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Surfen ohne Internetanschluss

Dienstag, 26. März 2013, 13:28 Uhr
Das Internet gehört längst zum Alltag und erfährt von den meisten Deutschen regelmäßige Benutzung. Laut einem Gerichtsurteil vom Januar 2013 genießt es mittlerweile sogar den Status der Lebensgrundlage und sollte daher allen Haushalten zur Verfügung stehen. Leider gibt es aber immer noch Orte und Landstriche, in denen keine Breitbandverbindung vorhanden ist.

© Jeffrey Hamilton/Digital Vision/Thinkstock


Schnelles Internet: Abseits der Städte die Ausnahme


Wer schnell im Internet unterwegs sein will, der braucht einen entsprechenden Zugang. Meistens wird dieser über eine DSL-Leitung zur Verfügung gestellt. Gerade in bevölkerungsschwachen Landstrichen hapert es allerdings mit dem Ausbau dieser Leitungen, erscheint dieser doch für zuständige Kommunikationsdienstleister als nur wenig lohnenswert. Wer also weder auf einen DSL-Zugang noch eine Verbindung über das Antennenkabel zurückgreifen kann, der schaut meistens in die Röhre. Im Übrigen genau wie Menschen, die auf dem Wasser, im Zug oder auf der Autobahn unterwegs sind und keine Möglichkeit haben, eine Verbindung zum Internet herzustellen.

Von Überall aus ins Internet: Surfsticks machen es möglich


Eine hervorragende Alternative zum DSL-Anschluss sowie ein überaus praktisches Utensil für unterwegs stellen Surfsticks dar, über die man sich bei netbookr genauer informieren kann. Sie kommen ohne stationäre Anschlüsse, lästige Kabellage oder sonstige Voraussetzungen aus und werden einfach per USB-Anschluss mit dem Rechner verbunden. Anschließend stellen sie Kontakt zum Mobilfunknetz her, über das man problemlos aufs Internet zugreifen kann. Das heißt: Überall, wo man Handyempfang hat, kann man auch in Sekundenschnelle (abhängig vom Datennetz) online gehen.

Erst surfen, dann zahlen


Bei der Nutzung eines Surfsticks zahlt man entweder im Voraus einen festen Monatsbetrag oder wählt Flatrates, deren anfallende Kosten im Anschluss vom Konto abgebucht werden. Wenigsurfer können einzelne Tagesflatrates wählen, Vielsurfer den ganzen Monat lang in den Genuss von Highspeed-Internet kommen. Die Bindung an ein bestimmtes Datenvolumen begrenzt allerdings die monatliche Nutzung. Hat man das festgesetzte Limit an Gigabyte erreicht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt und ist nur noch langsamen Schrittes im Internet unterwegs.

Gerade für Menschen, die ständig auf Reisen sind und öfter im Hotel übernachten als im eigenen Bett, erweist sich ein Surfstick als sinnvoll und ermöglicht unabhängige Internetnutzung von Überall und an allen Geräten, die einen USB-Anschluss besitzen.

Dieser Artikel wurde eingeordnet unter: Mac OS X im Einsatz, Gut vernetzt und Suftsticks

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