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Archiv der Kategorie ‘MacBook’

Das Team von hardwrk haben ihren SATA-Adapter-Kit für MacBooks neu aufgelegt und mit einer superschnellen SATA 3 Schnittstelle versehen. Damit ist das Kit derzeit das einzige, welche auch die richtig schnellen SSD-Platten mit folgenden Features unterstützt:

  • einziger SATA3-Raid-fähiger Adapter für MacBook Pros
  • bis zu 6 GBit Datendurchsatz pro Sekunde
  • erlaubt die Nutzung der maximalen Geschwindigkeit aller handelsüblichen SSDs und HDDs mit SATA-3-Standard
  • neue Passform und neues Befestigungssystem ohne kleinteilige Schrauben
hardwrk SATA 3 SSD Adapter Kit für MacBook

hardwrk SATA 3 SSD Adapter Kit für MacBook

Wie auch schon bei den Vorgängern liegt dem gesamten Packet eine gedruckte Anleitung, das benötigte Werkzeug und ein externes USB-Case für das SuperDrive bei.

Am Gewinnspiel teilnehmen

Unter allen Teilnehmern unserer Umfrage zum Film Steve Jobs verlosen wir ein SATA-Adapter-Kit mit SATA 3 von hardwrk. Bei der Umfrage müsst ihr lediglich eure E-Mail-Adresse angeben und auf euer Glück hoffen. Am 01.09.2013 wird der Gewinner per Zufall ermitteln. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

» Jetzt an der Umfragen teilnehmen «

Wir wünschen euch viel Spaß und Glück!

 
Andreas

Die wichtigsten Fakten der WWDC Keynote

schrieb am 11. Juni 2012Andreas

Vor wenigen Augenblicken stellte Apple seine Produktneuheiten für die kommende Monate vor. Die Top Themen waren neue MacBook Pro’s und neue MacBook Air’s, iOS 6 und Mac OS X Mountain Lion.

MacBook (Pro und Air) mit Thunderbolt und Retina

Ab sofort können die neuen MacBook Pro und MacBook Air-Modelle vorbestellt werden. Beide Modelle erhalten:

  • Retina-Display
  • Thunderbolt-Anschlüsse
  • Intel Duo i7 Prozessoren
  • USB 3.0
  • Für MacBook Air eine 720p Facetime HD-Kamera
  • Für MacBoo Pro gibt es eine neue Grafikkarte und es ist wesentlich dünner!
  • Bis zu 7 Std. Akku-Laufzeit

Weiter Infos gibt im technischen Datenblatt des MacBook Pro‘s und im technischen Datenblatt des MacBook Air‘s.

 

iOS 6 mit über 200 neuen Funktionen (Beta ab sofort, final im Herbst)

Besonders interessant war die Vorstellung von iOS 6 mit über 200 neuen Funktionen, die ab Herbst (wahrscheinlich mit neuem iPhone) verfügbar sein werden:

  • Eigene Karten-App mit Navigation inkl. Siri-Steuerung und 3D-Ansichten
  • Stark verbessertes Siri mit Restaurant-Reservierung, Sport-Infos (auch Bundesliga) etc.
  • Komplette Facebook-Integration
  • Überarbeitetes Notification-Center
  • Eingehende Anrufe mit “Erinnere mich später” und “Antworte mit Nachricht”
  • “Do not disturb”-Funktion (Push deaktivieren per Knopfdruck)
  • Safari mit “Später-Lesen”-Funktion im Offline-Modus
  • Neue Passbook-App! – Fahrkarten immer mit dem iPhone dabei

Neue Funktionen in Mac OS X Mountain Lion

Auch über die nächste Generation des Apple Betriebssystems Mac OS X Mountain Lion gibt es neues zu berichten. Apple’s iCloud wird noch stärker ins Betriebsystem integriert. Zusätzlich wird eine Notiz-App hinzugefügt und Erinnerungen können mit allen iDevices synchronisiert werden. Auch die Diktierfunktion hält Einzug auf dem Mac … und alles wird natürlich mit iCloud überall zur Verfügung gestellt.

Mit PowerNap wird eine Backup-Lösung vorgestellt, die Backups erstellt, wenn der Mac nicht genutzt wird. Safari wird ebenfalls optimiert und an Safari unter iOS angeglichen, z.B. mit der Tab-Übersicht. Mit dem GameCenter können nun iPhone, iPad und Mac-Nutzer gegeneinander spielen!

Mit AirPlay kann man jetzt direkt von dem Mac aufs AppleTV streamen. Im gleichen Zug hat Apple seine AirPort Express Station aktualisiert, die nun wie ein weißes AppleTV aussieht.

Mac OS X Mountain Lion wird ab Juli für ca. $20.00 erhältlich sein … einmal kaufen, auf allen Macs zu Hause nutzen.

 

Kurz vor dem nächsten Special Event (angekündigt für den 02. März) hat Apple heute neue MacBook Pro Modelle vorgestellt. Überarbeitet wurde die komplette Reihe von 13″ bis 17″. Äußerlich hat sich nicht viel verändert, aber dafür steckt jetzt eine Löwenkraft in ihnen.

Für alle Modelle gibt es jetzt i5 und für die größeren auch i7 Core-Prozessoren als Duo oder Quad-Core! Zusätzlich verfügen alle MacBook Pro Modelle über einen integrierten Intel HD 3000 Prozessor. Insgesamt bieten die neuen MacBooks bis 2x mal schnelle Prozessoren und 3x mal schnellere Grafik. Die Kollegen von Macnotes haben bereits einen Benchmark-Test durchgeführt.

Ein weitere Neuerung ist die Thunderbolt-Schnittstelle, die äußerlich nicht anders als die Mini DisplayPort-Schnittstelle aussieht, jedoch 12 mal schneller als FireWire800 und 20 mal schneller als USB 20. sein soll. Über diese Schnittstelle lassen sich bis zu 6 Geräte in Reihe schalten – darunter auch das Apple LED Cinema Display. Thunderbolt unterstützt auch Video- und Achtkanal-Audio-Übertragung – endlich, kann man auch direkt den Fernseher mit einem Kabel anschließen!

Die neuen MacBook Pros haben nun keine iSight, sonder eine FaceTime HD Kamera, um mit Feunden visuell in Kontakt zu bleiben. Die passende Software gibt es für 0,79 EUR im Mac App Store zu kaufen. Auch die Akku-Leistung wurde lt. Apple auf 7 Stunden gesteigert … das kommt schon ziemlich Nahe ans iPad ran :)

Zu haben sind die neuen Modelle ab 1149,00 EUR für die 13″ Varianten, ab 1749,00 für die 15″ Variante und für 2499,00 EUR in 17″. Die neuen MacBook Pros können direkt im Apple Online Store geordert werden.

Aber das war noch nicht alles

Neben der offziellen Vorstellung der neuen Hardware, gab es noch weitere Änderungen. So wurde der kostenpflichtige MobileMe-Account aus dem Apple Store entfernt und ist auch nicht mehr für Händler lieferbar.

Außerdem hat Apple heute für Mitglieder des Mac Developer Programs eine erste Vorschau des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.7 alias Lion veröffentlicht –  und wer hätte es gedacht, Lion ist über den Mac App Store verfügbar! Wer Interesse hat, kann die dazugehörige Pressemeldung bei Engadget nachlesen.

 
Andreas

Günstige SSD-HDD Lösung für MacBook Pro

schrieb am 22. Februar 2011Andreas

Wer seinem MacBook nachträglich eine SSD Festplatte spendieren möchte, kann dazu auf das “hardwrk SSD HDD Adapter Kit für MacBook Pro” zurückgreifen. Um beim MacBook Pro eine SSD zu spendieren muss man allerdings auf das SuperDrive-Laufwerk verzichten, jedoch steht es nach dem Ausbau als externes Laufwerk mit separaten USB-Gehäuse (im Lieferumfang enthalten!) wieder zur Verfügung.

Neben der SSD lässt sich auch eine konventionelle Festplatte mit dem Adapter-Kit betreiben. Empfehlungen für SSDs und HDDs gibt es auf der Herstellerseite. Das Kit besteht aus den Komponenten:

  • 1x hardwrk SSD HDD Adapter
  • 2x Wiha Feinmechanik-Schraubendreher
  • 1x Externes USB-DVD Laufwerksgehäuse
  • 1x Elektrotechnikspachtel
  • 1x gedruckte Einbauanleitung (wahrscheinliche das Wichtigste!)

Das Kit ist zu einem Preis von 75,00 EUR erhältlich und in Kombination mit einer 64GB SSD für ca. 120,00 EUR verspricht der Anbieter SSD-Genuss für unter 200,00 EUR!

Hat zufällig jemand von euch dieses Kit bereits bestellt oder getestet?

 

Das von Apple veranstaltete Special Event “Back to the Mac” und die damit verbundenen Hard- und Softwarevorstellungen liegen zwar schon einige Tag zurück, dennoch möchte ich auch ich noch meine Sicht der Dinge “loswerden”. Aus meiner Sicht gibt es eigentlich nur zwei wirklich interessante Dinge, die an diesem Abend vorgestellt wurden. Zum einen war das das MacBook Air in 11″ und zum anderen der Mac App Store.

Das MacBook Air 11″

Beim MacBook Air (Affiliate-Link) hat mir vor allem die neue “Größe” gefallen. Das kleine 11″ Netbook ist für Vielreisende bestimmt eine interessante Alternative … bspw. zum iPad. Das Teil könnte auch für mich der Nachfolger meines MacBook Pros 13″ werden … aber nicht mehr dieses Jahr ;)

Etwas weniger auffällig, aber dafür doch erwähnenswert ist die zunehmende Ausgrenzung von Technologien durch Apple. So wird weiterhin gezielt Adobe Flash vom Mac gebannt … das MAcBook Air wird nämlich standardmäßig ohne Flash-Plugin-Installation ausgeliefert. Die fehlende Flash-Unterstützung ist ja bereits vom iPhone und iPad bekannt, scheint sich nun aber auch auf die “vollwertigen” Computer auszuweiten (bisher lässt sich das Flash-Plugin nachinstallieren).

Der Mac App Store

Viel interessanter als iLife 11 und die Sneak-Preview auf Mac OS X Lion war für mich die Ankündigung des Mac App Stores. Diese wird bereits noch in diesem Jahr für Snow Leopard verfügbar sein. Damit bringt Apple den nicht unwesendlichen Erfolgsfaktoren des iPhone und iPad auch auf den Mac.

Der App Store suggiert natürlich eine Vielzahl an Vorteilen für die Nutzer als auch für die Entwickler. So gibt es bspw. eine einheitliche Vertriebsplattform für Mac-Software mit Abrechnungs- und Bezahlsystemen, die Apple bereitstellt. Nutezr können an einer zentralen Stelle nach Software auf die Suche gehen und die Programme auf dem Mac immer aktuell halten …

Was die andere Seite der Medaille ist, wurde in einem interessanten Artikel auf mashable zusammengestellt. So sehen sich viele Entwickler zukünftig in Abhängigkeit von Apple’s Mac App Store:

  • Man muss für den Mac App Store entwickeln, weil man sonst nicht mehr wahrgenommen wird
  • Umsätze gehen zu X% direkt an Apple
  • Die Richtlinien zur Zulassung von Software sind alles andere als eindeutig und liberal
  • Apple kann Technologien ausgrenzen (Flash, Java, etc.)
  • Keine Beta- und Testversionen mehr
  • etc.

Viele Entwickler sehen auch die Gefahr den direkten Kontakt zu ihren Käufern zu verlieren. Viele argumentieren zwar, dass Mac OS X weiterhin ein offenes Betriebssystem ist, jedoch hat Apple nachweislich in der jüngsten Vergangenheit einige Bestrebungen unternommen plattformübergreifende Technologien wie Adobe Flash (vielleicht zu Gunsten von HTML 5) und Java (Apple stellt zukünftige keine Java Runtime für Mac OS X zur Verfügung).

Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die zukünftige Entwicklung von Mac OS X in all seinen Formen und würde mir wünschen, dass der Mac App Store “nur” eine Variante zum Erwerb von Software ist. Außerdem würde ich mir wünschen, dass Apple nicht gänzlich zum Diktator seiner Plattform wird und als UNIX-basierendes System Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedenen Ausprägungen zulässt.

Falls jemand (noch einmal) Interesse bekommen hat, sich die Keynote anschzuschauen, kann er es hier tun.

Wie seht ihr die Einführung des Mac App Stores, oder habt ihr euch noch keine Gedanken dazu gemacht?

 
Andreas

Neue MacBook Pros und neues Zubehör

schrieb am 14. April 2010Andreas

Gestern war wieder eine Apple Update Dienstag. Der Hard- und Softwarehersteller aus Cupertino hat seine MacBook Pro Produktpalette aktualisiert. Neben der neuen CPU-Generation Core i5/i7 von Intel, die in den 15″ und 17″ Varianten zum Einsatz kommen, gibt es auch mehr RAM (4GB) und mehr Festplattenkapazität (250GB). Zusätzlich wurde auch der Grafik-Chipsatz NVIDIA GeForce  GT 330M für noch mehr Performance verbaut.

Weitere Neuerungen sind:

  • Optionales mattes Display für die 15″ und 17″ Modelle
  • Mini DisplayPort überträgt jetzt auch Audio-Signale
  • 30% Energie-Einsparung, was je nach Modell zu Akku-Laufzeiten von 8 bis 10 Std. führen soll

Das MacBook Pro mit 13″ wird in der Basisversion weiterhin mit Intel Core 2 Duo mit 2,54 GHz zusammen mit 4GB RAM und 250GB HDD für zusammen 1149,00 € angeboten. Dass bei dem 13″ kein Intel Core i5 zum Einsatz kommt, begründet Steve Jobs mit mehr Performance durch den neuen Grafikchipsatz und der längeren Akku-Laufzeit von 10 Std. Das 15″ Modell mit Intel Core i5, 4GB RAM und 250GB HDD gibt es ab 1749,00 € und das 17″ Modell mit Intel Core i7, 4GB RAM und 500GB HDD gibt es für 2249,00 €. Das 15″ und 17″ MacBook Pro besitzen die neue NVIDIA Grafikkarte GeForce GT 330M mit 265/512MB Speicher.

Alle Modelle sind bereits im Apple Online Store erhältlich*.

Neben den neuen MacBook Pros gibt es auch neues Zubehör für die aktualisierten Modelle. Zum einen gibt es ein neues 85 Watt Netzteil “MagSafe”*, dass einen länglichen Alu-Kopf besitzt und für 79,00 € im Apple Store erhältlich ist. Durch die Audio-Signal-Übertragung im Mini DisplayPort wäre es denkbar, dass die bisher verfügbaren Adapter* dieses übertragen können oder entsprechende Adapter nachgelfiert werden.

 

Am vergangenen Freitag erfreute sich meine Freundin an ihrem nagelneuen MacBook Pro 15″. Nach dem ersten Anschalten haben wir dann beschlossen die Standard-Installation zu löschen und Mac OS X noch mal ohne zusätzlichen Sprachpaketen und Druckertreiber zu installieren. Also haben wir die Festplatte neu formatiert und wollten dann über die mitgelieferte Installations-DVD Mac OS X Leopard neu installieren.

Doch oh Schreck, die DVD war überzogen mit ringförmigen Kratzern :( Zwar ließ sich damit noch Booten, aber die Installation brach ständig ab, weil die DVD nicht richtig eingelesen werden konnte :( – Was nun tun am Freitag Abend in Brandenburg/Havel?

Lösungsvarianten:

  1. Installations-DVD in einem sehr guten externen DVD-Laufwerk (in meinem Fall ein Benq – Double-Layer DVD-Brenner) versuchen auszulesen und zu klonen -> leider erfolglos :(
  2. Eine Original Retail Mac OS X 10.5 Installations-DVD nutzen -> DVD wird wahrscheinlich wegen fehlender Treiber nicht zum Booten erkannt, denn im Lieferumfang ist eine Installations-DVD mit Mac OS X 10.5.7 enthalten :(
  3. Zu einem guten Freund mit MacBook Pro fahren uns seine Installations-DVD nutzen -> leider wurde seine Installations-DVD mit Mac OS X 10.5.2 auch nicht erkannt – Treiberproblem?
  4. Mit einem MacBook (black) auf einer externen 10GB SD-Speicherkarten und meiner Mac OS X 10.5 Installations-DVD Mac OS X installieren und anschließend auf  Mac OS X 10.5.8 updaten und dann mit dem Mac Book Pro von dieser externen SD-Karten und mit Carbon Coyp Cloner eine Kopie auf die interne MacBook Pro 15″ erstellen -> 10GB reichen leider nicht au
  5. Das Gleiche wie unter 4. mit einem iPod 3G mit 30GB Festplatte versuchen -> mit meinem MacBook (black) konnte ich vom iPod booten, aber das MacBook Pro 15″ hat den iPod als externe Festplatte nicht erkannt :(
  6. Zu Mediamarkt gehen und nach einem Firewire-Kabel mit 400er und 800er Anschluss fragen, um das neue MacBook Pro 15″ als externes Laufwerk an mein MacBook (black) anzuschließen -> Mediamarkt hat kein solches Kabel oder anderen Adapter :(
  7. Eine 32 GB SD-Speicherkarte kaufen -> Nein über 50 € nur dafür gebe ich nicht aus
  8. Versuchen von dem mit Mac OS X 10.5.8 installierten iPod ein Time Maschine Backup zu erstellen und dieses dann mit Hilfe der defekten Installations-DVD als Installation-Medium auswählen -> Time Maschine stützt immer mit Fehlermeldungen beim Erstellen des Backups ab :(
  9. Das Gleiche wie unter 4. mit einer externen zufällig noch im Schrank gefundenen externen 2,5″ Festplatte und 40GB Kapazität -> jetzt wird die mit Mac OS X 10.5.8 installierte externe Festplatte, auf der auch bereits Carbon Copy Cloner installiert ist, als Start-Volume erkannt und ich kann das MacBook Pro 15″ booten und anschließend mit Carbon Coyp Cloner eine 1-zu-1 Kopie auf die interne HD erstellen -> Jetzt kann ich auch endlich das MacBook Pro 15″ mit einem frischen Mac OS X 10.5.8 booten – Juhu! (zu diesem Zeitpunkt haben wir bereits Sonntag Nachmittag)

Es ist geschafft … ich glaube ich habe fast jede mögliche Variante versucht Mac OS X zu installieren – es gibt wirklich einige. Ich habe aber bis heute nicht verstanden, warum die beiden Installations-DVDs mit Mac OS X 10.5 und Mac OS X 10.5.2 nicht erkannt wurden. Kann mir eigentlich nur erklären, dass es mit fehlenden Treibern zu tun hat, die auf der mitgelieferten Installations-DVD mit Mac OS X 10.5.7 enthalten sind.

Was lernen wir daraus? Immer erst die Installations-DVD prüfen, bevor man den Mac formatiert! :)

 
Christian

MacBook Air im Preis deutlich reduziert

schrieb am 10. Juni 2009Christian

Bei allen Neuigkeiten die uns die WWDC gebracht hat, ist eine Sache beinahe untergegangen. Das MacBook Air ist deutlich im Preis gesenkt worden. Ab einem Preis von 1399,- Euro ist das Air nun bei Apple erhältlich (Affiliate-Link). Schon lange stand das MacBook Air bei vielen auf dem Wunschzettel ganz oben. Nur der recht hohe Preis war für viele ein absolutes K.O. Kriterium. Das wird sich nun durch die neue Preisstruktur beim Air sicherlich ändern. Das “kleine” ist für 1399,- Euro zu bekommen, das große mit SSD erhält man für 1699,- Euro. Lassen wir uns also überraschen, wer demnächst ein MacBook Air sein eigen nennen darf.

MacBook Air

 

Die Keynote ist beendet und die spannende Live-Ticker-Zeit somit auch :) . Das einzige was mich wirklich überrascht hat, war die Einführung eines MacBook Pros 13″ (Affiliate-Link). So wie es scheint, wurde aus dem 13″ MacBook im Unibody-Gehäuse ein 13″ MacBook Pro mit festeingebautem Akku, anderem Display, SD-CardSlot und FireWire-Anschluss. Das MacBook gibt es jetzt nur noch in weiß. Ebenfalls überarbeitet wurde das MacBook Air. Zudem wurden die Preise der MacBook-Reihe nach unten korrigiert, was jeden potenziellen Käufer freuen wird :)

  • weiße MacBook ab 949 €
  • MacBook Pro 13″ ab 1149 €
  • MacBook Pro 15″ ab 1599 €
  • MacBook Pro 17″ ab 2299 €
  • MacBook Air ab 1399 €

iPhone 3GS

Als weitere neue Hardware ist das iPhone 3GS (Affiliate-Link) vorgestellt worden, wobei das S für Speed steht. Denn das neue iPhone ist um einiges schneller als sein Vorgänger. Anwendungen starten nun doppelt so schnell. Zudem unterstützt das iPhone 3GS HSDPA mit bis zu 7,2 Mbps Datentransferrate, bietet eine neue 3 Megapixel-Kamera mit Autofokus, ermöglicht das Aufnehmen von Filmen, bietet Voice-Control und unterstützt Hardware-Verschlüsselung.

Das neue iPhone 3GS ist in der 16GB-Version ab 199 € und in der 32GB-Version ab 299 € im Apple Store erhältlich. Das Vorgängermodell gibt es nur noch in der 8GB-Version für 99 €.

iphone-3gs

iPhone OS 3.0

Das neue iPhone Betriebssystem wurde ebenfalls noch einmal vorgestellt. iPhone OS 3.0 wird am kommenden Mittwoch (17.06.) verfügbar sein. Neben den bereits bekannten Funktionen wartet das Update mit folgenden Neuerungen auf:

  • Filme, Serien und Audiobücher können jetzt auch auf dem iPhone gekauft und entliehen werden
  • Das iPhone kann via Bluetooth oder USB-Kabel als Modem (Tethering) genutzt werden, sofern von Mobilfunkanbieter unterstützt. Funktioniert auch unter Windows ;)
  • Neue Funktion “Find my iPhone”, mit der ein verloren gegangenes iPhone mittels Ton wiedergefunden und sogar auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden kann (interessant bei Diebstahl). Vorausgesetzt wird jedoch ein MobileMe-Account
  • JavaScript wird jetzt schneller ausgeführt und HTML 5 und Autoausfüllen wird unterstützt

Snow Leopard

Das neue Betriebssystem Snow Leopard wird ab Herbst erhältlich sein. Ein Update kommt aber nur noch für Besitzer eines Intel-Macs in Frage. Für Besitzer von 10.5 wird das Update nur $29 kosten. In Snow Leopard wurden ca. 90% von Leopard verbessert. Da bezieht sich vor allem auf die Gesamtperformance des Systems. Zudem belegt Snow Leopard 6GB weniger Speicherplatz durch Dateikompression. Weitere Neuerungen sind:

  • Das Exposé wurde ins Dock integriert
  • Safari wurde in Version 4.0 final veröffentlicht (bereits jetzt über die Softwareaktualisierung verfügbar)
  • QuickTime X wurde komplett neu programmiert
  • 64bit-Technologie für bessere Adressierbarkeit von RAM
  • Grand Central für die effiziente Ausnutzung von Systemressourcen
  • Open-CL-API für den Zugriff auf Grafikkartenressourcen
  • Integration von Exchange in Mail, iCal, Adressbuch und Spotlight – die Unternehmen werden sich freuen :)

Soweit das Wichtigste in Kürze. Wie hat euch die Keynote gefallen? Wurden eure Erwartungen erfüllt, oder findet ihr andere Sachen der Keynote spannender als die von mir aufgezählten?

 
Andreas

Geht der Trend zum Zweitakku?

schrieb am 7. Mai 2009Andreas

In den letzten Tagen gab es vermehrt Meldungen über zusätzliche Akkus für Apple Hardware. So bietet der Hersteller Sanho mit seiner Reihe HyperMac verschiedene Akku-Packs an, die alle aktuellen MacBooks (Magsafe-Anschluss) mit bis zu 31 Stunden zusätzlichen Strom versorgt. Je nach Akku-Leistung muss man ein zusätzliches Gewicht von 360 – 2130 Gramm umhertragen. Neben dem Gewicht haben die jeweiligen Modelle auch stolze Preise die von $200 bis $500 reichen.

hypermac

Probleme mit der Akku-Leistung haben auch iPhone-Besitzer zu beklagen. Vor einiger Zeit habe ich bereits über das Mophie Juice Pack Air berichtet, welches die Akku-Laufzeit verdoppeln soll. Vor gut 10 Tagen habe ich mir dieses zusätzlich Akku-Pack bei arktis.de für 79,90 € bestellt. Leider ist das Mophie Juice Pack Air trotz Angabe einer Lieferzeit von 2-5 Tagen bisher nicht eingetroffen. Nun hoffe ich, dass ich vielleicht nächste Woche ein kleines Packet in meinem Briefkaten finden werde.

mophie-juice-pack-air

Wie sieht es bei euch aus? Steht ihr auch vor der Entscheidung euch einen zweiten (externen) Akku für eure Apple Hardware zuzulegen? Für mich kommt ein zweiter Akku für ein MacBook nicht in Frage, da mir der Aufwand des “Durchdiegegendtragens” zu groß wäre. Bei dem vom mir bestellten iPhone-Zweit-Akku ist das noch vertretbar ;)

 
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