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Xfolders

Dateimanager wie der Norton Commander oder Total Commander für Mac OS X


Über Xfolders

Xfolders ist ein Dateimanager der sich wie der beliebte Norton oder Total Commander benutzen lässt. Man hat 2 Fenster in dem die Verzeichnisse angezeigt werden und kann mit den Funktionstasten schnell und einfach Aktionen ausführen. Endlich!


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Anforderungen

Xfolders benötigt Mac OS X 10.4

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Version: XFolders 1.6
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Kommentare (10)

Harald Lukas Harald Lukas
schrieb am 08.01.2007

Xfolders ist schon recht gut. Erweiterungsbedürftig aber der Verzeichnisvergleich: Auch Unterverzeichnisse sollten eingeschlossen werden. Wünschenswert eine Synchronisierung (wie bereits im Norton Commander für Win95!). Wünschenswert weiterhin Zip-Dateien mit Kennwort für einfachen Datenschutz. Empfehlenswert auch der MuCommander.

rotuared rotuared
schrieb am 22.04.2008

Muss an Leopard angepasst werden. Doppelklick zum Öffnen von Ordnern oder Programmen funktioniert nicht mehr.

speedy speedy
schrieb am 23.01.2010

Habe mir das Programm in version 1.6 heruntergeladen. Unter Snowleopard scheint es auch zu funktionieren. Ich nutze auf meinem Win PC immer noch fleissig Total Commander, deshalb kann ich gut vergleichen und die grösste Auffälligkeit ist: Die Leertaste selektiert nicht die Elemente. Das ist eine der besten Funktionen beim Total Commander, wieso wurde das nicht implementiert?

Michael Michael
schrieb am 23.07.2010

Besten Dank

Andreas Andreas
schrieb am 08.09.2010

Naja, ein sehr "vorsintflutlicher" Dateimanager, wie es sie auch schon zu Anfang der 90er gab. Erschreckend, daß es bis heute scheinbar niemand geschafft hat, einen Dateimanager zu programmieren, der in Umfang, Qualität, Flexibilität und Bedinung an die letzten Amiga-Versionen des "Directory Opus" (immerhin um die 10 Jahre alt!), dem absoluten Klassenprimus, heranreicht! "Directory Opus Magellan II" war sowas wie ein "Dateimanager V2.0" - alles andere, was ich bisher kennengelernt habe, ist dagegen nur irgendeine V1.x Das soll aber vordergründig keine Kritik an XFolders sein, sondern an der "Branche" an sich!

Stefan Stefan
schrieb am 09.10.2010

Ich muss leider gelegentlich an einem Mac aushelfen und bin jedes Mal wieder von diesem Finder angewidert. Unter Windows habe ich den nicht weniger widerlichen Explorer durch Directory Opus ersetzt. Jetzt bin ich auf der Suche nach einer Alternative zum Finder hier gelandet und muss eines unbedingt los werden: Andreas, Du sprichst mir aus der Seele ;)

Joachim Joachim
schrieb am 25.03.2011

... kann Andreas und Steffan nur zustimmen: Nach meinem Umstieg auf Mac bin ich über die Dateiverwaltung maßlos enttäuscht; Magellan und Directory Opus unter Windows sind um Längen besser als alles, was ich für den Mac bislang gefunden habe.

Thomas Thomas
schrieb am 20.05.2011

90er pur. Wenn man auf dem Mac mit Finder, Vorschau und vorallem dem Automator vertraut ist bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Man muss sich hal aber ein wenig arbeit machen und die Automator Aktionen selber schreiben. Auch Directory Opus finde ich da eher vorsinflutlich anmutend. Aber recht habt ihr schon, alles auch nicht perfekt.

Golem Golem
schrieb am 28.09.2011

Bin kein MAC User und helfe grad Jemandem beim Restore aus. Ich kenne auch so einige Dateimanager und kann mich meinen Vorredner bis auf den letzten anschliessen. Die Möglichkeiten im Dateisystem bei einem MAC zu arbeiten sind unter aller S... und das der Finder diesen Namen hat halte ich für einen Witz. Ich bin üblicherweise einige Distris Linux, ein bischen Unix und Windows gewöhnt und muss sagen wer den Finder für ausreichend hält kennt sein Dateisystem wohl eher nicht. Von einem Standard User Scripts zu erwarten dürfte dann wohl auch ein Witz sein und so halte ich den mc für die einzig gangbare Alternative auf dem MAC, natürlich nur wenn er entsprechend selbst kompiliert und angepasst wurde. Für den Durchschnitssuser ist das aber wohl auch nicht gangbar. Wenn ich jetzt noch auf Quasi Standards bei Tasten Kombinationen und unverzichtbare consolen Werzeuge und Standard Befehle abzeichne dann bin ich wohl nächste Woche noch nicht fertig. Ich befasse mich erst seit kurzem mit den MAC's und habe mich immer gewundert was das den so für Wunderdinger sind das alle darauf abfahren doch nun bis ich extrem ernüchtert. Wer einen Mac einem Linux Desktop vorzieht muss Gründe haben die sich mir wohl nie erschliessen werden. Ich kann ja verstehen wenn man Windoews nicht mag aber ein MAC ist ... naja... wil damit aufhören und das unter der Rubrik "Geschmackssache" ablegen. Wer gewöhnt ist sein Sytem zu beherrschen und die Kontrolle zu haben sollte wohl kaum MAC OSX als System aussuchen. Das erklärt ja dann wohl auch warum die meisten MAC-User von Dingen reden die in keinem Standard zu finden sind aud Aufgaben beschreiben wie ein Kleinkind seinen Ball beschreibt. Die schrottigen Dateimanager sind da quasi eine logische Folge.

Hiro Hiro
schrieb am 28.09.2011

Ich nutze und betreue Windows- und OSX Systeme Es ist gut und regelmäßig auch lustig, wenn Anwender über ihre Erfahrungen aus ihrer Perspektive berichten. Aber alle sollten sich darüber bewußt sein, dass es sich lediglich um eine Perspektive handelt und es gibt noch tausende weitere.. Selbstverständlich haben alle Systeme ihren Wert und das sowohl im privaten wie auch im gewerblichen Bereich. Ich beispielsweise rate im PC Bereich oftmals zu Linux im Schulbereich, OSX für Design und Spaß und Windoof für die Arbeit. Als Admin arbeite ich mittlerweile mit OSX und Windoof auf Apple Systemen. Es gibt keine besseren Laptops und da geht es um Technik auf kleinem Raum.. Vielleicht sind es ja die Vorurteile der Programmierer, dass sich so wenige finden, die es schaffen einen Dateimanager zu programmieren. Für Windoof favorisiere ich den Speed Commander, der Total Commander hat sich nur durchgesetzt, weil er trotz Sharewareversion immer läuft. Bei OSX geht nur der MuCommander. ES GIBT KEINE WIRKLICHEN STANDARDS IM PC BEREICH. ES GIBT NUR JEDE MENGE FACHIDIOTEN..

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