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Hybrid-Cloud-Systeme: Flexible Speicherlösung für Groß und Klein

Montag, 22. Juli 2013, 11:12 Uhr
Als Hybrid-Cloud bezeichnet man die IT-Infrastruktur eines Unternehmens, welche auf geteilten, externen Servern bereitgehalten wird, diese lassen sich dann mit verschiedenen Clients synchronisieren und dienen damit für alle Zugriffsberechtigten der Informationsübertragung. Auf diese Weise kann die IT-Infrastruktur des Unternehmens den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden. Saisonale Schwankungen in der Serverlast lassen sich durch die individuellen Möglichkeiten der Hybrid-Cloud und der Kooperation mit dem Hostinganbieter ausgleichen. Teure Investitionen in die eigene Infrastruktur werden überflüssig.

Cloud-Dienste nach Bedarf


Bei einem herkömmlichen unternehmenseigenen Serverpark kann es manchmal schwieriger sein flexibel auf Belastungsspitzen zu reagieren. Meist lohnt es sich nicht, für saisonale Schwankungen große Server-Kapazitäten bereitzuhalten. Denn zum einem braucht der Ausbau der eigenen Infrastruktur Zeit und teils erhebliche Investitionen. Zum anderen stehen die teuren Kapazitäten in "flauen" Zeiten ungenutzt herum. Bei einem Hosting-Anbieter können jedoch modulare Hosting-Dienstleistungen gebucht werden. Im Prinzip werden Cloud-Service und Serverleistungen beim Hosting-Anbieter nach Bedarf gemietet. Host Europe bietet dahingehend die skalierbaren Pakete L, XL, XXL und MAX an, die entsprechend unterschiedliche Leistungsreserven beinhalten. Beim Managed Hosting behält das Unternehmen die volle Kontrolle über seine Daten und die Hosting-Anwendungen, während der Hosting-Anbieter für die Verfügbarkeit sorgt.

Für Groß und Klein


Weil Hybrid-Cloud-Systeme vollständig skalierbar sind, eignen sie sich für Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen jeder Größenordnung. Der Handwerksbetrieb, der Mittelständler und das Großunternehmen haben zwar andere Ansprüche an die IT-Infrastruktur und nutzen unterschiedliche Cloudanwendungen. Doch alle Unternehmen können von der Möglichkeit profitieren, ihre vorhandene Struktur nach Bedarf zu ergänzen und auszuweiten, ohne dass sie sich mit IT-Investitionen langfristig binden müssen. Die Hybrid-Cloud  stellt eine   perfekte Symbiose zwischen privater und öffentlicher Nutzung dar, sie ist gerade bei Menschen die einen fließenden Übergang zwischen Freizeit und Beruf haben eine beliebte Option.

Bezahlt wird nur, was auch genutzt wird


Im Gegensatz zur unternehmenseigenen IT-Infrastruktur, die hohe Investitionskosten und stetige Betriebskosten verursacht, müssen bei Hosting-Anbietern nur jene Dienstleistungen bezahlt werden, die tatsächlich genutzt werden. Wird beispielsweise ein Event veranstaltet oder eine besondere Werbekampagne inszeniert, so werden nur für wenige Wochen oder Monate höhere Kapazitäten gemietet, die für diesen Anlass benötigt werden. Die Bezahlung erfolgt meist monatlich, so dass nach dem Ende keine weiteren Kosten anfallen. Neben der Kostenersparnis ist die Flexibilität der Hybrid-Cloud-Systeme ein großer Vorteil. Auch auf Unvorhersehbares kann schnell reagiert werden. Muss beispielsweise eine Kampagne gestartet werden, um auf aktuelle Entwicklungen zu antworten, würde der Ausbau der eigenen Serverleistung mehr Zeit als das Hinzubuchen bei einem externen Dienstleister beanspruchen.
Dieser Artikel wurde eingeordnet unter: Allgemein, cloud und hybrid cloud

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