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Archiv der Kategorie ‘iPhone’

Andreas

Neuer Screencast: iCloud – Dokumente & Daten

schrieb am 1. Januar 2012Andreas

Gemeinsam mit MacOSXScreencasts haben wir nun den zweiten Teil des iCloud Screencasts “Dokumente & Daten” erstellt. Nachdem wir uns im ersten Teil mit den Grundlagen von iCloud befasst haben, beschäftigen wir uns jetzt mit den verbliebenen Diensten welche iCloud zur Verfügung stellt.

Viele Fragen sich zum Beispiel Wie funktioniert iTunes Match eigentlich? Was bekommt man für 25€ im Jahr? Kann man wirklich einfach so seine gesamte Musik Bibliothek auf hochwertige Songs aufwerten? Dazu kommen diesmal noch die Dienste Back to My Mac, ein weiterer Blick auf Documents & Data, sowie Dokument Sync (z.B. mit Djay und Smultron) und Find my iPhone.

Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim anschauen!

 

 

Dieser Gastbeitrag wurde von Stefanie Burkert, Mitarbeiterin von Lieferheld.de, geschrieben.

Smartphones erobern unser Leben. Neben den üblichen Nutzungsformen, wie Telefonieren, Schreiben von Kurzmitteillungen, kommt das mobile Surfen im Internet hinzu. Der Nutzer ist überall und jederzeit online. E-Mails werden abgerufen, es wird der Kontakt zu Freunden, online, über soziale Netzwerke, gehalten und alltägliche Dinge können mobil erledigt werden.

Apps als mobiler Arbeitsplatz

In diesem Zusammenhang sind Apps entstanden, die Unterhaltung bieten und nützliche Aspekte bedienen. Viele Anwendungen stehen im Zeichen von Entertainment, jedoch gibt es auch einige Applikationen, die sich sehr nützlich in den Alltag einflechten lassen und sich positiv auswirken. Lieferheld bietet eine nützliche App mit der Funktion der Essens-Bestellung an. Jeder Smartphone-Nutzer kann sich diese Lieferheld-Applikation kostenfrei herunterladen. Sowohl im iTunes-Store, als auch im Android-Market kann diese Anwendung einfach und schnell geladen und verwendet werden.

Lieferheld auch mobil verwendbar

Das Pizza-Bestellen wird dadurch ganz einfach, denn diese App ist das mobile Pendant zum Service im Internet. Der Online-Bringdienst für das Smartphone hat die Vorteile. Somit können Gerichte unterwegs, beliebig an welchem Ort, einfach und schnell bestellt werden können. Die riesige Auswahl von Lieferheld bleibt erhalten. Folglich hat der Nutzer keine Einschränkungen bezüglich seines üblichen Bestell-Verhaltens – Asiatisch, Burger, Pizza, Pasta und vieles weitere kann ganz bequem vom Handy aus bestellt werden.

Die Funktion macht die App

Wie üblich, benötigt Lieferheld eine Postleitzahl um das Liefergebiet zu erkennen. Egal, ob der Nutzer sich gerade bei Freunden, im Park oder bei einem Konzert befindet. Durch eine automatische Postleitzahlerkennung via GPS ist es kein Problem das Wunschgericht zu bestellen, selbst, wenn die Postleitzahl nicht bekannt ist. Wenn diese jedoch bekannt ist, ist es selbstverständlich auch möglich die Postleitzahl manuell einzugeben und unterwegs die Pizza für das häusliche Mahl zu bestellen.

Die Oberfläche ist übersichtlich aufgebaut, in der auf der Nutzerfläche alle Lieferdienste des Einzugsgebietes dargestellt werden. Weiterhin sind bei der Mobile App Name, Logo, Küchenart und Bewertungen andere Nutzer logisch aufgelistet. Die Suche kann, wie gewohnt, durch die Angabe einer bestimmten Küchenart, verfeinert werden.

Wenn die Favoriten der Services herausgefunden wurden, ist es auch mobil möglich, einen Favoritenkreis anzulegen, die bei jedem Bestellvorgang zu Rat gezogen werden kann. Wenn der Nutzer das Herz, auf der Anwendungs-Oberfläche, berührt, wird der jeweilige Lieferservice in die Liste der Favorisierten aufgenommen.

 
Andreas

Neuer Screencast: iCloud verständlich erklärt

schrieb am 13. November 2011Andreas

Gemeinsam mit Mac OS X Screencasts haben wir uns beim aktuellen Screencast dem Thema iCloud gewidmet. Hierbei soll zunächst verständlich (ohne technische Details) erklärt werden, wie die iCloud grundsätzlich funktioniert.

Dabei gehen wir auf Features wie Kalender & Kontakte, Bookmarks, Photo Stream und Documents & Data ein. Zum Thema iCloud werden wir dann in den nächsten Wochen weitere Screencast veröffentlichen, die sich dann mit bestimmten Problemstellungen beschäftigen. Für weitere Informationen zum iPhone und zur iCloud könnte auch das Buch “Mein iPhone & ich – für iPhone 4S, iOS 5 und inkl. iCloud” sein.

Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim anschauen!

 
Andreas

Apple stellt neue iDevices vor

schrieb am 4. Oktober 2011Andreas

Das neue iPhone 4S

Auf dem heutigen Special-Event stellte Apple die neue Generation des iPhone mit der Bezeichnung 4S vor. Anders als erwartet handelt es sich bei dem neuen Modell nicht um ein gänzlich neues iPhone sondern um eine generalüberholte Variante des iPhone 4.

Auch wenn äußerlich keine Änderungen erkennbar sind, so wartet das iPhone 4S mit dem neuen A5-Prozessor für mehr Power einer 8 Mega-Pixel Kamera und einem neuen Sprach-Assistenten Siri auf. Erhältlich ist das neue Modell ab dem 14.10.2011 in Deutschland.

Überarbeitete iPod-Modelle

Neben dem iPhone hat Apple auch seiner iPod-Reihe ein Upgrade spendiert. Der iPod touch ist jetzt in schwarz und weiß, mit Retina-Display, internem Gyroskop und mit bis zu 64GB Speicher verfügbar.

Der iPod nano bietet neben neuen verschiedenen Uhren-Designs laut Mac and i einen “neuen” Nike+ Schrittzähler. Also wenn nur der Schrittzähler gemeint ist, dann ist dieses Feature nicht neu. Handel es sich hierbei um einen eingebauten Nike+ Sportkit Empfänger kann ich das nur sehr begrüßen :)

Die neuen iPod-Modelle werden bereits mit iOS5 ausgeliefert. Alles wissenswerte zum neuem iOS Betriebssystem gibt’s übrigens in der neuen Ausgabe von Mac and i.

 
Andreas

Neue Möglichkeiten für Firmenkunden im App Store

schrieb am 14. Juli 2011Andreas

Apple hat die Entwickler von iOS Apps darüber informiert, dass es zukünftig für Unternehmen möglich sein wird, Apps in Größeren Stückzahlen zu kaufen. Außerdem soll es spezielle B2B-Apps geben, die mind. $9,99 kosten sollen. Leider habe ich auf den in der Email hinterlegten Link aktuell keinen Zugriff.

Wie AppleInsider berichtet, ist das Programm zunächst nur in den USA verfügbar … daher wahrscheinlich auch nicht die Möglichkeit auf den Link in der Email zugreifen zu können.

 
Andreas

HTML5Video – Die Crux mit dem iPad und dem iPhone

schrieb am 24. Februar 2011Andreas

Dies ist ein Gastartikel von Andreas Zeitler von Mac OS X Screencasts. Andreas erstellt auf der Webseite macosxscreencasts.com mit weiteren Autoren Screencasts über Mac OS X Software. Er hat bereits einen ersten Artikel “Screencasts am Mac” bei uns veröffentlicht.

Da geht man auf eine Webseite mit Video Content (Ich kenne da eine…) und dann können die Videos nicht abgespielt werden. Meistens fangen die Leute dann an Flash zu verfluchen, doch selbst wenn das Video auf dem Desktop ohne Flash spielt muss das nicht unbedingt auch auf dem iDevice der Fall sein. Spätestens jetzt wird’s kompliziert! Denn: Warum eigentlich? Warum ist Video nicht gleich Video?

Das Problem ist der Codec, der zur Codierung des Videos benutzt wird – muss iPhone kompatibel sein. Das ist der bekannte H.264. Das iPhone hat einen Chip eingebaut, mit dem die (De) Codierung unterstützt wird. Denn das Abspielen (Decodierung) eines Videos ist eine (Prozess-)aufwändige Geschichte. Dadurch, dass Batterieladung endlich ist, müssen Hersteller Abstriche bei der Codierungsqualität (Diese nennt man “Profile”) machen. Mit zusätzlichen “Leveln” kann man weiterhin das Video abgrenzen.

Versucht man nun also ein Video abzuspielen, welches oberhalb eines gewissen Levels beziehungsweise Profiles ist, verweigert das iPhone das Abspielen. Man könnte dann auch sagen, die Qualitätsstufe des Videos ist zu hoch. Das iPhone verkraftet das nicht. Was muss man bei YouTube und Co. also eigentlich beachten, wenn man ein Video einbetten möchte? Was hat HTML5 damit zu tun? Und was gibt es für Programme die beim codieren helfen?

HTML5 Videos einbetten

YouTube – ein einfacher Einstieg

YouTube Videos benutzen standardmäßig den Flash Player – Jedoch nicht immer. YouTube ist bemüht seine Videos für alle iOS, und sonstigen mobilen Endgeräten gleichermassen zur Verfügung zu stellen. Dazu muss man aber auf der Webseite mit (dem Mobile) Safari surfen oder die Apple App (YouTube) benutzen. Neben der bekannten Flash-Integration gibt es bei YouTube Bemühungen eine HTML5 Fallback anzubieten. Dafür muss man aber den iFrame-Code zur Einbindung des Vidoes nutzen. Den iFrame-Code erreicht man folgendermassen:

  1. Embed klicken
  2. Sicherstellen, dass kein Haken gesetzt ist bei “alten Embed-Code benutzen”.

Ein kleiner Tipp am Rande: Es ist auch auf dem Desktop möglich YouTube in der technisch fortgeschrittenen HTML5 Version (immer) zu betrachten. Dazu entweder diese Extension installieren, oder der HTML5 Beta hier beitreten.  Vor allem neuere (= später hochgeladen) Videos sollten dann nahtlos auf Desktop und mobilen Telefonen direkt auf der Seite spielen.

Vimeo

Bei Vimeo, zumindest bei mir, wird unter den meisten Videos unten rechts ein kleiner Text dargestellt, mit dem man zwischen dem Flash und HTML5 Player wechseln kann. Diese Option wird dann auch im Cookie gespeichert und alle weiteren Videos werden dann eben mit dem präferierten Player abgespielt.

Das \<Video\>-Tag und die eigene Webseite

Hat man eine eigene Webseite wird es bereits schwieriger. Möchte man dort Videos mit HTML5 darstellen muss man sich erst einmal das <Video> Tag des neuen HTML5 Standards anschauen:

<Video src="movie.mov" controls="controls">
your browser does not support the Video tag
</Video>

Unter controls kann man angeben, ob beispielsweise das Video vorgeladen werden soll. Was man vielleicht nicht möchte, wenn die Webseite potentiell auch von mobilen Geräten angesurft wird. Auch ein “autoplay” ist oft nervig.

Apple Bordmittel

Mt QuickTime X liefert Apple ein Werkzeug, mit dem sich der Prozess enorm vereinfachen lässt. QTX kann ein Video als Webseite exportieren, wobei mehrere Versionen eines Videos erstellt werden, welche für verschiedene Devices optimiert wurden und demnach auch unterschiedliche Qualitäten aufweisen. Ruft man die Webseite auf, sucht sich diese automatisch das “richtige” Video aus. Die Exportfunktion befindet sich unter Ablage und nennt sich “Für Web sichern “. Danach kann man auswählen, welche Formate man erstellthaben möchte.

Wer wirklich alles selbst machen will, hier ein paar Hinweise und Tipps, welche ich kurz und knapp weitergeben kann:

  1. Die meisten Encoder (Beispielsweise MPEG Streamclip, Kigo Video Converter, Permute, Turbo H.264) kommen mit Presets für die ganzen iDevices und Androids mit
  2. Oft reicht es (qualitativ) für Desktops die iPad Option mit auszuwählen. Das verringert geringfügig die Qualität, jedoch auch den benötigten Speicherplatz auf dem Server. Plus: Das Video spielt auch auf iPads.
  3. Spielt das Video nicht “sofort”, hat man wohl vergessen die “Streaming Option” im Encoder an zu haken. Diese macht, dass das Video nicht erst vollständig heruntergeladen werden muss, eh es abgespielt werden kann. Die genaue Bezeichnung hierfür lautet, zumindest bei Apple Encodern “Streaming: Fast Start”.

Die genannten Encoder kann ich selbst empfehlen. Benutze aber eigentlich Compressor.  Wer vielleicht seinen eigenen Video Podcast erstellen möchte – noch ein Tipp: Für Mac OS X Screencasts benötige ich von meinem Hi-Res Screencasts jeweils eine Webseiten und eine Download Version. Die Webseiten Version hat eine geringere Auflösung und Qualität. Im Podcast (Download Version) landet eine höhere Auflösung mit schön krisper Darstellung. Das bedeutet zwar pro Screencast knapp 1/3 mehr Speicher (die ungefähre Größe der Webseiten Version im Vergleich zur Download Version), bedeutet aber auch, dass beide Seiten best möglichst beliefert werden. Der Webseiten-Besucher bekommt relativ schnell ein Video zu sehen, der Podcast Abonnent bekommt ein qualitativ hochwertiges Video.

 
Andreas

Im Ausland günstiger surfen

schrieb am 14. Februar 2011Andreas

Gerade für iPhone-Nutzer war es in der jüngsten Vergangenheit ein teures Vergnügen im Ausland zu surfen. Mit neuen Zusatzpaketen will die Telekom dies zukünftig ändern. Wie Golem, Heise und Der Spiegel berichten, sollen Kunden über eine App ab Sommer 2011 weitere Datenpakete hinzubuchen können.

Geplant seien derzeit 10 bis 50 MB-Pakete und eine Wochenendflatrate. Abhängig von der Wahl der Pakete liegen die geplanten Kosten zwischen 3,00 und 20,00 EUR. Die neuen Zusatzpakete könnten gerade für iPhone und iPad-User, die im Ausland unterwegs sind, interessant sein. Mein New York-Urlaub im November 2010 hat gezeigt, dass flächendeckendes WLAN noch kein Standard ist.

 

Bereits gestern stellte Apple erste Teile des Quellcodes von JDK 7 für Mac OS X für das OpenJDK-Projekt von Oracle zur Verfügung. Im Oktober 2010 hatte Apple verkündet, dass die Entwicklung einer eigenen Java Runtime für Mac OS X nicht mehr durch Apple erfolge. Zukünftig soll dies durch das OpenJDK-Projekt von Oracle erfolgen.

Nun stellt Apple schrittweise die wesentlichen Komponenten seiner Java-Umsetzung zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Hotspot basierende JavaVM für 32- und 64-Bit-Systeme, Klassenbibliotheken, ein Netzwerkstack und die Basis für einen neuen grafischen Client. Somit werden zukünftig keine aktuellen Java-Versionen mehr über die Softwareaktualisierung zur Verfügung gestellt. Eine Installationsanleitung findet sich im OpenJDK-Wiki.

iOS 4.3 beta mit Hinweisen auf Kamera und neuen Features

Seit heute steht auch eine neue Version 4.3 des iOS  als Beta für Entwickler zur Verfügung. Die neue Version wurde bereits unter die Lupe genommen. Die Kollegen von Engadget haben herausgefunden, dass die beim Verzion-iPhone vorgestellte Hotspot-Funktion geben wird, diese aber durch den Netzbetreiber freizuschalten ist.

Zurückgekommen ist zwar eine sehr unscheinbare, aber sehr nützliche Funktion. Der Schieberegler an der Seite des iPads lässt sich nun wahlweise zum Stummschalter oder als Rotationssperre nutzen. Als weitere Neuerung wurde auch zusätzliche Gesten mit 4 und 5Fingern entdeckt, die das Wechseln zwischen Apps und das Aufrufen des Homescreens bei laufender Anwendung erlauben.

Die Kollegen von 9to5Mac haben im aktuellen iOS-SDK Auslösescreens und Icons für Kamera-Funktionen gefunden, die in einer Auflösung von 1024x768px vorliegen. Das entspricht der Auflösung des aktuellen iPads und somit wahrscheinlich auch dem iPad 2.

Wie Maclife berichtet wird im Zusammenspiel mit Apples Dienst Mobile Me die neue Funktion “Find my Friends” im neuen iOS 4.3 erwartet. Die Funktion basiert auf “Find my iPhone” und setzt spezielle Einstellung voraus.

Warten wir ab, was das neue iOS noch so alles bringt …

 

[Trigami-Review]

Die heutige iPhone App richtet sich wieder einmal an Autofahrer. Bei meinem letzten iPhone App Review hatte ich ja das iPhone App MINI Connected von MINI vorgestellt. Wie auch beim letzten Mal (MINI-Fahrer) gibt es wieder eine eindeutige Zielgruppe – Versicherte der Volkswagen Bank.

Der Versicherungsservice der Volkswagen Bank hat eine nützliche iPhone App herausgebracht, welche den Autofahrer besonders im Schadensfall bzw. bei einem Unfall unterstützt. Es bietet aber auch noch weitere nette Funktionen, die keinen KFZ-Versicherungsvertrag voraussetzen – dazu später mehr.

Die wichtigste Funktion von „Unfallhilfe“ ist die Erfassung einer Schadensmeldung vor Ort. Dabei wählt man zwischen den abgebildeten Kategorien und trägt nach und nach alle Informationen ein. Dadurch werden alle wesentlichen Daten schon am Ort des Geschehens erfasst und nicht vergessen – das ist sehr wichtig! Ich spreche da aus eigener Erfahrung :(

Ich hatte im vergangenen Jahr im Stau einen Unfall – mir ist ein LKW (aus Holland) auf meinen MINI aufgefahren. Da wir uns an einem Autobahndreieck befanden und der LKW-Fahrer in die eine Richtung musste und ich in die andere und er zugab der Unfallverursacher zu sein, füllte ich das MINI Unfallformular (analog) aus. Leider bemerkte ich erst zu Hause, dass dieses Formular noch eine 2. Seite hatte … ich hatte große Probleme den Versicherungsfall wirklich zu klären. Lange Rede kurzer Sinn, dass kann euch mit dem iPhone App „Unfallhilfe“ nicht passieren, da es eine Pflichtfeldüberprüfung gibt!

Um den Kontakt mit dem Kundenservice und die Einreichung eines Schadenfalls zu erleichtern, lassen sich persönliche und die Daten von Fahrzeugen hinterlegen/speichern. Zudem stehen wichtigen Informationen (wie verhalte ich mich bei einem Unfall) und Notrufnummer (Rettungsdienst und Polizei) per Knopfdruck bereit.

Daneben bietet die iPhone App „Unfallhilfe“ noch weitere nützliche und auch etwas lustige Funktionen. Die Taschenlampe-Funktion macht nichts anderes als einen weißen Bildschirm und wird wohl kaum eine richtige Taschenlampe ersetzen. Gleiches gilt aus meiner Sicht für die „Unwetterwartung“ – da ist man mit den Nachrichten wohl besser informiert …

Etwas spannender sind hingegen die „Werkstattsuche“, die mir alle Vertragswerkstätten in meiner Nähe anzeigt und der „Autofinder“, der mir zeigt, wo ich mein Auto abgestellt habe. Für beide Funktionen wird die Lokalisierungsfunktion des iPhones genutzt. Beim „Autofinder“ kann ich zusätzlich noch Fotos vom Parkplatz und Notizen machen.

Ich finde die App gut gelungen und würde mir wünschen, dass einige der Funktionen auch in die MINI Connected App integriert würden. Wer noch mehr zur Funktionsweise der App erfahren möchte, schaut sich das Video auf YouTube an oder erhält weitere Informationen zur Unfallhilfe auf der Webseite der Volkswagen Bank.

 

Wie Golem heute berichtet, stellt der Elektronik Hersteller iHome auf der CES 2011 die Tage einen Akku-betriebenen Lautsprecher mit AirPlay-Unterstützung vor. Der Lautsprecher mit der Bezeichnung iW1 AirPlay enthalt 2 Stereolautsprecher mit Hochtönern und wird über ein Lithium-Ionen-Akku betrieben. Über die dazugehörige Basisstation kann der iW1 AirPlay geladen werden.

Neben der AirPaly-Unterstützung lassen sich via USB-Anschluss auch Docking-Stations für iPhone* und iPad* anschließen. Gesteuert wird der iW1 AirPlay mit Apple kostenloser Remote App. Weiter Features die der Hersteller aufzählt sind:

  • Multi-Room-Audio – mehrere Lautsprecher drahtlos im Haus verteilen
  • Statusanzeige für Akku
  • Kompatibel mit der iHome App

Derzeit gibt es leider noch keine Angaben zum Preis oder zum Lieferzeitpunkt, jedoch können sich Interessenten über Email informieren lassen.

* = Affiliate-Link

 
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