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Archiv der Kategorie ‘iPhone’

Andreas

Mehr als das Auge sieht: die geheimen Features von iOS 8

schrieb am 11. November 2014Andreas
Mehr als das Auge

© istock.com/ymgerman

iOS 8 ist nun seit einigen Wochen draußen und inzwischen auf den meisten iPhones und iPads angekommen. Seit Erscheinen haben findige Nutzer einige Funktionen entdeckt, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind. Wir stellen ein paar der interessantesten Features vor.

  • Datenvolumen kontrollieren: Das Internet wird sowohl bei Heimanschlüssen als auch mobil immer günstiger und wichtiger. Dementsprechend steigt der Volumenverbrauch. Um diesen besser in den Griff zu kriegen, können iOS-8-User bestimmten Apps nur noch den Internetzugriff per WLAN erlauben. Unterwegs sind die ausgewählten Programme dann offline.
  • Manche Menschen haben etwas zu verbergen. Dazu gehören sicher auch einige iOS-Nutzer. Mit iOS 8 kann man Bilder und Videos verstecken. Das war auch schon vorher möglich, doch nur mithilfe spezieller Apps. Apple hat den Bedarf erkannt und die Funktion ins Betriebssystem eingebaut. Immerhin: Die Bezeichnung “Fotos ausblenden” klingt nicht ganz so verschwörerisch wie wenn Apple sie “Fotos verstecken” genannt hätte – was der tatsächliche Sinn der Funktion ist.
  • Und es geht direkt weiter mit der Geheimniskrämerei: Fotos und Videos können sich nun per Timer nach einiger Zeit selbst zerstören.
  • Der Akkuverbrauch ist nach wie vor der größte Kritikpunkt bei allen heutigen Smartphones. iOS 8 offenbart nun, welche Apps welche Menge an Energie verbrauchen. Das ist nützlich, da man per Task-Killer die richtigen Übeltäter stoppen kann.
  • Das Kameraprogramm verfügt nun über eine Zeitraffer-Funktion, was zu Zeiten von iOS 7 ebenfalls nur per Zusatz-App möglich war.
  • Nachrichten über Programme wie WhatsApp oder Telegram können jetzt direkt beantwortet werden, ohne dass die App geöffnet werden muss. Das schont die Rechenleistung, den Akkuverbrauch und ist vor allem sehr komfortabel.
  • Den Finger von links nach rechts ziehen: So lautet die “Einen Schritt zurück”-Funktion in den Menüs von iOS 8. Bei Android war das per Button (hart oder soft) schon länger möglich. Apple hat jetzt nachgezogen.
iOS 8 für iPhone und iPad

© istock.com/hocus-focus

Schon diese kleine Auswahl zeigt, dass die neuen Features sowohl nützlich als auch interessant sind. Zudem versprechen sie eine Steigerung des Bedienkomforts. Also genau das, woran Apple sich schon seit Urbeginn messen lassen möchte. Mit dem iPhone 6 wurde ein weiterer Schritt in diese Richtung getan, und iOS 8 passt sich hervorragend an.

Infos: iOS 8 ist mit allen iPhones bis einschliefllich des 4S kompatibel (chronologisch rückwärts betrachtet). Bei den Tablets stehen iPad 2, Air und Mini auf der Liste (sowie deren neuere Versionen wie das Air 2); selbst der iPod Touch der fünften Generation ist iOS 8 ready.

 
Andreas

Was das iPhone6 alles zu bieten hat

schrieb am 20. Oktober 2014Andreas
Couple looking up and smiling for a funny selfie

© fcscafeine / fotolia.com

Anfang September dieses Jahres war es endlich soweit. Der große Tag auf den vor allen Dingen die vielen Apple Fans gewartet hatten, war endlich da. Denn am 9. September kam es im amerikanischen Cupertino zur Vorstellung der neuesten Geräte aus dem Hause Apple. Bei dieser Vorstellung war der verstorbene Steve Jobs leider nicht mehr anwesend und stattdessen übernahm die neue Nummer 1 bei Apple Tim Cook die Präsentation der neuen Produkte.

Dabei gab es dieses Mal für Cook besonders viel zu tun, denn schließlich galt es gleich drei neue Geräte und eine neue Softwarelösung vorzustellen. Diese waren im Einzelnen:

  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • Apple Watch
  • Apple Pay

Diesmal hat Apple zum ersten Mal zwei neue Smartphones vorgestellt, nämlich das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Diese zwei Handys bilden nun zusammen die nächste Generation von Smartphones. Dabei hat es im Vergleich zu dem Vorgängermodell mit der Bezeichnung iPhone 5 S erneut eine enorme Weiterentwicklung gegeben. Betrachtet man jedoch die beiden neuen Modelle, so stellt man schnell fest, dass sich diese beiden Handys hauptsächlich in Bezug auf die jeweilige Displaygröße unterscheiden. Wie groß die Weiterentwicklung im Vergleich zum iPhone 5S ist, kann man auch sehr schön an der nachfolgenden Tabelle erkennen.

Eigenschaft iPhone 5S iPhone 6 Plus
Display in Zoll 4 5,5
Auflösung in Pixel 1136×640 1920×1080
Speicherkapazität 16/32GB 16/64/128GB
Betriebssystem iOS 8 iOS 8
Gewicht 116g 172g
Prozessor A7 64bit A8 64bit
Preis ab 599 EUR ab 799 EUR

 Das Gehäuse des iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Apple hat auch beim Design der neuen Smartphones wieder einige deutliche Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger mit eingebaut. So erkennt man auf Anhieb, dass die Smartphones jetzt deutlich schmaler sind und die Ecken der Mobiltelefone sind noch deutlich mehr abgerundet. Durch eine leichte Wölbung am Bildschirm fügt sich das Display perfekt in das edle Aluminiumgehäuse der neuesten Handys ein. Die Geräteabmessungen fallen im Vergleich zum Vorgänger weitaus größer aus, was aber wegen des größeren Bildschirms nicht weiter verwunderlich ist.

Das neue Display

Beim iPhone 6 hat Apple nun ein 4,7 Zoll großes Display eingebaut, was bedeutet, dass der Bildschirm 0,7 Zoll größer ausfällt als noch beim iPhone 5 S. Noch größer fällt der Unterschied natürlich beim iPhone 6 Plus aus, denn hier ist das Display sogar 1,5 Zoll größer als beim Vorgängermodell. Mit diesen bei beiden neuen Modellen zollt der amerikanische Hersteller sicherlich auch den Erfolgen der Konkurrenten auf gewisse Art und Weise Respekt, denn vor allen Dingen der südkoreanische Hersteller Samsung hat in den letzten Jahren mit immer größeren Displays bei den Smartphones die Kunden begeistern können. Damit die Nutzer eines iPhones der neuesten Generation auch weiterhin eine sehr gute Bedienbarkeit geboten bekommen hat Apple aufgrund der Größe der Handys den Einhandmodus eingeführt. Bei diesem Modus drückt der Nutzer 2 Mal auf den sogenannten Homebutton, um die Elemente auf dem Bildschirm weiter nach unten zu verschieben. Dies führt dazu, dass besonders wichtige Elemente leichter mit einer Hand bedienbar sind.

Die Technik den neuesten iPhones

Der kalifornische Hersteller setzt auf einen eigenen Prozessor mit der Bezeichnung A8-CPU, der mit unglaublichen 2 Milliarden Transistoren aufwartet. Dies sind nun doppelt so viele Transistoren wie bei dem Vorgängermodell. Erfreulich ist hierbei, dass der neue Chip sehr sparsam ist und daher nur noch halb so viel an Akkuleistung im Vergleich zum iPhone 5S verbraucht. Das iPhone punktet nicht nur mit neuen Display und stromsparenden Chip, sondern auch mit einer konkurrenzlosen Gesamtperformance. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es für das iPhone 6  bereits erste optimierte Spiele und Foto-Apps in Apples App Store gibt.

Insgesamt hat sich wieder eine Menge bei den neuen Handys von Apple getan und aus diesem Grund kann man davon ausgehen, dass der amerikanische Hersteller wieder Rekordzahlen erreichen wird. Wer übrigens auf der Suche nach einem günstigen Angebot eines iPhone der neuesten Generation mit Vertrag ist, der sollte sich z.B. via Preis24 informieren. Falls Sie zusätzlich auf der Suche nach kostenloser Software für Apple Geräte sind, dann sollten Sie unbedingt hier nachschauen.

 
Andreas

Drucken mit dem iPhone

schrieb am 7. Oktober 2014Andreas

Es stimmt zwar, dass heute generell weniger gedruckt wird. Wenn man aber doch einmal wichtige Unterlagen oder Grafiken in papierener Form benötigt, sind die Ansprüche an die Qualität der Druckerzeugnisse denkbar hoch. Außerdem möchten die Anwender auch mit mobilen Endgeräten von überall aus drucken können. Wie das mit dem iPhone am bequemsten geht, erfahren unsere Leser hier.

Drucken mit dem iPhone

Drucken mit Air Print

Praktische Drucker guter bis sehr guter Qualität gibt es heute schon zu vergleichsweise kleinen Preisen. Zudem findet man Patronen, Toner und sämtliches Zubehör ohne Probleme im Internet. Möchte man als Besitzer eines iPhones von unterwegs etwas ausdrucken ist das auch kein Problem mehr. Schon seit mehreren Jahren können Apple-Geräte wie das iPad oder das iPhone die sogenannte AirPrint-Funktion nutzen. Das bedeutet, dass der Drucker standardmäßig bereits das Drucken direkt von iOS Geräten aus über Wlan ermöglicht – ganz bequem mit einer einzigen Berührung des Touch-Displays.

Einerseits ist das natürlich durchaus praktisch, doch andererseits ergaben sich damit in der Praxis auch einige Probleme. Die User waren zum Beispiel häufig verunsichert, weil sie im Voraus nicht wussten, welche Drucker Air Print unterstützen oder ob auch ältere Drucker kabellos von den Apple-Geräten angesteuert werden können. Die aktuellen Geräte suchen meist jedoch schon ganz automatisch nach kompatiblen Druckern. Die Installation eines speziellen Treibers ist nicht nötig; allein die Anwendung selbst muss auf Geräten, die eben nicht standardmäßig über Air Print verfügen, nachgerüstet werden.

Alternativen zu der Air Print Anwendung

Es gibt heute eine ganze Reihe von alternativen Applikationen für iPhone und iPad. Exemplarisch kann in diesem Zusammenhang das Programm Printer Pro genannt werden. Selbiges verspricht mit allen WLAN-fähigen Druckern kompatibel zu sein und überdurchschnittlich intuitiv zu funktionieren. Am besten funktioniert die App allerdings im Zusammenspiel mit der Windows-/Mac-App Printer Pro Desktop. Mit diesem cleveren Zusammenschluss kann man druckfertige Dateien (beispielsweise PDFs) an beliebige Drucker versenden, die über USB mit dem Computer verbunden sind.

 

Apple hat heute das iPhone 6 und das etwas größere iPhone 6 Plus vorgestellt. Äußerliche hat sich wieder einiges getan:

  • Glasoberfläche erstreckt sich auch über den seitlichen Rahmen
  • Keine Ecken und Kanten mehr
  • HD-Retina-Displays für beide Varianten
  • das iPhone 6 ist dünner als sein Vorgänger (6,9 bzw. 7,1 mm)
  • das iPhone 5 hat ein 4.7″ Display und die Plus-Variante 5.5″ Damit sind beide Modelle größer als das iPhone 5S
  • das iPhone 6 Plus hat eine Auflösung von 1920 x 1080 px damit ist die Auflösung fast so gut, wie die meines 23″ Apple Cinema Displays (1920 x 1200 px) !!!
  • das iPhone 6 ist 50x schneller als das iPhone erste Generation
  • Noch bessere Grafik und Performance vor allem für Spiele
  • schnellere LTE-Modul und Voice over LTE
  • 8 MB iSight Kamera
iPhone 6

@Copyright: apple.com

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Andreas

Shopping über das Smartphone – voll im Trend

schrieb am 29. Januar 2014Andreas
Shoppen mit dem Smartphone

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Etwa 25 % aller Smartphonebesitzer haben es mindestens einmal getan. Der Einkauf per Smartphone erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird von immer mehr Handybesitzern genutzt. Die Nutzer sehen mobiles Shopping als attraktive Einkaufsvariante, es ist abzusehen, dass zukünftig immer mehr Verbraucher diese Möglichkeit zum Einkauf nutzen werden.

Mobiles Shoppen – fast überall

Zwar kann man noch nicht die Brötchen beim Bäcker online einkaufen, der Trend zum Shopping über das Smartphone wird jedoch zunehmend flächendeckender.

Schon im Jahr 2000 träumten die Onlinehändler vom Mobile Shopping. Was lange ein Traum war, wird jetzt zur Realität und zwar in hohem Tempo. Die Umsätze im Bereich der mobilen Anwendungen steigen rasant an, der Anteil der Handy-Einkäufer in Deutschland hat sich in einem Jahr mehr als verdoppelt. Das Potenzial wächst mit, denn immer mehr Menschen besitzen ein Smartphone und zwar in immer jüngerem Alter. Genial am Mobile Shopping ist für den Kunden die Möglichkeit zum Preisvergleich direkt im Geschäft. Ist es woanders günstiger, dann wird dort eingekauft.

Zahlen mit dem Handy

Eine andere Variante des Mobile Shoppings funktioniert ein wenig anders: Verschiedene deutsche Supermarktketten und Discounter haben die Handy-Zahlung in ihren Filialen eingeführt, bis zum Jahr 2015 soll diese Möglichkeit flächendeckend eingeführt werden. Der Zahlvorgang ist denkbar einfach, allerdings braucht der Kunde die entsprechende App, die das Geschäft zur Verfügung stellt. Nachdem der User registriert ist und seine Kontodaten übermittelt hat, ist die Zahlung per Handy möglich. Nur eine vierstellige Geheimzahl muss noch eingetippt werden. Bezahlt wird per Abbuchung vom übermittelten Bankkonto.

Damit die Kunden Lust auf diese neue Bezahlform bekommen, werden Coupons zum Download bereitgestellt. Damit können bestimmte Produkte günstiger eingekauft werden, der Rabatt wird an der Kasse automatisch abgezogen und zwar auch dann, wenn nicht mit dem Smartphone bezahlt wird.

Übrigens: Nicht nur das Shopping über das Smartphone ist bereits jetzt möglich, auch das Lernen per Smartphone bekommt zunehmende Popularität.

 
Andreas

Technik-Geschenke stehen an Weihnachten 2013 hoch im Kurs

schrieb am 17. Dezember 2013Andreas

Weihnachten rückt immer näher! Für diejenigen, die sich noch nicht in den Weihnachtskaufrausch gestürzt haben, eilt die Zeit. Gerade Onlineshops kämpfen in der Vorweihnachtszeit mit einem erhöhten Zulauf. Wem die schlagende Geschenkidee noch fehlt – wie wäre es mit einem iPhone? Mobilfunkgeräte gehören unter den Elektronikartikeln schließlich zu den absoluten Verkaufsschlagern im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Hightech-Geräte wie Smartphones und Tablet PC stehen auf den Wunsch- und Geschenklisten zu Weihnachten an der Spitze. Zu diesen Ergebnissen ist eine im November veröffentlichte Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM gekommen. Fast jeder vierte Deutsche plant, zum Fest ein Smartphone oder Tablet zu verschenken oder für sich selbst zu kaufen. Tablets (23,1%) sind dabei nur 0,5 Prozentpunkte beliebter als Smartphones (22,6%). Generell dürfte den Umfrageergebnissen zufolge so Einiges von dem, was die Unterhaltungselektronik zu bieten hat, unter dem Christbaum zu finden sein. Interessant ist – auch bei den Weihnachtseinkäufen wird nach einer Studie von Ebay und Innofact inzwischen mehr zu den mobilen Geräten gegriffen.

iPhone 5S mit iOS7 auf dem Vormarsch

Das neue iPhone 5S wird wohl am häufigsten über die Ladentheke gehen. Laut einer aktuellen Analyse von Fiksu verkauft sich das iPhone 5S bisher besser als jede andere iPhone Generation. Der hohe Umlauf der Apple-Phone Geräte führt erwiesenermaßen auch zu einer stärkeren Nutzung des neuen iOS 7-Betriebssystems. Dank des guten Verkaufs des 5S sei iOS 7 einer von Apple in Auftrag gegebenen Studie bei Chitika folgend mittlerweile auf 74 Prozent aller iPhone-Geräte installiert. iOS 6 soll demgegenüber nur noch einen Anteil von 22,4 Prozent ausmachen. Da nun auch der Messenger WhatsApp auf iOS 7 aktualisiert wurde, könnte bei einigen Anwendern die restliche Skepsis gefallen sein. Ganz sicherlich ist die Benutzerfreundlichkeit von iOS 7 ein guter Grund für ein Update. In Sachen kognitive Belastung, Effizienz und Integration sowie Anpassbarkeit hat iOS 7 laut Pfeiffer Report recht gut abgeschnitten. Einziges Manko: in puncto Nervfaktor (engl. “User Experience Friction”, kurz “UXF”) belegt iOS 7 kurz vor iOS 6 und Android den ersten Platz. Das ändert jedoch nichts daran, dass iOS 7 mit 73.25 Punkten im Hinblick auf die Usability als Sieger hervorgeht, iOS 6 folgt mit 70 Punkten auf Platz 2, Android liegt auf Platz 3.

iPhone 5S zum geringeren Anschaffungspreis

Für ein Weihnachtsgeschenk ist das iPhone 5S mit iOS 7 leider ein wenig teuer. Weltweit kostet das neue Gerät laut einer interaktiven Infografik mit globalen Preisindex zwischen 700 und 1.100 US-Dollar. Das könnte den einen oder anderen davon abschrecken, das 5S zu verschenken, einige werden den Kauf vielleicht ins nächste Jahr verlegen,in der Hoffnung, dass das iPhone noch einmal günstiger zu bekommen sein wird. Unsichere und Kaufwillige können jedoch beim Kauf eines neuen iPhones sparen. So kann es sich lohnen, mal einen Blick auf die Tarife von 1und1 zu werfen, die in Kombination mit dem Erwerb eines iPhones angeboten werden. Zumeist wird speziell zu Weihnachten an der Preisschraube gedreht und man kann das Gerät der Wahl zu günstigen Konditionen ergattern. Bei einem Geschenk schlägt man somit sogar zwei Fliegen mit einer Klatsche, da der Tarif einfach gleich mitverschenkt werden kann, wenn der zu Beschenkende damit einverstanden ist. Nach den Weihnachtstagen werden außerdem viele Dinge günstiger, ob aber unbedingt das iPhone 5S dabei sein wird, ist fraglich. Frisch gekauft oder verschenkt: iPhone Besitzer sollten die iTunes Geschenkeaktion 2013 nicht verpassen, aber aufgepasst, diese setzt iOS 7 voraus.

 
Andreas

iOS 7 was kann es wirklich?

schrieb am 25. September 2013Andreas

Image02Besitzer entsprechender mobiler Endgeräte hatten nun einige Tage Zeit, die neue Betriebssystemversion iOS 7 auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Vorgängerversion stand zuletzt in dem Ruf, angestaubt und im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz nicht mehr intuitiv genug zu sein. Hat sich das nun geändert? Was bietet iOS 7 den Anwendern wirklich?

iOS 7 was kann es wirklich?

© Comstock Images/Thinkstock

So funktioniert die neue Oberfläche

Mit einem aktuellen iPod, iPad und natürlich iPhone lässt sich das Betriebssystem iOS 7 nutzen. Mit dieser performanten Schnittstelle zwischen Hardwarekomponenten und Anwendungssoftware lassen sich die Vorteile der Handy Internet Flat, über die man sich beispielsweise bei Netzclub informieren kann, voll ausnutzen. Optisch wurde das mobile Betriebssystem generalüberholt, was nicht bei allen Anwendern auf Wohlwollen stieß! Zu uneinheitlich, mal grell und dann wieder karg, sei die neue Oberfläche! Gewohnheitstiere werden das Gros der bisherigen Funktionen an ihrem gewohnten Platz vorfinden, während sich alle neuen Features ganz natürlich in das bestehende Gefüge eingliedern. Durch einen Doppelklick auf den zentralen Home-Button werden die Applikationen in einer Übersicht mit ihren letzten Inhalten angezeigt. Beim Surfen fällt auf, dass man sich anscheinend von Google Chrome hat inspirieren lassen – die Anordnung und Funktionsweise der Tabs lassen zumindest darauf schließen. Optisch überarbeitet und damit ein wenig klarer sind auch die Buchstabentasten.

Neue Features in iOS 7

Ein neues Kontrollzentrum mit zum Teil dreidimensionaler Grafikanzeige, ein diffiziler Kompass, eine praktische Wasserwaage, neue Kamerafunktionen mit dazugehöriger App und viele weitere nützliche sowie nutzlose Anwendungsmöglichkeiten sind in dem neuen Betriebssystem enthalten. Der vergrößerte Funktionsumfang birgt allerdings auch einen Nachteil: Der Akku wird logischerweise stärker gefordert und leert sich daher recht zügig. Dem kann man allerdings entgegenwirken! Schaltet man im Kontrollfenster beispielsweise die Datei-Austausch-Funktion “Air Drop” aus und regelt die Bildschirmhelligkeit ein wenig runter, kann man sein Smartphone oder Tablet wieder einige Minuten länger nutzen!

 
Andreas

Ratgeber – iPhone online verkaufen

schrieb am 6. Mai 2013Andreas

Dies ist ein Gastartikel von Eileen Goerlich.

Mit mehr als fünf Millionen iPhone- Nutzer in Deutschland, welche in statistischen Rankings ihre Smartphones am besten bewerten, ist der Wiederverkaufswert eines iPhones von Apple gewinnversprechender als von zahlreichen anderen Herstellern. Durch Qualität, Lifestyle und einem perfekten Marketing entfacht Apple mit jeder iPhone-Generation einen neuen Hype unter den Kunden und dann kommt die Frage auf „Wie verkaufe ich mein altes iPhone lukrativ?“. Die Antwort zeigt mehrere Optionen auf. Zum einen lohnen sich mit einem gewissen Eigenaufwand Internetauktionen und private Kleinanzeigen, zum anderen Angebote von Resellern. Wie welche Möglichkeit optimal genutzt wird, damit der iPhone-Verkauf rentabel ist, verraten die 7 nützlichen Tipps von smartphoneberater.de.

1. Der schnelle, bequeme Verkauf über Reseller

Reseller auf Onlineplattformen sind Ankäufer von gebrauchten Elektrogeräten wie dem iPhone, deren Geschäftsprinzip auf Festpreisen basiert. Der Verkauf gestaltet sich für den Verkäufer einfach und ohne Zeitaufwand. Dazu wird das jeweilige iPhone-Modell angegeben und durch knappe Fragen nach der Funktionalität und dem optischen Eindruck einer Qualitätsstufe zugeordnet, die den Ankaufspreis bestimmt. Der Verkäufer erfährt augenblicklich, welcher Preis ihm geboten wird. Vor der Einwilligung empfiehlt sich unbedingt der direkte Preisvergleich verschiedener Reseller, da deren Angebote stark variieren können. Für ein Apple iPhone 4S 16GB inklusive Ladekabel, ohne SIM-Lock in einem sehr guten Zustand bietet verkaufsuns.de 330 Euro. Das ergibt ein Plus von 28 Euro im Vergleich zu Flip4New, die 302 Euro für das gleiche iPhone zahlen. Ist die Entscheidung für einen Reseller als Käufer gefallen, wird das iPhone per Post verschickt und wenige Tage später erfolgt die Auszahlung.

2. Mit Kalkül an Auktionen teilnehmen

Auf der größten Auktionsplattform Ebay wechseln täglich Hunderte iPhones den Besitzer. Positiv auffallen ist die erste Devise, um einen zufriedenstellenden Preis zu erzielen. Mit ein wenig Zeitanspruch sollten qualitativ hochwertige Fotos angefertigt werden. Dabei ist die Wahl des Hintergrundes wie ein gepflegter Holztisch genauso wichtig wie die Darstellung des Zubehörs oder der Originalverpackung. Ein weiteres Kriterium stellt die Beschreibung dar, welche möglichst ausführlich und detailgenau das iPhone präsentiert. Zudem spielen Laufzeit der Auktion, die möglichst 10 Tage über zwei Wochenenden und das Auktionsende, welches statistisch gesehen ein Sonntagabend sein sollte, eine wesentliche Rolle bei der Höhe des Preises. Für das oben beschriebene iPhone 4S 16 GB ergeben sich im Test immense Preisspannen zwischen etwa 280- 410 Euro. Dem Anbieter werden neben der Einstellgebühr, errechnet durch Höhe des Startgebotes und Bilderanzahl, nach erfolgreichem Verkauf 9% des Erlöses an Verkaufsprovision berechnet. Bei beispielsweise 410 Euro Verkaufspreis bleiben abzüglich der Gebühren maximal 373,10 Euro als Reingewinn.

3. Preis selbst bestimmen bei Kleinanzeigen

Mit Portalen wie Kalaydo, Ebay Kleinanzeigen und Amazon Marketplace haben die Kunden die Möglichkeit den Preis für das iPhone selbst zu bestimmen. Orientierungshilfe beim Festlegen der Höhe geben andere Anbieter. Wichtige Voraussetzungen für ein lohnendes Geschäft sind auch hier eine positive Darstellung in Form von Bildern und einer Artikelbeschreibung sowie Verhandlungstaktik, um das iPhone nicht unter Wert zu verkaufen. Der Preis sollte immer möglichst hoch angesiedelt sein und bei Bedarf langsam gesenkt werden. Geduld zahlt sich in diesem Fall aus. Nicht das erste Kaufangebot ist das Beste und den zahlreichen Anfragen nach Dumpingpreisen sollte keine Beachtung geschenkt werden.

Fazit

Wer in Besitz eines gebrauchten iPhones ist, wird keine Probleme haben, es zu verkaufen. Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden in Eigenregie des Verkaufes die investierte Zeit und Geduld, das iPhone zu vermarkten und auf den richtigen Zeitpunkt des Verkaufes zu warten. Um unkompliziert und schnellstmöglich ein iPhone zu verkaufen, lohnt sich der Vergleich von Resellern, denn auch hier gibt es Unterschiede. Gleich welche Möglichkeit Sie zum Verkauf Ihres iPhones nutzen, ob Reseller, Auktion oder Kleinanzeige, mit wenigen Tricks landet mehr Bargeld in Ihrem Geldbeutel.

 

MacOSXScreencastGemeinsam mit MacOSX Screencast haben wir uns in unserem aktuellen Screencast mit der Wiedergabe von Flash-, WMV- und AVI-Videos auf dem iPhone und dem iPad befasst. Dabei haben wir uns verschiedene Player (z.B. VL Player (Pro)) angeschaut und getestet.

Viel Spaß mit unserem Screencast!

 

Image02Die günstigste und damit auch die beste Möglichkeit, sich heutzutage ein iPhone leisten zu können, ist, einen passenden Vertrag abzuschließen. Leider ist die Suche nach dem richtigen Vertrag gar nicht so unkompliziert, wie es zunächst den Anschein hat. Die Preise variieren stark und auch die in den Tarifen enthaltenen Leistungen weichen häufig voneinander ab. Wir zeigen Ihnen darum, auf welche Dinge Sie achten müssen, wenn Sie sich ein neues iPhone mit Vertrag kaufen möchten.

© Pixland/Thinkstock

© Pixland/Thinkstock

Welches Gerät darf es denn sein?

Bereits seit 2007 ist das von Apple hergestellte iPhone auf dem Markt. Das aktuelle iPhone 5 verfügt über fünf Vorgänger, die meisten davon sind ohne Probleme nach wie vor erhältlich. Wer also gerne in Zukunft Besitzer seines eigenen iPhones sein möchte, sollte sich möglichst darüber im Klaren sein, welches Modell genau infrage kommt. Möchte man mit der ständig weiter voranschreitenden Technik mithalten, ist sicherlich das neueste Modell die passende Alternative, doch sparen können diejenigen, die auch mit einer älteren Generation des Gerätes zufrieden wären. Natürlich sind auch die verschiedenen Verträge beziehungsweise die zu leistenden Zusatzzahlungen für das Handy von dem jeweiligen iPhone abhängig. Die Antwort auf die Frage nach dem Gerätetyp sollte folglich gut überlegt sein.

Welche Internet-Flatrate für wen?

Eins sollte klar sein: Sich ein Smartphone wie das iPhone von Apple zu leisten und über keine Internet-Flatrate zu verfügen, macht wenig, wenn nicht sogar gar keinen Sinn. Schließlich sind diese Geräte und die für sie verfügbare Software speziell auf die Internetnutzung ausgelegt. Natürlich finden sich ganz unterschiedliche Flatrate-Angebote, die auch schon für den kleineren Geldbeutel geeignet sind. Diese beinhalten dann aber nur eine bestimmte Menge an Megabytes, die dem Nutzer zur Verfügung stehen. Wer die Grenze überschreitet, wird deutliche Geschwindigkeitseinbußen bemerken. Für diejenigen, die auch unterwegs regelmäßig Dienste wie beispielsweise YouTube nutzen möchten, kommen daher eher Verträge infrage, die pro Monat eine größere Menge an MB beinhalten.

Flatrates für alles

In einer Vielzahl von Verträgen ist heute schon eine Flatrate für das jeweilige Handynetz enthalten. Auch ins Festnetz dürfen viele Nutzer bereits so viel telefonieren, wie sie möchten. Ein besonders attraktives Angebot ist höchstwahrscheinlich aber ebenso die sogenannte All-Net-Flatrate. Durch diesen besonderen Service können dem Nutzer eines iPhones eigentlich keine weiteren Kosten mehr entstehen. Alle Netze sind in der Grundgebühr enthalten. Von der Flatrate ausgenommen sind allerdings ausländische Telefonnummern sowie kostenpflichtige Servicenummern. Das Entgelt für Anrufe dieser Art wird dann zu Ihrer Grundgebühr hinzugerechnet.

 
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