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Punakea
Über Punakea
Mit Punakea können Dateien, Ordner und Bookmarks mit Tags (Stichwörtern) per Drag & Drop versehen werden. Diese helfen bei der Sortierung der Festplatte. Im Browser von Punakea werden die einzelnen Tags in einer Tag-Cloud übersichtlich dargestellt. Die Suche geht dann genauso schnell wie bei Spotlight, bloß sortiert nach den eigenen Wünschen.Hinweis:
Seit der Version 1.0 ist Punakea keine Freeware mehr. Wir bietet deshalb die letzte freie Version 0.4.1 zum Download an. Die aktuelle Version erreichen Sie über den Website-Link.
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Kommentare
schrieb am 20.11.2007
Die Grundidee, Dateien mit Tags zu versehen und diese zum Dateimanagement zu verwenden, ist hervorragend. In Version 0.3.2 funktioniert sie allerdings nur einwandfrei, wenn die Dateien auf der OS-X-Partition vorliegen - dann ist der Zuwachs an Arbeitsmöglichkeiten und Performance beeindruckend.
Dateien auf der BootCamp-Partition werden trotz Tags nicht angezeigt, obwohl die Tags in den Datei-Infos auftauchen. Das Problem scheint von Spotlight verursacht, das zwar alle Laufwerke indiziert, aber auf Fat32 und/oder BootCamp keine Tags berücksichtigt. Man muss diese Dateien deshalb in den Punakea-Ordner verschieben lassen (Option). Damit wird allerdings die eigene Ordnerstruktur aufgeweicht. Meine Word-Aktenverwaltung beispielsweise verlangt, dass die Dateien in ihrem Verzeichnis bleiben. Auch bei Daten-Synchronisierungen zwischen OS-X- und Windows-Rechnern sind einseitige Verzeichnisänderungen nicht ohne weiteres möglich.
schrieb am 13.12.2007
Mit einem Trick funktioniert Punakea auch für Windows-Bootcamp-Laufwerke:
Man aktiviert im Tagger die Option: Move files to Punakea’s folder. Später erzeugt man bei allen Dateien, die ihren Standort behalten sollen, ein Alias und legt das „Tag” für das Alias, nicht für die Originaldatei an. Nun befinden sich im Punakea-Folder auf der OS-X-Partition Aliasse, die ihrerseits problemlos auf die Windows-Originale zugreifen.


schrieb am 28.09.2007
Wirklich cool das Teil -- sowas wollte ich schon immer mal haben. Ich würde allerdings die Sachen gleich in eine richtige Wissensdatenbank speichern.