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Archiv der Kategorie ‘Tipps und Tricks’

Zum 2. Advent möchten wir euch mit einem neuen Screencast zu Thema PDFs bearbeiten erfreuen. Dieser Screencast ist wieder in Zusammenarbeit mit MacOSXScreencast entstanden. In unserem Screencast zeigen wir euch, wie sich mit der Mac OS X eigenen Software Vorschau einzelne PDF-Dokumente zusammenführen und organisieren lassen. Das Vorschau noch viel mehr (Notizen, Formulare ausfüllen, Anmerkungen erstellen) kann, zeigen wir euch ebenfalls.

Daneben lassen sich bestimmte Aufgaben, wie das Zusammenfügen von PDF-Dokumenten und das zusätzliche Komprimieren automatisch mit dem Automator erledigen. Wie das funktioniert, zeigen wir euch ebenfalls.

Der Screencast stellt die Funktionen aus Mac OS X 10.7 und neuer vor. Wer von euch noch ältere Mac-Versionen einsetzt, sollte ich einmal die kostenfreie Applikation PDFLab anschauen.

Viel Spaß beim Anschauen und einen schönen 2. Advent!

 
Andreas

HTML5Video – Die Crux mit dem iPad und dem iPhone

schrieb am 24. Februar 2011Andreas

Dies ist ein Gastartikel von Andreas Zeitler von Mac OS X Screencasts. Andreas erstellt auf der Webseite macosxscreencasts.com mit weiteren Autoren Screencasts über Mac OS X Software. Er hat bereits einen ersten Artikel “Screencasts am Mac” bei uns veröffentlicht.

Da geht man auf eine Webseite mit Video Content (Ich kenne da eine…) und dann können die Videos nicht abgespielt werden. Meistens fangen die Leute dann an Flash zu verfluchen, doch selbst wenn das Video auf dem Desktop ohne Flash spielt muss das nicht unbedingt auch auf dem iDevice der Fall sein. Spätestens jetzt wird’s kompliziert! Denn: Warum eigentlich? Warum ist Video nicht gleich Video?

Das Problem ist der Codec, der zur Codierung des Videos benutzt wird – muss iPhone kompatibel sein. Das ist der bekannte H.264. Das iPhone hat einen Chip eingebaut, mit dem die (De) Codierung unterstützt wird. Denn das Abspielen (Decodierung) eines Videos ist eine (Prozess-)aufwändige Geschichte. Dadurch, dass Batterieladung endlich ist, müssen Hersteller Abstriche bei der Codierungsqualität (Diese nennt man “Profile”) machen. Mit zusätzlichen “Leveln” kann man weiterhin das Video abgrenzen.

Versucht man nun also ein Video abzuspielen, welches oberhalb eines gewissen Levels beziehungsweise Profiles ist, verweigert das iPhone das Abspielen. Man könnte dann auch sagen, die Qualitätsstufe des Videos ist zu hoch. Das iPhone verkraftet das nicht. Was muss man bei YouTube und Co. also eigentlich beachten, wenn man ein Video einbetten möchte? Was hat HTML5 damit zu tun? Und was gibt es für Programme die beim codieren helfen?

HTML5 Videos einbetten

YouTube – ein einfacher Einstieg

YouTube Videos benutzen standardmäßig den Flash Player – Jedoch nicht immer. YouTube ist bemüht seine Videos für alle iOS, und sonstigen mobilen Endgeräten gleichermassen zur Verfügung zu stellen. Dazu muss man aber auf der Webseite mit (dem Mobile) Safari surfen oder die Apple App (YouTube) benutzen. Neben der bekannten Flash-Integration gibt es bei YouTube Bemühungen eine HTML5 Fallback anzubieten. Dafür muss man aber den iFrame-Code zur Einbindung des Vidoes nutzen. Den iFrame-Code erreicht man folgendermassen:

  1. Embed klicken
  2. Sicherstellen, dass kein Haken gesetzt ist bei “alten Embed-Code benutzen”.

Ein kleiner Tipp am Rande: Es ist auch auf dem Desktop möglich YouTube in der technisch fortgeschrittenen HTML5 Version (immer) zu betrachten. Dazu entweder diese Extension installieren, oder der HTML5 Beta hier beitreten.  Vor allem neuere (= später hochgeladen) Videos sollten dann nahtlos auf Desktop und mobilen Telefonen direkt auf der Seite spielen.

Vimeo

Bei Vimeo, zumindest bei mir, wird unter den meisten Videos unten rechts ein kleiner Text dargestellt, mit dem man zwischen dem Flash und HTML5 Player wechseln kann. Diese Option wird dann auch im Cookie gespeichert und alle weiteren Videos werden dann eben mit dem präferierten Player abgespielt.

Das \<Video\>-Tag und die eigene Webseite

Hat man eine eigene Webseite wird es bereits schwieriger. Möchte man dort Videos mit HTML5 darstellen muss man sich erst einmal das <Video> Tag des neuen HTML5 Standards anschauen:

<Video src="movie.mov" controls="controls">
your browser does not support the Video tag
</Video>

Unter controls kann man angeben, ob beispielsweise das Video vorgeladen werden soll. Was man vielleicht nicht möchte, wenn die Webseite potentiell auch von mobilen Geräten angesurft wird. Auch ein “autoplay” ist oft nervig.

Apple Bordmittel

Mt QuickTime X liefert Apple ein Werkzeug, mit dem sich der Prozess enorm vereinfachen lässt. QTX kann ein Video als Webseite exportieren, wobei mehrere Versionen eines Videos erstellt werden, welche für verschiedene Devices optimiert wurden und demnach auch unterschiedliche Qualitäten aufweisen. Ruft man die Webseite auf, sucht sich diese automatisch das “richtige” Video aus. Die Exportfunktion befindet sich unter Ablage und nennt sich “Für Web sichern “. Danach kann man auswählen, welche Formate man erstellthaben möchte.

Wer wirklich alles selbst machen will, hier ein paar Hinweise und Tipps, welche ich kurz und knapp weitergeben kann:

  1. Die meisten Encoder (Beispielsweise MPEG Streamclip, Kigo Video Converter, Permute, Turbo H.264) kommen mit Presets für die ganzen iDevices und Androids mit
  2. Oft reicht es (qualitativ) für Desktops die iPad Option mit auszuwählen. Das verringert geringfügig die Qualität, jedoch auch den benötigten Speicherplatz auf dem Server. Plus: Das Video spielt auch auf iPads.
  3. Spielt das Video nicht “sofort”, hat man wohl vergessen die “Streaming Option” im Encoder an zu haken. Diese macht, dass das Video nicht erst vollständig heruntergeladen werden muss, eh es abgespielt werden kann. Die genaue Bezeichnung hierfür lautet, zumindest bei Apple Encodern “Streaming: Fast Start”.

Die genannten Encoder kann ich selbst empfehlen. Benutze aber eigentlich Compressor.  Wer vielleicht seinen eigenen Video Podcast erstellen möchte – noch ein Tipp: Für Mac OS X Screencasts benötige ich von meinem Hi-Res Screencasts jeweils eine Webseiten und eine Download Version. Die Webseiten Version hat eine geringere Auflösung und Qualität. Im Podcast (Download Version) landet eine höhere Auflösung mit schön krisper Darstellung. Das bedeutet zwar pro Screencast knapp 1/3 mehr Speicher (die ungefähre Größe der Webseiten Version im Vergleich zur Download Version), bedeutet aber auch, dass beide Seiten best möglichst beliefert werden. Der Webseiten-Besucher bekommt relativ schnell ein Video zu sehen, der Podcast Abonnent bekommt ein qualitativ hochwertiges Video.

 

Das Einrichten von Email-Konten mit Mac Mail, iPhone und iPad ist eigentlich kinderleicht. Nutzt man für seine Emails einen bekannten Provider wie GMX, Google Mail, mobileme, Yahoo!, Microsoft Exchange etc. ermitteln bspw. iPad und iPhone nach Eingabe der Email-Adresse und des Passworts alle Servereinstellungen selbstständig – unabhängig davon ob es sich um ein IMAP oder POP3 Konto handelt.

Ich selbst nutze ausschließlich IMAP-Postfächer für meine diversen Email-Adressen, da sich diese besser mit meinen verschiedenen (mobilen) Endgeräten synchronisieren lassen und zudem auf dem Mailserver verbleiben und somit relative sicher gegen Hardwareschäden geschützt sind. Bei IMAP legt jeder Provider standardmäßig Ordner für “gesendete Email”, “gelöschte Emails”, “Entwürfe” und “Spam bzw. Junk” ein.

Wenn man nun seine Email-Konten via Mac Mail, iPhone und iPad einrichtet, dann werden für diese auf dem Server befindlichen Ordner lokale Verzeichnisse auf dem Mac, iPad oder iPhone angelegt. Das führt dann dazu, dass gesendete, gelöschte oder als Entwurf gespeicherte Emails auf dem jeweiligen Endgeräte gespeichert und nicht mehr über den Mailserver mit allen Endgeräten synchronisiert werden. Um dies zu ändern klickt man bspw. unter Mac Mail das entsprechende Verzeichnis an (z.B. “Trash” für den Papierkorb) und wählt dann unter Menü -> Postfach -> Dieses Postfach verwenden für -> Papierkorb aus. Nun werden gelöschte Emails in das Verzeichnis “Trash” verschoben. Mit den Ordnern für Spam, Entwürfe und gesendete Emails geht man analog vor.

Fürs iPhone und iPad gibt es ähnliche Einstellungen. Dazu geht man in die Einstellungen wählt dann “Mail, Kontakte, Kalender” klickt dann auf das entspreche Email-Konto, wählt “Account” -> “Erweitert” und weist unter “Postfach-Verhalten” die entsprechenden Ordnern aus der Liste zu.

 

Vergangene Woche hatte ich kurz über die kostenlose MultiSIM von T-Mobile geschrieben und auf den Vodafone UMTS USB-Stick hingewiesen. Wie auch Thorsten von Apfelquak (der mich auf die Idee brachte), habe ich mir gleich eine MultiSIM und den Vodafone USB-Stick bestellt. Pünktlich zu meinem Geburtstag sind auch beide Sachen eingetroffen.

vodafone-umts-usb-stick.jpg

Heute bin ich endlich dazu gekommen, mir das UMTS-Modem von Vodafone genauer anzuschauen. Der USB-Stick ist ein Prepaid-Gerät von Vodafone besitzt jedoch keinen SIM-Lock, leider gestaltet sich die Nutzung anderer Provider nicht ganz so einfach wie gedacht. Glücklicher Weise konnte ich auf die Erfahrungen von Thorsten zurückgreifen.

Ich habe jetzt auch noch mal eine kleine Installationsanleitung im Wiki hinterlassen, die zeigt, wie man den USB-Stick mit Hilfe eines Windows-Systems flashed und mit einer neuen Firmware bespielt. Anschließend lassen sich verschiedene Provider nutzen. Bei Bedarf kann die Anleitung natürlich gerne angepasst und erweitert werden. Viel Spaß beim Nach- und Mitmachen :)

 
Tobias

Mac OS X Dock neustarten

schrieb am 20. Januar 2008Tobias

Wie kann man das Dock von Mac OS X neustarten? Hier erfahrt Ihr es.

Aus irgendeinem Grund war heute morgen mein Dock verschwunden. Nein, nicht ausgeblendet, sondern einfach weg. Also die Aufgabe: Dock neustarten damit es wiederkommt. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Mit der Aktivitätsanzeige

Einfach die Mac OS X Aktivitätsanzeige starten und nach Dock suchen.

aktivitaetsanzeige.jpg

Mit “Prozess beenden” kann man dann das Dock herunterfahren. Es wird danach automatisch neu gestartet.

2. Im Terminal per kill

Die nächste Möglichkeit ist das Beenden direkt über Unix-Programme im Terminal. Das Programm kill kann jeden Prozess und jede Anwendung der Systems löschen. Dazu muss man allerdings zuerst die Anwendungs-ID herausbekommen. Einfach in die Konsole eingeben:

ps -aux | grep Dock

In der Ausgabe erscheint dann eine Liste aller Programme die den Begriff Dock enthalten.

teminal.jpg

Im Bild oben sieht man, dass das Dock die ID 1437 hat. Nun kann man kill aufrufen:

kill 1437

Danach wird das Dock heruntergefahren und neu gestartet.

3. Mit AppleScript

Die Möglichkeit kannst Du sowohl mit dem ScriptEditor oder per Konsole ausführen. In beiden Fällen müsst Ihr AppleScript folgendes ausführen lassen:

quit application "Dock"

Genau wie bei den anderen Möglichkeiten wird das Dock heruntergefahren und dann neu gestartet.

Ich möchte aber das Beispiel AppleScript per Konsole zeigen, da man dort etwas beachten muss. Viele wissen nämlich nicht, dass man AppleScript von der Konsole ausführen kann. Dazu gibt es die Anwendung “osascript”. Dahinter muss das Flag “e” für execute kommen und dann der auszuführende Code. Sollten darin Sonderzeichen vorkommen, müssen diese “escaped” werden. Die Eingabe für den obigen Befehl lautet dann:

osascript -e "quit application \"Dock\""

Wie immer wird das Dock neugestartet!

Mein Dock geht jedenfalls wieder. Habt Ihr noch weitere Ideen?

Einige Anregungen stammen von Acme Technologies.

 

Ich habe mir heute eine CD aus dem Jahre 2006 gekauft. Diese CD hat neben den Audio-Tracks noch einige Videos.

Mein Mac erkennt die CD dadurch nur als normale Daten-CD, d.h. ich kann sie weder in iTunes abspielen noch importieren. Mit VLC kann ich sie zumindest abspielen.

Hat jemand eine Idee wie in die Titel der CD jetzt auf meinen iPod bekommen? Bin für jeden Vorschlag offen.

Die Anleitung bei Mac OS X Hints schlägt folgendes vor:

  1. CD einlegen
  2. Das Festplatten-Dienstprogramm öffnen
  3. Die ausgegraute Audio-CD bei den CD-Laufwerk-Informationen auswählen
  4. Auf Mounten klicken

Jetzt sollte die Audio-CD normal von iTunes erkannt werden. Man kann Sie in iTunes importieren und auch auf den iPod spielen.

Vielen dank an den Nutzer mit dem Nickname FireFox.

 
Tobias

Probleme nach der Installation neuer Schriften

schrieb am 17. Dezember 2007Tobias

Ich habe heute ein paar freie Schriften auf meinem MacBook installiert um meinen Dokumenten etwas Pfiff zu verleihen. Nach der Installation traten dann leider einige Probleme auf. Websites und Dokumente die die Schriftart Arial verwendet haben, ließen sich nicht mehr richtig darstellen.

schriften-kaputt.jpg

Um das Problem zu beheben, habe ich nacheinander alle neuinstallierten Schriften mit der OS-X-eigenen Schriftsammlung überprüft. Dabei ist mit dann aufgefallen, dass eine der neuen Schriften ein Konflikt mit der Arial verursacht hat. Ich habe die Schrift dann einfach wieder deaktiviert und alles war behoben. Leider kann ich diese Schrift jetzt natürlich nicht nutzen — dafür aber wieder Websites ordentlich betrachten.

 
Tobias

M4A nach MP3 konvertieren mit Mac OS X

schrieb am 8. Dezember 2007Tobias

Ich habe heute längere Zeit nach einem Tool gesucht mit dem ich M4A-Dateien in MP3-Dateien konvertieren kann. Auf die Idee das iTunes das selber kann, bin ich erst durch ein Forum aufmerksam geworden. Folgendermaßen gehts:

  1. In den Einstellungen von iTunes mp3 als Konvertierer einstellen (“Einstellungen > Erweitert > Importieren”)
  2. Die zu konvertierenden Dateien auswählen und mit dem Menü (“Erweitert > Auswahl konvertieren in MP3″)

Die Dateien werden dann direkt in iTunes zu MP3s konvertiert, ohne zusätzliche Tools.

 
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