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Archiv der Kategorie ‘OpenOffice’

Gemeinsam mit MacOSXScreencast haben wir einen neuen Screencast zum Thema Wissenschaftliches Schreiben mit Open Office am Mac produziert.

Mit diesem Tutorial wollen wir euch zeigen, wie sich wissenschaftliche Arbeiten (z.B. Bachelor-, Master-, Seminar- und Projektarbeiten) am Mac unter Verwendung von OpenOffice, LibreOffice oder NeoOffice erstellen lassen. Dazu zeigen wir den Umgang mit Absatzstilen, das Nutzen von Dokumenten-Eigenschaften, das Einfügen von Grafiken, Tabellen und Anhängen, sowie das Erstellen von Titelseiten und Literaturverzeichnissen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anschauen und Nachmachen.

 

Inspiriert durch den Beitrag von Peer auf Selbstständig-im-Netz.de habe ich mal geschaut, welche kostenlosen Alternativen es zu Microsoft Office für den Mac gibt.

1. OpenOffice

OpenOffice dürfte die bekannteste kostenlose Alternative sein. Hierbei handelt es sich um eine komplette Office Suite, die mit dem Funktionsumfang von Microsoft Office vergleichbar ist. Es gibt eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, eine Datenbankanwendung, eine Präsentationssoftware und ein Zeichenprogramm. Vorteil von OpenOffice ist die mittlerweile gute Kompatibilität zu Microsoft Office Dokumenten. Zudem ist OpenOffice sowohl für Mac als auch für Windows und Linux verfügbar. Dadurch lässt sich plattformunabhängig mit der gleichen Software arbeiten.

Die aktuelle Version 3.3 sowie Screenshots und Videos findet ihr auf der Softwarebeschreibung von OpenOffice für Mac.

2. LibreOffice

LibreOffice ist eine sehr junge Abspatlung von OpenOffice und somit nahezu identisch. Entstanden ist LibreOffice nach der Übernahme von Sun (entwickelte OpenOffice) durch Oracle. Da Oracle auch kommerzielle Interessen mit OpenOffice verfolgte, entschlossen sich einige OpenOffice-Entwickler dazu unabhängig von Oracle eine eigene Open Source Office Suite zu entwickeln – unter dem Namen LibreOffice. Vor gut einem Monat gab dann Orcale bekannt, dass auch OpenOffice komplett der Community übergeben wird und es keine weiteren kommerziellen Interessen an OpenOffice gibt.

LibreOffice liegt derzeit in Version 3.3 vor und kann über die Softwarebeschreibung heruntergeladen werden.

3. NeoOffice

NeoOffice ist derzeit meine erste Wahl, wenn ich mit OpenOffice-Dokumenten arbeite. NeoOffice basiert auf OpenOffice bietet jedoch spezielle Anpassungen und Funktionen nur für Mac OS X. Zu diesen Funktionen zählen unter anderem:

  • Geschwindigkeitsvorteile gegenüber OpenOffice
  • Native Unterstützung beim Sperren von Dateien
  • Mac OS X 10.7 kompatibler Code

Weiter interessante Funktionen könnte ihr in diesen Blogbeiträgen nachlesen. Wie auch die OpenOffice- und LibreOffice-Suiten bietet NeoOffice eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, eine Datenbankanwendung, ein Zeichenprogramm und eine Präsentationssoftware.

Die aktuelle Version 3.2 und weitere Informationen findet ihr auf der Softwarebeschreibung von NeoOffice.

4. AbiWord

Wer nur eine schlanke Alternative zu Microsoft Word ist, könnte bei AbiWord fündig werden. AbiWord bietet Funktionen wie Serienbrief, das Einfügen von Grafiken, Tabellen, Fußnoten etc. AbiWord ist ebenfalls plattformübergreifend für Mac OS X, Windows und Linux verfügbar und liegt in verschiedenen Lokalisierungen vor.

Darüber hinaus kann AbiWord mittels der integrierten Plugin-Architektur im Funktionsumfang erweitert werden. Als Dateiformate werden HTML, OpenOffice, Microsoft Word, Open XML und RTF-Dokumente unterstützt.

Die aktuelle Version 2.4.5 erreicht ihr über die Softwarebeschreibung von AbiWord.

5. Bean

Bean lässt sich vom Funktionsumfang mit AbiWord vergleichen. Im Gegensatz zu AbiWord ist Bean jedoch speziell für Mac OS X entwickelt und passt sich daher dem Look & Feel von Mac OS X besser an. Bean ist ebenfalls eine schlanke Textverarbeitung und unterstützt alle gängigen Dokumentenformate. Was mir an Bean besonders gut gefällt ist die Integration des Mac OS X Wörterbuchs und das Suchen mit regulären Ausdrücken.

Die aktuelle Version 2.4.3 findet ihr auf der Softwarebeschreibung von Bean.

6. iText Express

iText Express habe ich heute erst frisch entdeckt. Vergleichbar mit AbiWord und Bean unterscheidet es sich zunächst kaum im Funktionsumfang und bietet ähnliche Dateiformate (RTF, HTML, Word etc.). iText Express wurde auch speziell für Mac OS X entwickelt und ist derzeit das einzige Programm was von den genannten sechs im Mac App Store verfügbar ist. Zudem gibt es eine weitere kostenpflichtige Version iText Pro*, die einen größeren Funktionsumfang bietet.

Wer nach der Suche auf einer reinen Textverarbeitung ist und diese gern über den Mac App Store beziehen möchte, sollte sich einmal iText Express anschauen. Die aktuelle Version (auch ohne Mac App Store) findet ihr auf der Softwarebeschreibung von iText Express.

Eigene Erfahrungen

Wie ich bereits geschrieben habe, nutze ich beim Bearbeiten von OpenOffice Dokumenten sehr gerne NeoOffice. Dennoch habe ich mir das Microsoft Office for Mac gekauft*, weil ich im beruflichen Alltag sehr oft mit den verschiedensten Word- und Excel-Vorlagen zu tun habe, die oft nicht korrekt mit Open- oder NeoOffice dargestellt werden.

Mit iWork habe ich mich bisher so gut wi gar nicht auseinander gesetzt. Ich hatte mit Keynote einmal eine Präsentation erstellt und wollte sie dann aus Kompatibilitätsgründen als .ppt bzw. .pptx speichern, was jedoch dazu geführt hat, dass ein Großteil der Animationen nicht mehr funktionierte :(

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht und welche Programme nutzt ihr für die (tägliche) Schreibarbeit?

* = Affiliate-Link

 
Tobias

OpenOffice 3.0 beta für Mac OS X

schrieb am 9. Mai 2008Tobias

Endlich gibt es eine Version von OpenOffice, die offensichtlich mit weniger Fehlern daherkommt. Ich habe mir heute das ca. 160 MB Installationspaket gezogen und installiert.

OpenOffice 3.0

OpenOffice macht einen durchaus guten und vorallem schnellen Eindruck. Leider sehen die Dialogfelder immer noch ziemlich gruselig aus. Mal sehen, ob sich das auch noch irgendwann ändert.

 
Tobias

OpenOffice 3.0 mit Outlook-Funktionen

schrieb am 24. September 2007Tobias

Wie Golem heute berichtet, soll die nächste große Version von OpenOffice mit Outlook-ähnlichen Funktionen aufwarten. Damit möchte man auch ein klares Zeichen in Richtung Microsoft Office setzen.

Mac-User können sich insbesondere wegen der nativen Lauffähigkeit auf OpenOffice 3.0 freuen. Es ist dann nicht mehr notwendig, OpenOffice per X11 zu betreiben oder auf das nativ laufende NeoOffice zu setzen. Leider wird die Version nicht vor dem Sommer 2008 erwartet.

 
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