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Archiv der Kategorie ‘MacBook’

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Andreas

Neue MacBook Pros und neues Zubehör

schrieb am 14. April 2010Andreas

Gestern war wieder eine Apple Update Dienstag. Der Hard- und Softwarehersteller aus Cupertino hat seine MacBook Pro Produktpalette aktualisiert. Neben der neuen CPU-Generation Core i5/i7 von Intel, die in den 15″ und 17″ Varianten zum Einsatz kommen, gibt es auch mehr RAM (4GB) und mehr Festplattenkapazität (250GB). Zusätzlich wurde auch der Grafik-Chipsatz NVIDIA GeForce  GT 330M für noch mehr Performance verbaut.

Weitere Neuerungen sind:

  • Optionales mattes Display für die 15″ und 17″ Modelle
  • Mini DisplayPort überträgt jetzt auch Audio-Signale
  • 30% Energie-Einsparung, was je nach Modell zu Akku-Laufzeiten von 8 bis 10 Std. führen soll

Das MacBook Pro mit 13″ wird in der Basisversion weiterhin mit Intel Core 2 Duo mit 2,54 GHz zusammen mit 4GB RAM und 250GB HDD für zusammen 1149,00 € angeboten. Dass bei dem 13″ kein Intel Core i5 zum Einsatz kommt, begründet Steve Jobs mit mehr Performance durch den neuen Grafikchipsatz und der längeren Akku-Laufzeit von 10 Std. Das 15″ Modell mit Intel Core i5, 4GB RAM und 250GB HDD gibt es ab 1749,00 € und das 17″ Modell mit Intel Core i7, 4GB RAM und 500GB HDD gibt es für 2249,00 €. Das 15″ und 17″ MacBook Pro besitzen die neue NVIDIA Grafikkarte GeForce GT 330M mit 265/512MB Speicher.

Alle Modelle sind bereits im Apple Online Store erhältlich*.

Neben den neuen MacBook Pros gibt es auch neues Zubehör für die aktualisierten Modelle. Zum einen gibt es ein neues 85 Watt Netzteil “MagSafe”*, dass einen länglichen Alu-Kopf besitzt und für 79,00 € im Apple Store erhältlich ist. Durch die Audio-Signal-Übertragung im Mini DisplayPort wäre es denkbar, dass die bisher verfügbaren Adapter* dieses übertragen können oder entsprechende Adapter nachgelfiert werden.

 
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Am vergangenen Freitag erfreute sich meine Freundin an ihrem nagelneuen MacBook Pro 15″. Nach dem ersten Anschalten haben wir dann beschlossen die Standard-Installation zu löschen und Mac OS X noch mal ohne zusätzlichen Sprachpaketen und Druckertreiber zu installieren. Also haben wir die Festplatte neu formatiert und wollten dann über die mitgelieferte Installations-DVD Mac OS X Leopard neu installieren.

Doch oh Schreck, die DVD war überzogen mit ringförmigen Kratzern :( Zwar ließ sich damit noch Booten, aber die Installation brach ständig ab, weil die DVD nicht richtig eingelesen werden konnte :( – Was nun tun am Freitag Abend in Brandenburg/Havel?

Lösungsvarianten:

  1. Installations-DVD in einem sehr guten externen DVD-Laufwerk (in meinem Fall ein Benq – Double-Layer DVD-Brenner) versuchen auszulesen und zu klonen -> leider erfolglos :(
  2. Eine Original Retail Mac OS X 10.5 Installations-DVD nutzen -> DVD wird wahrscheinlich wegen fehlender Treiber nicht zum Booten erkannt, denn im Lieferumfang ist eine Installations-DVD mit Mac OS X 10.5.7 enthalten :(
  3. Zu einem guten Freund mit MacBook Pro fahren uns seine Installations-DVD nutzen -> leider wurde seine Installations-DVD mit Mac OS X 10.5.2 auch nicht erkannt – Treiberproblem?
  4. Mit einem MacBook (black) auf einer externen 10GB SD-Speicherkarten und meiner Mac OS X 10.5 Installations-DVD Mac OS X installieren und anschließend auf  Mac OS X 10.5.8 updaten und dann mit dem Mac Book Pro von dieser externen SD-Karten und mit Carbon Coyp Cloner eine Kopie auf die interne MacBook Pro 15″ erstellen -> 10GB reichen leider nicht au
  5. Das Gleiche wie unter 4. mit einem iPod 3G mit 30GB Festplatte versuchen -> mit meinem MacBook (black) konnte ich vom iPod booten, aber das MacBook Pro 15″ hat den iPod als externe Festplatte nicht erkannt :(
  6. Zu Mediamarkt gehen und nach einem Firewire-Kabel mit 400er und 800er Anschluss fragen, um das neue MacBook Pro 15″ als externes Laufwerk an mein MacBook (black) anzuschließen -> Mediamarkt hat kein solches Kabel oder anderen Adapter :(
  7. Eine 32 GB SD-Speicherkarte kaufen -> Nein über 50 € nur dafür gebe ich nicht aus
  8. Versuchen von dem mit Mac OS X 10.5.8 installierten iPod ein Time Maschine Backup zu erstellen und dieses dann mit Hilfe der defekten Installations-DVD als Installation-Medium auswählen -> Time Maschine stützt immer mit Fehlermeldungen beim Erstellen des Backups ab :(
  9. Das Gleiche wie unter 4. mit einer externen zufällig noch im Schrank gefundenen externen 2,5″ Festplatte und 40GB Kapazität -> jetzt wird die mit Mac OS X 10.5.8 installierte externe Festplatte, auf der auch bereits Carbon Copy Cloner installiert ist, als Start-Volume erkannt und ich kann das MacBook Pro 15″ booten und anschließend mit Carbon Coyp Cloner eine 1-zu-1 Kopie auf die interne HD erstellen -> Jetzt kann ich auch endlich das MacBook Pro 15″ mit einem frischen Mac OS X 10.5.8 booten – Juhu! (zu diesem Zeitpunkt haben wir bereits Sonntag Nachmittag)

Es ist geschafft … ich glaube ich habe fast jede mögliche Variante versucht Mac OS X zu installieren – es gibt wirklich einige. Ich habe aber bis heute nicht verstanden, warum die beiden Installations-DVDs mit Mac OS X 10.5 und Mac OS X 10.5.2 nicht erkannt wurden. Kann mir eigentlich nur erklären, dass es mit fehlenden Treibern zu tun hat, die auf der mitgelieferten Installations-DVD mit Mac OS X 10.5.7 enthalten sind.

Was lernen wir daraus? Immer erst die Installations-DVD prüfen, bevor man den Mac formatiert! :)

 
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Christian

MacBook Air im Preis deutlich reduziert

schrieb am 10. Juni 2009Christian

Bei allen Neuigkeiten die uns die WWDC gebracht hat, ist eine Sache beinahe untergegangen. Das MacBook Air ist deutlich im Preis gesenkt worden. Ab einem Preis von 1399,- Euro ist das Air nun bei Apple erhältlich (Affiliate-Link). Schon lange stand das MacBook Air bei vielen auf dem Wunschzettel ganz oben. Nur der recht hohe Preis war für viele ein absolutes K.O. Kriterium. Das wird sich nun durch die neue Preisstruktur beim Air sicherlich ändern. Das “kleine” ist für 1399,- Euro zu bekommen, das große mit SSD erhält man für 1699,- Euro. Lassen wir uns also überraschen, wer demnächst ein MacBook Air sein eigen nennen darf.

MacBook Air

 
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Die Keynote ist beendet und die spannende Live-Ticker-Zeit somit auch :) . Das einzige was mich wirklich überrascht hat, war die Einführung eines MacBook Pros 13″ (Affiliate-Link). So wie es scheint, wurde aus dem 13″ MacBook im Unibody-Gehäuse ein 13″ MacBook Pro mit festeingebautem Akku, anderem Display, SD-CardSlot und FireWire-Anschluss. Das MacBook gibt es jetzt nur noch in weiß. Ebenfalls überarbeitet wurde das MacBook Air. Zudem wurden die Preise der MacBook-Reihe nach unten korrigiert, was jeden potenziellen Käufer freuen wird :)

  • weiße MacBook ab 949 €
  • MacBook Pro 13″ ab 1149 €
  • MacBook Pro 15″ ab 1599 €
  • MacBook Pro 17″ ab 2299 €
  • MacBook Air ab 1399 €

iPhone 3GS

Als weitere neue Hardware ist das iPhone 3GS (Affiliate-Link) vorgestellt worden, wobei das S für Speed steht. Denn das neue iPhone ist um einiges schneller als sein Vorgänger. Anwendungen starten nun doppelt so schnell. Zudem unterstützt das iPhone 3GS HSDPA mit bis zu 7,2 Mbps Datentransferrate, bietet eine neue 3 Megapixel-Kamera mit Autofokus, ermöglicht das Aufnehmen von Filmen, bietet Voice-Control und unterstützt Hardware-Verschlüsselung.

Das neue iPhone 3GS ist in der 16GB-Version ab 199 € und in der 32GB-Version ab 299 € im Apple Store erhältlich. Das Vorgängermodell gibt es nur noch in der 8GB-Version für 99 €.

iphone-3gs

iPhone OS 3.0

Das neue iPhone Betriebssystem wurde ebenfalls noch einmal vorgestellt. iPhone OS 3.0 wird am kommenden Mittwoch (17.06.) verfügbar sein. Neben den bereits bekannten Funktionen wartet das Update mit folgenden Neuerungen auf:

  • Filme, Serien und Audiobücher können jetzt auch auf dem iPhone gekauft und entliehen werden
  • Das iPhone kann via Bluetooth oder USB-Kabel als Modem (Tethering) genutzt werden, sofern von Mobilfunkanbieter unterstützt. Funktioniert auch unter Windows ;)
  • Neue Funktion “Find my iPhone”, mit der ein verloren gegangenes iPhone mittels Ton wiedergefunden und sogar auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden kann (interessant bei Diebstahl). Vorausgesetzt wird jedoch ein MobileMe-Account
  • JavaScript wird jetzt schneller ausgeführt und HTML 5 und Autoausfüllen wird unterstützt

Snow Leopard

Das neue Betriebssystem Snow Leopard wird ab Herbst erhältlich sein. Ein Update kommt aber nur noch für Besitzer eines Intel-Macs in Frage. Für Besitzer von 10.5 wird das Update nur $29 kosten. In Snow Leopard wurden ca. 90% von Leopard verbessert. Da bezieht sich vor allem auf die Gesamtperformance des Systems. Zudem belegt Snow Leopard 6GB weniger Speicherplatz durch Dateikompression. Weitere Neuerungen sind:

  • Das Exposé wurde ins Dock integriert
  • Safari wurde in Version 4.0 final veröffentlicht (bereits jetzt über die Softwareaktualisierung verfügbar)
  • QuickTime X wurde komplett neu programmiert
  • 64bit-Technologie für bessere Adressierbarkeit von RAM
  • Grand Central für die effiziente Ausnutzung von Systemressourcen
  • Open-CL-API für den Zugriff auf Grafikkartenressourcen
  • Integration von Exchange in Mail, iCal, Adressbuch und Spotlight – die Unternehmen werden sich freuen :)

Soweit das Wichtigste in Kürze. Wie hat euch die Keynote gefallen? Wurden eure Erwartungen erfüllt, oder findet ihr andere Sachen der Keynote spannender als die von mir aufgezählten?

 
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Andreas

Geht der Trend zum Zweitakku?

schrieb am 7. Mai 2009Andreas

In den letzten Tagen gab es vermehrt Meldungen über zusätzliche Akkus für Apple Hardware. So bietet der Hersteller Sanho mit seiner Reihe HyperMac verschiedene Akku-Packs an, die alle aktuellen MacBooks (Magsafe-Anschluss) mit bis zu 31 Stunden zusätzlichen Strom versorgt. Je nach Akku-Leistung muss man ein zusätzliches Gewicht von 360 – 2130 Gramm umhertragen. Neben dem Gewicht haben die jeweiligen Modelle auch stolze Preise die von $200 bis $500 reichen.

hypermac

Probleme mit der Akku-Leistung haben auch iPhone-Besitzer zu beklagen. Vor einiger Zeit habe ich bereits über das Mophie Juice Pack Air berichtet, welches die Akku-Laufzeit verdoppeln soll. Vor gut 10 Tagen habe ich mir dieses zusätzlich Akku-Pack bei arktis.de für 79,90 € bestellt. Leider ist das Mophie Juice Pack Air trotz Angabe einer Lieferzeit von 2-5 Tagen bisher nicht eingetroffen. Nun hoffe ich, dass ich vielleicht nächste Woche ein kleines Packet in meinem Briefkaten finden werde.

mophie-juice-pack-air

Wie sieht es bei euch aus? Steht ihr auch vor der Entscheidung euch einen zweiten (externen) Akku für eure Apple Hardware zuzulegen? Für mich kommt ein zweiter Akku für ein MacBook nicht in Frage, da mir der Aufwand des “Durchdiegegendtragens” zu groß wäre. Bei dem vom mir bestellten iPhone-Zweit-Akku ist das noch vertretbar ;)

 
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Ab heute Mittag war es mal wieder soweit, weltweit gingen nach und nach die Apple Online Stores offline um kurz darauf eine Reihe von Apple-Produkten mit den lang ersehnten Updates zu präsentieren. Aktualisierungen gab es für:

Die Neuerungen im Überblick:

Mac mini
Der aktualisierte Mac Mini* hat jetzt ein SuperDrive-Laufwerk und einen NVIDIA GeForce 9400M Grafikchip, die kleinere Version (für 599€) besitzt eine 120GB-Festplatte, während das teurere Modell 320GB (für 799€) Festplattenspeicher hat. Für beide Modellversionen gibt es einen 2,0 GHz Intel Core 2 Duo, welcher optional auf 2,26GHz aufgestockt werden kann. der Mac mini verfügt jetzt über einen Mini DisplayPort und einen Mini-DVI-Ausgang, wodurch 2 Monitore gleichzeitig betrieben werden können.

iMac
Es stehen weiterhin vier iMac*-Modelle (von 1099 bis 2099€) zur Auswahl, wobei nur noch der günstigste mit einem 20″-Display ausgestattet ist. Die Prozessorleistung wurde leicht auf 2,66GHz erhöht. In alle Modellen stehen jetzt Festplatten zwischen 320Gb und einem TB zur Verfügung. Die NVIDIA-Grafikkarte ist jetzt in allen Modellen verbaut, wobei die kleineren Modelle mit der GeForce 9400M und die größeren mit einer GeForce GT 120 mit 256MB bzw einer GeForce GT 130 mit 512MB ausgestattet sind. Neben einen Mini DisplayPort können alle iMacs mit bis zu 8GB RAM aufgestockt werden.

Mac Pro
Der neue Mac Pro* kommt mit den neuen Nehalem-Chips daher. Die unterschiedlichen Modelle werden mit Quad-Core Intel Xeon mit 2,66GHz und standardmäßig 3GB RAM oder wei 2,26GHz-Quad-Core-Chips und 6GB RAM. Als Grafik nutzt der Mac Pro eine NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB. Als Displayausgang kommt ebenfalls ein Mini DisplayPort und ein Dual-Link-DVI-Ausgang zum Einsatz.

MacBook Pro
Für das MacBook Pro* gibt es jetzt bis zu (fast) 3GHz Prozessorleistung und die optionale Aufrüstung von Solid-State-Laufwerken, statt der SATA-Festplatten. Für das MacBook* im Unibody-Gehäuse kann ebenfalls SSD nachgerüstet werden

AirPort Extreme und Time Capsule
Die AirPort Extreme Basisstation* als auch Time Capsule* besitzen jetzt einen Zwei-Band-WiFi-Sender, der sowohl den Betrieb mit 2,4GHz als auch den mit 5GHz gleichzeitig ermöglicht. Außerdem gibt es die Möglichkeit, für Besucher ein seperates WiFi einzurichten, die damit aber nicht automatisch Teil des eigentlichen Netzwerkes werden, was sich sehr interessant anhört und ich mir schon öfter bei meinem Router gewünscht hätte.

Neben den Hardware-Aktualisierungen veröffentlichte Apple Software-Updates. Dazu gehören unter anderem:

  • AirPort Dienstprogramm – Software-Update 2009-001
  • RAW Kompatibilitäts-Update für Kameras
  • AirPort Client Update 2009-001

Alle Updates sind wie immer über die Softwareaktualisierung verfügbar. Dann wünsche ich Mal ein fröhliches Updaten und Stöbern durch den Apple Online Store :)

* = Affiliate-Links

apple-software-updates-maerz

 
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Andreas

Zweite Festplatte für MacBook/Pro und PowerBook G4

schrieb am 24. Februar 2009Andreas

obub_vsmHeute bin ich bei macnews.de auf OptiBay von MCE Technologies aufmerksam geworden.OptiBay ist ein Festplattenrahmen mit SATA-Anschluss, der an die Stelle des optischen Laufwerks in MacBooks, MacBook Pros und PowerBooks G4 eingebaut wird und Festplatten bis zu 500 GB aufnimmt. Wer auf sein SuperDrive- oder Combo-Laufwerk als ständigen Begleiter verzichten kann, bekommt mit OptiBay eine lohneswerte Alternative für $129 (ohne Festplatte). Diese Lösung ist auch für MacBook/Pro Unibody-Gehäuse erhältlich. Mit einer 500 GB Festplatte und Einbau durch MCE würde das OptiBay $298 kosten.

Besitzer eines MacBook Pros 17″ oder PowerBook G4 erhalten für $49 einen externen USB-Wechselrahmen, in dem das ausgebaute optische Laufwerk Platz findet.

 
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Andreas

MacExpo: Was uns die Keynote bescherte

schrieb am 7. Januar 2009Andreas

Nun ist sie vorbei, die letzte Apple Keynote auf der Macworld Expo 2009. Als Vertreter von Steve Jobs, der aus gesundheitlichen Gründen die Keynote nicht selbst abhalten konnte, trat Phil Schiller auf die Bühne. Hoffnungsvoll schauten alle auf die Bühne oder gespannt auf die Live-Ticker, wie ich selbst auch, und wünschten sich ein iPhone nano, einen neuen Mac mini, aktualisierte iMacs, ein neues MacBook Pro 17″ (Affiliate-Link) und noch vieles mehr. Diesmal stand jedoch nicht die Hardware, sondern die Software im Vordergrund. So wurden das neue iLife ’09 (Affilialte-Link) und iWork ’09 (Affiliate-Link) präsentiert.

Was bringt iLife ’09?

In iLife wurde iPhoto überarbeitet und bietet eine Gesichtserkennung mit dem Namen “Faces“. Weiterhin nutzt iPhoto in Zukunft das Geotagging von Bildern und nennt diese Funktion “Places“, wobei die Orte an denen die Fotos gemacht wurden via Google Maps angezeigt werden. Diese Google Maps Karten lassen sich auch in Fotobüchern verwenden. Außerdem bietet iPhoto jetzt eine Facebook- und Flickr-Integration, sowie auf Themes basierende Diashows, die per iTunes mit dem iPhone oder iPod touch synchronisiert werden können.

iMovie wurde ebenfalls überarbeitet und bietet wie auch iPhoto Karten mit Aufnahmeorten. Außerdem wurden das Drag’n'Drop-Verhalten und die Bildstabilisierung verbessert, sowie Videoeffekte in Form von Filtern hinzugefügt.

Besonders interessant fand ich die Erweiterung von Garage Band um den Modus “Learn to Play“, über den das Spielen von Instrumenten erlernt werden kann. Über Lektionen ( $4,99) kann man video- und notenbasiert ein Instrument erlernen. Mitgeliefert werden bereits einige Lektionen für Gitarre und Klavier.

iLife ’09 gibt es für 79,00 € im Apple Store (Affiliate-Link).

Was bringt iWork ’09?

Die Präsentationssoftware Keynote wird mit dem Animationswerkzeug Magic Move ausgestattet. Dabei werden die in der Präsentation verwendeten Objekte von Keynote selbst animiert. Für $0,99 wird es ein iPhone Programm im App Store geben, mit dem Präsentationen gesteuert werden können.

Die Textverarbeitung Pages bietet einen Vollbildmodus, so dass man sich auf das Schreiben konzentrieren kann. Weiterhin wurden 40 neue Vorlagen beigefügt.

Die Tabellenkalkulation Numbers erhält ebenfalls neue Vorlagen und einen überarbeiteten Formeleditor. Darüber hinaus halten s.g. Tabellenkategorien Einzug in Numbers. Außerdem findet nun eine automatischer Abgleich zwischen Pages und Numbers statt.

iWork ’09 gibt es für 79,00 € im Apple Store (Affiliate-Link).

iWork.com

Neben den Desktop-Applikationen von iWork gibt es eine an Google Docs erinnernde Online-Erweiterung unter iWorks.com, mit der sich iWork-Dokumente gemeinsam mit anderen bearbeiten lassen. Der Dienst wird zunächst kostenlos angeboten und ist nur mit iWorks ’09 nutzbar.

Es gibt jetzt auch ein neues Bundle mit der Bezeichnung Mac Box (Affiliate-Link), in dem Mac OS X Leopard, iLife und iWork für 169,00 € enthalten sind.

One more thing: MacBook Pro 17″

Das MacBook Pro 17″ (Affiliate-Link) wird jetzt auch im Unibody-Gehäuse, jedoch fest verbautem Akku angeboten. Zur Ausstattung:

  • Auflösung: 1920×1200 mit LED Hintergrundbeleuchtung und Kontrast 700:1
  • Anschlüsse: Mini Displayport, 3* USB, FireWire 800, MagSafe und Gigabit Ethernet
  • Ausstattung: 2,93 Ghz Intel Core 2 Duo, 6 MB Level 2 Cache, bis zu 8 GB DDR3 Speicher, bis zu 256 GB SSD und zwei Grafikprozessoren (GeForce 9600GT und GeForce 9400M)
  • Akku: bis zu 8 Stunden Laufzeit und 1000 Ladezyklen

Das MacBook Pro kostet mit 2,66 Gz, 4GB Ram und 320 GB HD $2799,00 und wird Ende des Monats ausgeliefert, kann aber bereits jetzt vorbestellt werden (Affiliate-Link).

One last thing … iTunes

Zum Abschluss ließ Phil noch ein paar Worte zu iTunes verlauten. Im iTunes Store sind 10 Millionen Lieder vorhanden, welche bereits 6 Milliarden Mal verkauft wurden. Zukünftig (bis Ende des Quartals) sollen alle Songs DRM-frei angeboten werden. Außerdem soll der durchschnittliche Preis pro Song auf $0,69 fallen. Besitzer eines iPhone 3G können ab jetzt auch Musik im iTunes Store ohne WLAN-Verbindung kaufen.

Fazit

Für mich waren die Neuerungen von iLife ’09 am interessantesten und ich hätte mir auch eine Aktualisierung des Mac mini gewünscht, aber das Jahr hat je gerade erst begonnen. Beeindruckt hat mich auch die Idee der videobasierten Instrumenten-Tutorials in Garage Band mit der Unterstützung bekannter Künstler. Auf solch eine Idee muss man erstmal kommen.

Ich weiß noch nicht so recht, ob ich gleich auf eine Einkaufstour gehen soll, da für mich im Moment nur iLife in Fragen kommen würde. Wie sieht es bei euch aus, seit ihr schon im Online-Store unterwegs?

An dieser Stelle möchte ich mich noch kurz den Teams von Macnotes.de und MacTechNews.de bedanken, die es auch den Daheimgebliebenen ermöglichten an der Keynote teilzunehmen. Wer keine Zeit hatte, kann sich die Aufzeichnung anschauen.

 
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Andreas

MacBooks (Air, Pro) einheitlich mit Alu, Glas und LEDs

schrieb am 15. Oktober 2008Andreas

Gestern war es wieder soweit. Apple lud die Weltöffentlichkeit zu einem weiteren Special Event unter dem Namen “Spotlights-on-Notebooks” ein. Die Gerüchteküche brodelte im Vorfeld wieder heftig und konnte auch diesmal zeigen, dass es wohl keine Geheimnisse mehr gegeben wird. Überraschend war diesmal, dass Steve Jobs seit langer Zeit ein “One more Thing” präsentierte: das neue MacBook (Partner-Link).

new-macbook-und-macbook-pro.jpg

Apple hat somit seine gesamte Notebook-Reihe in Aluminium gepackt und ein einheitliches Design geschaffen. Ganz im Stile des iMacs präsentieren sich das neue MacBook 13 ” und das MacBook Pro 15″ (Partner-Link) (die 17″ Variante wird demnächst verfügbar sein).

Neben dem neuen Design gibt es natürlich auch technische Neuerungen. Bei beiden Geräten setzt Apple einen Mini DisplayPort für den Anschluss externer Displays ein, was auch den Anschluss eines 30″ Cinema-Display mit entsprechenden Adapter erlaubt. Das MacBook besitzt jetzt keinen FireWire-Anschluss mehr und das MacBook Pro wartet nur noch mit einem 800er auf. Apple setzt jetzt beim Grafikprozessor auf Nvidia und verbaut im MacBook und MacBook Pro den 9400M Chipsatz und spendiert der Pro-Variante die Grafikkarte 9600M GT.

Das MacBook gibt es jetzt auch mit LED-Hintergrundbeleuchtung und lt. Design-Video mit Tastaturbeleuchtung.

Neben der aktualisierten Notebook-Reihe hat Apple ein neues Cinema-Diplay speziell für MacBook und MacBook Pro veröffentlicht. Das 24″ Display im Design des iMacs bietet wie sein 23″-Vorgänger 1900×1200 Pixel. Neu ist die integrierte iSight-Kamera, ein integriertes Mikro, integrierte Lautsprecher und ein integriertes Netzteil zum aufladen der MacBooks. Weggefallen ist der integrierte FireWire-Hub, dafür bietet das Cinema-Display 3 statt wie bisher 2 USB-Anschlüsse.

24-zoll-cinema-display.jpg

Ich finde die Produktaktualisierung sehr gelungen, auch wenn das MacBook und MacBook Pro bis auf die Größe und einige Anschlüsse identisch aussehen. Besonders gefällt mit das neue Cinema-Display mit integrierter iSight und integriertem Mikro. Die Frage ist nur, ob man auch ein altes MacBook über einen passenden Adapter an das neue Display anschließen könnte ?

 
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Andreas

Apple TV 2 und MacBook Air auf der Keynote

schrieb am 15. Januar 2008Andreas

Die Keynote ist beendet und einige der Spekulationen haben sich bewahrheitet. Seit heute kann das MacBook Air (Affiliate Link) vorbestellt werden, welches in den nächsten 2 Wochen ausgeliefert wird. Für 1699 € bekommt man das derzeit dünnste Notebook mit 13,3″ WideScreen Dipslay 1,6 GHz Intel Core2Duo, 2GB Ram und 80 GB Festplatte. Optional kann man das MacBook air mit 1,8 GHz und 64GB SSD Speicher für 2899 € erwerben.

macbookair.jpg

Neben dem MacBook Air wurde auch das Apple TV (Affiliate Link) überarbeitet. Durch ein Software-Update können alle iTunes Inhalte direkt auf das Apple TV gestreamt und gedownloaded werden. Das Apple TV ist jetzt in 2 Varianten einmal mit 40GB für 299€ und mit 160GB für 399€ verfügbar. Im amerikanischen Online-Store sind sie sogar für 229$ und 329$ erhältlich.

time-capsule.jpgApple ist auch dem Wunsch nach einer WLAN-Time-Maschine-Lösung nachgekommen und bietet jetzt “Time Capsule”, eine AirPort Basisstation mit integrierte Festplatte an. Time Capsule (Affiliate Link) gibt es mit 500GB für 299€ und 1TB für 499 €.

Neuerungen gibt es auch für das iPhone und den iPod touch. Auf der Keynote hat Steve die neue Firmenware 1.1.3 vorgestellt, die jetzt auch das Versenden von SMS an mehrere Empfänger ermöglicht. Für Google Maps wurde auch eine Lokalisierungsfunktion implementiert. Außerdem wird ab Februar die SDK für das iPhone für Entwickler verfügbar sein. Für den iPod touch (Affiliate Link) sind jetzt auch Mail, Maps, Aktien, Notizen und Wetter verfügbar. Für alle neuen iPod touch sind diese Programme bereits enthalten. Ein Update soll 20$ kosten. Somit bietet Apple weitere iPhone-Programme für den iPod touch, mit dem man unter Verwendung von SIP VoIP auch telefonieren kann.

Während der Keynote waren auch bereits Softwareaktualisierungen für iTunes, QuickTime und FrontRow verfügbar. Die neue Version 7.6 von iTunes ermöglicht jetzt die Filmausleihe, wie sie im Vorfeld schon vermutet wurde.

itunes7.jpg

Ich war ein kleines bisschen enttäuscht, dass es diesmal kein One more Thing gab, aber wie Steve schon sagte, bisher wurden in diesem Jahr schon so viele Updates und Neuerungen vorgestellt und das Jahr hat noch 50 Wochen :)

 
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