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Die Frage der Sicherheit - wie kann ich meinen Mac schützen?

Mittwoch, 14. November 2012, 09:16 Uhr
Kein System der Welt ist von sich aus sicher. Der behütete Austausch von Informationen ist jedoch besonders für geschäftliche Aktivitäten am heimischen Computer sehr wichtig. Deshalb gilt ganz allgemein: Niemals ungeschützt im Netz surfen! Die Flut der Viren, die sich heutzutage dort herumtreiben, ist unüberschaubar.

Viren, Trojaner und sonstige Schädlinge sollten so früh wie möglich gestoppt werden.
Man findet zum Beispiel hier ein Programm, das eine extra Portion Sicherheit bietet und zusätzlich zur Firewall für den Schutz des Macs eintritt. Der laufende Datenverkehr wird überwacht und Netzwerkpakete gefiltert, um den Mac vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.

Aufgaben eines Sicherheitsprogramms


Sobald man den Browser auf dem heimischen Mac öffnet, ist man schon mitten drin in der Gefahrenzone. Die Privatsphäre zu schützen und zu verhindern, dass Passwörter an Dritte gelangen, ist die hauptsächliche Aufgabe von Antivirenprogrammen. Downloads aus dem Internet sind die größte Gefahrenstelle. Man sollte nicht nur die Funktionalität eines Programms bedenken, sondern vor dem Download von beispielsweise einer Software zum Ansehen, öffnen und Bearbeiten von Dokumenten und Formularen auch das Thema Schutz bedenken. Unerwünschte Malware und Viren werden oftmals versteckt und beim Herunterladen harmloser Anwendungen von den Nutzern selbst auf den Rechner geladen. Ein Sicherheitsprogramm greift genau hier ein und verhindert, dass die eigenen Daten unbemerkt angegriffen werden. Damit der Schutz möglichst auf dem aktuellsten Stand ist, sind regelmäßige Updates unumgänglich. Sicherheitsprogramme oder auch Widgets, die automatisch alle verfügbaren Updates auf dem Mac anzeigen, sind eine grofle Erleichterung, sodass man sich nicht manuell um die Erneuerungen kümmern muss.

Zuverlässiger Schutz für sorgenfreies Surfen


Das Gefahrenpotenzial ist gegenüber anderen Betriebsplattformen bei Macs im Schnitt geringer. Dennoch sind die Nutzer einigen Risiken ausgesetzt, gegenüber denen sie sich auf jeden Fall wappnen sollten. Ein Update auf die neue Version des Betriebssystems bringt in der Regel ein deutliches Mehr an Sicherheit - für umseitigen Schutz reicht das jedoch nicht aus. Da bösartige Software nicht nur lästig, sondern auch sehr gefährlich sein kann, gilt auch für Applenutzer: Es ist einfacher und deutlich billiger ein Antiviren-Programm zu installieren als eine zeitraubende Neuinstallation des Computers durchführen und einen Datenverlust in Kauf nehmen zu müssen. Maximale Sicherheit wird zum Beispiel bei Norton geboten. Fünf patentierte Schutztechnologien erkennen und beseitigen hier Viren und Spyware schnell und präzise. Ohne die Aktivitäten am Computer zu stören, sorgt das Sicherheitspaket dafür, dass man sich entspannt und ohne Angst vor möglichen Sicherheitsrisiken im Internet bewegen kann.
Dieser Artikel wurde eingeordnet unter: Software, Antivirus, Norton und Sicherheit

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