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Geräte unter sich - Verständigung unter Alltagshelfern

Montag, 15. Dezember 2014, 16:51 Uhr
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© istock.com/Chesky_W

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Es kann einem schon ein wenig Angst und Bange werden, wenn man an die vielen Arbeitsprozesse denkt, die unsere elektronischen Geräte ganz ohne unser Zutun ausführen. Ein immer größeres und wichtigeres Thema wird Machine-to-Machine (kurz M2M). Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff?

Vor allem im geschäftlichen Bereich ist M2M schon länger eine feste Konstante. Man versteht darunter die automatische Kommunikation zwischen zwei Endgeräten. In der Gebäudetechnik, dem Transportwesen oder in der Produktion erfolgt der Informationsaustausch ohne menschliche Beteiligung regelmäßig. Bei der Kontrolle und Wartung von Maschinen aller Art stellen sich die Geräte nach dem Empfang der aktuellen Informationen selbstständig untereinander auf die Änderungen ein - das spart Zeit, Arbeitskraft und Geld.

Die Gerätekommunikation funktioniert aber auch in kleinerem Rahmen und fand in den letzten Jahren verstärkt Eingang in den IT- und Mobilfunkbereich. Im Internet findet man schon recht viele Anbieter von M2M Lösungen - exemplarisch kann an dieser Stelle O2 genannt werden. Mit der richtigen Strategie und der passenden Software ergibt sich hier eine echte Optimierungschance.

M2M-Anwendungsgebiete in unserem Alltag


Die Modernisierung in unseren eigenen vier Wänden und insbesondere die Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computern hat dafür gesorgt, dass heute eine Vielzahl von Kommunikationsprozessen zwischen den von uns genutzten Geräten von uns unbemerkt passiert. Manche Prozesse sind jedoch auch von uns vorherbestimmt. So ist es beispielsweise theoretisch möglich, dass eines der Endgeräte, sobald man in einen bestimmten Umgebungsradius des eigenen Zuhauses eintritt, die Kaffeemaschine oder die Heizung aktiviert. Neben derlei Annehmlichkeiten gibt es selbstverständlich viele weitere praktische Anwendungsgebiete, die uns im Alltag Zeit einsparen oder sogar für mehr Sicherheit sorgen können. Alarmanlagen und automatische Rollläden lassen sich ebenfalls automatisch über ein Endgerät steuern.
Dieser Artikel wurde eingeordnet unter: Allgemein, home automation und M2M

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