Free Mac Software - Das Portal für freie Mac OS X Software
Follow us on twitter

Das Portal für freie Mac OS X Software.

  • Blog

Archiv der Kategorie ‘Von Fotografen für Fotografen’

gesponserter Artikel

Fotobücher und Kalender lassen sich mit Hilfe verschiedenster Programme und Online-Diensten selbst erstellen – abhängig vom jeweiligen Dienst bzw. Software mehr oder weniger professionell. Die Schweizer Bookfactory bietet mit ihrer neuen kostenlosen iPad App eine weitere Möglichkeit professionell Fotobücher und Kalender zu gestalten. Was die App kann und ob sich ein Fotobuch (bzw. ein Kalender) wirklich in 5 Minuten erstellen lassen, hat die ambitionierte Hobby-Fotografin Jeannine für uns in diesem gesponserter Artikel getestet.

Die Bookfactory iPad App im Überblick

Foto-Projekte lassen sich in die drei Kategorien „Fotobuch“, „Ringbindung“ und „Kalender“ gliedern. Neben der Produkt-Kategorie unterstützt ein Wizzard bei der Auswahl des Formates und verschiedenen Vorlagen. Am Ende lässt sich das zusammengestellte Projekt automatisch oder manuell mit Bildern befüllen.

Bilder lassen sich direkt vom iPad, über SD-Karten mittels iPad Camera Connection Kit oder über Facebook zum Projekt hinzufügen. Bei der Ausrichtung und Gestaltung von Fotobüchern oder Kalendern lassen sich Bilder automatisch an einem Raster ausrichten oder falls gewünscht manuell positionieren.

In der rechten Sidebar werden die Elemente des Projektes aufgelistet und die aktuell ausgewählte Seite bzw. das Kalenderblatt hervorgehoben. Somit lässt sich besonders bei größeren Projekten leicht navigieren. Vorteilhaft ist auch die automatische Erkennung der Bildauflösung für das jeweilige Projekt. Dadurch kann bereits während der Bearbeitung vermieden werden, Bilder mit zu geringer Auflösung zu verwenden.

Das Einarbeiten in die iPad fällt sehr leicht, da die Oberfläche sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar ist. Über eine Vorschauansicht lassen sich jederzeit alle Bearbeiten-Funktionen ausblenden und das bereits entstandene Werk begutachten. Für den ersten Einstieg empfiehlt sich auch das kurze Vorstellungsvideo, dass den gesamten Funktionsumfang der App anschaulich vorstellt.

Fotokalender mit der Bookfactory iPad App

Für ein erstes Test-Projekt habe ich mich für einen Fotokalender entschieden. Mit Hilfe des Projekt-Wizzards ist die entsprechende Vorlage – bestehend aus Produkt-Kategorie, Format und Template – in wenigen Sekunden erstellt. Die für den Kalender ausgewählten Bilder hatte ich zuvor via SD-Karte auf’s iPad übertragen. Neben verschiedenen Rahmenformen (Oval, Rund, Rechteckig und “Runde Ecken”) lassen sich auch Texteigenschaften wie Schriftart, Schriftfarbe und Größe einstellen. Bei der Schriftgröße muss man allerdings mit Pfeiltasten arbeiten, was gerade bei einer großen Schrift etwas “anstrengend” werden kann – hier wäre eine direkte Eingabe der Schriftgröße sinnvoll.

Das Zuweisen, Verschieben und Formatieren von Bildern mittels Fingern funktioniert überraschend gut, wobei ein exaktes Verhalten mittels Tastatur oder Maus nicht erwartet werden darf. Die Projekt-Vorschau war für meinen Geschmack etwas zu pixelig, aber das liegt vielleicht auch an der begrenzten Leistungsfähigkeit des iPads? Bevor (oder auch gerne zu Beginn) das Projekt bestellt wird, kann zwischen weißem und schwarzem Papier, einer glänzenden oder matten und zwischen einem glatten oder leicht rauem Papier ausgewählt werden.

Die Bestellung erfolgt über das Warenkorb-Symbol (oben rechts). Zunächst wird das druckfähige PDF automatisch erstellt, was je nach Projektumfang etwas Zeit in Anspruch nimmt. Anschließend erfolgt die Übersicht mit AGB’s. Es lassen sich abweichende Rechnungs- und Lieferadresse angeben. Auch Gutschein-Codes lassen sich vor der Auswahl der Bezahlmethode einlösen. Bevor die Eingabe der Kreditkarteninformationen erfolgt, wird erst das Projekt hochgeladen. Vorteil ist, dass erst nach erfolgreicher Übertragung die Bezahlung erfolgt. Wird bei der Übertragung des Projektes die Internetverbindung unterbrochen, wird der Upload an der Stelle fortgeführt, an der der Abbruch der Verbindung erfolgte.

Das Ergebnis

Spannend ist immer der Moment, wenn das Foto-Projekt druckfrisch nach Hause kommt. Erst jetzt zeigt sich, inwieweit die Vorschauansichten, die Farben, Schärfen etc. des Original-Bildes mit dem Druck übereinstimmen. Im Fall von Bookfactory überzeugt das Ergebnis. Weder Farben (hier habe ich bewusst eine “bunte” Bildauswahl getroffen) noch Schärfepunkte sind verfälscht. Auch das Papier fühlt sich hochwertig an.

Fazit

Zusammenfassend ist Bookfactory in jedem Falle eine Empfehlung wert. Neben der Bestell- und Bezahlungsabwicklung kann besonders das Produkt (in meinem Fall ein Kalender) überzeugen. Das Arbeiten mit der iPad App fiel sehr leicht und hat im ersten Test Spaß gemacht. Die Frage bleibt nur, ob es für den professionellen (permanenten) Einsatz die richtige Lösung ist. Wer seine Fotos bereits jetzt auf dem iPad bearbeitet, sollte sich die kostenlose Bookfactory iPad App auf jeden Fall anschauen. Als Vorschlag würde ich neben Facebook- noch eine Instagram-Integration mit entsprechendem Vorlagenformat (etwas kleiner als die bisher angebotenen) vorschlagen.

Viral video by ebuzzing

 

Mit dem heutigen Artikel wollen wir eine weitere neue Rubrik “Von Fotografen für Fotografen” im Free Mac Software Blog eröffnen. Dazu werden verschiedene Gast-Autoren zu verschiedensten Themen rund um die Fotografie Artikel veröffentlichen.

Im heutigen Gast-Artikel wir die ambitionierte Hobby-Fotografin Jeannine Jentsch über den Online-Fotoservice ExtraFilm berichten.[Trigami-Review]

Fotoleinwand online drucken mit Extrafilm.de

Fotoleinwände sind eine praktische und schöne Sache: persönliche Erinnerungen können so ohne zusätzliche Rahmung schlicht in Szene gesetzt werden.

Bisher konnte ich ausschließlich Erfahrungen mit Drucken beziehungsweise Ausbelichtungen von Fotografien auf “normalen” Fotopapier bei Online Fotoservices sammeln. Für einen Fotoauftrag wurde jedoch nun ein Druck auf Leinwand gewünscht. Das habe ich auch gleich als Anlass genommen, einen neuen Anbieter für Online Fotoservices zu nutzen und bin beim ExtraFilm Fotolabor gelandet.

Die Online Bestellung konnte wirklich zügig und intuitiv abgewickelt werden. Das Foto wurde mit Hilfe eines Java-basierten Image Uploaders ausgewählt und konnte ohne zusätzliche Software hochgeladen werden. Allerdings war es nötig, sich vor der Nutzung bei ExtraFilm.de anzumelden. Neben dem Bildupload bietet ExtraFilm Funktionen einer einfachen Bildbearbeitung, bei der Fotoleinwände mit vorgegeben Layouts gestaltet werden können, um beispielsweise sehr schöne Collagen mit mehreren Fotos und ausgewählten Hintergründen drucken zu lassen.

Es wurde automatisch angezeigt, ob das Foto die nötige Auflösung für das gewünschte Format hat, so dass ein gewisser Qualitätsanspruch gewährleistet wird. Als etwas problematischer habe ich den sehr hohen Kontrastumfang sowie die kräftigen Farben des Bildes angesehen. Ich war immer der Meinung, dass gerade beim Druck auf Leinwänden ein gewisser Verlust an Kontrast, Schärfe und Farbgebung einzukalkulieren ist.

Nach einigen Tagen traf die Leinwand bei mir ein. Der Ausdruck war sehr gut verpackt und durch Polsterfolie geschützt, was für mich ein Qualitätskriterium bei der Auswahl von Online Fotolaboren darstellt. Der Ausdruck war überraschend scharf und farbintensiv. Die Farben entsprachen denen auf der Ursprungsdatei. Hierbei ist allerdings anzumerken, dass Farbtreue, egal bei welchem Anbieter, nur gewährleistet werden kann, wenn der Bildschirm, welcher zur digitalen Bildbearbeitung genutzt wird, kalibriert worden ist. Bei meinem MacBook Pro (und „Nein“ ich nutze keinen externen Monitor zur Bildbearbeitung :) ) ist das ausschließlich mit Hilfe der „Bordmittel“ erfolgt. Da es bei mir noch nie wirkliche Probleme mit der Farbtreue bei Ausdrucken gab, gehe ich davon aus, dass mein Bildschirm korrekt kalibriert wurde.

Die Leinwand wurde auf einem Rahmen aus Kiefernholz aufgespannt und wirkt durchaus stabil. Dabei muss ich allerdings auch erwähnen, dass die Leinwand nicht allzu groß (30cmx40cm) ist und ich keine Aussage zur Stabilität bei größeren Formaten machen kann. Die Verarbeitung ist jedoch sehr solide. Wie bereits erwähnt habe ich mich besonders gefreut, dass die Farben so schön kräftig wie in der Datei ausgegeben wurden und auch der Kontrastumfang gut dargestellt wird. Negativ hingegen fand ich den relativ großen Beschnitt des Bildes. Das sichtbare Feld ist durch die Umschläge der Leinwand um den Rahmen reduziert und darauf sollte bei der Bestellung unbedingt geachtet werden.

Alles in allem bin ich wirklich zufrieden mit diesem Dienstleister. So habe ich meine Vorurteile gegenüber Fotoleinwänden aufgegeben und war vom Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Die von mir bestellte Fotoleinwand in der Größe 30cmx40cm kostete inklusive Versand 34,85 €.

Als Neukunde sollte man unbedingt die Willkommensangebote beachten, mit denen Rabatte in Anspruch genommen werden können (Aktuell gibt es 30% auf Fotoleinwände). Im April gibt es weiterhin eine ExtraAktion für alle Kunden: Fotoleinwände werden in diesem Monat versandkostenfrei geliefert.

Wenn auch Ihr zu dieser Themenreihe Artikel auf Free Mac Software veröffentlichen möchtet oder auch zu anderen Themen, meldet euch einfach bei uns.

 
Eintragen bei
  • hype
  • Eintragen bei  Oneview
  • Eintragen bei  Readster
  • Eintragen bei  Newsvine
  • Eintragen bei  Reddit
  • Eintragen bei  Webnews
  • Eintragen bei Digg
  • Eintragen bei  del.icio.us
  • Eintragen bei  Google
  • Eintragen bei  Mr. Wong
  • Eintragen bei  Technorati
  • Eintragen bei  Yahoo!
Werbung
 
Empfehlungen unserer Partner
 

Auf www.united-domains.de können Sie eine Domain reservieren oder registrieren und einen Domaincheck durchführen.
Freunde & Bekannte Freunde einladen
blogoscoop
© 2014 andreas-witt.net powered by WordPress