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Archiv der Kategorie ‘Software’

CyberduckGestern ist der kostenlose (S)FTP-Client und Cloud Storage-Browser Cyberduck in Version 4.3 erschienen. Neben der Beseitigung einiger Fehler sind unter anderem folgende Neuerungen hinzugekommen:

  • Unterstützung von Retina-Auflösungen
  • Support für das Mac OS X Notification Center
  • Unterstützung von Mac OS X Gatekeeper
  • Erweiterung der Amazon S3 Unterstützung

Cyberduck ist sowohl für Mac OS X als auch für Windows verfügbar. Die neue Version 4.3 steht für Mac OS X auf der Softwarebeschreibung von Cyberduck zum Download bereit.

 

MacOSXScreencastSeit Februar 2013 steht die neue Version 4 der freien Office Suite LibreOffice für Mac zum Download bereit. Gemeinsam mit Mac OS X Screencast haben wir uns die neue Version angeschaut und die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengefasst.

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem neuen Screencast!

 
Andreas

Neuer Screencast: Frühjahrsputz auf deinem Mac

schrieb am 28. Januar 2013Andreas

MacOSXScreencastGemeinsam mit MacOSXScreencast haben wir einen Screencast erstellt, der euch zeigt, wie ihr euch von großen und nicht mehr benötigten Dateien entledigen könnt und wie und wann Performance-Optimierungen am Mac sinnvoll sind und wann eben nicht.

Folgt den Tipps & Tricks aus dem Screencast und macht euren Mac fit für 2013!

Die im Screencast beschriebene Software (z.B. GrandPerspective, Onyx, AppCleaner etc. ) ist kostenlos auf unserem Portal erhältlich. Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem neuen Screencast.

 

Zum 2. Advent möchten wir euch mit einem neuen Screencast zu Thema PDFs bearbeiten erfreuen. Dieser Screencast ist wieder in Zusammenarbeit mit MacOSXScreencast entstanden. In unserem Screencast zeigen wir euch, wie sich mit der Mac OS X eigenen Software Vorschau einzelne PDF-Dokumente zusammenführen und organisieren lassen. Das Vorschau noch viel mehr (Notizen, Formulare ausfüllen, Anmerkungen erstellen) kann, zeigen wir euch ebenfalls.

Daneben lassen sich bestimmte Aufgaben, wie das Zusammenfügen von PDF-Dokumenten und das zusätzliche Komprimieren automatisch mit dem Automator erledigen. Wie das funktioniert, zeigen wir euch ebenfalls.

Der Screencast stellt die Funktionen aus Mac OS X 10.7 und neuer vor. Wer von euch noch ältere Mac-Versionen einsetzt, sollte ich einmal die kostenfreie Applikation PDFLab anschauen.

Viel Spaß beim Anschauen und einen schönen 2. Advent!

 
Andreas

So bleibt der Mac sauber

schrieb am 8. Dezember 2012Andreas

Die Zeiten, in denen Macs paradiesischen Feldern ganz ohne Virenbedrohung glichen, sind leider vorbei. Zwar wird OS X noch lange nicht so häufig angegriffen wie Windows, doch in den letzten Jahren ist immer mehr Malware speziell für den Mac entwickelt worden. Ganz ohne Schutz geht es heute nicht mehr.

Virenschutz beim Mac und Macbook

In den beiden neuen Betriebssystemen OS X Lion und OS X Mountain Lion hat Apple neben seinem internen Virenschutzprogramm ein weiteres Feature eingebaut, das sich Gatekeeper nennt. Dieses soll vor allem vor Malware schützen, die über neue Apps auf den Mac gelangen. Selbst Apple hat erkannt, dass Nutzer nicht nur im offiziellen App Store einkaufen, dessen Dateien alle von Apple geprüft wurden, sondern häufig auch Apps aus anderen Quellen beziehen. Allerdings ist Gatekeeper ein zweischneidiges Schwert: Das Programm verhindert die Installation von Apps, deren Entwickler sie nicht mit einer Developer ID ausgestattet haben. Und diese Developer ID, eine digitale Signatur, können Entwickler nur von Apple bekommen. Zwar kann Gatekeeper auch umgangen werden, indem die Einstellung “alle Apps erlauben” aktiviert wird, doch dann greift eben auch kein Schutz vor potenzieller Malware.

Anders gesagt: Der Virenschutz von Apple prüft die Dateien und Apps nicht, wenn sie heruntergeladen werden, sondern hält lediglich nach der Developer ID Ausschau. Daher ist ein echter Virenscanner die bessere Wahl, um den eigenen Mac sinnvoll zu schützen. So prüft er jede neue Datei auf ihren Inhalt und kann so viel gezielter Malware identifizieren und blockieren, ohne dass die Installation von diversen Apps beeinträchtigt wird.

Gesunder Menschenverstand: der beste Virenschutz

Noch immer gilt jedoch die alte Computerweisheit, dass der gesunde Menschenverstand der beste Schutz gegen Viren und Malware ist. Experten können noch so viel zum Thema Sicherheit schreiben: Es nützt alles nichts, wenn der unbedarfte Nutzer die ZIP-Datei im Anhang einer E-Mail mit unbekanntem Absender öffnet oder eifrig auf einen Link klickt, der ihm Nacktfotos eines Popsternchen versprechen. Dies gilt für Macs heute genauso wie für Windows-Computer.

E-Mail-Anhänge sollten überhaupt nur geöffnet werden, wenn der Absender bekannt ist und der Empfänger genau weiß, was kommt, z.B. wenn die beste Freundin Fotos der letzten Party schickt und dies auch angekündigt hat. Auch Links sollten nur mit Vorsicht angeklickt werden. Das Gleiche gilt übrigens auch für Social Networks: Immer wieder kommt es vor, dass Hacker einen Account kapern und unter dem Namen eines Freundes Links zu infizierten Seiten veröffentlichen.

 
Andreas

Wege zur eigenen Webpräsenz

schrieb am 26. November 2012Andreas

Wer sich eine eigene Website programmieren möchte, steht meistens vor der Herausforderung, sich in die verschiedenen Programmiersprachen einarbeiten zu müssen. Die Programmiersprache, welche in der Regel für den Aufbau einer Webpräsenz genutzt wird, heißt HTML (Hypertext Markup Language). Die Programme, welche für die Gestaltung einer Webseite genutzt werden – so genannte HTML-Editoren – setzen bei den Anwendern gewisse Kenntnisse im Umgang mit HTML, CSS und JavaScript voraus. Um mit HTML eine Webseite erstellen zu können, ist ein Grundverständnis für CSS (Cascading Style Sheets) erforderlich, auf dessen Grundlage den verschiedenen Daten und Informationen einer Webseite eine bestimmte Darstellung auf dem Bildschirm vorgegeben wird.

Besonders Privatanwender haben jedoch nicht genügend Muße, um sich das Programmieren selbst beizubringen. Sie nutzen daher etwa freie Software für den Mac oder Windows-PC, um ihre Webseite auch ohne HTML- und CSS-Kenntnisse erstellen zu können.

Homepage-Baukasten für die einfache Website-Erstellung

Neben kostenfreien Programmen für die Webseitenerstellung gibt es außerdem die Möglichkeit, die eigene Webseite mit einem so genannten Homepage-Baukasten zu gestalten. Hiermit können auch Laien ohne Programmierkenntnisse und einer zusätzlichen Software ihre Homepage einfach erstellen, weil alle hilfreichen Anwendungen, Tools und Funktionen, die man hierfür benötigt, mit dem Homepage-Baukasten zur Verfügung gestellt werden. Anstelle von HTML-Editoren wird demnach der Homepage-Baukasten als eine Art Content Management System (kurz: CMS) für die Anordnungen der Elemente einer Seite genutzt. Die Grundzüge der Seitenstruktur sind mit Elementen wie – Template, Navigationsstruktur, Kontaktformular, Impressum etc. – bereits vorhanden und warten nur noch darauf angepasst zu werden. Inhalte und Layout der Webseite lassen sich jederzeit mühelos verändern, sodass nach und nach eine individualisierte Webpräsenz zum Vorschein tritt. Ein Homepage-Baukasten kann direkt beim Anbieter kostengünstig gehostet werden und erfordert keine herunterzuladende Software.

 
Andreas

Homepage erstellen auf dem Mac – hilfreiche Freeware

schrieb am 16. November 2012Andreas

Wer eine eigene Homepage erstellen will, der findet dazu hier bei uns sowie auf seinem Mac viele hilfreiche Programme. Mit jenen gelingt die Erstellung selbst Laien, für die HTML, CSS und Co. ansonsten eher abschreckend sind. Lediglich eine erste Vorstellung von der späteren Homepage sowie ein wenig Geduld sind vonnöten, wenn Sie eines der folgenden Programme nutzen wollen.

iWeb für die Erstellung der Homepage

Die meisten User suchen zuerst nach kostenlosen Lösungen, wenn es um die Homepage-Erstellung geht. Eine solche finden sie häufig bereits direkt auf ihrem Apple-Computer vor, denn dort ist zumindest auf den älteren Modellen standardmäßig das Programm iWeb installiert, welches wiederum Bestandteil des iLife-Softwarepakets (bis zur Einführung von iCloud) war. Mit iWeb ist nach dem Kauf von Domainname und Webspace in Windeseile eine eigene Homepage bei Checkdomain erstellt, denn selbst Laien finden sich schnell in die Funktionen des übersichtlichen Programms ein. Ganz ohne Programmierkenntnisse lassen sich hier dank zahlreicher vorgefertigter Designvorlagen schnell erste Erfolge erzielen.

Hat man sich in das Programm eingearbeitet, so sollte man jene Vorlagen jedoch zumindest nach seinen eigenen Vorstellungen modifizieren. Schließlich wünscht man sich eine individuelle Homepage, welche auch im Design die Inhalte reflektiert. Zu jenen Inhalten können im übrigen Texte, Videos und Bilder gehören, die man allesamt unkompliziert mithilfe des Editors in sein Design einfügen kann. Möchten Sie Ihre Homepage zuletzt auch noch für Suchmaschinen optimieren, so finden Sie hier ein kostenloses SEO-Tool für iWeb.

Leider hat Apple die Entwicklung von iWeb inzwischen eingestellt, sodass User neuerer Versionen auf alternative Programme ausweichen müssen. Für Mac-User sind etwa Rapidweaver, Sandvox oder aber WebAcappella zu empfehlen.

Die Königsdisziplin: Homepage selbst programmieren

Wer ein möglichst individuelles Ergebnis wünscht und zudem gängige Programmiersprachen beherrscht, der kann die Homepage alternativ auch komplett selbst programmieren. Bis zu einem ansprechenden Ergebnis ist es hier jedoch ein weiter Weg, wobei es auch hier wieder praktische Tools gibt, welche die Erstellung der Homepage maßgeblich vereinfachen. Zu jenen Tools gehören zum Beispiel Text-Editoren oder aber Anwendungen zur Erfassung und Kombination von Farben. Sollten Sie vorhaben, eine barrierefreie Website zu kreieren, so kann Ihnen hierbei das Tool Sim Daltonism helfen. Dieses zeigt Ihre Homepage in einem Vorschaufenster nämlich aus der Sicht von Usern mit Rot-Grün-Schwäche an. Sind dann bestimmte Elemente schwer oder gar nicht erkennbar, so müssen Sie die Farbgebung noch einmal überdenken. Bei der Erstellung einer barrierefreien Homepage sollten Sie im übrigen auch darauf achten, dass Sie bei Grafiken in den alt- und title-Attributen sinnvolle Bildbeschreibungen hinterlegen.

 

Kein System der Welt ist von sich aus sicher. Der behütete Austausch von Informationen ist jedoch besonders für geschäftliche Aktivitäten am heimischen Computer sehr wichtig. Deshalb gilt ganz allgemein: Niemals ungeschützt im Netz surfen! Die Flut der Viren, die sich heutzutage dort herumtreiben, ist unüberschaubar.

Viren, Trojaner und sonstige Schädlinge sollten so früh wie möglich gestoppt werden.
Man findet zum Beispiel hier ein Programm, das eine extra Portion Sicherheit bietet und zusätzlich zur Firewall für den Schutz des Macs eintritt. Der laufende Datenverkehr wird überwacht und Netzwerkpakete gefiltert, um den Mac vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.

Aufgaben eines Sicherheitsprogramms

Sobald man den Browser auf dem heimischen Mac öffnet, ist man schon mitten drin in der Gefahrenzone. Die Privatsphäre zu schützen und zu verhindern, dass Passwörter an Dritte gelangen, ist die hauptsächliche Aufgabe von Antivirenprogrammen. Downloads aus dem Internet sind die größte Gefahrenstelle. Man sollte nicht nur die Funktionalität eines Programms bedenken, sondern vor dem Download von beispielsweise einer Software zum Ansehen, öffnen und Bearbeiten von Dokumenten und Formularen auch das Thema Schutz bedenken. Unerwünschte Malware und Viren werden oftmals versteckt und beim Herunterladen harmloser Anwendungen von den Nutzern selbst auf den Rechner geladen. Ein Sicherheitsprogramm greift genau hier ein und verhindert, dass die eigenen Daten unbemerkt angegriffen werden. Damit der Schutz möglichst auf dem aktuellsten Stand ist, sind regelmäßige Updates unumgänglich. Sicherheitsprogramme oder auch Widgets, die automatisch alle verfügbaren Updates auf dem Mac anzeigen, sind eine grofle Erleichterung, sodass man sich nicht manuell um die Erneuerungen kümmern muss.

Zuverlässiger Schutz für sorgenfreies Surfen

Das Gefahrenpotenzial ist gegenüber anderen Betriebsplattformen bei Macs im Schnitt geringer. Dennoch sind die Nutzer einigen Risiken ausgesetzt, gegenüber denen sie sich auf jeden Fall wappnen sollten. Ein Update auf die neue Version des Betriebssystems bringt in der Regel ein deutliches Mehr an Sicherheit – für umseitigen Schutz reicht das jedoch nicht aus. Da bösartige Software nicht nur lästig, sondern auch sehr gefährlich sein kann, gilt auch für Applenutzer: Es ist einfacher und deutlich billiger ein Antiviren-Programm zu installieren als eine zeitraubende Neuinstallation des Computers durchführen und einen Datenverlust in Kauf nehmen zu müssen. Maximale Sicherheit wird zum Beispiel bei Norton geboten. Fünf patentierte Schutztechnologien erkennen und beseitigen hier Viren und Spyware schnell und präzise. Ohne die Aktivitäten am Computer zu stören, sorgt das Sicherheitspaket dafür, dass man sich entspannt und ohne Angst vor möglichen Sicherheitsrisiken im Internet bewegen kann.

 
Andreas

CrossOver für Mac heute kostenlos erhältlich

schrieb am 31. Oktober 2012Andreas

Wie die Kollegen von Golem berichten, steht der Windows-Emulator CrossOver heute zu Halloween für 24h kostenlos zum Download bereit. Mit dem Emulator CrossOver können Mac als auch Linux-Nutzer Windows-Anwendungen ausführen. Neben der Software erhaltet ihr als auch Bestandskunden 12 Monate kostenlosen Support. Der Normalpreis würde für dieses Paket 51 EUR betragen.

Zu verdanken haben wir den kostenlosen Download einer zurückliegenden Werbekampagne, die 100.000 US amerikanische Wähler zur Präsidentschaftswahl motivieren sollte. Als “Belohnung” stellt der Hersteller Codeweaver seinen Windows-Emulator für Linux- und Mac-User bis Morgen 06:00 Uhr kostenfrei zur Verfügung.

 
Andreas

LibreOffice 3.6 für Mac OS X erschienen

schrieb am 8. August 2012Andreas

Die freie Office Suite LibreOffice ist in Version 3.6 erschienen. Bei der neuen Version wurden lt. den Kollegen von Golem  hauptsächlich Detailverbesserungen integriert, die unter anderem:

  • für einen leichten Geschwindigkeitszuwachs sorgen
  • Farbskalen in Zellen bei der Anwendung Calc ermöglichen
  • Zusätzliche Importfilter bieten
  • PDFs mit Wasserzeichen versehen können
  • 10 neue Master-Vorlagen für die Präsentationssoftware Impress bieten
  • Die Anwendung Draw kann jetzt Coral-Draw-Dokumente importieren

Eine Übersicht aller Neuerungen ist auf der offiziellen Website von LibreOffice erhältlich. Die neue Version 3.6 ist über die Softwarebeschreibung von LibreOffice verfügbar.

 
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