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Alle Daten sicher in der Cloud

Donnerstag, 09. Januar 2014, 21:57 Uhr
Das englische Wort für "Wolke" steht als Schlagwort und Sammelbegriff für alle online angebotenen Varianten der Datenspeicherung. Bei dieser kontinuierlich wachsenden "Datenwolke", der immer mehr Internetnutzer ihre Daten zuführen, handelt es sich um ein Neztwerk von Servern und Rechenzentren verschiedener Hosting-Anbieter, wie livedrive, SugarSync, TRENDMicro, STRATO, Drive on Web, Dropbox, Wuala, T-Online oder justcloud, die eine bestimmte Menge an Speicherplatz und Rechenleistung ihrer Serverfarmen entweder kostenlos oder zu einer monatlichen Pauschale zur Verfügung stellen. Einen Überblick über die zehn beliebtesten Cloud-Services-Anbieter bietet das unabhängige Bewertungsportal cloudsider.com.

Die Vorteile der Datenwolke


Daten in der Cloud sind nicht mehr auf dem Heimcomputer, sondern auf externen Servern gespeichert. Dadurch bietet Cloud-Computing den großen Vorteil, dass wesentliche Teile der IT-Landschaft, wie Hardware, Rechenzentrum, Datenspeicher und Software nicht mehr auf der Nutzerseite bereitgestellt werden müssen, sondern von professionellen Providern zur Verfügung gestellt werden und online genutzt werden können. Das spart nicht nur Privatkunden Geld, sondern auch kleinen und mittelständischen Unternehmen, die nur in den seltensten Fällen über die finanziellen Möglichkeit verfügen, eine vergleichbare Serverstruktur selbstständig aufzubauen. Der größte Vorteil der Cloud ist jedoch ihre Flexibilität. So können die in der Cloud gespeicherten Daten jederzeit ortsunabhängig genutzt und ohne weiteren Aufwand mittels internetfähiger Geräte online abgerufen werden. Einzige Voraussetzung für die Nutzung der persönlichen Daten ist ein Internetzugang.

Wie sicher ist Cloud-Computing?


Datensicherheit im Internet ist nicht erst seit den Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden ein heiß diskutiertes Thema. Wer seine persönlichen Dokumente, Fotos oder Videos sowie Geschäfts- oder Kundendaten in die Cloud auslagert, möchte sichergehen, das die Daten gut verwahrt sind und von Fremden nicht eingesehen werden können. Ein gewisses Maß an Sicherheit bietet jeder große Hosting-Anbieter. Ganz ausgeschlossen werden kann die Gefahr eines Hackerangriffs jedoch nicht. Was sich im Internet befindet, bleibt prinzipiell angreifbar. Die Serverfarmen professioneller Hosting-Anbieter bieten in der Regel jedoch weitaus höhere Sicherheitsstandards als herkömmliche Heim-PCs oder selbstbetriebene Server kleiner oder mittelständischer Unternehmen. Hochsensible Daten sollten trotzdem nur in Ausnahmefällen im Cloud-Speicher gelagert werden.

Ein Hosting-Anbieter, der sich gerade aufgrund seiner Bemühungen rund um das Thema Sicherheit hervortut, ist das deutsche Unternehmen STRATO. Beide unternehmenseigenen Rechenzentren der STRATO AG befinden sich auf deutschem Boden und unterliegen somit dem strengen deutschen Datenschutzgesetz, das Interessierte hier im pdf-Format einsehen können. Zudem profitieren die Kunden hier von der SO 27001 Zertifizierung, einer Norm, die einen detaillierten Forderungskatalog mit Sicherheitsmaßnahmen umfasst und einer jährlichen TÜV-Prüfung standhalten muss. Zudem wird dem Datenverlust aufgrund eigenen Verschuldens mittels einer Weiterherstellungsfunktion entgegengewirkt.
Dieser Artikel wurde eingeordnet unter: Mac im Business, Mac OS X im Einsatz, iCloud, Gut vernetzt und cloud

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