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Depotvergleiche – das gilt es, zu beachten

Mittwoch, 18. Juni 2014, 11:49 Uhr
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© Pixabay
So, wie es zu einem Thema inzwischen unzählige Programme oder Apps gibt, so haben Anleger gleichermaßen unzählige Depotvarianten zur Auswahl. Natürlich unterscheiden sich diese voneinander, nicht jedes Depot ist für jeden Anleger gleichermaßen geeignet. Es lassen sich allerdings zwei grobe Unterscheidungen treffen.

Quelle: businessbrokerbible.com


Onlinebroker mit Vorteilen gegenüber Filialbanken


Auch wenn man mit pauschalen Urteilen vorsichtig sein sollte, so lässt sich festhalten, dass die Onlinebroker und Direktbanken in den allermeisten Fällen deutlich günstiger kalkulieren als die Banken und Sparkassen in der Fläche. Die Letztgenannten halten an der alten Tradition fest, für die Depotverwaltung Gebühren zu berechnen. Diese Gebühren hängen prozentual vom Depotvolumen ab. Die meisten Direktbanken verzichten heute auf eine Depotverwaltungsgebühr. Alternativ berechnen sie diese als Flatrate, losgelöst vom Depotbestand. Analog verhält es sich mit den Transaktionskosten. Die herkömmlichen Institute berechnen auch hier eine vom Ordervolumen abhängige Größe, die eine Mindestcourtage bedingt, allerdings nach oben maximiert ist. Die ersten Onlineanbieter sind zu einer Flatrate, losgelöst von der Auftragsgröße, übergegangen. Als eine völlig neue Variante am Markt bietet sich eine Art Abo an. Für einen festen monatlichen Betrag können die Anleger eine bestimmte Anzahl von Trades ausüben. Dies schließt nicht nur den XETRA-Handel, sondern auch den Handel an Auslandsbörsen und das außerbörsliche Geschäft mit ein.

Die Details


Neben den grundlegenden Unterschieden zwischen Filialbanken und Direktbanken sollten Anleger aber auch auf einige Details achten. Wer über den normalen Wertpapierhandel hinaus im Bereich Forex und CFD traden möchte, dem bietet sich die Chance, seine Erfahrungen und Trades mit anderen Anlegern zu teilen. Der Begriff dafür lautet „social trading“. Was es genau damit auf sich hat, wird auf der Homepage http://www.depotvergleich.com/social-trading/ detailliert geschildert. Auf was es bei der Depotauswahl aber definitiv ankommt, zeigen diese Stichpunkte:

  • Keine Depotverwaltungsgebühr

  • Möglichst feste Transaktionskosten

  • Kostenloses Musterdepot

  • Umfangreiche Analystenkommentare, Charts und Kursziele

  • Große Anzahl an Partnern für den außerbörslichen Handel

  • Umfangreiche Handelsmöglichkeiten an Auslandsbörsen

  • Über den klassischen Handel mit Aktien und Anleihen hinausgehendes Angebot für Zertifikate, Futures, Exchange Trading Funds und Optionen.


Für Anleger, welche ihren Vermögensaufbau und Vermögensausbau mithilfe von Fonds gestalten möchten, greifen noch weitere Kriterien.

  • Möglichst große Auswahl an Fonds und Fondsgesellschaften.

  • Keine Beschränkung auf einige wenige Anbieter

  • Hohe Rabatte auf den Ausgabeaufschlag, möglichst völliger Verzicht darauf.


Nicht alle der hier aufgeführten Kriterien sind für jeden Anleger gleichermaßen relevant. Je breiter der Anbieter jedoch aufgestellt ist, um so besser kann sich ein Anleger vom Einstieg in das Börsengeschehen zum Börsenprofi entwickeln. Ähnlich wie die Auswahl des individuell optimalen Computerprogramms legt die Auswahl des individuell optimalen Brokers den Grundstein für erfolgreiches Traden.
Dieser Artikel wurde eingeordnet unter: Allgemein, Broker und social trading

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