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Archiv der Kategorie ‘iPhone’

Andreas

Ratgeber – iPhone online verkaufen

schrieb am 6. Mai 2013Andreas

Dies ist ein Gastartikel von Eileen Goerlich.

Mit mehr als fünf Millionen iPhone- Nutzer in Deutschland, welche in statistischen Rankings ihre Smartphones am besten bewerten, ist der Wiederverkaufswert eines iPhones von Apple gewinnversprechender als von zahlreichen anderen Herstellern. Durch Qualität, Lifestyle und einem perfekten Marketing entfacht Apple mit jeder iPhone-Generation einen neuen Hype unter den Kunden und dann kommt die Frage auf „Wie verkaufe ich mein altes iPhone lukrativ?“. Die Antwort zeigt mehrere Optionen auf. Zum einen lohnen sich mit einem gewissen Eigenaufwand Internetauktionen und private Kleinanzeigen, zum anderen Angebote von Resellern. Wie welche Möglichkeit optimal genutzt wird, damit der iPhone-Verkauf rentabel ist, verraten die 7 nützlichen Tipps von smartphoneberater.de.

1. Der schnelle, bequeme Verkauf über Reseller

Reseller auf Onlineplattformen sind Ankäufer von gebrauchten Elektrogeräten wie dem iPhone, deren Geschäftsprinzip auf Festpreisen basiert. Der Verkauf gestaltet sich für den Verkäufer einfach und ohne Zeitaufwand. Dazu wird das jeweilige iPhone-Modell angegeben und durch knappe Fragen nach der Funktionalität und dem optischen Eindruck einer Qualitätsstufe zugeordnet, die den Ankaufspreis bestimmt. Der Verkäufer erfährt augenblicklich, welcher Preis ihm geboten wird. Vor der Einwilligung empfiehlt sich unbedingt der direkte Preisvergleich verschiedener Reseller, da deren Angebote stark variieren können. Für ein Apple iPhone 4S 16GB inklusive Ladekabel, ohne SIM-Lock in einem sehr guten Zustand bietet verkaufsuns.de 330 Euro. Das ergibt ein Plus von 28 Euro im Vergleich zu Flip4New, die 302 Euro für das gleiche iPhone zahlen. Ist die Entscheidung für einen Reseller als Käufer gefallen, wird das iPhone per Post verschickt und wenige Tage später erfolgt die Auszahlung.

2. Mit Kalkül an Auktionen teilnehmen

Auf der größten Auktionsplattform Ebay wechseln täglich Hunderte iPhones den Besitzer. Positiv auffallen ist die erste Devise, um einen zufriedenstellenden Preis zu erzielen. Mit ein wenig Zeitanspruch sollten qualitativ hochwertige Fotos angefertigt werden. Dabei ist die Wahl des Hintergrundes wie ein gepflegter Holztisch genauso wichtig wie die Darstellung des Zubehörs oder der Originalverpackung. Ein weiteres Kriterium stellt die Beschreibung dar, welche möglichst ausführlich und detailgenau das iPhone präsentiert. Zudem spielen Laufzeit der Auktion, die möglichst 10 Tage über zwei Wochenenden und das Auktionsende, welches statistisch gesehen ein Sonntagabend sein sollte, eine wesentliche Rolle bei der Höhe des Preises. Für das oben beschriebene iPhone 4S 16 GB ergeben sich im Test immense Preisspannen zwischen etwa 280- 410 Euro. Dem Anbieter werden neben der Einstellgebühr, errechnet durch Höhe des Startgebotes und Bilderanzahl, nach erfolgreichem Verkauf 9% des Erlöses an Verkaufsprovision berechnet. Bei beispielsweise 410 Euro Verkaufspreis bleiben abzüglich der Gebühren maximal 373,10 Euro als Reingewinn.

3. Preis selbst bestimmen bei Kleinanzeigen

Mit Portalen wie Kalaydo, Ebay Kleinanzeigen und Amazon Marketplace haben die Kunden die Möglichkeit den Preis für das iPhone selbst zu bestimmen. Orientierungshilfe beim Festlegen der Höhe geben andere Anbieter. Wichtige Voraussetzungen für ein lohnendes Geschäft sind auch hier eine positive Darstellung in Form von Bildern und einer Artikelbeschreibung sowie Verhandlungstaktik, um das iPhone nicht unter Wert zu verkaufen. Der Preis sollte immer möglichst hoch angesiedelt sein und bei Bedarf langsam gesenkt werden. Geduld zahlt sich in diesem Fall aus. Nicht das erste Kaufangebot ist das Beste und den zahlreichen Anfragen nach Dumpingpreisen sollte keine Beachtung geschenkt werden.

Fazit

Wer in Besitz eines gebrauchten iPhones ist, wird keine Probleme haben, es zu verkaufen. Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden in Eigenregie des Verkaufes die investierte Zeit und Geduld, das iPhone zu vermarkten und auf den richtigen Zeitpunkt des Verkaufes zu warten. Um unkompliziert und schnellstmöglich ein iPhone zu verkaufen, lohnt sich der Vergleich von Resellern, denn auch hier gibt es Unterschiede. Gleich welche Möglichkeit Sie zum Verkauf Ihres iPhones nutzen, ob Reseller, Auktion oder Kleinanzeige, mit wenigen Tricks landet mehr Bargeld in Ihrem Geldbeutel.

 

MacOSXScreencastGemeinsam mit MacOSX Screencast haben wir uns in unserem aktuellen Screencast mit der Wiedergabe von Flash-, WMV- und AVI-Videos auf dem iPhone und dem iPad befasst. Dabei haben wir uns verschiedene Player (z.B. VL Player (Pro)) angeschaut und getestet.

Viel Spaß mit unserem Screencast!

 

Image02Die günstigste und damit auch die beste Möglichkeit, sich heutzutage ein iPhone leisten zu können, ist, einen passenden Vertrag abzuschließen. Leider ist die Suche nach dem richtigen Vertrag gar nicht so unkompliziert, wie es zunächst den Anschein hat. Die Preise variieren stark und auch die in den Tarifen enthaltenen Leistungen weichen häufig voneinander ab. Wir zeigen Ihnen darum, auf welche Dinge Sie achten müssen, wenn Sie sich ein neues iPhone mit Vertrag kaufen möchten.

© Pixland/Thinkstock

© Pixland/Thinkstock

Welches Gerät darf es denn sein?

Bereits seit 2007 ist das von Apple hergestellte iPhone auf dem Markt. Das aktuelle iPhone 5 verfügt über fünf Vorgänger, die meisten davon sind ohne Probleme nach wie vor erhältlich. Wer also gerne in Zukunft Besitzer seines eigenen iPhones sein möchte, sollte sich möglichst darüber im Klaren sein, welches Modell genau infrage kommt. Möchte man mit der ständig weiter voranschreitenden Technik mithalten, ist sicherlich das neueste Modell die passende Alternative, doch sparen können diejenigen, die auch mit einer älteren Generation des Gerätes zufrieden wären. Natürlich sind auch die verschiedenen Verträge beziehungsweise die zu leistenden Zusatzzahlungen für das Handy von dem jeweiligen iPhone abhängig. Die Antwort auf die Frage nach dem Gerätetyp sollte folglich gut überlegt sein.

Welche Internet-Flatrate für wen?

Eins sollte klar sein: Sich ein Smartphone wie das iPhone von Apple zu leisten und über keine Internet-Flatrate zu verfügen, macht wenig, wenn nicht sogar gar keinen Sinn. Schließlich sind diese Geräte und die für sie verfügbare Software speziell auf die Internetnutzung ausgelegt. Natürlich finden sich ganz unterschiedliche Flatrate-Angebote, die auch schon für den kleineren Geldbeutel geeignet sind. Diese beinhalten dann aber nur eine bestimmte Menge an Megabytes, die dem Nutzer zur Verfügung stehen. Wer die Grenze überschreitet, wird deutliche Geschwindigkeitseinbußen bemerken. Für diejenigen, die auch unterwegs regelmäßig Dienste wie beispielsweise YouTube nutzen möchten, kommen daher eher Verträge infrage, die pro Monat eine größere Menge an MB beinhalten.

Flatrates für alles

In einer Vielzahl von Verträgen ist heute schon eine Flatrate für das jeweilige Handynetz enthalten. Auch ins Festnetz dürfen viele Nutzer bereits so viel telefonieren, wie sie möchten. Ein besonders attraktives Angebot ist höchstwahrscheinlich aber ebenso die sogenannte All-Net-Flatrate. Durch diesen besonderen Service können dem Nutzer eines iPhones eigentlich keine weiteren Kosten mehr entstehen. Alle Netze sind in der Grundgebühr enthalten. Von der Flatrate ausgenommen sind allerdings ausländische Telefonnummern sowie kostenpflichtige Servicenummern. Das Entgelt für Anrufe dieser Art wird dann zu Ihrer Grundgebühr hinzugerechnet.

 

Lernt ihr mit eurem Smartphone? Wenn nicht, jemals drüber nachgedacht?

Die LernApp ist eine relativ junge App für iOS- und  Android-Devices. Sie unterstützt das Lernen im Studium, Schule und Beruf indem das bekannte Lernen mit Papierkärtchen in die Konzepte des eLearnings übertragen werden – das Prinzip ist einfach wie auch genial und dadurch intuitiv bedienbar.

Im Gegensatz zu den altbewährten Kärtchen aus Papier, bietet der digitale Vertreter eine Reihe weiterer Vorteile:

  • Keine Unordnung
  • Alle Themen überall zur Hand
  • Themen, Fragen und Antworten in der Community erstellen

Die App “LernApp” liefert Rubriken, Fragen und Antworten zu diversen Themen, welche ihr im LernApp-Fragen-Manipulator selbst definieren könnt. Bildet Lerngruppen, oder baut einfach eure nächste Bahn-Lektüre. Egal welche Prüfung ihr vor euch habt, mit dieser App lernt ihr entweder allgemeingültigen Stoff, oder ganz zielgerichtet die Antworten für eure relevanten Prüfungen.

Das Erstellen von eigenen Fragen ist über eine (auch mobil zugängliche) Webseite, den Fragen-Manipulator, möglich. Sobald ihr im Fragen-Manipulator eingeloggt seid, könnt ihr eigene Themen mit Rubriken, Fragen und Antworten anlegen. Zum Stöbern könnt ihr auch einen Demo-Account nutzen:

  • Username: demo
  • Passwort: demodemo

Gemeinsam lernen

Der Fragen-Manipulator bietet die Möglichkeit, über den Namen eines anderen Nutzers Editoren für das jeweilige Thema zu hinterlegen. Die jeweilige Person hat dann Schreibrechte innerhalb des Themas, kann das Thema erweitern und kann auch selbst weitere Editoren hinzufügen. Nach Freigabe des Themas ist es sofort in der mobilen LernApp zu finden. So entsteht zügig qualitativ hochwertiger Content für euren Lernerfolg!

Was gibt es bisher an Fragen?

Bislang sind der LernApp Themenpakete von verschiedenen Hochschulen hinterlegt, darunter die FOM Hochschule Berlin und die Fachhochschule Brandenburg. Die Themen sind entsprechend vielfältig, u.a.:

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Betriebssysteme und Netzwerke
  • Datenbanken Anwendung und Entwicklung
  • Datenbanken Modellierung und Strukturierung
  • Grundlagen und Wirkungen der Wirtschaftsinformatik
  • Gründungsbezogene BWL
  • Finance & Investment
  • Turnaround Management
  • Information Technology & Processing
  • General Economics

Durch die zunehmende Zahl an Nutzern wächst auch die Anzahl an Themengebieten und Fragen kontinuierlich … ihr könnt auch selbst mitmachen!

 
Andreas

Neuer Screencast: Was ist neu in iOS6?

schrieb am 14. Oktober 2012Andreas

In unserem neuen Screencast “Was ist neu in iOS6″ stellen wir euch gemeinsam mit macosxscreencasts.de die interessantesten der über 200 Neuerungen in Apples iOS6 zusammengefasst vor. Neben der neuen Karten-App stellen wir euch die Facebook-Integration, die neuen Anwendungen Photo-Stream, Passbook und Panorama vor.

Zusätzlich zeigen wir euch die neuen Funktionen in iOS Safari, Mail mit VIP, neue Telefonoptionen u.v.m. iOS6 ist für iPhone4*, iPad2* und iPod touch* Gen. 4 oder neuer erhältlich. Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem Screencast.

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Das iPhone 5 ist da

schrieb am 21. September 2012Andreas

Mit dem heutigen Tag beginnt der offizielle Verkaufsstart des bereits lang erwartetet und kürzlich vorgestellten iPhone 5*. Einigen Berichten zur Folge, bildeten sich bereits in den frühen Morgenstunden Warteschlangen vor Apple (Retail-)Store. Ich habe mein iPhone5 bereits vor einigen Tagen bei der Telekom geordert* und hoffe nun auf baldige Lieferung :)

Die neueste Generation des iPhone ist:

  • 18% dünner (7,6mm)
  • 20% leichter (112g)
  • mit einem 4″ Retina Display ausgestattet
  • dank A6 Chip doppelt so schnell, wie sein Vorgänger
  • jetzt dank LTE in noch mehr Netzen einsatzbar
  • mit den neuen EarPods (Kopfhörern)* erhältlich
  • statt dem Dock-Connector über den neuen Lightning Connector digital per Kabel erreichbar

Mit der Vorstellung des iPhone 5 hat Apple auch die neue Version 6 des Betriebssystems iOS veröffentlicht. Die neue Version steht bereits seit zwei Tagen über die iTunes-Softwareaktualisierung zum Download bereit. iOS6 ist auf iPhones ab 3GS, auf iPod touch ab der 4. Generation und auf dem iPad 2 oder neuer nutzbar. Einige der Neuerungen sind:

  • eine neue Navigations- und Karten App mit der Bezeichnung Karten ersetzt Google Maps
  • mit Siri lassen sich jetzt auch Sport-, Kino, und Restaurant-Informationen abfragen, sowie Aktivitäten via Facebook unter Twitter an Freunde teilen
  • mit Gemeinsame Fotostreams wird das Teilen von Fotos noch einfacher. Nutzer der iCloud finden zudem die gemeinsamen Fotos gleich auf ihrem iOS oder OSX Gerät
  • Mit Passbook stellt Apple eine App zur Verwaltung von Rechnungen, Flugticket, Eintrittskarten etc. zur Verfügung. Die Lufthansa ist eine der ersten Fluggesellschaften, die das neue Passbook-Format unterstützt und hat dazu die eigene kostenlose App* aktualisiert.
  • FaceTime lässt sich jetzt auch in Mobilfunknetzen nutzen
  • Neue Anruffunktionen “Nicht stören” oder die Möglichkeit auf eingehende Anrufe per Knopfdruck mit einer Textnachricht zu antworten
  • Mail wurde überarbeitet und bietet eine VIP-Liste
  • Panoramafunktion für die Kamera

Haltet ihr schon ein neues iPhone5 in den Händen?

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Neue Freisprecheinrichtung fürs iPhone von TomTom

schrieb am 2. August 2012Andreas

Wie die Kollegen von MacLife berichten, hat der Navigationsspezialist TomTom eine neue Freisprecheinrichtung für iPhone und andere Smartphones vorgestellt. Hervorzuheben sind:

  • Universalhalterung, die auch iPhones mit Schutzhüllen aufnehmen kann
  • Verbesserte Audio-Komponenten (Mikrofon + Lautsprecher) für bessere Sprachsteuerung und Verständlichkeit
  • Die Freisprecheinrichtung kann via Bluetooth mit zwei Geräten gleichzeitig verbunden werden

Die Freisprecheinrichtung TomTom Hands-free für iPhone ist für 99,95 EUR* erhältlich.

* = Affiliate-Link

 
Andreas

Neuer Screencast: iCloud – Dokumente & Daten

schrieb am 1. Januar 2012Andreas

Gemeinsam mit MacOSXScreencasts haben wir nun den zweiten Teil des iCloud Screencasts “Dokumente & Daten” erstellt. Nachdem wir uns im ersten Teil mit den Grundlagen von iCloud befasst haben, beschäftigen wir uns jetzt mit den verbliebenen Diensten welche iCloud zur Verfügung stellt.

Viele Fragen sich zum Beispiel Wie funktioniert iTunes Match eigentlich? Was bekommt man für 25€ im Jahr? Kann man wirklich einfach so seine gesamte Musik Bibliothek auf hochwertige Songs aufwerten? Dazu kommen diesmal noch die Dienste Back to My Mac, ein weiterer Blick auf Documents & Data, sowie Dokument Sync (z.B. mit Djay und Smultron) und Find my iPhone.

Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim anschauen!

 

 

Dieser Gastbeitrag wurde von Stefanie Burkert, Mitarbeiterin von Lieferheld.de, geschrieben.

Smartphones erobern unser Leben. Neben den üblichen Nutzungsformen, wie Telefonieren, Schreiben von Kurzmitteillungen, kommt das mobile Surfen im Internet hinzu. Der Nutzer ist überall und jederzeit online. E-Mails werden abgerufen, es wird der Kontakt zu Freunden, online, über soziale Netzwerke, gehalten und alltägliche Dinge können mobil erledigt werden.

Apps als mobiler Arbeitsplatz

In diesem Zusammenhang sind Apps entstanden, die Unterhaltung bieten und nützliche Aspekte bedienen. Viele Anwendungen stehen im Zeichen von Entertainment, jedoch gibt es auch einige Applikationen, die sich sehr nützlich in den Alltag einflechten lassen und sich positiv auswirken. Lieferheld bietet eine nützliche App mit der Funktion der Essens-Bestellung an. Jeder Smartphone-Nutzer kann sich diese Lieferheld-Applikation kostenfrei herunterladen. Sowohl im iTunes-Store, als auch im Android-Market kann diese Anwendung einfach und schnell geladen und verwendet werden.

Lieferheld auch mobil verwendbar

Das Pizza-Bestellen wird dadurch ganz einfach, denn diese App ist das mobile Pendant zum Service im Internet. Der Online-Bringdienst für das Smartphone hat die Vorteile. Somit können Gerichte unterwegs, beliebig an welchem Ort, einfach und schnell bestellt werden können. Die riesige Auswahl von Lieferheld bleibt erhalten. Folglich hat der Nutzer keine Einschränkungen bezüglich seines üblichen Bestell-Verhaltens – Asiatisch, Burger, Pizza, Pasta und vieles weitere kann ganz bequem vom Handy aus bestellt werden.

Die Funktion macht die App

Wie üblich, benötigt Lieferheld eine Postleitzahl um das Liefergebiet zu erkennen. Egal, ob der Nutzer sich gerade bei Freunden, im Park oder bei einem Konzert befindet. Durch eine automatische Postleitzahlerkennung via GPS ist es kein Problem das Wunschgericht zu bestellen, selbst, wenn die Postleitzahl nicht bekannt ist. Wenn diese jedoch bekannt ist, ist es selbstverständlich auch möglich die Postleitzahl manuell einzugeben und unterwegs die Pizza für das häusliche Mahl zu bestellen.

Die Oberfläche ist übersichtlich aufgebaut, in der auf der Nutzerfläche alle Lieferdienste des Einzugsgebietes dargestellt werden. Weiterhin sind bei der Mobile App Name, Logo, Küchenart und Bewertungen andere Nutzer logisch aufgelistet. Die Suche kann, wie gewohnt, durch die Angabe einer bestimmten Küchenart, verfeinert werden.

Wenn die Favoriten der Services herausgefunden wurden, ist es auch mobil möglich, einen Favoritenkreis anzulegen, die bei jedem Bestellvorgang zu Rat gezogen werden kann. Wenn der Nutzer das Herz, auf der Anwendungs-Oberfläche, berührt, wird der jeweilige Lieferservice in die Liste der Favorisierten aufgenommen.

 
Andreas

Neuer Screencast: iCloud verständlich erklärt

schrieb am 13. November 2011Andreas

Gemeinsam mit Mac OS X Screencasts haben wir uns beim aktuellen Screencast dem Thema iCloud gewidmet. Hierbei soll zunächst verständlich (ohne technische Details) erklärt werden, wie die iCloud grundsätzlich funktioniert.

Dabei gehen wir auf Features wie Kalender & Kontakte, Bookmarks, Photo Stream und Documents & Data ein. Zum Thema iCloud werden wir dann in den nächsten Wochen weitere Screencast veröffentlichen, die sich dann mit bestimmten Problemstellungen beschäftigen. Für weitere Informationen zum iPhone und zur iCloud könnte auch das Buch “Mein iPhone & ich – für iPhone 4S, iOS 5 und inkl. iCloud” sein.

Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim anschauen!

 
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