Menge an MB beinhalten.

Flatrates für alles

In einer Vielzahl von Verträgen ist heute schon eine Flatrate für das jeweilige Handynetz enthalten. Auch ins Festnetz dürfen viele Nutzer bereits so viel telefonieren, wie sie möchten. Ein besonders attraktives Angebot ist höchstwahrscheinlich aber ebenso die sogenannte All-Net-Flatrate. Durch diesen besonderen Service können dem Nutzer eines iPhones eigentlich keine weiteren Kosten mehr entstehen. Alle Netze sind in der Grundgebühr enthalten. Von der Flatrate ausgenommen sind allerdings ausländische Telefonnummern sowie kostenpflichtige Servicenummern. Das Entgelt für Anrufe dieser Art wird dann zu Ihrer Grundgebühr hinzugerechnet.

 

Lernt ihr mit eurem Smartphone? Wenn nicht, jemals drüber nachgedacht?

Die LernApp ist eine relativ junge App für iOS- und  Android-Devices. Sie unterstützt das Lernen im Studium, Schule und Beruf indem das bekannte Lernen mit Papierkärtchen in die Konzepte des eLearnings übertragen werden – das Prinzip ist einfach wie auch genial und dadurch intuitiv bedienbar.

Im Gegensatz zu den altbewährten Kärtchen aus Papier, bietet der digitale Vertreter eine Reihe weiterer Vorteile:

  • Keine Unordnung
  • Alle Themen überall zur Hand
  • Themen, Fragen und Antworten in der Community erstellen

Die App “LernApp” liefert Rubriken, Fragen und Antworten zu diversen Themen, welche ihr im LernApp-Fragen-Manipulator selbst definieren könnt. Bildet Lerngruppen, oder baut einfach eure nächste Bahn-Lektüre. Egal welche Prüfung ihr vor euch habt, mit dieser App lernt ihr entweder allgemeingültigen Stoff, oder ganz zielgerichtet die Antworten für eure relevanten Prüfungen.

Das Erstellen von eigenen Fragen ist über eine (auch mobil zugängliche) Webseite, den Fragen-Manipulator, möglich. Sobald ihr im Fragen-Manipulator eingeloggt seid, könnt ihr eigene Themen mit Rubriken, Fragen und Antworten anlegen. Zum Stöbern könnt ihr auch einen Demo-Account nutzen:

  • Username: demo
  • Passwort: demodemo

Gemeinsam lernen

Der Fragen-Manipulator bietet die Möglichkeit, über den Namen eines anderen Nutzers Editoren für das jeweilige Thema zu hinterlegen. Die jeweilige Person hat dann Schreibrechte innerhalb des Themas, kann das Thema erweitern und kann auch selbst weitere Editoren hinzufügen. Nach Freigabe des Themas ist es sofort in der mobilen LernApp zu finden. So entsteht zügig qualitativ hochwertiger Content für euren Lernerfolg!

Was gibt es bisher an Fragen?

Bislang sind der LernApp Themenpakete von verschiedenen Hochschulen hinterlegt, darunter die FOM Hochschule Berlin und die Fachhochschule Brandenburg. Die Themen sind entsprechend vielfältig, u.a.:

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Betriebssysteme und Netzwerke
  • Datenbanken Anwendung und Entwicklung
  • Datenbanken Modellierung und Strukturierung
  • Grundlagen und Wirkungen der Wirtschaftsinformatik
  • Gründungsbezogene BWL
  • Finance & Investment
  • Turnaround Management
  • Information Technology & Processing
  • General Economics

Durch die zunehmende Zahl an Nutzern wächst auch die Anzahl an Themengebieten und Fragen kontinuierlich … ihr könnt auch selbst mitmachen!

 
Andreas

Neuer Screencast: Was ist neu in iOS6?

schrieb am 14. Oktober 2012Andreas

In unserem neuen Screencast “Was ist neu in iOS6″ stellen wir euch gemeinsam mit macosxscreencasts.de die interessantesten der über 200 Neuerungen in Apples iOS6 zusammengefasst vor. Neben der neuen Karten-App stellen wir euch die Facebook-Integration, die neuen Anwendungen Photo-Stream, Passbook und Panorama vor.

Zusätzlich zeigen wir euch die neuen Funktionen in iOS Safari, Mail mit VIP, neue Telefonoptionen u.v.m. iOS6 ist für iPhone4*, iPad2* und iPod touch* Gen. 4 oder neuer erhältlich. Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem Screencast.

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Das iPhone 5 ist da

schrieb am 21. September 2012Andreas

Mit dem heutigen Tag beginnt der offizielle Verkaufsstart des bereits lang erwartetet und kürzlich vorgestellten iPhone 5*. Einigen Berichten zur Folge, bildeten sich bereits in den frühen Morgenstunden Warteschlangen vor Apple (Retail-)Store. Ich habe mein iPhone5 bereits vor einigen Tagen bei der Telekom geordert* und hoffe nun auf baldige Lieferung :)

Die neueste Generation des iPhone ist:

  • 18% dünner (7,6mm)
  • 20% leichter (112g)
  • mit einem 4″ Retina Display ausgestattet
  • dank A6 Chip doppelt so schnell, wie sein Vorgänger
  • jetzt dank LTE in noch mehr Netzen einsatzbar
  • mit den neuen EarPods (Kopfhörern)* erhältlich
  • statt dem Dock-Connector über den neuen Lightning Connector digital per Kabel erreichbar

Mit der Vorstellung des iPhone 5 hat Apple auch die neue Version 6 des Betriebssystems iOS veröffentlicht. Die neue Version steht bereits seit zwei Tagen über die iTunes-Softwareaktualisierung zum Download bereit. iOS6 ist auf iPhones ab 3GS, auf iPod touch ab der 4. Generation und auf dem iPad 2 oder neuer nutzbar. Einige der Neuerungen sind:

  • eine neue Navigations- und Karten App mit der Bezeichnung Karten ersetzt Google Maps
  • mit Siri lassen sich jetzt auch Sport-, Kino, und Restaurant-Informationen abfragen, sowie Aktivitäten via Facebook unter Twitter an Freunde teilen
  • mit Gemeinsame Fotostreams wird das Teilen von Fotos noch einfacher. Nutzer der iCloud finden zudem die gemeinsamen Fotos gleich auf ihrem iOS oder OSX Gerät
  • Mit Passbook stellt Apple eine App zur Verwaltung von Rechnungen, Flugticket, Eintrittskarten etc. zur Verfügung. Die Lufthansa ist eine der ersten Fluggesellschaften, die das neue Passbook-Format unterstützt und hat dazu die eigene kostenlose App* aktualisiert.
  • FaceTime lässt sich jetzt auch in Mobilfunknetzen nutzen
  • Neue Anruffunktionen “Nicht stören” oder die Möglichkeit auf eingehende Anrufe per Knopfdruck mit einer Textnachricht zu antworten
  • Mail wurde überarbeitet und bietet eine VIP-Liste
  • Panoramafunktion für die Kamera

Haltet ihr schon ein neues iPhone5 in den Händen?

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Neue Freisprecheinrichtung fürs iPhone von TomTom

schrieb am 2. August 2012Andreas

Wie die Kollegen von MacLife berichten, hat der Navigationsspezialist TomTom eine neue Freisprecheinrichtung für iPhone und andere Smartphones vorgestellt. Hervorzuheben sind:

  • Universalhalterung, die auch iPhones mit Schutzhüllen aufnehmen kann
  • Verbesserte Audio-Komponenten (Mikrofon + Lautsprecher) für bessere Sprachsteuerung und Verständlichkeit
  • Die Freisprecheinrichtung kann via Bluetooth mit zwei Geräten gleichzeitig verbunden werden

Die Freisprecheinrichtung TomTom Hands-free für iPhone ist für 99,95 EUR* erhältlich.

* = Affiliate-Link

 
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